Tätigkeitsbericht 2020

 

 

Rückblick auf das Jahr 2020 -

Es gab wieder viel zu tun!

 

Als erstes möchten wir Ihnen, unseren Unterstützern, Spendern, Adoptanten, Pflegestellen und Ehrenamtlichen von Herzen danken, die uns auch in diesem Jahr wieder begleitet und dazu beigetragen haben, dass wir gemeinsam wieder sehr viel für die Tiere erreicht haben! Ohne Ihre wertvolle Unterstützung und Ihre Treue wäre das nicht möglich gewesen.

 

2020 war in vielerlei Hinsicht ein besonderes Jahr – durch die Corona-Pandemie war unsere Arbeit wie auch die zahlreicher anderer Tierschutzvereine im In- und Ausland stark beeinträchtigt. Transporte konnten nicht starten, weil an den Grenzen stundenlanger Rückstau war und wir weder den Tieren noch den Fahrern ungewisse Fahrtzeiten zumuten konnten. Da in Deutschland Tierheime geschlossen waren, suchten viele Interessenten online nach neuen Familienmitgliedern. Leider waren die Anfragen von Interessenten nicht immer durchdacht, es war auffällig, dass es sehr viele Anfragen von Menschen gab, die in der Corona-Zeit viel Zeit hatten, sich aber keinerlei Gedanken gemacht hatten, wie die Betreuung des Hundes nach Corona aussehen würde.

 

Glücklicherweise ist unser bulgarisches Team gesund geblieben und in Schumen hatten wir nicht mehr ausgesetzte Hunde als in „normalen“ Zeiten. Wir haben frühzeitig begonnen, die Bürger aufzuklären, dass von Hunden oder Katzen keine Ansteckungsgefahr von Corona für den Menschen ausgeht und sind dankbar,  dass der Ansturm auf das Tierheim in Schumen ausgeblieben ist. 

 

Auch unser deutsches, ehrenamtliches Team wurde zum Glück von Corona-Infektionen verschont und konnte sich dem Tierschutz 

widmen.

 

Trotz der widrigen Umstände aufgrund von Corona war es uns möglich, auch dieses Jahr wieder dreimal im Tierheim in Schumen 

zu sein. Beim Februar-Aufenthalt waren die ersten Anzeichen von Corona schon zu spüren, denn der Rückflug wurde storniert – 

fand dann aber nur einen Tag später statt. Barbara, eine Adoptantin, war schon zum zweiten Mal dabei und packte tatkräftig mit an! 

 

Unser deutscher Tierarzt Roger Wagner, der das Tierheim von Anfang an ehrenamtlich mit betreut und uns in allen medizinischen sowie vielen bautechnischen Fragen beratend zur Seite steht, verbrachte einige Tage vor Ort und half mit einigen komplizierten Operationen. Auch Schulstunden zu Tierschutz-Themen konnten wieder abgehalten werden.

 

Leider konnte – aufgrund von Corona – das Ausbildungsprogramm der Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung für Studierende der Tiermedizin mit den beiden Universitäten aus Deutschland und Bulgarien dieses Jahr nicht stattfinden und auch für 2021 sieht es bisher nicht gut aus. Aber die Universitäten wie auch wir hoffen sehr, dass sich dann alles wieder normalisiert und wir die Zusammenarbeit fortführen können.

 

Im Juli war der Aufenthalt leider auf nur knapp eine Woche verkürzt, aber ein engagiertes Team von Ehrenamtlichen war eine wunderbare Unterstützung und wir haben richtig viel erreichen können! Ellen war schon zum zweiten Mal mit vor Ort, zum ersten Mal dabei waren Fenja, Bärbel und Carolin, eine neue Adoptantin, die ihren Hund gerne persönlich kennenlernen wollte. Im September/Oktober waren Gabi und Katrin noch mal in Schumen und die Tierärzte Roger Wagner und Urban Thelen begleiteten sie, um eine große Zahl an Kastrationen und notwendige, größere Operationen durchzuführen! So wurde u.a. einem Hund ein Auge, einer Hündin ein Mammatumor und unserer Hündin Hilde ein großer Tumor am Hals entfernt, jede Menge Zahnsanierungen wurden durchgeführt und eine Knochen-Operation fand bei einem verunfallten Hund statt.

