Schischo (männl., geb. ca. Mai 2010) - braucht dringend eine Diätassistentin

 

29. September 2022

 

Bei uns ist alles im grünen Bereich. Babuschka geht es soweit gut, sie schläft halt viel, mag auch nicht mehr spazieren gehen, geht aber noch ganz gut die Treppe zum Garten hoch. Appetit ist einmal gut, einmal nicht so gut, ist halt einfach ein altes Mädchen.

 

Bei Schischo gibt es kleine Fortschritte, er frisst im Stehen, er freut sich wenn man ihn streichelt, auch wenn das Futter da steht. Er weicht von der Hand nicht zurück. Er läuft mittlerweile auch unter der Wäschespinne durch, obwohl Wäsche dort hängt. Abends kommt er zu uns und legt sich zwischen uns, lässt sich knuddeln. Er spielt liebend gerne „Suchspielchen". Ich verstecke Leckerli und er sucht dann ohne Aufforderung unter allen Teppichen. Draußen klappt es mit ein oder zwei Leckerli und dann rennt er schnell wieder ins Haus.

 

 

22. Juli 2022

 

Bei den Temperaturen muss der liebe Schischo sich ein wenig abkühlen...

 

10. Juli 2022

 

Der hübsche Schischo ist immer noch sehr reserviert, aber er wedelt immer mehr mit dem Schwanz und freut sich, wenn man ihn anspricht. Auch draußen im Garten kann man ihn immer mal wieder streicheln. Abends kommt er sogar ab und zu in unsere Nähe unter den Tisch, an manchen Tagen schnuppert er an unseren Beinen und an der Hand und lässt sich streicheln. Er wird immer zutraulicher.

 

Auch frisst er seit einiger Zeit im Stehen, früher legte er sich immer hin zum Fressen.

Abends versuchen wir ihn immer wieder zum Spielen zu animieren. Suchspiele wie Leckerli verstecken unter dem Teppich oder auch im Flickenteppich zu suchen, findet er super. Leckerli in einem Schüsselchen zu finden, wenn ein Ball drauf liegt, hat er auch schon gemacht.

 

Im Moment haben wir tagsüber wieder ein Geschirr an und befestigen an dieses eine kleine Leine, sodass wir vielleicht irgendwann mit ihm spazieren gehen können. Die Versuche, die Leine aufzunehmen, war leider nicht von Erfolg gekrönt, sobald er es merkte, stürmte er kurz nach vorne und legte sich danach sofort wie erstarrt wieder hin. Also da braucht er noch Zeit und Übung.

 

Aber es gibt noch etwas Positives, er ließ sich einmal vom Staubsauger absaugen. Eigentlich wollte ich seine Matratze absaugen, ich hatte ihm die Gelegenheit gegeben nach draußen zu gehen, aber an dem Tag wollte er zurück auf seine Matratze und es gefiel ihm sichtlich, sich absaugen zu lassen. 🙂 Beim nächsten Saugen war er aber wieder etwas ängstlich. Schischo hat immer wieder Zeiten, in denen er sich zurückzieht.

 

Vor ein paar Wochen konnten wir ihn auch etwas scheren, dafür stellten wir eine Badewanne auf unsere Terrasse und hoben ihn hinein. Nach dem Scheren badeten wir ihn, was ihm sichtlich gefiel. Also Wasser scheint ihm zu gefallen. Ein kleines Becken aufzustellen ist in Planung.

 

Schischo ist ein ganz lieber und sanfter Kerl, in dem viel Potenzial schlummert. Leider holen ihn seine Ängste immer mal wieder ein. Mit Geduld, regelmäßigem Training und Verständnis für mögliche kleine Rückschritte wird Schischo aber sicher seinen Weg gehen - daran glauben wir ganz fest!

 

 

18. Juni 2022

 

Schischo muss jetzt sein hübsches Köpfchen immer mal wieder etwas anstrengen und es macht ihm großen Spaß!

 

 

11. Mai 2022

 

Premiere, dass die beiden zusammen im Körbchen liegen!

