Farrell (männl., geb. ca. September 2015) - hatte ein Zuhause und leidet sehr seitdem er im Tierheim ist

 

19. November 2022

 

Farrell entwickelt sich toll!

 

Er ist freundlich und geht selbstständig und sehr vorsichtig auf fremde Menschen oder Besucher in meiner Familie zu. Lässt sich auch streicheln.

 

Das Fell fängt an zu glänzen und wächst auch gut nach.

 

Es macht mir sehr viel Spaß mit ihm zu laufen und dabei kleine Übungen zu unserem beiderseitigen Verständnis zu machen, klappt schon recht gut. Mit Leckerli und auch ohne. Liebe Grüße Ilona

 

 

16. Oktober 2022

 

Farrell erkundet sein Territorium und findet die Schafe interessant und die Wolle findet er noch besser. Ist also ein Hütehund in seinen Genen. PERFEKT!

 

 

14. - 15. Oktober 2022

 

Farrell hat einige Jahre im Tierheim ausharren müssen, glücklich war er dort nie. Er hat sich immer mehr zurückgezogen und vielleicht sogar schon ein wenig aufgegeben. Nun hat sich sein Blatt aber gewendet und er ist die lange Reise nach Deutschland angetreten. Dort wird der beste Teil seines Lebens erst beginnen!

 

 

19. - 21. September 2022

 

 

30. Juni 2022

 

 

25. - 26. Februar 2022

 

 

18. Januar 2022

 

Unser hübscher Farrell (geb. ca. September 2015) ist ein trauriger Fall. Er hatte wohl mal ein Zuhause und wurde im Oktober 2017 zusammen mit Lorah im Tierheim in Dobrich abgegeben und zurückgelassen. Die Frau zog nach Sofia und konnte – oder wollte – die Hunde nicht mitnehmen. Laut Aussage der Frau lebten die beiden Hunde im Haus und nicht auf dem Hof. Sie soll Farrell und Lorah als Welpen auf der Straße gefunden und mit nach Hause genommen haben. Mehr wissen wir nicht.

 

Fest steht, dass Farrell sich im Tierheim überhaupt nicht zurecht findet, auch Lorah hat dort sehr gelitten. Leider hat der Verein, der das Tierheim vorher betreut hat, es verpasst, diese Hunde schnell aus dem Tierheim zu holen… Nun lebt Farrell schon über vier Jahre dort und zeigt sich sehr ängstlich. Er rennt vor uns weg, wenn er uns sieht und zieht sich in die Sicherheit einer Hundehütte zurück. Ob Farrell insgesamt so ängstlich ist oder im Tierheim einfach so unglücklich können wir nicht genau sagen. Trubel mag er nicht, deshalb wünschen wir uns für ihn ein ruhiges Zuhause in einer ländlichen Gegend.

 

Im Tierheim sieht man ihn nur selten, da er sich am liebsten unsichtbar macht und in einer Hundehütte aufhält. Und dabei hätte der hübsche Farrell keinen Grund sich zu verstecken, denn er ist bildhübsch! Fellpflege ist in einem so großen Tierheim mit 200 Hunden kaum möglich – und umso weniger bei denjenigen, die immer die Flucht ergreifen. Im Sommer hatte er aber eine dringend benötigte Zahnreinigung und kranke Zähne wurden gezogen. Bei dieser Gelegenheit wurde sein Fell gleich mit gepflegt.

 

Interessenten sollten in jedem Fall Geduld und idealerweise ein wenig Hundeerfahrung mitbringen. Was Farrell wirklich kennt oder auch nicht, können wir nicht sagen. Ob er an Halsband und Leine ausgeführt wurde, wissen wir nicht. Ob er Geräusche aus dem Haushalt kennt oder wie er auf Straßenverkehr reagiert, können wir ebensowenig einschätzen.

 

Da Farrell jedoch sehr sozial ist, wäre ein Ersthund kein Problem. Im Tierheim zieht er sich immer zurück und hält sich abseits der vielen Hunde auf. Streit geht er stets aus dem Weg. 

 

Er ist gechipt, geimpft und kastriert. Einer Ausreise stünde also nichts mehr im Weg – er muss nur noch entdeckt werden und ein Ticket nach Deutschland spendiert bekommen!

 

 

22. August 2021

 

 

28. Mai 2021

 

 

27. März 2021

 

 

ältere Fotos

 

Wir suchen GANZ DRINGEND eine Pflegestelle oder Endstelle in einem katzenlosen Haushalt für unseren Nuts/Otis.

 

Die Katze leidet sehr unter ihm und zieht sich immer mehr zurück. Wer kann hier kurzfristig helfen?

 

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"Notfelle" der Woche

 

Lala war als Welpe ziemlich vorsichtig, hat sich aber toll entwickelt und geht jetzt von sich aus in Kontakt mit uns. Ihr größter Weihnachtswunsch ist ein eigenes, liebevolles Zuhause in ruhiger Wohngegend!

 

Fyna ist zu einem unserer Notfälle geworden, weil sie versucht, aus ihrem Auslauf zu klettern. Das ist in einem großen Tierheim sehr gefährlich. Wir hoffen, dass sie schnell ausreisen und das Leben in Deutschland kennenlernen darf! 

 

Katze Minu sucht ein neues Zuhause, da ihre Familie auswandern wird. Sie ist es gewohnt, Freigang zu haben und ist gern mit Herrchen, Frauchen und den Hunden kleine Runden Gassi mitgelaufen.

 

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