 

Wir sind unserem Tierarzt Roger Wagner, der seine für uns unschätzbaren Fähigkeiten auch in anderen Bereichen immer wieder unter Beweis stellt, auch sehr dankbar, weil er uns in Schumen bei neuen Baumaßnahmen wiederholt zur Seite stand. Endlich wurde ein Teil der Naturboden-Ausläufe winterfest gemacht. Wir schätzen die Vorteile des Naturbodens für die Hunde sehr, denn er ist im Sommer angenehm kühl. Wenn es aber im Herbst regnet und im Winter der Schnee schmilzt, verwandeln die Ausläufe sich in ein Matschfeld. Wir haben einen Kompromiss gefunden und die Ausläufe je zu einem Drittel betoniert. So können die Hunde im 

Sommer weiterhin die Kühle genießen, haben für die nasse Jahreszeit aber einen Trockenbereich zusätzlich zu ihren Hundehütten. Bisher sind uns dafür Kosten in Höhe von etwa 3000 Euro entstanden.

 

Auch im kommenden Jahr werden wir wieder vor Ort sein in der Hoffnung, dass sich die Situation mit Corona erholt hat und problemloses Reisen möglich ist. Ehrenamtliche können die Hunde an Halsband und Leine gewöhnen, altes Fell auskämmen, streicheln, sich den einen oder andere ängstlicheren Hund aus seinem Auslauf herausnehmen und langsam an Menschen gewöhnen und vieles mehr. Wenn jemand Lust hätte, im kommenden Jahr mit nach Schumen zu kommen und sich um die Hunde zu kümmern, melden Sie sich gerne.

 

An dieser Stelle möchten wir das Engagement derjenigen noch einmal besonders würdigen, die 2020 mit im Tierheim waren und ihnen für den tollen Einsatz herzlich danken!

 

Besonders dankbar sind wir auch allen treuen Spendern und Unterstützern, die für einige Hunde große und sehr wichtige Operationen möglich gemacht haben. 2020 hatten wir wieder hohe Tierarztausgaben, aber dafür konnten wir u.a. folgende Hunde nach Deutschland holen, um ihnen hier die bestmögliche medizinische Versorgung zukommen zu lassen.

 

Anfang des Jahres wurden Nika und Ayala operiert. Nika kam wegen eines Leistenbruchs sowie kleiner Mammatumore unters Messer und Ayala hatte ebenfalls Mammatumore, die wir ihr in Deutschland entfernen ließen. (Foto)

 

Unser kleines Angsthäschen Elio saß schon über drei Jahre im Tierheim in Schumen, aber er machte keinerlei Fortschritte. Als wir feststellten, dass er sein Hinterbein entlastete und die Röntgenaufnahmen zeigten, dass er unter einer komplizierten Oberschenkelkopffraktur litt, war klar: Elio muss nach Deutschland und dort operiert werden. Wir fanden eine sehr kompetente 

Pflegestelle für unser ängstliches Kerlchen und in einer schwierigen Operation wurde der Oberschenkelkopf entfernt. Elio wurde nur kurze Zeit danach vermittelt und ist jetzt ein richtig selbstbewusstes Kerlchen geworden!

 

Eine weitere Patientin, deren Behandlung lange und kostspielig war, war unsere Lora. Sie kam schon im November 2019 nach Deutschland auf Pflegestelle, aber ihre Wundbehandlung zog sich bis in den Frühling 2020 – dann durfte sie endlich auf ihre Endstelle ziehen!

 

Gleichzeitig mit Lora kam auch Yara nach Deutsch-land, an die sich sicherlich noch einige von Ihnen erinnern. Durch einen Unfall hatte sie eine offene, komplizierte Ellen-Speichen-Fraktur, die in Bulgarien nicht ordentlich hätte operiert werden können. Der Heilungsprozess war sehr langwierig, aber das große Unglück wandelte sich in großes Glück – denn eine der Tierarzthelferinnen verliebte sich in Yara und so fand sie schon während der Behandlung ihre Endstelle!

