31. Mai 2026
Joe liegt und traut sich noch nicht auf die Beine…
30. Mai 2026
Liebe Gabi,
wir sind gut in S. gelandet!
Nach dem Transport war Joe so verängstigt, dass er im Garten nur einmal kurz stand.
Ansonsten lag er nur und ging keinen Schritt. Pippi machen war auch nix.
Nachdem er ein paar Stunden im Garten lag, konnte ich ihn irgendwann SEHR lange streicheln.
Aber laufen ging immer noch nicht. Stephan trug Joe ins Haus und er lag dann erstmal verstört in Yaras Korb. Nun kann er erst einmal ausschlafen und alles "verdauen".
Hoffe morgen auf ein paar Schritte.
Joe wird ein toller Hund. Das ahne ich. Kein Platzhirsch, eher feinfühlig.
Es wird ein laaaaanger Weg werden. Ich freue mich drauf und werde weiter berichten.
Ich winke herzlich
Olympia
29.Mai 2026
23. April 2026
21. April 2026
15. Februar 2026
Unser Joringel, der etwa im November 2021 geboren wurde, wartet und wartet und wartet seit Anfang 2022 auf ein liebevolles Zuhause. Warum? Er ist sanft, lieb, hübsch und mit seinen Artgenossen absolut verträglich. Liegt es daran, dass er immer noch ein sehr schüchterner Hund ist und ihm alles Neue und fremde Menschen noch Angst machen? Sicher bedeutet das eine kleine Herausforderung, die man jedoch mit gutem Willen, mit Geduld und Zeit stemmen kann. Eine große Hilfe wäre ein souveräner Hund in der neuen Familie, der Joringel als Vorbild dienen und ihm die Eingewöhnung erleichtern würde. Die Kommunikation mit seinesgleichen beherrscht er immerhin perfekt, denn er ist in einer gemischten Hundegruppe aufgewachsen.
Im Tierheim in Schumen, das sich durch die Anzahl der Hunde von einem deutschen Tierheim deutlich unterscheidet, bleibt leider keine Zeit, um sich um einzelne zurückhaltende Hunde zu kümmern und ihnen Vertrauen zu vermitteln. Es gibt Hunde, die sich vorwärts entwickeln, die sich mit der Zeit öffnen. Es gibt aber auch Hunde wie Joringel, die es alleine nicht schaffen und zurückhaltend bleiben. Auch die kurzen Ausflüge vor die Tore des Tierheimes, die sehr selten stattfinden, reichen nicht aus, um einigen Hunden die Angst davor zu nehmen. Es fehlt einfach die Kontinuität.
Joringel zieht sich in seinem Auslauf zurück, wenn Fremde ihn betreten und sucht Sicherheit in seiner Hundehütte. Aber, doch ein Fortschritt, wenn es Leckerli gibt, dann gibt es für Joringel kein Halten mehr! Das möchte er nicht verpassen. Anfangs ist er vorsichtig und noch zurückhaltend, aber wenn er uns ein wenig besser kennt, traut er sich bis in die erste Reihe vor und fordert lautstark bellend seine Leckerli ein, wenn es nicht schnell genug geht!
Diese Lust auf besondere, außergewöhnliche Leckereien kann man gut nutzen. Joringel ist also nach anfänglichem Kennenlernen durchaus mit Leckereien zu bestechen und kann dadurch so nach und nach Vertrauen gewinnen und eine Bindung aufbauen. Nicht umsonst heißt es „Liebe geht durch den Magen“. Ganz sicher wird das auch helfen, wenn man später mit ihm ein wenig arbeitet und ihn fordern möchte.
Draußen vor dem Tierheim an der Leine ist Joringel noch ängstlich und mag noch nicht laufen. Bestenfalls steht er, legt sich aber meist hin, macht sich ganz klein und flach und hätte in dieser Situation wohl gerne eine Tarnkappe auf. Die Straße vor dem Tierheim kann aber auch eine wahre Herausforderung sein, denn um das Tierheim herum hat sich leider jede Menge Industrie angesiedelt und es herrscht starker Verkehr, u.a. rasen viele Lastkraftwagen lärmend vorbei.
Joringel bringt es durch seine langen Beine auf eine Schulterhöhe von ca. 60-61 cm. Er ist aber kein massiger Hund, sondern hat eine schmale Figur. Er ähnelt eher einem zierlichen Windhund. So groß er ist, so sanft und vorsichtig ist er auch.