Babuschka hat sich einfach zu Schischo gelegt ohne zu fragen 😊

 

 

3. Mai 2022

 

Der liebe Schischo lebt nun schon seit dem 20. November auf der Pflegestelle in 55627 Merxheim und sucht immer noch sein Für-immer-Zuhause.

 

Leider gibt es nicht so viel Neues zu berichten, Schischo hat z.B. immer noch Angst vor dem Staubsauger, er geht nicht in den Garten, wenn Wäsche auf der Wäschespinne hängt, aber er lässt sich immer noch gerne streicheln! Sogar aus der Hand frisst er mittlerweile, wenn kein anderer Hund in der Nähe ist. Zugang zu ihm zu finden ist nicht so ganz einfach. Gassi gehen funktioniert leider auch noch nicht, denn wenn er eine Leine sieht, erstarrt er und legt sich hin. Hier ist im neuen Zuhause also etwas Geduld und Übung gefragt, aber wir sind uns sicher, dass er dies noch erlernen wird.

Er macht aber den Eindruck auf uns, dass er zufrieden ist mit dem was er hat. Allerdings wäre es schön und für Schischo wichtig, wenn man etwas mehr mit ihm arbeiten würde, dies ist auf der Pflegestelle leider so nicht möglich. Mittlerweile sind Babuschka und Schischo kaum mehr in der Wohnung, sondern verweilen Tag und Nacht im Heizraum, der wegen der höheren Außentemperaturen nach draußen immer geöffnet ist.

 

Einen Zweithund braucht Schischo nicht unbedingt, denn manchmal lässt er sich von Babuschka einschüchtern und es ist dann schwieriger für uns an ihn heranzukommen. Für Schischo wäre es gut, wenn er mehr gefördert und aus der Reserve gelockt werden würde, damit er noch mehr Vertrauen fasst und sich weiter öffnet. Es schlummert viel Potenzial in ihm, man muss es ihm nur entlocken!

Leckerli nimmt er gerne, jedoch nur von seiner Decke aus, mittlerweile nimmt er sie sogar aus der Hand.

 

 

15. März 2022

 

 

24. Dezember 2021

 

 

20. November 2021

 

Schischo haben wir mit Babuschka am 9.10.21 in Eppstein abgeholt. Er war sehr ängstlich und wollte nicht aus seiner Box. Wir trugen ihn zum Auto, dies ließ Schischo ohne Knurren über sich ergehen. Im Auto streichelte ich ihn und er schaute mich mit seinen treuen braunen Augen an. Als wir zu Hause ankamen, wollte er wieder nicht aussteigen, wir ließen ihm Zeit. Die Autotür ließen wir offen und stellten die Rampe dran. Aber auch das half nichts. Nach 2 1⁄2 Stunden trugen wir ihn samt Kissen aus dem Auto. Aber auch dann bewegte er sich nicht. 

 

Gegen Abend halfen wir ihm mit einer Decke in die Nähe des Hauses zu laufen. In einem Vorraum legte er sich aufs Kissen und blieb liegen. Wir deckten ihn zu, das schien ihm zu gefallen. Wir wollten ihm Zeit lassen, da er seit vier Jahren im Tierheim draußen lebte und auch davor wahrscheinlich noch nie in einem Haus war, wussten wir auch nicht ob er stubenrein ist und ob die Wärme ihn nicht erschlägt. Schischo war als er zu uns kam sehr kräftig und hatte dichtes Fell mit viel Unterwolle.

 

Einige Tage nach der Ankunft, es wurde kälter, holten wir ihn wieder etwas näher zum Haus. Da er bei männlichen Personen etwas ängstlich und zurückhaltend reagiert, war der Platz auch etwas günstiger. Er ließ sich von allen Personen streicheln, nur bei männlichen Personen sah man, dass die Augen Bände sprachen. Wir wissen nicht was ihm wiederfahren ist.

