Ladakh (männl., geb. ca. März 2021) - ist ein kleiner Kämpfer, sonst hätte er wahrscheinlich nicht überlebt...

 

13. Juli 2024

 

 

12. Juli 2024

 

Ladakh ist nach wie vor ein lieber und lustiger kleiner Kerl. Er hat viel Energie und muss körperlich und geistig ausgelastet werden. Aber das möchte er auch. Beim Training ist er immer konzentriert dabei und hat richtig Lust, mitzumachen. Auf Spaziergängen ist er sehr aufmerksam was Außenreize angeht, ist aber super ansprech- und abrufbar, sodass er oft mit Schleppleine frei läuft.

 

Geschirranziehen und Autofahren bereiten ihm immer noch Stress, aber es hat sich bereits etwas gebessert.

 

Ladakh ist wirklich neugierig und an Vorgängen um ihn herum interessiert. Er kann sich aber auch gut entspannen und zur Ruhe kommen, wenn er merkt, dass nichts Aufregendes passiert.

 

Mit anderen Hunden kommt Ladakh super aus. Bisher hat er sich mit allen gut verstanden. Bloß beim Futter zeigt er, dass er das nicht teilen möchte.

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für unseren liebenswerten Ladakh haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

15. Mai 2024

 

Ladakh lernt recht schnell. „Sitz“ und „Platz“ klappen ohne große Ablenkung gut. Apportieren im Haus auch. Draußen ist anderes noch spannender. 

Vor einigen Tagen hat er seine erste Maus gefangen. Ich war erstaunt, wie schnell er sein kann. Generell ist er jagdlich ziemlich motiviert, lässt sich aber super abrufen, wenn man den richtigen Moment nicht verpasst, so dass ich mir recht sicher bin, dass er irgendwann auch ohne Leine laufen können wird.

 

Im Haus ist Ladakh unerschrocken. Der Staubsauger und andere Geräusche machen ihm keine Angst. Er ist da sogar eher neugierig. Das Bürsten lässt er brav über sich ergehen und stellt keine große Herausforderung dar.

Dennoch gibt es Situationen, in denen er unsicher ist. Lichtreflexe am Hausdach und Bagger findet er erstmal gruselig. Wenn er aber merkt, dass nichts Schlimmes passiert, entspannt er sich wieder.

 

Er geht auf Kommando auf seinen Platz und wartet beim Füttern auch dort, bis er fressen darf.

Generell ist Ladakh ein fröhlicher und immer gut gelaunter kleiner Kerl, der einfach nur toll ist.

Seine zukünftigen Menschen werden definitiv ganz viel Spaß mit ihm haben.

 

(Und während ich das schreibe, wünschte ich mir wieder, dass ich noch mehr Kapazitäten frei hätte und den kleinen Kerl auch noch behalten könnte. Drei Hunde sind aber leider einer zu viel.)

 

Im Allgemeinen gewöhnen wir uns alle immer mehr aneinander und der Alltag hat sich gut eingestellt.

 

 

24. April 2024

 

Der kleine Ladakh ist echt ein toller und lustiger Hund. Er freut sich immer total, wenn ich auftauche. Auch wenn’s nur morgens aus dem Bett ist und er im selben Raum geschlafen hat. Er neigt dazu, alles anzulecken. Meistens wenn er aufgeregt ist. In der Regel sind es meine Hände und Arme, wenn er gestreichelt wird. Kommt er da nicht ran, reichen ihm auch die Beine. Es kann aber auch die Zeitung oder ein Schuh sein. 

 

Autofahren klappt schon viel besser seit ich das Auto umgebaut habe. Bloß mit dem Geschirr kommen wir nicht wirklich weiter. Das Anziehen findet er immer noch total blöd. Er flüchtet dann auf seinen Platz. Auch wenn die Leine ans Geschirr gemacht wird, sieht man, dass ihm das nicht gefällt. Selbst mit Leberwurst haben wir bisher kaum Fortschritte gemacht.

 

Aber dafür klappt das „Platz“ im Haus schon recht gut. Und Apportieren üben wir auch fleißig. Da ist er mit Freude dabei. Ich kann das Seil schon vom Wohnzimmer in die Küche werfen und er hüpft hinterher und holt es zurück. 

 

Draußen ist er sehr an seiner Umwelt interessiert. Mauselöcher und Amseln findet er besonders spannend. Da ist die Leine ordentlich auf Spannung. An der Schleppleine ist er sehr aktiv und möchte alles erkunden. Es geht dann über Stock und Stein. 

