Yuma hat eine Patin gefunden. Vielen Dank dafür!
23. August 2025
Unsere Yuma, die etwa im September 2022 geboren wurde und knapp einjährig schon im Tierheim in Schumen landete, wartet nun seit fast zwei Jahren auf ihre erste Anfrage. Irgendwie sind nordische Hunde wohl gerade nicht mehr in Mode. Vor zwei Jahren störte sich eine Anwohnerin an Yuma, die neu an ihrem Wohnblock aufgetaucht war. Sie hatte Angst vor Hunden und verlangte von unserer Tierheimleiterin, dass Yuma sofort von dort „entfernt“ würde.
Wir gehen davon aus, dass Yuma in ihren ersten Monaten keine allzu guten Erfahrungen mit Menschen gemacht hat. Sie war uns gegenüber misstrauisch, zurückhaltend und vorsichtig. Das hat sich inzwischen geändert.
Bei Menschen, die sie kennt, zeigt sie sich sehr offen und verspielt. Wenn wir in die Nähe ihres Auslaufs kommen, freut sie sich jedes Mal und springt am Zaun hoch.
Im neuen Zuhause bei ihr fremden Menschen kann es durchaus sein, dass Yuma anfangs wieder etwas unsicher ist, doch mit Geduld wird sie sich eingewöhnen. Ein wenig Hundeerfahrung sollte man mitbringen, aber auch Einfühlungsvermögen. Yuma fängt bei Null an, denn sie kennt noch kein Leben in einem Haushalt.
Yuma ist, das wird niemanden wundern, sehr bewegungsfreudig. Sie möchte und muss ausgelastet werden. Im Tierheim kann das leider niemand leisten und demzufolge ist sie dort unterfordert.
Spaziergänge, möglicherweise Joggingrunden, Wanderungen und auch Arbeit für die grauen Zellen, alles ist möglich. Sie werden herausfinden, welche Talente in Yuma stecken und was Ihnen gemeinsam Freude bereitet. Aktiv sollten Sie sein.
Die seltenen Spaziergänge vor dem Tierheim mag sie. Immerhin bieten sie für eine kurze Zeit etwas Abwechslung. An der Leine fühlt sie sich manchmal noch nicht ganz wohl, dreht sich und beißt auch mal in die Leine. Diese Übersprungshandlung kann durch Stress bedingt sein, aber auch durch freudige Erregung. Hier braucht Yuma noch etwas Übung und deshalb ist eine gute und doppelte Sicherung besonders in der Anfangszeit wichtig.
In der Ruhe liegt die Kraft. Diese Ruhe und auch Rituale sind die Basis, um Vertrauen und eine Bindung aufzubauen. Man kann übrigens ebenfalls mit Hilfe von Leckerlis schön mit ihr arbeiten. Sie kann bei Leckerli allerdings auch sehr stürmisch werden. :-)
Yuma kommt mit Artgenossen aus, hat aber mit oft wechselnden Hundegruppen oder auch mal mit neuen Hunden in der Gruppe Schwierigkeiten. Wenn sie jedoch erst einmal in einer festen Gruppe „angekommen“ ist, funktioniert es gut.
Wir sehen Yuma eher in einem ländlichen Umfeld. Kleine Kinder sollten nicht in der Familie leben. Yuma hat eine Schulterhöhe von ca. 57 cm. Sie ist gechipt, geimpft, kastriert und wartet auf ihren Musher. Oder mehrere.
Wenn Sie ein aktives Zuhause für unsere aktive Yuma haben, füllen Sie bitte unseren Interessenten-Fragebogen aus.
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Yuma ist eine, wie wir finden, auffällig hübsche Hündin. Es darf gerne geraten werden, welche Gene sie alles in sich trägt. Möglicherweise etwas Nordisches, etwas Collie? Wir wissen es nicht, aber die Mischung ist gelungen! :- )
Eine ältere Dame rief im Tierheim in Schumen an und beschwerte sich über einen neuen Hund an ihrem Wohnblock. Sie sagte, sie hätte Angst, dass der Hund sie beißen würde und verlangte, dass er abgeholt und ins Tierheim gesperrt würde. So fuhr unser Pavlin los und brachte Yuma ins Tierheim. Als sie im September dort ankam, war sie in etwa ein Jahr jung (geb. ca. September 2022).
Sie war ein wenig abgemagert und wog bei ca. 51/52 cm Schulterhöhe nur 14 kg. Etwas zunehmen darf sie noch! Möglicherweise hat sie nicht genug zu fressen gefunden. Umso gieriger stürzte sie sich auf Leckerli, wenn wir diese in ihrem Auslauf verteilt haben. Sie schien sehr hungrig zu sein, mochte aber auch die Leckereien, die wir verteilt haben. Sie kam dann ganz eng an uns heran und nahm das Futter stürmisch aus unserer Hand.
Als sie neu im Tierheim war, war sie uns Menschen gegenüber anfangs ein wenig zurückhaltend. Vermutlich hat sie nicht die besten Erfahrungen mit uns Zweibeinern gemacht und muss zu ihrer neuen Familie erst ein wenig Vertrauen aufbauen. Man sollte anfangs vorsichtig, ruhig und souverän mit ihr umgehen. Durch schnelle Bewegungen und Hektik könnte sie sich in die Enge getrieben und bedroht fühlen. Interessenten für Yuma sollten ein wenig Hundeerfahrung mitbringen.
Als wir Yuma das erste Mal an der Leine mit vor das Tierheim genommen haben, hat sie alles prima mitgemacht. Sie lief gut an der Leine, zog zwar ein wenig, aber das war nicht zuletzt ihrem ausgeprägten Bewegungsdrang geschuldet, denn sie wollte richtig Gas geben.
Man sieht Yuma mit ihrer sportlichen Figur schon an, dass sie eine aktive Hündin ist, die ausgepowert werden möchte. Ausgedehnte Spaziergänge, Wanderungen, auch rennen findet sie klasse. All das natürlich nach einem schrittweisen Muskel- und Konditionsaufbau. Kurz: Yuma sucht eine bewegungsfreudige Familie, denn gemeinsam aktiv zu sein macht doch doppelt so viel Spaß!
Insgesamt zeigte sie sich draußen interessiert und sehr offen. Aber das Leben auf der Straße ist ihr ja nicht fremd… Was ihr dafür aber noch unbekannt ist, ist das Leben in einem Haus. Aber daran wird sie sich schnell gewöhnen, dessen sind wir uns sicher.
Yuma kommt gut mit ihren Artgenossen aus und zeigt sich bei Sympathie als durchaus verspielte Hündin. Sie teilt den Auslauf mit anderen jüngeren Hunden und irgendwie müssen die Jungspunde sich ja die Zeit vertreiben.
Für die Ausreise vorbereitet ist sie, denn sie ist gechipt, geimpft und kastriert. Yuma steht sozusagen in den Startlöchern und ist bereit, an Ihrer Seite ein neues Leben zu beginnen.
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