Berni (männl., geb. ca. April 2015) - ist immer noch sehr ängstlich Menschen gegenüber

 

1. Januar 2024

 

 

15. November 2023

 

 

27. August 2023

 

 

18. April 2023

 

Hallo ihr Lieben vom Grund zur Hoffnung-Team,

 

ja, da staunt ihr wohl - ich bin's euer Barney, äh in Schumen noch unter Berni bekannt!

 

Ich dachte, ich melde mich mal bei euch, um euch zu berichten, wie es mir seit meiner Ankunft hier in Deutschland ( mein Frauchen hat ja schon darüber berichtet 😅 ) so ergangen ist.

 

Vorab - mir geht's inzwischen prima, aber sicherlich noch ausbaufähig. 😉

 

Aber alles der Reihe nach:

Als ich hier ankam, war ich ganz schön fertig, alles war neu und fremd für mich. Aber zu meinem Glück hatte ich mit meinem Kumpel Kobi eine große Stütze an meiner Seite. Er hat mir die Sicherheit gegeben, die ich so dringend gebraucht habe! Meine Angst vor Menschen, insbesondere vor deren Hände, war schon sehr groß.

 

Wie konnte ich zu dieser Zeit auch nur erahnen, dass mir die lange Reise nach Deutschland die Erfüllung eines glücklichen Hundelebens bringen wird...?! Der Anfang war echt schwer, ich fühlte mich oft verloren, vermisste meine gewohnte Umgebung und meine zurückgelassenen Hundekumpels... 😥

Ich brauchte wirklich sehr viel Zeit, um zu begreifen dass meine neue Familie es nur gut mit mir meint. Und sie gaben mir auch diese Zeit. Und immer stand Kobi an meiner Seite. Ich denke, ohne ihn hätte ich mich sehr schwer getan. Kobi war - wie man so schön sagt - mein Fels in der Brandung. Danke Kobi, mein allerbester Freund! 😘

 

Heute bin ich Kobis Bodyguard. Jeder fremde dahergelaufene Hund wird erst einer Vorkontrolle unterzogen, bevor er Kobi begrüßen darf. Obwohl mein Frauchen der Meinung ist, dass das vielleicht etwas überzogen ist. Für meinen Geschmack allerdings ist sie da etwas zu zart besaitet. Nun gut, ist halt kein Vierbeiner, mein Frauchen...

 

Ups, nun hab' ich doch glatt die Story vom Autofahren vergessen...

 

Ich muss ja zugeben, zuerst habe ich mich ganz schön geziert, freiwillig in dieses Gefährt einzusteigen. ( Heute klappt`s wie geschmiert, kann ich euch sagen! 😁) Ich war ja anfänglich so was von aufgeregt, dass mir ganz schön übel wurde, obwohl Frauchen wirklich versuchte, gaanz vorsichtig um die Kurven zu fahren... Naja, und dann war's trotzdem passiert... 🤮🤮🤮

 

Aber da muss ich doch mal mein Herrchen loben. Putzen kann der vielleicht, wow...! Die Polster sahen anschließend wieder aus wie neu... Und dieser frische Duft ... Bei der nächsten Fahrt war alles wieder picobello sauber! 😃 Mittlerweile habe ich mein Herrchen aber von der Putzarbeit freigestellt - mein Magen rebelliert nicht mehr. 😉

 

Eine Sache möchte ich allerdings auch nicht unerwähnt lassen:

 

Nicht nur ich musste Einiges lernen, auch meiner Familie blieb es nicht erspart - auch wenn's ein bisschen gedauert hat. Ich bin eben ein Gewöhnungstier. Mit anderen Worten: Bitte keine Veränderungen, außer ich erteile eine Genehmigung.