 

Andere Hunde findet er bisher gut. Mit Fridolin und Brösel interagiert er aber nicht übermäßig. Ich kann mir vorstellen, dass er auch als Einzelhund zufrieden wäre. 

 

 

15. März 2024

 

Ladakh war heute erstmals mit Fridolin und Fussel (Jorinde) im Auslauf am Hof. Das hat er gut mitgemacht. Die Hofkatzen findet er richtig blöd. Wenn die vorm Auslauf sitzen, hört man den kleinen Kerl ziemlich weit. 

 

Das Futter frisst er inzwischen ohne zu sortieren. Allerdings müssen wir wohl etwas an seiner Bikini-Figur arbeiten. Er scheint im Tierheim immer mehr als genug abbekommen zu haben. 😉

 

Der erste Kontakt mit Fussel war unkompliziert. Generell ist er sehr nett zu anderen Hunden, wenn die selbst auch nett sind. Wird er angebellt, antwortet er auch schonmal. Mit Menschen ist er recht offen (ein riesengroßer Unterschied zu allen anderen Pflegehunden bisher). 

 

Autofahren müssen wir definitiv üben. Das stresst ihn total. Dafür hat das erste Alleinbleiben besser geklappt als erwartet. Er hat einfach auf dem Boden gelegen und gewartet, bis wir wieder da waren.

 

Peyton ist zwar manchmal eine kleine Zicke und zeigt Ladakh und Fussel nach wie vor, dass sie nicht begeistert von deren Existenz ist. Zu Fridolin ist sie aber total nett und läuft schwanzwedelnd zu ihm und leckt ihm die Schnauze, wenn sie eine Weile getrennt waren (sie verbringt den Tag im Büro, während die anderen im Auslauf sind). Mit Menschen ist Peyton noch ziemlich unsicher. Das Autofahren klappt aber wunderbar und sie zeigt auch schon Tendenzen, selbstständig in den Kofferraum zu klettern. 

 

An der Leine läuft sie ganz toll (am liebsten auf der rechten Seite), sofern sie sich nicht vor irgendetwas fürchtet. An der Futterthematik werden wir demnächst wieder anfangen zu arbeiten. Beim Alleinbleiben zeigen sich erste Erfolge. Als ich mit den Jungs im Garten war, hat sie entspannt auf ihrem Platz gelegen.

 

Zu Fridolin gibt es nur zu sagen, dass er den ganzen Zirkus hier wunderbar mitmacht. Dieser Hund ist einfach nur toll. Man merkt natürlich trotzdem manchmal, dass er die Aufmerksamkeit, die die anderen bekommen auch ganz gern noch hätte. Wer kann ihm das verdenken?!

 

Ich hatte wegen Peytons Launen etwas Sorge, die drei allein zu lassen, hab mich dann aber doch getraut und konnte dank Kamera sehen, dass sich alle gut benommen haben. Trotzdem kommt es im Alltag noch zu manchen Zickereien von Peytons Seite. Sie ist zwar generell verträglich, aber sie möchte wohl im neuen Zuhause doch gerne Einzelprinzessin sein. 

 

 

9. März 2024

 

 

 

 

 

 

 

8. März 2024

 

Ladakh durfte nach 3 endlos langen Jahren endlich das Tierheim verlassen und erst mal auf einer Pflegestelle ankommen.

 

28. Februar 2024

 

Wir finden es unglaublich, dass Ladakh schon drei Jahre alt wird (geb. ca. März 2021) – und ebenso lange im Tierheim in Schumen lebt. Der kleine Kämpfer hat es geschafft und ist zu einem wunderbaren und liebevollen Hund herangewachsen. Aber auch das Jahr 2023, auf das wir gesetzt hatten, hat ihm leider kein Glück gebracht.

 

Der hübsche Kerl mag uns Zweibeiner ganz besonders und freut sich stets über menschlichen Besuch in seinem Auslauf. Dabei ist er nicht aufdringlich, aber ist doch gern in unserer Nähe. Wenn wir ihn dann an der Leine ausführen, ist er gern dabei. Ladakh läuft ganz toll an der Leine mit und orientiert sich auch an seinem Gassigänger. Er zeigt sich nicht übermäßig schreckhaft, aber ob er in einer großen Stadt zurecht kommen würde, wo er im Tierheim aufgewachsen ist, ist nicht sicher. Wir bevorzugen für ihn eine grüne, ländlichere Gegend.

