Liam (männl., geb. ca. November 2017) - ist nun im Tierheim in Sicherheit

 

15. Juni 2020

 

Liam (No. 302) überragt seinen Bruder Levin um wenige Zentimeter, er misst immerhin stolze 61 cm Schulterhöhe. Die beiden Brüder, die – für Hunde eher ungewöhnlich – wirklich wie Zwillinge aussehen, wurden etwa im November 2017 geboren. 

 

Liam und Levin lebten einige Zeit unter einem LKW und wurden dort von einer tierlieben Frau gefüttert. Dieser Platz mit den vielen LKWs war aber viel zu gefährlich für die Hunde und das Risiko, dass sie überfahren werden könnten, zu groß. So kamen die beiden Anfang 2020 ins Tierheim in Schumen.

 

Liam ist ein sehr lieber Rüde, aber im Auslauf rennt er erst einmal vor uns davon und man muss ihn fangen. Wenn er dann aber „eingefangen“ wurde, lief er beim ersten Versuch zwar noch etwas vorsichtig, aber schon ganz toll an der Leine mit.

 

Die beiden Rüden teilen ihren Auslauf mit anderen, großen Hunden und verstehen sich dort mit Rüden und Hündinnen gut. Das Hunde-Einmaleins muss Liam noch von der Pike auf lernen, aber nachdem das Vertrauen erst einmal aufgebaut ist, wird er dies bestimmt mit Freude tun!

 

Liam ist gechipt, geimpft und kastriert und könnte jederzeit die lange Reise nach Deutschland antreten!

 

Wenn Sie Interesse an diesem braven, ruhigen Rüden haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

4. März 2020

 

 

29. Februar 2020

 

 

27. Februar 2020

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

DRINGEND Hitoshi hatte großes Glück. Im Juni durfte er nach Deutschland in sein erstes eigenes Zuhause reisen. Doch leider funktioniert es mit den vorhandenen Hunden nicht. Das kann auch daran liegen, dass der liebe Rüde starke Schmerzen hatte, denn wir fanden heraus, dass er an Spondylose leidet. Er ist somit zu einem Notfall geworden, der nun dringend ein Plätzchen sucht, an dem er zur Ruhe kommen und glücklich werden darf.

 

Merja blüht auf ihrer Pflegestelle so richtig auf. Die liebe Hündin hat schon einiges an Gewicht verloren, aber eine ganze Menge Lebensfreude und Aktivität dazugewonnen. Zu ihrem großen Glück fehlt ihr jetzt nur noch ihre eigene Familie, der Merja beweisen darf, was für eine treue und liebevolle Begleiterin sie ist.

 

 

 

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