Amalia (weibl., geb. ca. November 2016) - holt im Sauseschritt alles bisher Versäumte nach.

 

29. Mai 2024

 

Amalia hat sich schon gut eingelebt und hat auch ein neues Lieblingsspielzeug.

 

 

18. Mai 2024

 

Amalia wurde heute von ihrer Pflegestelle abgeholt und ist in ihre Endstelle gezogen. 

Sie hat schon ihr Körbchen entdeckt.

 

 

 

20. April 2024

 

Amalia, Kaylie, Olivia und Karolina waren heute auf dem Bark Date in Frankfurt.

Sie haben alles gegeben und sich sehr gut präsentiert.

 

Nun hoffen wir, dass gute Bewerbungen für die Vier eingehen und sie endlich ihr Traumzuhause finden!

 

 

13. April 2024

 

 

12. April 2024

 

 

16. März 2024

 

Es gibt von Amalia seit dem letzten Update nicht viel Neues zu berichten, außer - sie hat sich zu einem Traumhund entwickelt. Sie hat ihr altes Leben komplett abgelegt. Mali, wie ich sie rufe, ist aktiv, immer fröhlich, ein Gute-Laune-Hund, zu allen Schandtaten und Aktivitäten bereit.

 

Sie kam am 6. Januar 2024 bei uns an und - Sie werden es nicht glauben - hat bisher noch nicht einmal gebellt. Ich kenne ihre Stimme nicht. Sie ist absolut unerschrocken, meistert jede Begegnung mit Kindern, anderen Hunden, Traktoren, Fahrradfahrern, Joggern, Reitern und was einem sonst noch auf Spaziergängen begegnet, absolut neutral und unauffällig. Für Mali gilt: „Der Weg ist das Ziel!“

Und - laufen, laufen, laufen, zwischendrin auch schnuppern und hie und da mal markieren.

 

Mali ist jedoch immer ansprechbar. Kurz den Namen rufen, „Mali, zu mir“ und sie ist da. Das muss dann aber auch belohnt werden. Für Leckerchen unterwegs macht sie alles. Das sollte man sich zunutze machen und dadurch bleibt man für sie spannend. Genau so sollte ein Spaziergang stattfinden, immer wieder unterbrochen durch Aufmerksamkeitsübungen. Wir helfen gerne weiter oder Sie schauen vorab auch hier mal nach:

 

SPASS-MIT-HUND | Die Seiten wider die Langeweile und den grauen Hund-Alltag

 

Was ich jedoch auch feststellen konnte: der Jagdtrieb ist vorhanden. Ableinen im Wald wird wohl eher nicht möglich sein, aber dafür gibt es ja Geschirre und entsprechend lange Schleppleinen. Bulgarische und deutsche Rehe und Hasen scheinen gleich zu riechen, denn Mali konnte mit dem Wildgeruch durchaus von Beginn etwas anfangen. Vorsorglich schaut sie im Wald auch häufig nach oben, es könnte ihr ja ein Eichhörnchen durch die Lappen gehen. :-)

Vögel sind nicht mehr ganz so interessant. An die hat sie sich gewöhnt und sie lösen nicht unbedingt den Jagdtrieb aus.

 

Streicheln an allen Stellen des Körpers ist inzwischen auch okay und sie kann sich da so richtig wohlig hin- und herwälzen. Das Vertrauen und die Bindung sind vorhanden und gestärkt. Es wäre der absolut passende Zeitpunkt für einen Umzug, bevor es für alle Beteiligten zu schwer wird.

 

Mali spielt sehr gerne, aber mit der Auswahl der Spielzeuge sollte man vorsichtig sein. Quietscheteilchen werden auseinandergenommen und genau untersucht. Sie sind eher ungeeignet, aber sie lässt sich, wenn sie denn ihre 5 aktiven Minütchen hat, mit einem sogenannten „Zahnknoten“ gut ablenken und liebt auch diese.

 

Warten Sie nicht zu lange mit Ihrer Bewerbung. Oft ist es so: Hat man sich endlich entschlossen, ist das Objekt der Begierde „vergriffen“, kurz gesagt: schon weg.

 

 

10. Februar 2024

 

Womit soll beginnen? Amalia hat sich soooo toll entwickelt. 