 

Ladakh ist sehr gut mit seinen Artgenossen sozialisiert. Wenn ein Hund ihm sympathisch ist, kann man immer wieder liebevolle Gesten beobachten, wenn er ihnen z.B. sanft an der Schnauze oder das Ohr leckt. Ein freundlicher Ersthund könnte also gern in seinem Zuhause leben, wir denken aber, dass er nach einer Eingewöhnung auch als Einzelhund zurechtkommen würde, vorausgesetzt, er hätte bei Spaziergängen, in der Hundeschule oder im Privaten weiterhin Kontakt zu anderen Hunden.

 

Unser lieber Kerl ist gechipt, geimpft und kastriert. In Kürze wird er auf eine Pflegestelle reisen und kann dort persönlich kennengelernt werden.

 

 

30. September 2023

 

 

21. September 2023

 

 

12. Juli 2023

 

 

10. Juli 2023

 

 

5. - 9. Juli 2023

 

 

17. - 23. März 2023

 

Wir konnten einen ganz besonderen Moment beobachten: Alois und Ladakh standen am Zaun als wir vorbeigelaufen sind. Sie haben sich riesig gefreut und gehofft, dass wir sie besuchen kommen. Dabei hat Ladakh ganz liebevoll Alois das Schnäuzchen geleckt. Er ist ein wirklich lieber und sozialer Hund und es macht uns traurig, dass er schon zwei Jahre alt ist und ebenso lange im Tierheim lebt...

 

 

29. Dezember 2022

 

Wir möchten unseren Ladakh mal wieder in den Mittelpunkt rücken und für ihn die "Werbetrommel" rühren. Er wurde ungefähr im März 2021 geboren und wurde nur wenige Wochen danach mit seinen Geschwistern von Pavlin gefunden und ins Tierheim gebracht. Seine Geschwister haben es nicht geschafft; sie sind trotz aller Bemühungen leider gestorben. Aber unser Kämpfer hat alles gegeben und dem Virus keine Chance gegeben. Bekommt er denn nun endlich seine?

Der Name Ladakh kommt aus dem Tibetischen, hat aber leider keine besondere Bedeutung. Ladakh war ein unabhängiges buddhistisches Königreich. Ein Königreich suchen wir für ihn nicht, eine liebevolle und geduldige Familie, vielleicht mit kleinem Eigenheim im Grünen, wäre schon toll.

 

Ladakh hat ein freundliches Wesen und mag Menschen. Er ist jedoch keinesfalls ein aufdringlicher Hund. Normalerweise wartet er immer ein wenig ab, bevor er dann aber auch auf uns zukommt.

 

Im Frühling 2022 (bei unserem Aufenthalt im Herbst kamen wir leider nicht dazu, ihn noch einmal zu messen) hatte er eine Schulterhöhe von ca. 50 cm. Möglicherweise sind noch mal wenige Zentimeter dazu gekommen… Dabei wird es nun aber bleiben, höher hinaus will er nicht. Das ist doch eine angenehme Größe. Was meinen Sie?

 

Ladakh ist bestens mit seinen Artgenossen sozialisiert und kommt wunderbar mit ihnen zurecht. Traurig ist, dass er viele von seinen Freunden hat gehen sehen. Fast alle Junghunde, die im Frühling 2021 geboren wurden und mit denen er den Auslauf - und sein Leben - teilte, haben ihre Familie gefunden und wurden bereits vermittelt. Nur er, Elric und Merlinda warten noch… Auch diesen dreien soll endlich das Glück winken. Wir setzen alle unsere Hoffnungen auf das Jahr 2023.

 

Ladakh war schon einige Male mit Halsband und Leine vor dem Tierheim und er hat seine Sache gut gemacht. Wir können ihm natürlich nicht die große Welt zeigen, aber wenigstens hin und wieder mal die Straße vor dem Tierheim. Es bleibt noch viel zu lernen, denn er kennt tatsächlich nichts. Mit Geduld und Spucke jedoch, sprich: viel Zeit und Geduld, wird er sich zu einem lebensfrohen Hund entwickeln, der alle Annehmlichkeiten, die ihm geboten werden, auch genießen kann.

 

Da Ladakh die für Hunde so wichtige erste Zeit des Lebens im Tierheim ohne Außenreize verbrachte, diese aber Teil des zukünftigen Lehrplans sein werden, sehen wir seinen neuen Lebensmittelpunkt eher im ländlichen Raum. Eine Großstadt würde ihn ganz sicher überfordern. Er ist gechipt, geimpft, kastriert und, auch wenn Ladakh das noch nicht weiß, aber wir :-), bereit dazu, endlich seine kleine Welt zu verlassen und die große kennenzulernen.