Joringel kam als kleines Würmchen zusammen mit seiner Schwester Jorinde ins Tierheim. Sie wurde bereits 2024 vermittelt und hat sich in ihrem Zuhause toll entwickelt. Sehen Sie selbst (Link oben).
Wir jedenfalls sehen bei Joringel in den vier Jahren schon die kleinen Fortschritte. Größere Fortschritte kann er nur machen, wenn er geduldig an alles herangeführt und von ihm anfangs nichts erwartet wird. Möchten Sie stolz auf sich sein? Dann helfen Sie Joringel, sich zu einem offenen und fröhlichen Hund zu entwickeln. Er schafft das mit Ihrer Unterstützung.
Wir wünschen uns für Joringel einen ruhigen, kinderlosen Haushalt in einer ländlichen Gegend. Und, wie bereits gesagt, ein Ersthund wäre ideal.
Ganz besonders hilfreich, gerade für die Anfangszeit, wäre ein Garten, den er kennenlernen und in dem er sich lösen kann. Häufig können und wollen Hunde wie Joringel nicht gleich spazieren gehen. Und sie brauchen das auch nicht. Erstmal die neue Familie, das Haus und den Garten in Ruhe kennenlernen, alles andere kommt später. Wichtig ist, am Anfang keine Erwartungen an ihn zu stellen. Joringel wird Zeit brauchen, um sich in seinem Tempo an sein neues Umfeld zu gewöhnen.
Joringel ist gechipt, geimpft und kastriert. Wir würden uns wirklich freuen, wenn er endlich entdeckt werden würde und wir ihm seine Box reservieren dürfen. Ob er sich freut? Sicher nicht gleich, aber nach einer Weile dann schon.
13. Oktober 2025
10. Oktober 2025
9. Oktober 2025
19. Februar 2025
13. Februar 2025
17. September 2024
5. - 9. Juni 2024
11. Mai 2024
Joringel hat schon einen weiten Weg hinter sich. Er kam Anfang des Jahres 2022 als klitzekleiner Welpe zusammen mit seiner Schwester Jorinde (die schon vermittelt ist) ins Tierheim in Schumen. Geschätzt wurden die beiden etwa im November 2021 geboren. Sie waren sehr ängstlich, Joringel noch mehr als seine Schwester. Er ließ anfangs überhaupt keinen Kontakt zum Menschen zu. Inzwischen hat er große Fortschritte gemacht. Wenn wir ihn im Auslauf besuchen und Leckerli mitbringen, ist er völlig aus dem Häuschen. Er reagiert sehr positiv auf Leckereien und fordert diese dann auch schon lautstark ein. :- )
Er ist ein lieber Rüde, der gut mit seinen Artgenossen auskommt. In ruhigen Nachmittagsstunden sieht man ihn auch immer mal wieder mit seinen Kameraden spielen. Es wäre wichtig für ihn, auch nach einer Vermittlung weiterhin Hundekontakt zu haben, gerne darf ein freundlicher Ersthund in seinem Zuhause leben, der ihn an die Pfote nimmt und an dem er sich besonders in der Anfangszeit orientieren kann.
Um den langbeinigen Kerl mit nach draußen vor das Tierheim zu nehmen, muss man ihn zunächst „einfangen“. Er lässt alles brav über sich ergehen, auch wenn es ihm noch unheimlich ist. Beim letzten Spazierversuch lief er sogar ein Stück an der Leine, wurde aber wieder verunsichert als er merkte, dass jemand hinten an der Leine hing. Er versuchte sich weiter zu entfernen, geriet aber nicht in Panik.
Als er Leberwurstpaste angeboten bekam, wedelte er sogar freudig mit dem Schwanz. Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen und wir denken, dass man bei Joringel viel mit Leckerli und positiver Bestärkung erreichen kann. Zusätzlich sollten Sie aber auch Zeit, Geduld und Einfühlungsvermögen mitbringen, denn Joringel wird viel Zeit benötigen. Er hat noch ein ganzes Stück Weg vor sich und es wird auch bei Fortschritten immer mal wieder Rückschritte geben, darauf muss man sich einstellen.
Draußen vor dem Tierheim konnten wir beobachten, dass er immer noch aufgeregt ist. Er legt sich dann ganz flach hin und macht sich klein. Mit der Zeit wird er bestimmt mehr Sicherheit gewinnen. Sie können ihm dabei helfen, indem Sie ihn souverän führen und ihm Halt geben. Wir sehen Joringel in einem ruhigen Haushalt in einer ländlichen Gegend. Idealerweise mit einem kleinen Gärtchen, falls er anfangs noch so nervös sein sollte und sich nicht auf Spaziergängen lösen würde.