 

Amalia entpuppt sich als aktiver Hund und sie läuft und läuft und läuft, als müsse sie all die Jahre nun nachholen. Ihr erstes Foto wurde vor 5 Jahren auf der Homepage veröffentlicht, nämlich am 11. Januar 2019. Sie hat diese lange Zeit im Tierheim irgendwie überstanden und befindet sich nun auf der Überholspur. :-) Die Hütte, in der sie so oft lag, hat sie gegen die Couch eingetauscht.

 

Unsere Aussage aus früheren Texten, sie sei kein Wandervogel, müssen wir revidieren. Halbtageswanderungen könnte sie auf jeden Fall schaffen und hätte Freude daran.   

 

Amalia ist sehr lernfähig. Dreimal ins Auto gehoben und beim vierten Mal ist sie zu meiner Überraschung schon hineingesprungen. Natürlich hielt ich das Leckerli schon parat. Die stehen überhaupt hoch im Kurs. Nur dafür unterbricht sie ihren Marathon und ist immer bereit, diese auch zu suchen. Daran hat sie Spaß. Merkt sie jedoch, dass nichts mehr fliegt, wird gleich wieder Gas gegeben.

 

Sie mischt sich jetzt auch vor dem Start unter mein kleines Rudel, tanzt und springt herum und kann es kaum abwarten, bis es „auf die Jagd“ geht. Apropos Jagd. Sie ist durchaus aufmerksam, wenn sie etwas rascheln hört oder sie etwas Interessantes riecht. Heute hat sie ihren ersten Hasen nicht nur gerochen, sondern ihn rennen sehen und wäre, unangeleint, direkt durchgestartet. Hie und da springt Amalia nach Mäuschen, doch noch hat sie keine Zeit dafür, auch nach ihnen zu buddeln. Sie könnte ja etwas versäumen.

 

Mali geht inzwischen ohne Schleppleine in den Garten, kommt auch wieder ins Haus und springt dann flugs auf die Couch. Das Sicherheitsgeschirr kann ich ihr gut aus- und wieder anziehen. Das haben wir mit viel Geduld geübt.

    

Unterwegs ist sie freundlich zu jedem Hund und - gebellt hat sie bisher immer noch nicht. Mali bleibt mit ihren Kameraden problemlos allein zu Hause und genießt nun auch Streicheleinheiten. Dies war sie nicht gewohnt und anfangs mochte sie es nicht, überall angefasst zu werden. Wenn es ihr zu viel wird, spielt sie liebevoll mit den Händen, setzt ihre blitzblanken Zähnchen jedoch nur zaghaft ein.

„Sitz“ kann Mali noch nicht, aber sie hat in den ersten Wochen so viel anderes gelernt, dass dafür keine Zeit war.   

 

Insgesamt kann ich sagen, dass ich richtig, richtig glücklich bin, dass diese fröhliche kleine Hündin den ersten Schritt geschafft hat und ich sie eine kleine Weile betreuen und begleiten darf. Der Abschied wird schwer werden.

 

 

3. Februar 2024

 

 

23. Januar 2024

 

Amalia, die von uns Mali gerufen wird, denn in der Kürze liegt die Würze, überrascht und begeistert uns täglich. Sie hat sich hier so schnell und unkompliziert eingelebt. Es grenzt an ein Wunder, wenn man bedenkt, wie lange sie tatsächlich im Tierheim gelebt hat. 

 

Spaziergänge sind für sie das Größte. Sie könnte den ganzen Tag laufen und schnüffeln. Inzwischen kommt sie immer angehopst, wenn allgemeine Aufregung kurz vor dem Start aufkommt und lässt sich gerne die Leine anlegen.

 

Unterwegs hat sie schon Pferde aus nächster Nähe gesehen, Traktoren, Autos, Nordic-Walker mit Stöcken, Jogger und sie nahm keine Notiz von ihnen. Mali ist ja auch immer schwer beschäftigt und läuft wie ein Präzisionsuhrwerk. Einmal aufgezogen und die Energie reicht für mindestens eine Woche. 😊

 

Im Haus ist sie angenehm und ruhig. Bisher hat sie noch nicht ein einziges Mal gebellt und sie lässt sich auch von den anderen nicht dazu anstiften. Sie hat ihr selbstgewähltes Exil im Schlafzimmer schon lange verlassen und liegt nun mit mir und allen Hunden im Wohnzimmer auf der Couch oder in einem unserer tausend Körbchen. Dort findet ein ständiges „Bäumchen wechsle dich-Spiel“ statt.