 

Nach einem schlimmen Unfall mit einem LKW hatte Gitta Glück, denn sie wurde von einem tierlieben Bürger Schumens entdeckt und sofort ins Tierheim gebracht. Die Frakturen verheilten, aber leider blieb 

eine Verschiebung der Hüfte zurück. Gitta fand ein Zuhause und Deutschland und wir konnten ihr durch eine Femurkopfresektion bei unserem Tierarzt wenigstens die Schmerzen in der Hüfte nehmen!

 

Die kleine, dreibeinige Basil (Foto mit Ebba) verbrachte ein Jahr im Tierheim in Schumen. Im Mai durfte sie auf eine Pflegestelle ziehen, da sie dringend eine Operation am Auge benötigte und wurde kurz darauf auch in eine wunderbare Stelle vermittelt.

 

Unser größter Notfall und dann auch größter Glückspilz in diesem Jahr war Angelino, der von seinen Adoptanten den Namen Hope erhielt. Und das passt, denn wir haben ganz viel Hoffnung in den liebenswerten Kerl gesetzt!

 

Angelino hatte auf der Straße in Schumen einen schlimmen Unfall und erlitt eine furchtbare Fraktur. Diese Fraktur war wohl schon alt als er ins Tierheim kam und hatte zu einer sehr krummen Körperhaltung von Angelino geführt. Kurz nach seiner Ankunft im Tierheim brach bei ihm die Staupe aus, die unser kleiner Kämpfer überraschenderweise überlebte. Er behielt einen massiven Nerventick zurück zu seiner ohnehin schlechten Körperhaltung. Das Fortbewegen fiel ihm schwer, er wurde im Tierheim auch oft von den anderen Hunden umgerannt und wir vermuteten aufgrund der Fehlstellung der Wirbelsäule zusätzlich eine Inkontinenz. Die Tierärzte rieten eigentlich dazu, ihn einzuschläfern. Aber wir wollten ihn nicht aufgeben, denn – entgegen unseren und auch den Erwartungen der Tierärzte – hatten wir die große Hoffnung, dass sich sein Zustand vielleicht noch verbessern würde und er mit ganz, ganz viel Glück auf eine Adoption hoffen könnte… Wir können es selbst nicht glauben, wie dieser niedliche Kerl sich entwickelt hat! 

 

Bis zum Sommer hatte sein Zustand sich verbessert, das Ticken wurde etwas weniger. Angelino schien nun nach Rücksprache mit unserem deutschen Tierarzt so stabil, dass wir ihn nach Deutschland holen und sein Bein mit der komplizierten Fraktur zu amputieren. Und das Schönste, was wir kaum zu hoffen gewagt hatten, Angelino war schon reserviert und durfte – trotz Inkontinenz – nach der großen Operation und Heilungsphase auf seine Endstelle ziehen! Er genießt sein Leben, flitzt mit den anderen Hunden über Wiesen, schmust mit seinen Menschen und mit den Katzen. Sie sehen schon, wie bewegend die Geschichte dieses süßen Hundes ist und können vielleicht verstehen, wieviel dieser glückliche Ausgang uns bedeutet!

 

Für viele Hunde und auch einige Katzen in unserer Obhut war 2020 ein glückliches Jahr, denn bis zum 28. Dezember haben 242 Hunde und 33 Katzen ein behütetes Zuhause gefunden. Dafür möchten wir besonders den Adoptanten danken, die diesen Tieren nun zeigen, dass Leben auch schön sein kann. Wir danken auch denjenigen, die Werbung für Grund zur Hoffnung machen und weitere Menschen ermutigen, sich bei uns nach einem Hund oder einer Katze umzusehen.

