Noam (männl., geb. ca. Oktober 2022) - ist unter seinesgleichen der Schwächste und wird bevorzugt gemobbt. Für ihn ist eine neue Familie sehr dringend.

 

6. April 2024

 

 

6. Februar 2024

 

Aus Hoffnungshunden werden Sofahunde.

 

 

30. Dezember 2023

 

Grüße von Bo (Noam), Erwin und Manoa. Sie dürfen jeden Tag gemeinsam erleben und endlich glücklich sein.

Und - es spricht für Mehrhundehaltung. Einer ist keiner. :-)

 

Traut euch!

 

 

12. September 2023

 

 

2. September 2023

 

 

20. Juni 2023

 

 

15. - 18. Mai 2023

 

 

13. Mai 2023

 

 

 

 

 

12. Mai 2023

 

Noam durfte das Tierheim heute für immer verlassen. Auch seine Schwester Nyah ist mit auf dem Transport, denn sie hat kurzfristig eine Pflegestelle gefunden. Nun beginnt für die Geschwister der schöne Teil des Lebens nach anfänglichen eher unglücklichen Monaten im Tierheim.

 

24. April 2023

 

 

11. April 2023

 

Nicht unser, nein, mein kleiner Noam, ist ein Herzensbrecher und hat mich unter all den vielen Hunden im Tierheim, egal ob jung oder alt, besonders berührt. Am liebsten hätte ich ihn bei meiner Rückkehr als blinden Passagier nach Deutschland geschmuggelt, aber ich muss warten, bis er offiziell ausreisebereit ist. Sollte er bis dahin nicht reserviert sein, ist er einer meiner nächsten Pflegehunde. Lassen Sie sich davon aber bitte nicht abhalten. Denken Sie nicht: „Prima, dann ist er ja gut unter“. Es gibt für mich noch andere dringende Notfellchen, die ebenfalls auf meiner Liste stehen und die dann nachrücken dürfen.

 

Noam, der bei unserem Aufenthalt im März 2023 den Zahnwechsel noch nicht ganz abgeschlossen hatte, schätzen wir auf ungefähr 5 Monate. Er wurde etwa im Oktober 2022 geboren.

 

Er kam mit seiner Mutter, seiner Schwester Nyah und zwei weiteren Geschwistern ins Tierheim in Schumen. Seine Mutter wurde kastriert und an ihren angestammten Platz zurückgebracht. Die Welpen blieben im Tierheim. Zwei der Geschwister haben es leider nicht geschafft, aber Noam und Nyah waren zum Glück stark genug und haben sich ganz toll entwickelt.

 

Noam bedeutet auf hebräisch „Freude“ und die hat er mir wahrlich gebracht. Er ist so ein liebes und so ein sanftes Kerlchen. Man muss ihn einfach liebhaben. Er kann sich sehr gut auf uns Zweibeiner einlassen und innerhalb kürzester Zeit hatten wir zwei beiden eine Bindung. Zwei Tage vor unserer Abreise haben wir seine Junghundegruppe geteilt, denn die räumlichen Bedingungen wurden langsam zu eng für die Heranwachsenden. Es kam immer wieder zu Spannungen und Noam war derjenige, der dann von den anderen gepiesackt wurde. Nyah kann davon leider auch ein Lied singen und ist für uns ebenso dringend wie ihr Bruder.

 

Wir setzten Noam, seine Schwester Nyah und Effie in einen neuen Auslauf. Während Nyah und Effie den neuen Auslauf erkundeten und die neuen Nachbarn begrüßten, klammerte Noam sich regelrecht an mich. Ihm waren die neue Umgebung und die Nachbarn egal. Er war außer sich vor Freude, wollte einfach nur Nähe, Aufmerksamkeit, Streicheleinheiten. Er vergaß in dem Moment alles um sich herum. Es fiel mir schwer, zu gehen und ihn zu verlassen. Aber Feierabend ist Feierabend.  :-(((((

 

Er hat etwas durchtrittige Pfötchen, was ihn aber nicht stört. Es würde jedoch sicher nicht schaden, wenn er im neuen Zuhause noch eine Weile ein Präparat zum Knochenaufbau bekommen würde.  

 

Noam ist sehr gut sozialisiert und mit seinen Artgenossen absolut verträglich. Er würde sich über einen souveränen Ersthund in der Familie freuen. Es sollte jedoch keiner sein, der ihn unterbuttert. Davon hat Noam die Nase voll. Wir suchen für ihn eine geduldige und liebevolle Familie, die ländlich wohnt und ihm die Zeit gibt, die er benötigt, um sich an ein neues Leben außerhalb seiner kleinen Welt zu gewöhnen. Bisher kennt er NICHTS außer dem Tierheim. Wir stehen Ihnen vor und nach der Vermittlung mit Rat und Tat zur Seite.

 

Noam ist gechipt, geimpft und wird vor seiner Ausreise noch kastriert. Niemand würde sich mehr über eine passende Bewerbung für diesen sanften Junghund freuen als die Schreiberin dieser Zeilen. Vielleicht darf er ja schon im Wonnemonat Mai ausreisen. Die paar Wöchelchen haben wir alle noch Geduld.

 

 

23. März 2023

 

 

18. - 20. März 2023

 

 

17. März 2023

 

 

6. März 2023

 

 

Notfelle der Woche

 

Karolina hatte keinen guten Start ins Leben, trotzdem hatten sie und ihre beiden Schwestern Glück und durften auf Pflegestellen ziehen. Karolina ist noch jung, hat aber eine Fehlstellung der Vorderbeine. Ihrer Lebensfreude und Liebenswürdig-keit tut das aber keinen Abbruch!

 

Keck schaut Belinda in die Kamera, nichtsdestotrotz ist sie manchmal noch unsicher und braucht eine klare, konsequente und liebevolle Führung. Sie wird eine tolle Begleiterin werden, dessen sind wir uns sicher! Ein wenig Hundeerfahrung sollten Interessenten mitbringen.

 

SOS - Notfall für Kater Loki

 

 

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