Anni (weibl., geb. ca. Ende 2013) - vorsichtig und ganz lieb

 

 

 

13. Oktober 2018

 

Viele liebe Grüße vom ersten gemeinsamen Urlaub auf Sardinien. Anni wird immer selbstbewusster. Sie ist mittlerweile sehr interessiert an allem Neuen und genießt die Zeit mit uns. Im Sand buddeln ist ihre Leidenschaft.

 

 

11. Oktober 2018

 

Sechs Bulgaren ./. zwei Griechen. Und der Hundeflüsterer!
Nick aus Sofia, Fina, Jamie, Anni, Momo, Milli, Matti
und, last but not least - Dora, ebenfalls gebürtige Griechin.

 

28. August 2018

 

 

August 2018

 

Anni ist nun schon mehr als 14 Tage bei uns in Frankfurt. Unser erstes Aufeinandertreffen in Schumen ist jetzt etwa einen Monat her. Katrin hatte uns noch Zuhause einige Vorschläge unterbreitet, welche Hunde in Frage kämen. In Schumen haben wir dann im Akkord Hunde gebürstet, sind mit ihnen spazieren gegangen  und haben sie gestreichelt. Am letzten Tag unseres Aufenthalts hat Anni bei einem langen Spaziergang, so etwa 1 ½ Stunden lang, unsere Herzen im Sturm erobert. Ein wirklich liebes Wesen, unglaublich, dass sie vor 2 Jahren ins Tierheim kam und immer noch so zugänglich ist. Danke an Grund zur Hoffnung und an die Kolleginnen und Kollegen im Tierheim in Schumen, dass Anni immer noch so viel Lebensfreude behalten hat.

 

Wir lernen jeden Tag etwas Neues voneinander. Der Anfang war schwierig. Anni wollte nicht durch die Haustür gehen. Also habe ich unsere kleine Prinzessin über die Schwelle getragen.  Anni konnte oder wollte keine Treppen im Haus laufen. Draußen waren Treppen kein Problem. Also habe ich sie die ersten Tage die Treppen hinauf und hinunter getragen. Ihr liebster Platz war und ist es immer noch, der Garten, hinter der Hortensie im Schatten. Da lässt es sich als Hund prima aushalten. Sie hat wenig getrunken. Beim Spazierengehen wollte sie kein Pippi machen. Wir waren schon ganz verzweifelt und haben deswegen auch Dr. Wagner angerufen. Er hat uns beruhigt und empfohlen, ihr abgestandenes Wasser zu reichen, wäre sie aus Bulgarien eher gewöhnt. Sie hat häufig den unbekannten Hund auf der anderen Seite des Spiegels bzw. ihrer Spiegelbilder (Fernseher, Terrassentür etc.) angeknurrt und angebellt.

 

Spazierengehen ist von Anfang an ihre Lieblingsbeschäftigung. Treffen wir Hundegruppen, ist sie sehr zurückhaltend und ängstlich. Bei Einzelnen hängt die Sympathie eher von der Hundegröße und dem Charakter ab. Sie mag ruhige, abgeklärte Hunde, die möglichst nicht größer sind als sie. Auf die springt sie seit dem zweiten Tag stürmisch zu, möchte spielen und herumtoben wie ein junger Hund. Jeden Tag wurden die Runden im Wald größer und Anni hat sehr deutlich gezeigt, dass sie Neues kennenlernen möchte. Sie läuft prima an der kurzen Leine wie an der Sicherungsleine. Anni liebt es richtig schnell zu rennen.

 

Menschen gegenüber ist sie sehr zutraulich, wenn diese Ruhe ausstrahlen und sich langsam bewegen. Dann lässt sie sich streicheln und auch mit kleinen Köstlichkeiten verwöhnen.

 

Wie haben wir nun gemeinsam die anfänglichen Schwierigkeiten gemeistert? Durch die Haustür geht sie jetzt ohne Angst, es war der Fußabtreter, ein Metallrost, ist nun abgedeckt und vergessen. Treppenlaufen hat sie an der Leine gelernt. Zu ihrer Sicherheit bin ich hinter ihr hergelaufen. Nach zwei Tagen hat sie uns durch andauerndes Treppenlaufen gezeigt, dass sie es nun kann. Mit zunehmendem Selbstbewusstsein klappt Pippi machen nun auch ganz toll. Sie traut sich nun sogar schon zu markieren. Manchmal steht sie bei neuen Situationen wie angewurzelt da und es geht nicht mehr vorwärts. Dann braucht sie Zeit, die wir ihr auch geben, denn sie musste bis jetzt alle Entscheidungen selbst treffen. Manchmal hilft Streicheln und Kopfkraulen, Reden wegen fehlender Sprachkenntnisse eher weniger.

