Anika (weibl., geb. ca. Dezember 2019) - ist leider noch viel zu ängstlich für eine Adoption

 

Anika hat Paten gefunden. Vielen Dank dafür!

 

23. Januar 2022

 

Anika (geb. ca. Dezember 2019) lebt nun schon bald zwei Jahre im Tierheim in Schumen. Leider ist sie immer noch sehr scheu, so dass wir sie noch nicht guten Gewissens in die Vermittlung nehmen können. Zwei ihrer Geschwister wurden schon vermittelt und vor kurzem durfte ihre Mutter Carina ausreisen, was uns sehr gefreut hat. Die fünf Geschwister, die noch im Tierheim sind, brauchen alle noch Zeit.

 

Ein paar kleine Fortschritte hat Anika aber dennoch gemacht. Als ich mich für einige Zeit in den Auslauf gesetzt habe und dieses Ritual an mehreren Tagen wiederholt, kam sie irgendwann ganz vorsichtig von hinten an und kletterte sogar mit ihren Vorderpfoten an meinem Rücken hoch. Dabei schnupperte sie an meinen Haaren. Sobald ich mich aber bewegte oder versuchte, die Hand nach ihr auszustrecken, war sie blitzschnell wieder auf sicherem Abstand.

 

Leider fehlt es den Mitarbeitern im Tierheim an Zeit, um mit den ängstlichen Jundhunden, die in ihrer Zeit, bevor sie ins Tierheim kamen, nicht oder schlecht mit Menschen sozialisiert waren, zu arbeiten. Es wäre so dringend nötig, dass mehr Kontakt zum Menschen möglich wäre…

 

Dafür ist Anika umso besser mit ihren Artgenossen sozialisiert. Mit ihren Geschwistern und den anderen Hunden in ihrem Auslauf versteht sie sich sehr gut. Es wird auch mal gespielt und getobt oder einfach in der Sonne oder in der Sicherheit einer Hundehütte gedöst.

 

Wir hoffen natürlich für Anika wie auch für ihre Geschwister, dass sie sich weiter entwickeln und in nicht allzu ferner Zukunft bereit sind, vermittelt zu werden. Sie ist kastriert, gechipt und geimpft.

 

 

28. August 2021

 

 

24. April 2021

 

Anika (hinten im Foto) mit ihrer Schwester Ambra.

 

 

13. April 2021

 

 

6. April 2021

 

 

30. März 2021

 

 

29. März 2021

 

Anika humpelte seit einigen Tagen.

Da es nicht besser wurde, haben wir sie heute zum Röntgen zum Tierarzt gebracht, weil wir ausschließen wollten, dass sie sich einen Bruch zugezogen hat.

Glücklicherweise ist alles in Ordnung und sie hat sich nur vertreten.

 

 

19. März 2021

 

 

27. November 2020

 

Anika kam im Mai 2020 gemeinsam mit ihrer Mutter Carina und sechs Geschwistern ins Tierheim in Schumen.

 

Eine Frau rief an und bat, dass man die Hündin und ihre Welpen aufnehmen würde, sie lebten bei Nachbarn und diese kümmerten sich nicht um die Hunde. Die Anruferin hatte so viel Gutes über das Tierheim Schumen gelesen und auch auf Facebook gesehen und würde der lieben Hündin und den Kleinen so sehr wünschen, dass sie ein schönes Zuhause in Deutschland bekommen würden. Sie selbst hat in Deutschland gearbeitet und spendete kurzfristig, stellte die von ihr zugesagten Zahlungen für die von uns aufgenommenen Hunde aber bald wieder ein.

 

Die Junghunde wurden ca. im Dezember 2019 geboren. Leider haben sie bei ihren Besitzern keine positiven Erfahrungen mit Menschen und Umweltreizen gemacht und reagieren heute sehr unterschiedlich auf ihre heutige Situation. Anika ist immer noch sehr scheu und lässt keinen Kontakt zum Menschen zu. 

 

Als wir sie im August das erste Mal mit Halsband und Leine vor das Tierheim geholt haben, war sie wie versteinert. Sie konnte kaum einen Schritt an der Leine laufen, musste erst einmal getragen werden um sie an einen etwas ruhigeren Ort vor das Tierheim zu bringen. Es ist so schade, dass sie in ihrer Welpenzeit nicht gelernt hat, Vertrauen zu Menschen aufzubauen. Die Vernachlässigung in den ersten Monaten ihres Lebens wird sie ihr ganzes Hundeleben lang verfolgen, manchmal sind fehlende Erfahrungen genau so folgenreich für die Psyche wie schlechte. Im Tierheim ist leider auch zu wenig Zeit sich intensiv um die zu wenig sozialisierten Hunde zu kümmern, sind es doch zu viele, die die Aufmerksamkeit bräuchten. 

 

Im Tierheim lebt sie friedlich mit Rüden und Hündinnen zusammen, kann auch wie ein "normaler" Junghund mal Gas geben und mit ihren Hundekollegen herumtoben. Sie ist gechipt, geimpft und mittlerweile auch kastriert, wäre von daher bereit für eine Reise in ein schöneres Hundeleben. Wegen ihrer Schüchternheit möchten wir aber im Moment von einer Vermittlung Abstand nehmen.

 

Angsthunde brauchen sehr besondere Menschen mit Geduld und Einfühlungsvermögen, die auch bereit sind sehr lange die Sicherung des Hundes zu übernehmen. Ein entlaufener scheuer Hund läuft Gefahr, Verkehrsopfer zu werden oder monate-/jahrelang wieder verwildert irgendwie auf der Straße oder in der Natur um sein Überleben kämpfen zu müssen. Dies möchten wir natürlich nicht. Im Tierheim lebt sie sicher, wird medizinisch versorgt und bekommt die Zeit, die Angst zu überwinden, wenn es vielleicht auch etwas länger dauert. 

 

 

4. Oktober 2020 

 

 

26. August 2020

 

 

11. Juli 2020

 

 

8. Juli 2020

 

Wir suchen GANZ DRINGEND eine Pflegestelle oder Endstelle in einem katzenlosen Haushalt für unseren Nuts/Otis.

 

Die Katze leidet sehr unter ihm und zieht sich immer mehr zurück. Wer kann hier kurzfristig helfen?

 

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"Notfelle" der Woche

 

Lala war als Welpe ziemlich vorsichtig, hat sich aber toll entwickelt und geht jetzt von sich aus in Kontakt mit uns. Ihr größter Weihnachtswunsch ist ein eigenes, liebevolles Zuhause in ruhiger Wohngegend!

 

Fyna ist zu einem unserer Notfälle geworden, weil sie versucht, aus ihrem Auslauf zu klettern. Das ist in einem großen Tierheim sehr gefährlich. Wir hoffen, dass sie schnell ausreisen und das Leben in Deutschland kennenlernen darf! 

 

Katze Minu sucht ein neues Zuhause, da ihre Familie auswandern wird. Sie ist es gewohnt, Freigang zu haben und ist gern mit Herrchen, Frauchen und den Hunden kleine Runden Gassi mitgelaufen.

 

Spendenkonto

Grund zur Hoffnung e.V.

 

Sparkasse Oberhessen

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oder per paypal

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