 

Inzwischen kann ich sie auch hochheben. Sie findet es zwar nicht toll, aber sie lässt es ruhig über sich ergehen. 

 

Heute hat Amalia ihre erste kurze Spritztour im Auto hinter sich gebracht. Es ging zum Tierarzt. Sie wurde durchgecheckt und dann mit Fleischwurst belohnt. Anschließend ging es entspannt wieder nach Hause.

 

Den Staubsauger hat sie ebenfalls kennengelernt. Mali war nicht sonderlich von ihm beeindruckt wie von anderen Geräten, z.B. TV, auch. 

 

Und sie begann vor einigen Tagen zu spielen. Ein Knoten hatte es ihr angetan und sie konnte richtig albern sein. 

Es ist einfach eine Freude zu sehen, wie unkompliziert sie ist und wie schnell sie ihr altes eintöniges Leben zurückgelassen und vergessen hat. Mitgebracht hat Mali aus ihrem alten Leben lediglich die Freude über Leckerchen. Dafür unterbricht sie auf Zuruf auch ganz kurz ihren Lauf und steht parat. Sie bekommt die Snacks aber nicht einfach so für Nichtstun. Sie muss aufmerksam sein und zu mir kommen. Das klappt immer.

 

Eines noch zum Schluss: Es könnte sein, dass sie einen Jagdtrieb hat, bzw. entwickelt. Es gibt einige Anzeichen, die darauf schließen lassen. Na und, welcher Hund hat den nicht? 

 

Für Mali suchen wir ein aktives Ehepaar mit der Fähigkeit, Hunde lesen zu können, damit es nicht zu Missverständnissen kommt. Ein Hund darf gerne vorhanden sein. Mali ist verträglich mit allen, selbst mit unseren Katzen kommt sie bestens zurecht.

 

Es wird der Pflegestelle schwerfallen (wie immer) Mali irgendwann abgeben zu müssen. :-)

 

 

18. - 19. Januar 2024

 

 

16. Januar 2024

 

 

11. Januar 2024

 

Amalia kam am 6. Januar hier an und – überraschte uns alle. Die Zusammenführung mit meinem kleinen Rudel klappte bestens. In den ersten beiden Tagen waren wir beide, Amalia und ich, noch vorsichtig im Umgang miteinander. Wir „beschnupperten“ uns zaghaft. Am dritten Tag hatte ich ihr Vertrauen gewonnen und, ich konnte es nicht glauben, streckte sie mir schon ihr Bäuchlein entgegen und ich durfte sie kraulen. Sie genoss es sichtlich. 

 

Im Garten und bei den Spaziergängen ist sie fröhlich und flott unterwegs. Sich wälzen, Gras fressen, schnuppern, alles Neue angstfrei annehmen – sie lebt tatsächlich los. Nach Mäuschen buddeln könnte ihr Hobby werden. Nach vielen Jahren im Tierheim, die sie meist in ihrer Hütte verbracht hat, darf und soll sie nun ihr Leben genießen. 

 

Aus dem Text vom 6. April 2020

„Wir können uns gut vorstellen, dass Amalia in einem ruhigen und liebevollen Umfeld ihre Unsicherheiten ablegen und ein anhängliches Familienmitglied werden wird. Vor allem dann, wenn sie merkt, wie schön es ist, einem Menschen vertrauen zu können!“

 

Das hat sie tatsächlich schnell begriffen.

 

Amalia ist freundlich und aktiv. Sie war vom ersten Tag an stubenrein. Mit den anderen Hunden hat sie kein Problem, zieht sich aber dennoch gerne zurück. Sie hat für sich entschieden, dass sie sich im Schlafzimmer häuslich einrichtet und das darf sie auch. Zwischendurch leistet ihr ein anderer meiner Hunde dort Gesellschaft. Im Haus ist sie angenehm und ruhig und sie hatte von Beginn an kein Problem mit all den unbekannten Geräuschen. Nur den Staubsauger muss sie noch kennenlernen. Wir wollten es jedoch am Anfang nicht übertreiben. :-)

 

Inzwischen darf ich sie überall anfassen und streicheln. Sie hat nicht einmal den Versuch gestartet, nach mir zu schnappen. Im Gegenteil. Sie setzt ihre Zähnchen ganz vorsichtig ein, spielt mit meinen Händen und leckt sie. In Kürze werde ich versuchen, sie ins Auto zu heben, damit sie auch das lernen kann.

