Santosh (männl., geb. ca. April 2021) - bedeutet "der Glückliche" - und das soll er auch werden!

 

Santosh hat eine Patin gefunden. Vielen Dank dafür!

 

Welpen sind süß! Welpen bringen sehr viel Freude ins Haus, sind gleichzeitig aber auch mit sehr viel Arbeit verbunden und fordern Adopanten sehr. 

 

Erfahrungsgemäß benötigen Welpen im Vergleich zu erwachsenen Hunden eine längere Zeit, stubenrein zu werden. Man muss sie liebevoll, aber konsequent erziehen und sie behutsam an viele Außenreize heranführen. Man darf die Arbeit mit Welpen und die Verantwortung diesen kleinen Hunden gegenüber nicht unterschätzen, weshalb wir Welpen nicht an Familien mit Säuglingen oder Kleinkindern vermitteln.  

 

Sie bekommen mit einem Welpen letztendlich ein weiteres „Kind“ ins Haus, dem man gerecht werden muss.

 

 

23. September 2021

 

Santosh bedeutet „der Glückliche“ – und das ist der liebe Kerl auch, der sich hinter diesem Glücksnamen verbirgt! Obwohl sein Leben alles andere als gut anfing…

 

Geboren wurden er und seine Geschwister Sada und Stellan etwa im April 2021 auf der Straße in einem Dorf in der Nähe von Schumen. Ein Mann fütterte zwei Hündinnen, die beide trächtig wurden und jeweils drei Welpen zur Welt brachten: Santosh mit seinen Geschwistern sowie Janusz, Jelka und Jordan. Es wurde dem Herrn zu viel und so bat er das Tierheim um Hilfe. Die Mütter wurden kastriert und an ihren Platz zurückgebracht, die Junghunde sollen nun die Chance auf ein liebevolles Zuhause bekommen.

 

Mittlerweile misst Santosh schon 52 cm und dabei wird es nicht bleiben… Er ist ein sehr fröhlicher Hund, der immer am Zaun seines kleinen Auslaufs stand und auf uns gewartet hat, wenn er uns sah. Nach der Impfung wurden die fünf Junghunde, die sich den kleinen Auslauf teilten, in einen größeren Auslauf umgesetzt und in eine bestehende Hundegruppe integriert. Santosh zeigte sich auch mit seinen Artgenossen als sehr sozialer und freundlicher Junge.

 

Uns Menschen mag er sehr gern und sucht schon unsere Nähe, wenn wir ihn besuchen oder auch an Halsband und Leine mit nach draußen nehmen. Er ist sehr offen und lief angstfrei mit uns los. Am liebsten wäre er losgerannt und sprang auch hier und da unkontrolliert in die Leine, da er so voller Energie und Junghundeelan ist! Aber auch die Zuwendung darf nicht zu knapp kommen, dann klammert Santosh sich mit seinen Vorderpfoten um unser Bein und möchte nicht mehr loslassen. Besonders niedlich ist auch, dass er Pfötchen gibt und so um Aufmerksamkeit bettelt. Er ist einfach nur liebenswert.

 

Was uns Sorgen bereitet ist sein rechter Vorderfuß, der massiv fehlgestellt ist sowie der andere Fuß mit geringerer Fehlstellung. Wir haben in Bulgarien Röntgenbilder anfertigen lassen und sie mit einem Chirurgen in Deutschland besprochen. Die Diagnose ist Radius Curvus. Leider sieht der Chirurg wenig Chancen auf Besserung – selbst nach mehreren Operationen sind die Erfolgsaussichten gering, weshalb der Tierarzt davon abrät. Santosh wird damit leben müssen und kein Hochleistungssportler werden. Gegen regelmäßige Spaziergänge in gemäßigtem Tempo, kein Jogging, spricht nichts, denn die Muskeln müssen trainiert werden. Santosh wird jedoch früher als gesunde Hunde Schmerzmittel benötigen. Umso besser, dass er nun in unserer Obhut ist und sein Leben nicht auf der Straße fristen muss. Wir hoffen sehr, dass er bald ein tolles Zuhause findet bei Menschen, die sich an seinem Handicap nicht stören und seine liebenswerte Art sehen. Santosh wird ganz viel zurückgeben!

 

Der süße Kerl ist gechipt und hat seine erste Impfung. Wer gibt ihm eine Chance und zeigt ihm, wie toll das Leben sein kann?

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für unseren liebenswerten Santosh haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

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"Notfelle" der Woche

 

 

Avalon wartet seit mittlerweile über 2 Jahren im Tierheim. Diese Zeit hat der liebe Rüde genutzt um Vertrauen zu uns Menschen aufzubauen. Nun möchte er endlich seinen Zwinger verlassen und in seinem ersten richtigen Zuhause ankommen.

 

 

Amba hatte großes Glück und durfte schon vor einiger Zeit eine Pflegestelle in Deutschland beziehen. Sie öffnet sich dort Schritt für Schritt und erkundet ihre neue Welt. Zu gerne würde die zurückhaltende Hündin endlich richtig ankommen - dazu fehlen Amba nur noch ihre Menschen.

 

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