 

Wieder ein paar Tage später stellten wir Hütten in dem Raum auf, in dem er lag, legten dort Kissen hinein, stellten unsere Pflanzen, die wir dort überwintern, auf und vor die Hütten. Gleich legte sich Schischo in eine hinein und diese blieb auch seine. Er fühlte sich sichtlich wohl.

 

Durch die Gabe von Rimadyl, einem Schmerzmittel, wurden seine Bewegungen besser, er hat durch eine Fraktur, die ihn aber nicht zu behindern scheint, einen schwankenden Gang, doch kann er problemlos flache Treppen rauf und runterlaufen. Auch ist sein Schritt manchmal richtig flott und der eine oder andere Hüpfer kommt zustande.

 

Am 11.11.21 schafften wir es gemeinsam, Schischo ins Haus zu holen. Er scheint es gut zu finden. Er hat noch nie ins Haus gemacht und auch nicht in die Räume in denen er davor lag. 

Am 14.11.21 versuchte ich ihn das erste Mal so richtig zu bürsten und siehe da, er genoss es. Ich zoppelte ihn, die Unterwolle sollte endlich raus, ich schnitt verfilztes Fell heraus, er schloss die Augen und genoss es. Wenn ich aufhörte, schaute er mich verständnislos an, warum ich denn nicht weiter mache. Einfach schön.

 

Spazierengehen ist nicht möglich, Geschirr anziehen ist kein Problem, aber wenn man versucht die Leine dran zu machen, läuft er weg, schaut ängstlich. Er würde so gerne mitgehen, wenn mein Mann mit Babuschka rausgeht, jault und heult er, aber die Angst ist noch zu groß. 

 

Ein ruhiger, nicht dominanter Hund in einem Zuhause, an dem er sich orientieren kann, wäre schön. Er vertraut im Moment noch eher einem anderen Hund als dem Menschen. Wenn unsere Babuschka vorläuft, läuft er nach, er orientiert sich an ihr. Sie zeigt ihm, was er tun oder nicht tun soll und er reagiert, was nicht immer von Vorteil ist, denn wenn Babuschka bellt kann es sein, dass er wieder in den Garten läuft anstatt ins Haus. Wenn wir ihn rufen passiert meist nichts, er traut dem Menschen noch nicht. Wenn er reinkommen soll, müssen wir die Türen offen lassen oder Babuschka läuft vor, bleibt aber dann bitte nicht stehen oder bellt ihn nicht an, dann kommt er mit rein.

 

Seit ein paar Tagen kann er auch, wie nach Rüdenart, den Fuß heben, das hat bisher so nicht geklappt. Auch hat er sich zum Fressen hingestellt, bisher fraß er nur im Liegen.

 

Schischo ist ein ruhiger, lieber Hund. Er bellt nicht und ist für jede Streicheleinheit, am liebsten mit der Bürste, dankbar. Andere Hunde und Katzen sind kein Problem. Frauen sind ihm lieber als Männer, aber er würde nie schnappen. Das Vertrauen aufzubauen braucht mehr Zeit.

 

 

19. November 2021

 

 

14. November 2021

 

 

22. - 24. Oktober 2021

 

Schischo möchte immer noch nicht ins Haus, er braucht noch ein wenig Zeit... Aber er hat einen gemütlichen Rückzugsort, den er sich ausgesucht hat.

 

 

15. Oktober 2021

 

 

13. Oktober 2021

 

 

9. Oktober 2021

 

Schischo ist mit der neuen Situation noch ein wenig überfordert. Erst wollte er noch nicht aus dem Auto, aber irgendwann hat er ein gemütliches Hundebett gefunden und dieses auch angenommen.

 

 

 

 

8. Oktober 2021

 

Schischo verbrachte bald fünf Jahre im Tierheim. Wir freuen uns, dass er nun eine Pflegestelle gefunden hat. Es wartet schon ein weiches Bettchen auf ihn, dass seinen alten Knochen gut tun wird!