 

 

Ein Beispiel beim Einstieg ins Auto:

 

1. Kobi steigt hinten per Treppe ein. ( Ich überwache selbstverständlich diesen Vorgang! )

2. Meine Wenigkeit springt mit einem eleganten Hüpfer ins Auto.

3. Dolly springt weniger elegant, mit Frauchen's Unterstützung hinterher. 🙁

 

Alle haben gleich verstanden, wie ich es für richtig erachte.

Doch einmal musste sich Dolly doch vordrängeln!

 

Na, denen hab' ich' s aber gezeigt... Ich habe mich einfach g e w e i g e r t einzusteigen. 😠 Also musste Frauchen Dolly erstmal wieder herausholen ( die hatte sich ja erstmal schön geziert, typisch Mädchen🙁 ), damit auch die richtige Reihenfolge eingehalten werden konnte. Jaaa, ich achte schon auf Ordnung. In jeder Hinsicht übrigens...

 

Mittlerweile haben sie das aber kapiert, und ich kann entspannt auf meinem Platz liegen und voller Vorfreude, auf das, was danach kommt, die Fahrt genießen. 😊

 

Vielleicht sollte ich noch die Sache mit dem 'Geschirr anziehen' erwähnen. Ihr wisst ja nun, dass mir Menschenhände nicht ganz so geheuer sind. Meine Familie hat mit Hilfe meiner damaligen Tiertrainerin ( eine Trainerin nur für mich ganz allein!! ) einen guten Weg gefunden, mir das 'Geschirr‘ überzuziehen. Sobald sie das Wort GESCHIRR zu mir sagen, weiß ich nun, was sie von mir wollen. Und so kann ich mich darauf einstellen - und so funktioniert's! 😁 Außerdem weiß ich - dann geht's ab nach draußen, um neue Abenteuer zu erleben!

 

Ich war auch schon in der Tierarztpraxis und habe Kobi begleitet, das fiel mir überhaupt nicht schwer. Nun braucht mich die Tierärztin mit ihrem Gefolge auch nicht mehr zu Hause zu besuchen. 😄

Ja, ich habe in den zehn Monaten wirklich schon viel dazu gelernt. Ich gebe mir allerdings auch richtig Mühe.

 

Und nicht nur das. Ich kann euch sagen, dass ich ein rundum glücklicher Hund geworden bin. Und ich spüre, das ist meiner Familie das Wichtigste überhaupt! Ich habe jetzt eine Familie, Kobi, Dolly. Mein großes Hundebett habe ich übrigens von Quintus geerbt, das ist super bequem! Ich kann den Garten gestalten, wie ich möchte und jeden Tag gibt es etwas Neues zu entdecken. Danke an euch, die mir dieses neue Leben erst ermöglicht habt!

 

Hatte ich eigentlich erwähnt, dass ich nicht EINMAL seit meiner Ankunft ins Haus gepieselt habe...?! Na, ich weiß doch, was sich gehört!! 😄

Und noch ein Wort zu meiner Familie:

 

Meine Familie hat alles Erdenkliche getan, um mein Wohlgefühl zu steigern. Bis heute geben sie mir Zeit und Raum (Abstand). Danke dafür. 😊

Danke, dass ihr mich so angenommen habt wie ich bin. Danke auch, dass ihr mir die Zeit gegeben habt, die ich auch dringend brauchte.

 

Und genau das wünsche ich mir für jeden Hund, der die Chance auf ein neues Zuhause bekommt.

 

Jeder, der einen Vierbeiner adoptieren möchte, sollte sich bitte vorher überlegen, welcher Hund zu seinem Leben passt. Wie die Menschen haben auch wir jeder einen anderen Charakter. Und wenn ihr 'euren' Hund gefunden habt, dann gebt ihm die

ZEIT zum Ankommen (der eine braucht mehr, der andere weniger), VERSTÄNDNIS und

VERTRAUEN.

 

Meine Familie hat mir und meinen Mitbewohnern all das geben können. Sie lieben uns alle - jeden auf seine Art - von ganzem Herzen ❤️ Und das vom 1. Tag an.