 

Zur Zeit befinden sich zehn Hunde auf Pflegestellen in Deutschland und warten dort noch auf ihr endgültiges Zuhause. Wir sind dankbar für Menschen, die unseren Tieren die Möglichkeit bieten und sie zur Pflege aufnehmen. Wir wissen nie, wie lange ein Hund oder eine Katze letztendlich auf der Pflegestelle sitzt und auf einen Adoptanten wartet, aber wenn Sie sich vorstellen könnten, ein Tier vorübergehend aufzunehmen, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

 

Wer unsere Arbeit verfolgt weiß, dass wir nicht vorwiegend süße Welpen und schöne Junghunde vermitteln, sondern dass uns ganz besonders die Tiere am Herzen liegen, die in ihrem Land oder auf der Straße überhaupt keine Chance haben. Die Vermittlung und medizinische Versorgung genau dieser Tiere ist es, was unsere Arbeit überhaupt ausmacht und wir sind ganz besonders glücklich darüber, dass viele alte, kranke und behinderte Tiere IHRE Chance bekommen und ein liebe- und verständnisvolles Zuhause gefunden haben!

 

Dank der wunderbaren Unterstützung von Ihnen, die ein Tier aufgenommen, geteilt, anderen von unserem Verein berichtet haben, haben folgende Hunde und Katzen ihr Glück gefunden! Sie dürfen nun endlich erfahren, was es bedeutet, in Sicherheit zu sein, geliebt und versorgt zu werden!

 

 

Hunde mit körperlichem Handicap (fehlende Gliedmaßen, Probleme mit Knochen und/oder dem Bewegungsapparat, alte Brüche)

 

 

Staupe-Überlebende

 

 

Unsere Senioren

 

Blinde und einäugige Hunde

 

Angeschossene Hunde (Moya hat zusätzlich abgeschnittene Ohren) 

Hunde mit psychischem Problem / angeschossen / abgeschnittene Ohren 

 

 

Stellvertretend für viele andere Hunde, die angeschossen wurden, steht Moya. Die liebe Moya kam auch schon 2019 auf ihre Pflegestelle – sie zeigte Anfang des Jahres ein paar Zipperlein und wurde geröntgt. Dabei wurden mehrere Projektile sichtbar und so kam heraus, dass sie wohl während ihrer Zeit auf den Straßen Bulgariens mehrfach angeschossen worden war. Es ist unvorstellbar, wie grausam Menschenwehrlosen Geschöpfen gegenüber sind... Zum Glück haben Moya und viele andere Hunde ihr Herkunftsland und das harte Leben für immer hinter sich lassen dürfen!

Meist stellen wir erst fest, dass ein Hund angeschossen wurde, wenn wir Röntgenaufnahmen anfertigen lassen, weil der Hund irgendeine Auffälligkeit am Bewegungsapparat zeigt. Dieses Jahr hatten wir leider viele Tiere, die angeschossen waren.

 

 

Unsere behinderten Katzen (einäugig, FIV positiv, angeschossen / dreibeinig)

 

 

Besonders freuen wir uns auch für unsere „Langzeitinsassen“, die einige Jahre im Tierheim in Schumen „ausharren“ mussten. Viele von ihnen waren einfach zu ängstlich, um in die Vermittlung zu gehen. Bei Übernahme des Tierheims war dieses mit etwa 450 Hunden vollkommen überbelegt und es gab keine Möglichkeit, mit den ängstlichen Hunden zu arbeiten. In fünf Jahren ist es uns gelungen, die Anzahl der Hunde zu halbieren! Diese massive Reduktion des Bestandes durch gute Vermittlungen, aber auch ein ganzjähriges und konsequentes Kastrationsprogramm, machte es erst möglich, mit den zurückhaltenden Hunden, die sich immer in der zweiten oder dritten Reihe aufhielten oder ganz in ihre Hütten zurückzogen, zu arbeiten und sie auf ein Leben in einem Haus und einer Familie vorzubereiten. 

Die gute Seele des Tierheims in Schumen ist unsere Tierheimleiterin Zlatina, die ihre Position mit Herzblut ausfüllt. Dank ihr haben viele dieser Hunde endlich ein Fünkchen Vertrauen aufbauen können und ihre Chance bekommen – sie durften nach Deutschland in ein besseres Leben reisen!

