Madita (weibl., geb. ca. Mai 2017) - ist uns vors Auto gelaufen...

 

6. April 2022

 

Die liebebedürftige Madita (geb. ca. Mai 2017) ist nun fast schon ein Jahr bei uns im Tierheim Schumen. Sie ist ein sehr verschmuster Hund, die Menschen gegenüber sehr offen und freundlich ist und sich gerne streicheln und kraulen lässt. 

 

Madita ist mit ihren ca 57 cm recht groß und wahrscheinlich hat sie unter anderem auch einen Schäferhund im Stammbaum. Sie ist sehr bewegungsfreudig und läuft schon wunderbar an der Leine, deshalb wäre sie bei aktiven Menschen, die gerne längere Spaziergänge oder Wanderungen unternehmen, gut aufgehoben. 

 

In der ersten Hundegruppe, in der sie war, hat es nicht so gut harmoniert und es gab Hunde, mit denen Madita gar nicht konnte. Sie wurde umgesetzt und richtig gut passt es jetzt mit ihren aktuellen Freundinnen Loris und Tuuli. Mit Loris wird ausgiebig gespielt und es macht richtig Spaß, den beiden dabei zuzusehen. Aber schlussendlich entscheidet bei ihr immer die Sympathie, deshalb würden wir sie gerne als Einzelhündin in einen Haushalt vermitteln, in dem noch kein Hund lebt.

 

Wir wissen nichts über Maditas Vorgeschichte, abgesehen davon, dass sie schon mehrfach Welpen bekommen hat. Wahrscheinlich wurde sie in der Nähe des Tierheims ausgesetzt, damit wir sie aufnehmen. Und das hat ja auch zum Glück gut geklappt! Madita ist jetzt kastriert, gechipt und geimpft und könnte recht bald in Deutschland sein, wenn wir „ihre“ Familie für sie finden. Möchten Sie der sanften und anhänglichen Madita ein kuscheliges Zuhause geben? 

 

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28. April 2021

 

Madita kam auf einem besonderen Weg zu uns ins Tierheim in Schumen. Am 9. April war ich nach einem Tag im Tierheim auf dem Weg nach Hause – an der Kreuzung, nur 300 m vom Tierheim entfernt, lief mir eine große Hündin vors Auto. Ich habe sofort angehalten. Wenn ich herrenlose Tiere sehe, erwacht sofort mein "Jagdinstinkt" und weibliche Tiere sind meine bevorzugte Beute.  :-) Glücklicherweise fuhr Zlatina direkt hinter mir, denn auch sie tickt ähnlich wie ich und so waren wir zu zweit.   

 

Ich bin behutsam auf sie zugegangen. Die Hündin duckte sich, vollkommen verunsichert, sofort weg. Aber sie ließ sich vorsichtig anfassen. Als ich einen weiteren Schritt auf sie zumachte, zog sie sich wieder zurück. Die Momente, bevor man einen Hund fängt, sind sehr kritisch. Eine falsche Bewegung oder ein falscher Griff und der Hund wird massiv verunsichert und die ganze „Fangaktion“ kann daran scheitern. Man benötigt Zeit und muss sich ganz bewusst zu innerer Ruhe verhelfen. Die Hunde spüren Aufregung und Nervosität sofort und sind dann auch ganz schnell mal weg.  

 

Wir hatten zum Glück Leberwurstpaste im Auto, eine Notfall-Leine sowieso, und Madita ließ sich auf die Paste ein. Zlatina und ich legten ihr behutsam die Leine um den Hals und konnten sie so in eine Box ins Auto heben und in die Quarantäne ins Tierheim bringen. Vermutlich wurde Madita in der Nähe des Tierheims ausgesetzt. Das ist keine Seltenheit, dass Menschen sich unliebsamer Hunde auf diese Weise entledigen. Aber wir sind dankbar, dass Madita nun bei uns gelandet ist und ihr Leben von diesem Moment an eine Wende zum Guten genommen hat. 

 

Madita ist eine wahnsinnig liebe Hündin von stolzen 57/58 cm Schulterhöhe, die vermutlich schon mehr als einmal Nachwuchs hatte. Sie hat ein sehr ausgeprägtes, hängendes Gesäuge. In der Zukunft werden keine Welpen mehr folgen, denn sie wird in Kürze kastriert.  

 

Sie hat so ein feines Wesen, ist extrem liebebedürftig und sehr auf Menschen bezogen. Streicheleinheiten kann sie nicht genug bekommen und man merkt ihr an, wie sehr sie diese genießt. Ihre Optik lässt darauf schließen, dass sie Schäferhund-Gene in sich trägt. 

 

Maditas Zähne sind in einem sehr guten Zustand und ganz weiß, aber etwas abgerieben. Wir schätzen sie auf etwa 4 Jahre (geb. ca. Mai 2017). 

 

Mit ihren Artgenossen ist sie absolut verträglich. Sie teilt den Auslauf mit anderen größeren Rüden und Hündinnen. 

 

Madita ist gechipt, geimpft und wird in Kürze kastriert. 

 

 

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"Notfelle" der Woche

 

Brandi liebt den Menschen so sehr, dass sie am liebsten dauerhaft an seiner Seite wäre. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als das Tierheim zu verlassen.

 

Nubia ist leider im Tierheim aufgewachsen, dafür aber sehr offen und bereit die Welt zu entdecken. Wer nimmt sie dabei an die Pfote?

 

Katze Minu sucht ein neues Zuhause, da ihre Familie auswandern wird. Sie ist es gewohnt, Freigang zu haben und ist gern mit Herrchen, Frauchen und den Hunden kleine Runden Gassi mitgelaufen.

 

Hier finden Sie alle Vorstellungs-Clips unserer Herzenshunde

 

 

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