 

Machts gut,

 

euer glücklicher Barney

 

 

4. März 2023

 

 

24. Januar 2023

 

 

Man beachte Barneys Geschirr...

Seit gestern laufen die Uhren anders - wie man so sagt... Wir sind überglücklich, den Rest bringt die Zeit. ☺️

 

Nächsten Montag üben wir mit Trainerin, ins Auto einzusteigen. Bei Gelegenheit werde ich über Barney etwas mehr schreiben. Aber ich wollte dich unbedingt vorab an unserem derzeitigen Glücksgefühl teilhaben lassen. Ich kann es kaum beschreiben, in welchem Zustand der tiefen Freude wir uns befinden.

 

Wir haben die tollsten Hunde der Welt...ist doch wohl klar...?! 😉😉

 

Danke für euer Vertrauen!

 

 

11. Januar 2023

 

 

13. Dezember 2022

 

Barny in Aktion. Jeden Tag platzt ein neues "Knötchen".

 

 

20. November 2022

 

Meine liebe Gabi, liebes Grund- zur- Hoffnung-Team!

 

Heute ist unsere Freude unermesslich! Unsere Geduld ist heute belohnt worden - alle drei Hunde gemeinsam draußen, ein Novum!

Eigentlich weiß ich gar nicht, wo ich beginnen soll...

Als unser Barney vor fünf Monaten noch hier ankam, bestand er nur aus Ängsten.

In ganz, ganz vielen kleinen Schritten ging es voran. Man kann sagen, zwei Schritte vor, einer zurück - so funktioniert ja auch bekanntlich Fortschritt...

Er war zu Beginn unruhig - ohne Kobi war er nur am Jammern. Er machte einen riesengroßen Bogen um uns. Das ist heute auch noch so, aber irgendwie anders. 

 

Wenn ich morgens z. B. Kobi begrüße ( Kobi liebt es, geknuddelt zu werden ;) ), dann bemerkte ich , dass Barney ganz dicht hinter mir liegt. Und wenn ich mittlerweile die Hand nach hinten ihm entgegenstrecke, bleibt er liegen.

Über solche Fortschritte freuen wir uns ein Loch in den Bauch! ;)

Das hat lange gedauert, und wir sind noch lange nicht am Ende. Aber er jammert nicht mehr, wenn die anderen beiden unterwegs sind. Er liegt entspannt auf seinem Bett. Barney legt sich zu mir in die Küche und schaut mir beim Kochen zu. Ich habe den Verdacht, er ist hinter meinen Kochrezepten her. ;)

 

In ihm scheint ein kleiner Wachhund zu stecken, was ich übrigens begrüße. Allerdings nachts, falls vor der Tür mal eine Autotür zufällt, brauche ich nur kurz zu ihm gehen, und schon ist er beruhigt. 

Ja, und mittlerweile frisst er auch gemeinsam mit den anderen beiden Hunden. War zu Beginn auch nicht möglich. Außerdem mussten wir uns auch unsichtbar machen, wenn er am Fressen war. Alles hat sich sehr gebessert. Füttern aus der Hand ist auch kein Problem. Er ist um so vieles mutiger geworden! Dazu beigetragen waren dann auch sicherlich die "Spaziergänge" ( ein paar Meter um's Haus ), die ihn selbstbewusster haben werden lassen. Und heute konnte ich es endlich dokumentieren und euch allen zeigen. :))

 

Er ist zwar draußen verständlicherweise noch etwas unsicher, aber er agiert nicht panisch. Wir sind heute einfach nur glücklich - in erster Linie für Barney selbst, dann erst für uns.

Dieser Bericht soll aber nicht darüber hinweg täuschen, dass wir gemeinsam noch so einige Hürden zu überwinden haben, denn vor der menschlichen Hand hat er immer noch Angst, auch wenn wir da schon einige Fortschritte zu verzeichnen haben. Aber wir sind guten Mutes und unsere Geduld bislang hat uns bislang Recht gegeben.