 

 

4. - 6. Oktober 2022

 

 

29. September - 1. Oktober 2022

 

 

12. - 18. Mai 2022

 

 

6. März 2022

 

 

1. - 5. März 2022

 

 

17. Februar 2022

 

 

17. Januar 2022

 

 

15. November 2021

 

Dass unser süßer Ladakh bisher unentdeckt geblieben ist, können wir überhaupt nicht verstehen. Er ist nicht nur optisch ein Hingucker, sondern kann auch durch sein Wesen bestechen. Er ist freundlich, neugierig, verspielt und wie seine Geschichte gezeigt hat ein richtiger kleiner Kämpfer! 

 

Ladakh und seine Geschwister kamen im April 2021 als winzige Würmchen ins Tierhem in Schumen. Die Kleinen müssen die Krankheitserreger schon in sich getragen haben. Alle Geschwister bis auf Ladakh sind nach und nach gestorben. Welpen sind, nach unserer sehr leidvollen Erfahrung, besonders in Ländern mit hoher Streunerpopulation und niedrigen Impfquoten extrem anfällig für lebensbedrohliche Erkrankungen wie z.B. Parvovirose. Auch Staupe ist in Bulgarien noch weit verbreitet. Deshalb werden wir nicht müde zu betonen, wie immens wichtig Kastrationen sind, um das Leid und qualvolle Sterben der vielen Welpen zu verhindern. Und dies ist für uns nicht nur ein Lippenbekenntnis, wir setzen dies auch um und haben allein im Jahr 2020 1.682 Hunde und Katzen in Schumen und Umgebung kastriert!

 

Nun aber zurück zu Ladakh. Anfang September 2021 maß er eine Schulterhöhe von 43 cm. Da werden noch ein paar Zentimeter hinzukommen.

 

Mit seinen Artgenossen ist Ladakh gut verträglich und spielt auch mal in seiner Hundegruppe mit Gleichaltrigen.

 

Seinen ersten Spaziergang außerhalb des Tierheims hat er wirklich gut gemeistert und ist neugierig mitgetappelt. Es gab ja auch so viel Neues und Spannendes zu entdecken. Das Leben in einem Haus kennt er noch nicht, aber wir sind uns sicher, dass er dies schnell lernen und annehmen wird.

 

Unser hübsches Kerlchen ist gechipt, geimpft und mittlerweile auch kastriert. Seiner Ausreise steht nichts mehr im Wege – er muss nur noch entdeckt werden!

 

 

9. September 2021

 

 

30. August 2021

 

 

27. August 2021

 

 

26. August 2021

 

 

10. August 2021

 

Ladakh mit Maila.

 

20. Juli 2021

 

Ladakh (geb. ca. März 2021) ist ein ganz niedliches, fideles Kerlchen, das mit seinen vier Geschwistern im April 2021 ins Tierheim nach Schumen kam. Die ersten Tage schienen alle in Ordnung zu sein und wurden bald geimpft, doch nach und nach baute einer nach dem anderen ab und starb. Ladakh ist ein kleiner Kämpfer und leider der einzige des Quintetts, der überlebt hat…

 

Unsere Tierheimleiterin beschreibt ihn als sehr offen und immer fröhlich. Er kommt von sich aus auf den Menschen zu und lässt sich streicheln. 

 

In der Hundegruppe zeigt er sich ebenfalls als sehr aufgeschlossen und versteht sich gut mit den drei Welpen, mit denen er den Auslauf teilt.

 

Leider hat der liebe Kerl noch nichts außer dem Tierheim kennengelernt und fängt in einem Zuhause bei Null an. Er muss lernen, stubenrein zu werden, er muss sich an Haushaltsgeräte und ihm fremde Geräusche gewöhnen und das Leben in einem modernen Hausstand kennenlernen. Wichtig ist in jedem Fall, dass er weiterhin Kontakt zu gleichaltrigen Hunden hat, ob dies bei gemeinsamen Spaziergängen oder in einer Hundeschule ist. Aber Spielen und Ausprobieren ist für die Sozialisierung junger Hunde sehr wichtig.

 

Ladakh ist gechipt und geimpft und wird kastriert, sobald er alt genug dafür ist.

 

 

12. Juli 2021

 

 

29. April 2021

 

 

25. April 2021

 

 

16. April 2021

 

 

Notfelle der Woche

 

Der kleine Taju wartet im Tierheim, leider nicht im Bälle-Spieleparadies, darauf, von seinen Adoptanten entdeckt und nach Deutschland geholt zu werden!

 

Mao lebt nun schon eine ganze Weile auf ihrer Pflegestelle und hat wunderbare Fortschritte gemacht. Mao ist absolut bereit, in ihre Endstelle zu ziehen!

 

SOS - Notfall für Kater Loki

 

 

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Grund zur Hoffnung e.V.

 

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