 

Anni kann Bellen. Sie bellt mit jedem bellenden Hund der Nachbarschaft mit, Rudelgehabe aus Schumen-Zeit. Sie ist sehr aufmerksam im Garten und passt auf.

 

Morgens nach dem Wachwerden und abends vor dem Einschlafen ist Anni ein totaler Schmusehund. Wir sehen, dass sie sehr glücklich ist und wünschen ihr und uns, dass sie weiter schnell lernt, Angst abbaut, Vertrauen gewinnt und eines Tages mit uns auch ohne Leine laufen lernt.

 

Gestern war Anni mit uns im Gartenrestaurant und hat dort charmant die Herzen diverser Bedienungen und Gäste erobert. Wir hören häufig, sie sei sehr hübsch. Das finden wir auch.

 

 

 

 

 

14. Juli 2018

 

Anni durfte gestern das Tierheim in Schumen verlassen und ist in Richtung Deutschland in ihr neues Leben aufgebrochen!

 

Hier das letzte Foto aus ihrem alten Leben!

 

28. Juni 2018

 

 

26. Juni 2018

 

 

23. Juni 2018

 

 

31. März 2018

 

 

17. März 2018

 

 

16. März 2018

 

 

01. November 2017

 

 

August 2017

 

 

06. Juni 2017

 

 

31. Mai  2017

 

 

Februar 2017

 

 

10. Januar 2017

 

Anni (No. 208) (geb. ca. Ende 2013) ist eine etwa 3-jährige, größere Hündin. Sie misst eine Schulterhöhe von rund 56 cm und hat eine sportlich-muskulöse Figur.

 

Anni kam im Sommer 2016 ins Tierheim nach Schumen und zeigte sich von Anfang an sehr zurückhaltend. Sie lebte zunächst mit anderen größeren, wilderen Hunden zusammen, fühlte sich dort aber überhaupt nicht wohl und war ständig unter Spannung. Sie zog sich immer in eine Ecke zurück und saß dort, ihren Schwanz zwischen den Beinen eingeklemmt.

 

Wir haben sie daraufhin in einen anderen Auslauf umgesetzt, weiter nach vorne, damit sie auch mehr Kontakt zu Menschen hat, denn auch Menschen gegenüber zeigt sie sich zurückhaltend. Wenn man jedoch auf sie zugeht, lässt sie sich streicheln. Anni ist kein Hund, der sich sofort öffent und Vertrauen hat, aber man kann gut mit ihr arbeiten, da sie ein sehr liebes Wesen hat.

 

Während meines letzten Aufenthalts im Tierheim in Schumen nahm ich Anni mit auf einen Spaziergang. Sie lief gut an der Leine und schien etwas gelöster als in dem großen Hunderudel, aber sie zeigte sich bei schnellen Bewegungen oder lauten Geräuschen auch noch sehr schreckhaft (z.B. fuhr ein LKW an uns vorbei und ich habe mir die Nase geputzt). Das ist aber nichts, was man nicht hinbekommt. Anni sollte langsam an neue Situationen herangeführt werden und wird ganz bestimmt Schritt für Schritt entspannter werden.

 

Anni versteht sich mit ihren Artgenossen und geht im Tierheim jedem Ärger aus dem Weg. Hunderudel mag sie nicht, könnte aber sicher als Zweithund zu einem souveränen Ersthund vermittelt werden oder auch alleine. Ihr ideales Zuhause ist in einer ländlichen Gegend und in einem ruhigen Haushalt.

 

Anni ist gechipt, geimpft und kastriert.

 

 

11. Dezember 2016

 

 

9. Dezember 2016

 

 

7. Dezember 2016

 

 

2. Oktober 2016

 

 

Hunde der Woche 

 

Rona (geb. ca 2009) ist von Welpenalter an im Tierheim in Schumen – also seit fast 9 Jahren!

Wir können absolut nur Gutes über die liebe, menschenbezogene und wunderschöne Hündin sagen und können umso weniger verstehen, warum unsere Rona in ihrem Leben noch nicht mal eine einzige Adoptionsanfrage hatte. Die tapfere Hündin ist kastriert, gechipt und geimpft und würde so gerne die Chance erhalten zu zeigen, was für ein wundervoller Familienhund und Begleiter in ihr steckt. Sie hat es so sehr verdient!

 

Madlin (geb. Sep. 2015) ist eine freundliche und liebenswerte Hündin, die leider schon ihr ganzes bisheriges Leben im Tierheim verbringt. Sie mag Menschen und die seltenen Spaziergänge und hätte so gerne mehr von beidem.

Madlin ist gechipt, geimpft und kastriert und somit reisebereit –

Ihr größter Wunsch wäre ein Ticket zu ihrer eigenen Familie und einem warmen Körbchen.

 

 

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