 

 

Die kostenlosen Kastrationen wurden wieder von vielen Schumener Bürgern angenommen, die sich eine Kastration nicht leisten können. Sie waren dankbar, dass sie ihren Hund oder ihre Katze ohne Bezahlung im Tierheim kastrieren lassen konnten. Und genau hier setzen wir an: Wir klären auf und versuchen das Umdenken der Menschen vor Ort zu fördern, indem wir ihnen genau dieses Angebot machen. Die Akzeptanz steigt immer weiter; das wird besonders auch an den jährlich steigenden Kastrationszahlen deutlich.

 

Bisher ist es uns jedes Jahr gelungen, die Zahlen kontinuierlich zu steigern. Und unser Rekordjahr 2019 hat 2018 noch getoppt! Und in diesem Jahr haben wir in den ersten elf Monaten schon 100 Tiere mehr kastriert als im vergangenen Jahr! 

 

Vom 1.1. bis zum 31.12. wurden in Schumen 1.682 Hunde und Katzen kastriert! Davon sind 

554 Hündinnen

377 Rüden

578 Katzen

173 Kater.

 

Für das Angebot der ganzjährigen Kastrationen fallen monatlich erhebliche Summen an. Aber in diesem Punkt ist das ganze Grund zur Hoffnung-Team sich einig, dass wir gerade an Kastrationen nicht sparen dürfen! Hierfür sind wir dringend auf Spenden angewiesen und für jeden noch so kleinen Betrag dankbar.

 

In diesem Jahr haben wir gemeinsam mit unserem Partner, der Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung, die das Tierheim in Schumen mit finanziert, eine Ausschreibung durchgeführt. Wir wollten Vereinen, die sich um herrenlose Katzen in Deutschland kümmern, bei Kastrationen finanziell unter die Arme greifen und konnten sechs Vereinen je 500 Euro zukommen lassen - vielleicht ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber immerhin wurden dafür auch wieder viele Katzen kastriert und Nachwuchs verhindert.

 

Im Rückblick war 2020 trotz der erschwerten Umstände mit Corona ein gutes und erfolgreiches Jahr. Über 1.500 Kastrationen schon in den ersten elf Monaten und fast 250 vermittelte Tiere. An dieser Stelle möchten wir unseren tief empfundenen Dank all all diejenigen aussprechen, ohne die diese Arbeit nicht möglich wäre: Danke an unsere Adoptanten, Pflegestellen, Unterstützer, Spender, Ehrenamtliche, an diejenigen, die uns ihr Vertrauen entgegengebracht, ihre Freizeit geopfert, uns finanziell unter die Arme gegriffen und unseren Schützlingen ein schönes Zuhause geschenkt haben! Nur gemeinsam können wir so viel erreichen, dafür danken wir Ihnen von Herzen!

 

Wir hoffen, dass COVID uns im kommenden Jahr unsere Arbeit wieder in Ruhe und ohne Komplikationen durchführen lässt und freuen uns auf das Jahr 2021, im dem wir – hoffentlich gemeinsam mit Ihnen – wieder viel bewegen können!

 

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit, fröhliche Weihnachten und alles Gute für das Neue Jahr!

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Milly hat von ihren bald 12 Lebensjahren unglaubliche 10!!! im Tierheim verbringen müssen. Es ist höchste Eisenbahn, dass die liebe und noch sehr aktive Hündin endlich ein Zuhause findet. Ihren 12. Geburtstag im Mai soll sie nicht mehr mit 200 anderen Hunden "feiern", sondern mit IHRER Familie!

 

Tasha ist ein Traum von einem Hund! Sie ist einfach nur lieb, verträglich, leidet sehr unter dem fehlenden Kontakt zum Menschen. Aufgrund ihres Handicaps mit ihren Knien wird sie nie eine große Sportlerin werden. Für sie ist es dringend, dass sie liebe Menschen findet.

 

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