 

Amalia ist nicht sehr verfressen und lässt von ihren Mahlzeiten auch mal ein Restchen übrig. Allerdings stehen Futtersuchspiele im Freien hoch im Kurs. 

 

In den nächsten Tagen werden wir noch einiges üben und dann berichten. Amalia wird sicher eine Musterschülerin. 😊

 

 

10. Januar 2024

 

 

8. Januar 2024

 

 

6. Januar 2024

 

 

 

 

 

 

5. Januar 2024

 

Amalia ist zwar noch nicht ganz bereit für die Vermittlung gewesen, sie hat aber doch solche Fortschritte gemacht, dass sie auf eine Pflegestelle ziehen kann. Dort soll sie weiter Vertrauen aufbauen und wir hoffen, dass sie dann auch in nicht allzu ferner Zukunft bereit für eine erfahrene Endstelle ist!

 

29. November 2023

 

Unsere handliche Amalia, die ungefähr im November 2016 das Licht der Welt erblickte, lebt nun schon fast 5 lange Jahre im Tierheim. Inzwischen hat sie sich im Großen und Ganzen recht gut entwickelt.

 

Anfangs hat sie sofort nach uns geschnappt. Wer weiß, was sie alles erlebt hat, dass sie sich uns vom Halse halten wollte. Nun, an guten Tagen, kann Zlatina sie vorsichtig aus der Hundehütte herausholen. Es gibt aber auch immer mal wieder Tage, an denen es nicht gut funktioniert. Meist sind das Tage, an denen es besonders stressig ist im Tierheim. Das scheint sich auf Amalia zu übertragen und dann benötigt man Zeit und Ruhe. In einem ruhigen Umfeld, sprich in einem Zuhause, wird sie bestimmt schneller Fortschritte machen. Man muss jedoch Erfahrung mit Hunden mitbringen und Spaß daran haben, Amalia zu zeigen, dass man uns Menschen auch vertrauen kann.  

 

Amalia ist sehr gut mit ihren Hundekumpels sozialisiert. Manchmal wird sie von den stärkeren getriezt und vertrieben. Dann zieht sie sich in die Hundehütte zurück. Amalia mag es lieber ruhig. In entspannten Momenten fordert sie die eher ruhigen und nicht zu wilden Hunde auch mal zum Spiel auf. Ein ruhiger Hund darf sie im neuen Zuhause gerne an die Pfote nehmen und ihr helfen, sich einzugewöhnen.

 

Sie freut sich wahnsinnig über Leckerli und springt in Erwartung dieser fröhlich vor uns her. Dies kann man sich zunutze machen. 

 

Amalia braucht erfahrene Menschen, die mit ihren Eigenarten umgehen können und ihr den Raum geben, den sie braucht. Hektik und Stress sind eher kontraproduktiv. Dann kann sie negativ reagieren und auch mal schnappen. In der Ruhe liegt also die Kraft. 

 

Ideal wäre ein ruhiges und geduldiges Ehepaar mit Häuschen und Garten im ländlichen Bereich. Die Betonung liegt hier auf Garten. Ein Gärtchen wäre super, denn es kann durchaus sein, dass man sie nicht sofort spazieren führen kann und das einige Tage braucht. Und ein Gärtchen reicht durchaus für die erste Zeit, um Sicherheit zu gewinnen. Auch da gibt es viel zu entdecken und überhaupt ist Gras meist für unsere Hunde das Größte. Wenn man sie aber erst einmal an Geschirr und Leine hat, läuft sie sehr gern mit. Eine kleine Hilfe könnte sein, dass sie schon mit Sicherheitsgeschirr übergeben wird.

 

Amalia hat durchtrittige Vorderpfötchen und wird keine riesigen Wanderungen machen können. Wanderurlaub mit langen Touren - ade! Aber durch langsamen Muskelaufbau und regelmäßige Bewegung wird sie ganz sicher Spaß an Spaziergängen finden. Möglicherweise wird Amalia durch die Vorbelastung etwas früher als andere Hunde Schmerzmittel benötigen.

