Yukon (männl., geb. ca. Dezember 2021) - einer von vielen, der die neue Welt mit souveräner Anleitung endlich kennenlernen soll und mag

 

Welpen sind süß! Welpen bringen sehr viel Freude ins Haus, sind gleichzeitig aber auch mit sehr viel Arbeit verbunden und fordern Adopanten sehr. 

 

Erfahrungsgemäß benötigen Welpen im Vergleich zu erwachsenen Hunden eine längere Zeit, stubenrein zu werden. Man muss sie liebevoll, aber konsequent erziehen und sie behutsam an viele Außenreize heranführen. Man darf die Arbeit mit Welpen und die Verantwortung diesen kleinen Hunden gegenüber nicht unterschätzen, weshalb wir Welpen nicht an Familien mit Säuglingen oder Kleinkindern vermitteln.  

 

Sie bekommen mit einem Welpen letztendlich ein weiteres „Kind“ ins Haus, dem man gerecht werden muss.

 

 

9. September 2022

 

 

25. Juni 2022

 

Wenn der junge Yukon (geb. ca. Dezember 2021) einem in die Augen sieht, weiß man gleich, dass sein Herz so groß ist wie die gleichnamige Bergregion in Kanada. Er wurde im Februar 2022 von einem aufmerksamen Unterstützer zusammen mit seinem Bruder auf der Straße aufgelesen und ins Tierheim nach Schumen gebracht. Beide waren sehr krank und wurden umgehend behandelt, aber nur Yukon hat es überlebt. Den Verlust seines Bruders lassen ihn wahrscheinlich die vielen Artgenossen im Tierheim vergessen. Gerne ist er in ihrer Nähe, spielt verhalten, ist eher zurückhaltend.

 

Auch mit Menschen geht der hübsche Rüde nicht gleich auf Tuchfühlung. Er ist freundlich, aber ein wenig schüchtern und braucht für einen ersten Kontakt ein bisschen Zeit. Wenn man ihm die gibt, legt er sich ab und schmiegt sich in die Hand. Er scheint zu sagen: „Ja, ich möchte das sehr gerne, ich traue mich nur noch nicht so richtig.“ Geduld wird auch bei der Eingewöhnung ins neue Zuhause gefragt sein. Die üblichen Geräusche in unseren Wohnungen und Häusern sind ihm genauso fremd wie die vor der Tür. Er sollte langsam an die neue Umgebung herangeführt werden. Kleine Portionen werden es ihm leichter machen: mal klingelt das Telefon oder ein Fahrrad fährt vorbei, dann ein Auto und vielleicht eine Straßenbahn. Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut. Da Yukon bisher nur das Leben im Tierheim gewohnt ist, ist er auch noch nicht stubenrein. Da er aufgeschlossen ist, wird er dabei sicherlich gute Fortschritte machen, wenn er verstanden hat, worum es geht.

 

An der Leine geht er so mittel, also wenn er geht. Aber wir konnten mit ihm bisher auch erst einen Versuch starten… Gerne liegt er aber auch einfach mal im üppigen Gras, reißt ein bisschen was raus und knuspert darauf rum. Seinem Alter entsprechend ist er verspielt und lässt sich bestimmt gut zum Mitmachen bei unterschiedlichen Aktivitäten animieren. Da er auf den kurzen Spaziergängen gerne mit der Nase auf dem Boden unterwegs ist, könnten ihm kleine Suchspiele gefallen. Immerhin können Hunde schätzungsweise eine Million verschiedene Gerüche unterscheiden. Da ist garantiert mindestens einer dabei, für den sich auch Yukon begeistern kann. Ausprobieren lohnt sich. Vielleicht sogar in einer Hundeschule. Da könnte das sechs Monate alte Schlappöhrchen dann auch seinen Artgenossen begegnen und mit ihnen interagieren. Eine wichtige Erfahrung für junge Hunde, selbst wenn sie bereits so gut sozialisiert sind wie Yukon. 

 

Wenn er erst einmal aufgetaut ist, wird diese braun-weiße Schönheit ein verlässlicher Begleiter bei kleinen und großen Abenteuern sein. Schon jetzt ist er gechipt, geimpft und kastriert. Haben Sie ein Herz für Yukon? Er schenkt Ihnen mit großer Freude seins!

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für unseren lieben Yukon haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

16. Mai 2022

 

 

3. - 4. März 2022

 

Wir suchen GANZ DRINGEND eine Pflegestelle oder Endstelle in einem katzenlosen Haushalt für unseren Nuts/Otis.

 

Die Katze leidet sehr unter ihm und zieht sich immer mehr zurück. Wer kann hier kurzfristig helfen?

 

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"Notfelle" der Woche

 

Lala war als Welpe ziemlich vorsichtig, hat sich aber toll entwickelt und geht jetzt von sich aus in Kontakt mit uns. Ihr größter Weihnachtswunsch ist ein eigenes, liebevolles Zuhause in ruhiger Wohngegend!

 

Fyna ist zu einem unserer Notfälle geworden, weil sie versucht, aus ihrem Auslauf zu klettern. Das ist in einem großen Tierheim sehr gefährlich. Wir hoffen, dass sie schnell ausreisen und das Leben in Deutschland kennenlernen darf! 

 

Katze Minu sucht ein neues Zuhause, da ihre Familie auswandern wird. Sie ist es gewohnt, Freigang zu haben und ist gern mit Herrchen, Frauchen und den Hunden kleine Runden Gassi mitgelaufen.

 

Spendenkonto

Grund zur Hoffnung e.V.

 

Sparkasse Oberhessen

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