Der liebe Kerl ist gechipt, geimpft, kastriert und bereit die lange Reise nach Deutschland anzutreten!
20. März 2024
15. März 2024
22. September 2023
10. Juli 2023
22. Mai 2023
14. März 2023
31. Oktober 2022
Im Alter von nur wenigen Wochen kam Joringel (geb. ca. November 2021) Anfang 2022 zusammen mit seiner Schwester Jorinde ins Tierheim in Schumen. Da war er sehr ängstlich gegenüber Menschen. Das ist er auch heute noch, aber er hat Fortschritte gemacht.
Er ist ein ganz ruhiger und lieber Kerl, der in seinen ersten Lebenswochen vermutlich noch gar keine Erfahrungen mit Menschen gemacht hat. Er muss erst Vertrauen lernen und dass wir ihm nichts Böses tun. Anfangs kamen wir überhaupt nicht an ihn ran und es war klar, dass er noch zu ängstlich ist und mehr Zeit braucht.
Als wir im September vor Ort waren, war er mit seiner Schwester Jorinde und anderen Hunden in ähnlichem Alter in einem Auslauf untergebracht, lag jedoch die meiste Zeit zurückgezogen in der Hundehütte. Manchmal wurde er von den anderen in die Ecke gedrängt und es war offensichtlich, dass er in diesem Auslauf keine Möglichkeit auf weitere Entwicklung hat.
So haben wir ihn in einen Auslauf zu lauter kleinen Hunden gesetzt und die Gelegenheit ergriffen, ihn auch gleich an der Leine mit nach draußen zu nehmen. Das war bis zu jenem Zeitpunkt noch nicht möglich gewesen, aber Joringel ließ sich ganz brav auf den Arm nehmen und nach draußen nehmen. Draußen war er noch wie erstarrt, aber er nahm die neuen Eindrücke vorsichtig in sich auf. Wir können von den Hunden nicht erwarten, dass sie gleich drauf los laufen, wichtig ist erst einmal, dass sie zur Ruhe kommen und ihre Angst ablegen.
In seinem neuen Auslauf ist Joringel sehr glücklich. Anfangs wusste er nicht so recht, wie ihm geschieht, aber nach nur wenigen Minuten hat er schon gefressen. Man sieht, dass der liebe Kerl dringend ein paar Pfund mehr auf den Rippen haben sollte… Später sahen wir ihn oft in der Sonne liegen. Es ist nicht einfach aber so wichtig, immer die für den Hund geeignete Gruppe zu finden. Denn nur dann kann er sich positiv entwickeln, wenn er sich angstfrei in seinem Auslauf bewegen kann. Joringel ist mit seinen inzwischen schon 54 cm mit Abstand der größte Hund in der Gruppe, aber er ist so sanft, dass es wunderbar harmoniert. Inzwischen können wir ihn sogar auch mal bei einem Spielchen mit den anderen beobachten, was uns besonders freut.
Der nächste Schritt ist dann der Vertrauensaufbau zum Menschen. Wer an Joringel Interesse hat, muss sich bewusst sein, dass er einen noch ängstlichen Hund bekommt. Hier sind ganz, ganz viel Zeit und Geduld gefragt. Das Potenzial bringt Joringel mit, aber wir dürfen hier keine Wunder erwarten. In jedem Fall braucht er ein ruhiges Umfeld in einer ländlichen Gegend. Ein freundlicher Ersthund wäre super, an dem er sich orientieren und von dem er sich vieles abschauen könnte. Dies kann ganz besonders in der Eingewöhnungsphase hilfreich sein. Ein Gärtchen wäre schön, da wir im Moment davon ausgehen müssen, dass Joringel noch nicht zu Spaziergängen zu bewegen ist und sich irgendwo lösen muss.
Auch das Leben im Haus oder einer Wohnung kennt er noch nicht. Nicht das Klappern des Geschirrs, wenn man die Spülmaschine ausräumt, das Dröhnen des Staubsaugers oder scheppernde Mülltonnen auf der Straße. Alles wird neu für den schüchternen Hundejungen sein. Er sollte hier ruhig und souverän begleitet und angeleitet werden. Schritt für Schritt kann er dann seine Ängste abbauen.
Joringel ist gechipt, geimpft und kastriert. Er wäre bereit das Tierheim hinter sich zu lassen, wenn Sie ihn bei allen neuen Herausforderungen an die Pfote nehmen!
4. Oktober 2022
14. Mai 2022
12. Mai 2022
3. - 5. März 2022