 

Amalia ist gechipt, geimpft und kastriert. Unser großer Wunsch für 2024 ist, dass sie endlich entdeckt wird und ausreisen darf. Irgendwo wird doch ihr Deckelchen zu finden sein. 

 

 

24. - 30. September 2023

 

 

10. Juli 2023

 

 

17. März 2023

 

 

30. September 2022

 

 

13. - 18. Mai 2022

 

 

12. Mai 2022

 

 

2. - 6. März 2022

 

 

17. - 18. Februar 2022

 

 

4. September 2021

 

 

27. - 28. August 2021

 

 

28. Juli 2021

 

Amalia (geb. ca. November 2016) ist schon seit über zweieinhalb Jahren im Tierheim in Schumen. Und das, obwohl sie eigentlich gute Voraussetzungen für eine Vermittlung mitbringt: Sie ist mit ihren ca. 32 cm eine kleine Hündin, die optisch durch ihr hübsches, weißes Fell sofort ins Auge sticht!

 

Leider hat Amalia vermutlich keine guten Erfahrungen mit Menschen gemacht, denn sie mag es nicht, gefangen zu werden. In der Vergangenheit ist es Zlatina zwar schon einmal gelungen, sie anzuleinen und mit auf einen Spaziergang zu nehmen. Zuletzt war dies aber nicht mehr möglich und Amalia hat sofort geschnappt, wenn wir sie fangen wollten. Wir können nicht sagen, woran es liegt, dass die Hunde teilweise Phasen durchleben, in denen sie zugänglicher scheinen und dann wieder ein Verhalten zeigen, das eine Vermittlung leider ausschließt.

 

Wir hoffen sehr, dass die niedliche Hündin es doch noch schafft, Vertrauen zu uns Menschen aufzubauen und somit eine Chance bekommt, vermittelt zu werden. Leider fehlt den Mitarbeitern im Tierheim die Zeit, sich intensiv mit den schüchternen Hunden zu beschäftigen. Und Ehrenamtliche gibt es nicht…

 

Mit den anderen Hunden in ihrem Auslauf hat sie keine Probleme. Sie verzieht sich eher in die Hundehütte, wenn es Ärger gibt.

 

Amalia ist kastriert, gechipt und erhält ihre jährliche Auffrischimpfung sowie regelmäßige Entwurmung und Prophylaxe gegen Ektoparasiten. Wenn sich sehr erfahrene Menschen finden würden, die Amalia so nehmen, wie sie ist und auch mit einem Schnappen umgehen können und sich nicht einschüchtern lassen, könnte sie auch jetzt schon vermittelt werden. Sie ist aber definitiv kein Hund für Anfänger oder diejenigen, die sich einen lieben und unkomplizierten Familienhund wünschen. Amalia bringt ihr „Päckchen“ mit und wird Zeit benötigen Vertrauen aufzubauen und sich an ein Leben in einem „modernen Hausstand“ zu gewöhnen.

 

 

29. April 2021

 

 

27. April 2021

 

 

24. April 2021

 

 

19. - 23. März 2021

 

 

23. - 28. September 2020

 

 

6. Juli 2020

 

 

6. April 2020

 

Unsere kleine Amalia (ca. 32 cm) ist eine bildhübsche Hundedame, auf die man am liebsten sofort losstürmen würde, um sie zu streicheln und zu knuddeln!

 

Das ist aber etwas, was Amalia (noch) nicht möchte, da sie vermutlich nie erfahren hat, wie es ist, liebevoll angefasst zu werden. Die kleine Hündin wurde ca. im November 2016 geboren und lebt nun auch schon etwas länger im Tierheim in Schumen. 

 

Wir wüssten zu gerne, wo Amalia ihre ersten Lebensjahre verbracht hat, denn das würde uns Aufschluss darüber geben, warum sie Menschen gegenüber so skeptisch und noch scheu ist. Wir können da nur mutmaßen… Was wir wissen ist, dass sie eine Zeit lang auf der Straße gelebt hat, denn dort haben wir sie gefunden und für die Kastration im Tierheim eingefangen.

 

Sie werden sich fragen, warum wir Amalia erst jetzt vorstellen. Es war so, dass sie in ihrer Anfangszeit im Tierheim auch mal geschnappt hat, wenn man sie einfangen wollte oder sie sich bedrängt gefühlt hat. Das war ihre „Methode“, um die Menschen erst einmal auf Abstand zu halten. Sie muss in ihrer Vergangenheit also schlechte Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht haben.