 

Und eines noch zum Schluss: Wir können mit einiger Gewissheit behaupten, dass Barney hier glücklich ist. Er weiß nur noch nicht, dass dieses Glück noch zu überbieten sein wird...

 

Ganz liebe Grüße

Astrid, Rolf, Kobi, Dolly & Barney

 

 

7. September 2022

 

 

4. August 2022

 

 

22. Juli 2022

 

Hallo Gabi,

 

seit knapp fünf Wochen lebt unser Barney nun bei uns. Wir haben ihn sehr in unser Herz geschlossen.

Ich habe ihm versprochen, dass er alle Zeit der Welt bekommt, seine Ängste zu besiegen, um ein rundum glückliches Hundeleben zu führen. Und ich glaube ganz fest daran.

Heute kann ich euch jedenfalls schon einmal mitteilen, dass er sich in Haus und Garten wohl und sicher fühlt. Und den größten Anteil dabei haben natürlich unsere Hunde, einschl. unserer Gasthunde. Ohne Rudel - bin ich überzeugt - wären wir noch lange nicht da, wo wir heute sind. Und wir sind trotzdem noch am Anfang eines langen Weges.

 

Barney taut jeden Tag ein bisschen mehr auf. Ich kann diese täglichen Schritte schlecht in Worte fassen - so winzig sind sie. Aber in der Summe kann ich sagen - er ist hier angekommen, in seinem noch so kleinen Reich. Er ist auch kein ängstlicher Hund. Geräusche jeglicher Art stören ihn überhaupt nicht. Fremde Hunde sind kein Problem.

Menschen und die Welt vor dem Haus machen ihm Angst.

 

Wir haben lernen müssen, in ganz kleinen Schritten zu denken. An einen Spaziergang draussen ist momentan überhaupt nicht zu denken. Also, was machen wir...?! Also einen Schritt zurück - ich setze mich regelmäßig mit ihm vor die Haustür - sonst nichts.... Er braucht einfach ganz viel Zeit, um Vertrauen zu Menschen aufzubauen und natürlich ganz viel Liebe.

 

Sollten wir das Gefühl haben, das reicht nicht, scheuen wir uns nicht, uns weitere Hilfe zu holen.

Unser Ziel wird sein, Barney ein glückliches Hundeleben zu ermöglichen - wie auch immer es für ihn aussehen wird.

Wir lieben ihn so wie er ist und freuen uns jeden Tag über seine noch so kleinen Fortschritte, die er macht! Und die macht er ja!

 

Ganz liebe Grüße

Astrid

 

 

8. Juli 2022

 

 

26. Juni 2022

 

Berni hat sich so eng an den blinden Kobi angeschlossen und orientiert sich stark an ihm. Da Berni noch nicht mit Gassi geht, muss er leider zurück bleiben, während die anderen beiden Hunde unterwegs sind. 

Kaum ist Kobi weg, sucht Berni ihn und ruft nach ihm.

 

 

23. Juni 2022

 

 

20. - 21. Juni 2022

 

Der liebe Bernie kommt langsam an und genießt die Ruhe im Garten!

 

 

19. Juni 2022

 

 

17. - 18. Juni 2022

 

Berni hat es geschafft! Nach vielen Jahren im Tierheim durfte er dieses heute verlassen.

Er war noch wie erstarrt und an seinen großen Augen sieht man, wieviel Angst noch in ihm steckt. Bisher hat er wenige Fortschritte gemacht, aber er kommt in ganz erfahrene Hände und hat alle Zeit der Welt, um dort langsam und Schritt für Schritt anzukommen.

 

17. Juni 2022

 

Der Korb für dich, Barney, zum Abholen steht schon bereit. Jetzt, wo ich weiß, deine Reise beginnt, bin ich total aufgeregt!

Und ich werde dich in Gedanken begleiten - wie all die anderen Hunde vor dir auch - bis wir dich in unsere Obhut nehmen dürfen.

