Ambra (weibl., geb. ca. Dezember 2019) - ist noch sehr ängstlich

 

Ambra hat eine Patin gefunden. Vielen Dank dafür!

 

28. Dezember 2020

 

Ambra kam im Mai 2020 gemeinsam mit ihrer Mutter Carina und sechs Geschwistern ins Tierheim in Schumen.

 

Eine Frau rief an und bat, dass man die Hündin und ihre Welpen aufnehmen würde, sie lebten bei Nachbarn und diese kümmerten sich nicht um die Hunde. Die Anruferin hatte so viel Gutes über das Tierheim Schumen gelesen und auch auf Facebook gesehen und würde der lieben Hündin und den Kleinen so sehr wünschen, dass sie ein schönes Zuhause in Deutschland bekommen würden. Sie selbst hat in Deutschland gearbeitet und spendete kurzfristig, stellte die von ihr zugesagten Zahlungen für die von uns aufgenommenen Hunde aber bald wieder ein.

 

Die Junghunde wurden ca. im Dezember 2019 geboren. Leider haben sie bei ihren Besitzern keine positiven Erfahrungen mit Menschen und Umweltreizen gemacht und reagieren heute sehr unterschiedlich auf ihre heutige Situation. Ambra ist immer noch sehr scheu und lässt keinen Kontakt zum Menschen zu. 

 

Als wir sie Anfang Juli das erste Mal mit Halsband und Leine vor das Tierheim 

geholt haben, war sie wie versteinert und bewegte sich keinen Schritt vorwärts. Im August sah es nicht anders aus. Es ist so schade, dass sie in ihrer Welpenzeit nicht gelernt hat, Vertrauen zu Menschen aufzubauen. Die Vernachlässigung in den ersten Monaten ihres Lebens wird sie ihr ganzes Hundeleben lang verfolgen, manchmal sind fehlende Erfahrungen genau so folgenreich für die Psyche wie schlechte. Im Tierheim ist leider auch zu wenig Zeit sich intensiv um die zu wenig sozialisierten Hunde zu kümmern, sind es doch zu viele, die die Aufmerksamkeit bräuchten. 

 

Im Tierheim lebt sie friedlich mit Rüden und Hündinnen zusammen, kann auch wie ein "normaler" Junghund mal Gas geben und mit ihren Hundekollegen herumtoben. Sie ist gechipt, geimpft und mittlerweile auch kastriert, wäre von daher bereit für eine Reise in ein schöneres Hundeleben. Wegen ihrer Schüchternheit möchten wir aber im Moment von einer Vermittlung Abstand nehmen.

 

Angsthunde brauchen sehr besondere Menschen mit Geduld und Einfühlungsvermögen, die auch bereit sind sehr lange die Sicherung des Hundes zu übernehmen. Ein entlaufener scheuer Hund läuft Gefahr, Verkehrsopfer zu werden oder monate-/jahrelang wieder verwildert irgendwie auf Straße oder in der Natur um sein Überleben kämpfen zu müssen. Dies möchten wir natürlich nicht. Im Tierheim lebt sie sicher, wird medizinisch versorgt und bekommt die Zeit, die Angst zu überwinden, wenn es vielleicht auch etwas länger dauert. 

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für dieses noch sehr ängstliche Hundemädchen haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

26. August 2020

 

 

11. Juli 2020

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Jenna wartet mittlerweile im Tierheim so lange wie kein anderer Hund auf ihr eigenes Zuhause und wir haben das Gefühl, dass sie im letzten Jahr die Hoffnung etwas aufgegeben hat. Die große Hündin ist sehr menschenbezogen und genießt jede Aufmerksamkeit von uns. Wir wünschen uns für Jenna standfeste Menschen, die ihr geduldig und liebevoll die Welt außerhalb des Tierheims zeigen. Wir sind uns sicher, dass Jenna dann noch einmal so richtig aufleben würde...

 

Hilde sucht Menschen mit einem großen Herzen. In einer komplizierten OP wurde der lieben, agilen Hündin eine Schwellung am Hals entfernt und der Befund ist leider ungewiss. Zu traurig wäre es, wenn unsere süße, wilde Hilde deshalb ihre restliche Lebenszeit im Tierheim fristen müsste. Die liebe Hündin ist bewegungsfreudig und immer gut drauf und sucht auf diesem Wege verständnisvolle Menschen, die ihren Lebensweg mit ihr teilen möchten...

 

 

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