 

Auch bei unserem letzten Besuch im Februar 2020 ist sie noch vor uns weggelaufen, als wir im Tierheim waren. Mit viel Verständnis, ohne Druck und einer großen Portion Geduld wird man Amalia mit Sicherheit davon überzeugen können, dass man es gut mit ihr meint und ihr Vertrauen gewinnen können. 

 

Vielleicht geht es auch schneller als wir jetzt denken, denn im Tierheim haben die Mitarbeiter nicht die Zeit, sich intensiver mit den Hunden zu beschäftigen. Und Amalia bräuchte natürlich jemanden, der ihr in kleinen Schritten zeigt, dass es sich lohnt sich auf den Menschen einzulassen. Dann wird sie bestimmt auch Streicheleinheiten genießen können. 

 

Das Traurige ist, dass sich Amalia den größten Teil des Tages in ihrer Hundehütte aufhält und eigentlich nur rauskommt, wenn es Futter gibt. Dann scheinen die Lebensgeister in ihr geweckt zu werden und sie trippelt aufgeregt vor dem Fressnapf auf und ab. Vergessen ist die Scheu vor Nähe, vergessen ist das trubelige Drumherum! Wenn es um Futter geht, fangen ihre Augen an zu leuchten!

 

Was uns kürzlich wirklich überrascht hat ist, dass sich Amalia beim kurzen Spaziergang außerhalb des Tierheims gut geschlagen hat! Sie ist schön mitgetrabt, auch wenn sie insgesamt noch verhalten war. Denn ehrlich gesagt hätten wir gedacht, dass sie keinen Schritt laufen wird, so ängstlich wie sie sich in vielen Situationen im Tierheim gezeigt hat. Da sieht man doch mal wieder, dass auch Hunde wie Amalia durch sanfte Förderung sehr wohl Fortschritte machen können!

 

Amalia zeigt sich in ihrer Hundegruppe absolut verträglich, zieht sich aber meistens in ihre Hütte zurück. Der ganze Trubel im Auslauf und die konstante Bellerei der Hunde im Tierheim scheinen ihr einfach zu viel zu sein. Sie möchte ihre Ruhe und auch auf keinen Fall Streit! Deshalb geht sie möglichen Streitereien auch lieber aus dem Weg. 

 

Das Tierheim ist in keinem Fall der richtige Ort für Amalia, um sich zu entwickeln. Deshalb suchen wir für die liebe Hündin hundeerfahrene Menschen, die ihr viel Zeit geben und sich vor möglichen Kurzschlussreaktionen aus ihrer Angst heraus nicht beeindrucken lassen. 

 

Wir können uns gut vorstellen, dass Amalia in einem ruhigen und liebevollen Umfeld ihre Unsicherheiten ablegen und ein anhängliches Familienmitglied werden wird. Vor allem dann, wenn sie merkt, wie schön es ist, einem Menschen vertrauen zu können!

 

Amalia ist geimpft, gechipt und kastriert und könnte ausreisen, wenn die richtige Bewerbung für sie kommt! 

 

 

1. März 2020

 

 

26. Februar 2020

 

 

25. Februar 2020

 

 

22. Februar 2020

 

 

21. September 2019

 

 

18. September 2019

 

 

21. Februar 2019

 

 

15. Februar 2019

 

 

14. Februar 2019

 

 

11. Februar 2019

 

 

Notfelle der Woche

 

Unser langbeiniger Ilay ist sehr menschenbezogen und sucht immer  unsere Nähe. Sobald wir in seinen Auslauf kommen, kommt er auf uns zu und bittet um Streicheleinheiten.

 

Larissa wartet schon viel zu lange darauf, eine Familie zu finden. Sie ist nun über ein Jahr und wirklich bereit für einen Umzug nach Deutschland.

 

SOS - Notfall für Kater Loki

 

 

Spendenkonto

Grund zur Hoffnung e.V.

 

Sparkasse Oberhessen

IBAN:

DE22518500790027115152

BIC: HELADEF1FRI

 



Sind Sie auf Facebook und gefällt Ihnen unsere Arbeit? Dann klicken Sie gerne auf "Gefällt mir".