 

Wir haben dir soviel Liebe zu geben und hoffen, dass du dich hier wohlfühlen kannst! Wir wünschen es dir so sehr! 😊

 

14. - 16. Mai 2022

 

 

13. Mai 2022

 

 

8. Mai 2022

 

 

4. März 2022

 

 

17. Februar 2022

 

 

28. August 2021

 

 

5. Mai 2021

 

 

4. Mai 2021

 

 

2. Mai 2021

 

 

26. April 2021

 

 

28. März 2021

 

 

24. März 2021

 

 

4. Oktober 2020

 

 

28. September 2020

 

 

1. September 2020

 

Unser Berni (No. 732) lebt schon über vier lange Jahre im Tierheim in Schumen. Anfangs war das Tierheim noch mit etwa 450 Hunden vollkommen überfüllt und es war nicht möglich, sich überhaupt mit den einzelnen Hunden auseinanderzusetzen. Mittlerweile konnten wir auch durch unser konsequentes, ganzjähriges Kastrationsprogramm von Straßenhunden diese Anzahl halbieren. Nun stehen besonders auch die schüchternen Hunde im Fokus und unsere Mitarbeiter bemühen sich nach Kräften, diese Hunde nach und nach an neue Eindrücke zu gewöhnen.

 

Berni dürfte etwa 5 Jahre alt sein (geb. ca. April 2015). Vor Menschen zieht er sich zurück und wir müssen ihn fangen, wenn wir versuchen möchten, ihn an Halsband und Leine für einen kurzen Spaziergange mit nach draußen zu nehmen. An Laufen ist jedoch noch nicht zu denken, aber er darf sich auch einfach nur hinsetzen und erst einmal die fremden Gerüche in sich aufnehmen.

 

Berni ist knapp über 50 cm und hat hübsche, bernsteinfarbene Augen. Wir sehen ihn noch nicht bereit für eine Vermittlung, hoffen aber, dass er in den nächsten Monaten kleine Fortschritte macht und wir ihm dann auch ein passendes Zuhause suchen können. Ausnahme wären Menschen, die sehr viel Erfahrung mit ängstlichen Hunden haben, denn bei Berni ist wahnsinnig viel Geduld gefragt und es dürfen keinerlei Erwartungen an ihn gestellt werden.

 

Mit seinen Artgenossen verträgt Berni sich gut. Er lebt mit Seppi, Ede und Eleni zusammen und die vier toben durch den großen Auslauf.

 

Selbstverständlich erhält er seine jährliche Impfung, regelmäßige Entwurmung sowie Prophylaxe gegen Flöhe und Zecken. Er ist gechipt und schon lange kastriert.

 

Wenn jemand eine Patenschaft für Berni übernehmen würde, würden wir uns sehr freuen!

 

 

10. Juli 2020

 

 

 

8. Juli 2020

 

 

5. Juli 2020

 

 

4. März 2020

 

 

3. März 2020

 

 

29. Februar 2020

 

 

27. Februar 2020

 

 

25. Februar 2020

 

 

19. September 2019

 

 

26. Februar 2019

 

 

15. Februar 2019

 

 

12. Februar 2019

 

 

10. Februar 2019

 

 

24. Januar 2019

 

 

18. September 2018

 

 

24. Juni 2018

 

 

März 2018

 

 

20. Februar 2018

 

 

26. Oktober 2017

 

 

04. Juni 2017

 

 

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08. Dezember 2016

 

 

23. September 2016

 

 

02. August 2016

 

 

19. April 2016

 

 

Notfelle der Woche

 

Der arme Ladakh wird schon drei Jahre alt und sollte das Tierheim dringend verlassen, damit er auch endlich die schönen Seiten des Lebens kennenlernen kann. 

 

Ratz ist das letzte, liebenswerte Drittel des Geschwister-Trios, die in Kürze schon zwei Jahre alt wird und noch nichts außer dem Leben im Tierheim kennengelernt hat.

 

 

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