 

 

22. August 2021

 

Der alte Schischo (geb. ca. Mai 2010) lebt schon seit 23. Januar 2017 im Tierheim in Dobrich. Wir wissen nicht, warum er dort vergessen wurde. Wir wissen aber, dass er JETZT seine Chance bekommen soll. 

 

Schischo ist ein sehr ruhiger Hund, etwas zurückhaltend, aber ganz lieb zu Menschen. 

Wenn man zu ihm geht und ihn streichelt, genießt er es und wedelt ganz vorsichtig mit dem Schwanz. Wir suchen für ihn keine aktive Familie, sondern ein ruhiges Zuhause mit ganz vielen streichelnden Händen. Und, das ist uns sehr wichtig, eine konsequente Familie, denn Schischo muss unbedingt abnehmen. Leckerlis sollten in seinem Fall tabu sein. Besser ist ein Diätfutter oder einfach "FdH".   

 

Schischo zeigte ein ganz schreckliches Gangbild und wurde von uns geröntgt. Dabei wurde festgestellt, dass seine Vorderpfote schief ist und er zusätzlich auch eine alte Oberschenkelfraktur hat. Die Fraktur muss er schon gehabt haben, bevor er ins Tierheim kam. Bei einer so alten Fraktur kann man leider nichts mehr korrigieren und er muss mit diesem Handicap leben. Aber wir haben im März 2021 wenigstens seine Zähne saniert und das war auch höchste Zeit. Sicher litt er lange unter Zahnschmerzen. Das aber gehört nun der Vergangenheit an. 

 

Schischo kennt bisher weder Halsband noch Leine, wird sich aber für regelmäßige "mäßige" Bewegung daran gewöhnen und ist jetzt bereit für seine Vermittlung. Er soll es noch einmal richtig schön haben und wir suchen für ihn ein ebenerdiges Gnadenplätzchen. Die regelmäßige Gabe von Schmerzmitteln wäre für seine alten Knochen gut und würde ihm das Leben erleichtern. Da Schischo keine langen Spaziergänge mehr machen kann wünschen wir uns für ihn einen Garten, damit er sich auch einmal in die Sonne legen kann. 

Er ist verträglich mit seinen Artgenossen und zeigt sich in seiner Hundegruppe sehr defensiv. Gegen einen älteren Freund/in im neuen Zuhause hätte er sicher nichts einzuwenden.  

 

Schischo ist gechipt, geimpft, kastriert und es wäre unser Herzenswunsch, wenn er noch vor dem kalten Winter ein warmes und kuscheliges Körbchen sein eigen nennen dürfte. Die vergessenen Senioren liegen uns besonders am Herzen.

 

 

19. und 20. August 2021

 

 

18. August 2021

 

 

31. März 2021

 

 

26. März 2021

 

 

25. März 2021

 

 

ältere Fotos

 

Wir suchen GANZ DRINGEND eine Pflegestelle oder Endstelle in einem katzenlosen Haushalt für unseren Nuts/Otis.

 

Die Katze leidet sehr unter ihm und zieht sich immer mehr zurück. Wer kann hier kurzfristig helfen?

 

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"Notfelle" der Woche

 

Lala war als Welpe ziemlich vorsichtig, hat sich aber toll entwickelt und geht jetzt von sich aus in Kontakt mit uns. Ihr größter Weihnachtswunsch ist ein eigenes, liebevolles Zuhause in ruhiger Wohngegend!

 

Fyna ist zu einem unserer Notfälle geworden, weil sie versucht, aus ihrem Auslauf zu klettern. Das ist in einem großen Tierheim sehr gefährlich. Wir hoffen, dass sie schnell ausreisen und das Leben in Deutschland kennenlernen darf! 

 

Katze Minu sucht ein neues Zuhause, da ihre Familie auswandern wird. Sie ist es gewohnt, Freigang zu haben und ist gern mit Herrchen, Frauchen und den Hunden kleine Runden Gassi mitgelaufen.

 

Spendenkonto

Grund zur Hoffnung e.V.

 

Sparkasse Oberhessen

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oder per paypal

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