Lira (weibl., geb. Ende Februar 2021) - durfte mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern im Schutz des Tierheims aufwachsen

 

9. Januar 2022

 

Hi Lisa, schön von dir zu hören! Silvester war bei uns zum Glück sehr ruhig und Lira hat nicht viel mitbekommen.

Mit uns in der Wohnung ist Lira sehr schnell warm geworden. Wir konnten gleich mit ihr spielen und stundenlang schmusen.

Die erste Zeit war Lira allerdings draußen sehr ängstlich, wir mussten sie in den Garten tragen, dort hat sie sich hingelegt und nicht mehr bewegt. Erst am 2. Weihnachtsfeiertag ist sie das erste mal im Garten herumgelaufen. Seitdem macht sie tolle Fortschritte: Sie macht seit diesem Wochenende längere Spaziergänge mit uns und reagiert schon viel lockerer auf Radfahrer, Fußgänger und sonstige Umweltreize.

 

Wir wollen uns bald mit der Hundetrainerin treffen und hoffen einfach, dass Lira sich so wie jetzt weiterentwickelt.

 

Wir sind auf jeden Fall sehr glücklich mit Lira, sie ist super lieb und klug und lustig. Wir wollen sie nicht mehr missen. :- )

 

 

 

 

 

17. Dezember 2021

 

Lira, eine der ängstlicheren der fünf Geschwister, wurde entdeckt und durfte das Tierheim heute für immer verlassen. Sie wurde dort geboren und musste ihre ersten zehn Lebensmonate dort verbringen, aber diese Zeit gehört nun der Vergangenheit an.

 

 

8. November 2021

 

So hübsch unsere Lira ist, so ängstlich ist sie auch noch. Gäbe es eine Tarnkappe, würde sie sich diese am liebsten überstülpen.

 

Mutter Lotti kam am 22. Februar hochtragend ins Tierheim in Schumen. Wenige Tage später kamen acht Welpen auf die Welt, von denen es immerhin fünf geschafft haben: die drei Töchter Lana, Luny, Lira sowie zwei Söhne Levi und Léan! Die Jungs hatten schon großes Glück und wurden gemeinsam vermittelt, die Mädels warten noch darauf.

 

Die ersten sechs Wochen musste die kleine Familie in der Quarantäne verbringen, da es draußen besonders nachts noch zu kalt wurde. Anfang April war es endlich so weit, die Hundefamilie durfte in einen Auslauf für sich alleine ziehen. Und das war spannend für die Kleinen, denn da gab es jede Menge zu erschnüffeln und plötzlich konnte man durch den ganzen Auslauf tollen!

Sie durften mit ihrer Mutter im Schutz des Tierheimes aufwachsen, haben dadurch aber nichts außerhalb ihrer kleinen Hundewelt kennenlernen können. Lira ist mit ihren knapp 44 cm die ängstlichste der Schwestern.

 

Obwohl Lira uns und die Mitarbeiter inzwischen kennt, verdrückt sie sich sofort in die hinterste Reihe oder legt sich ganz flach hin und macht sich klein, wenn wir uns nähern. Zum Impfen und auch zum Spaziergang mussten wir sie fangen. Sie lässt dann aber alles mit sich machen und ergibt sich in ihr Schicksal.

 

Der erste Spaziergang hat sie total überfordert. Halsband und Leine fand sie unheimlich und auch die Umgebung vor dem Tierheim wollte sie partout nicht erkunden. Auch da machte sie sich unsichtbar und klein. Es bedarf noch einiger Übung und vor allen Dingen viel Zeit und Einfühlungsvermögen, um Lira aus ihrem Schneckenhäuschen zu locken. Wie bei allen schüchternen Kandidaten sind wir jedoch sehr optimistisch, dass Lira sich bei einer geduldigen Familie zu einem selbstbewussten und lebensfrohen Hund entwickelt.

 

Zu Liras Unterstützung darf gerne ein souveräner Ersthund in der neuen Familie leben, der ihr bei ihren Erkundungstouren die nötige Sicherheit vermittelt. Das jedoch ist der zweite Schritt. Der erste sollte sein, anfangs nicht viel zu zu erwarten und Stück für Stück eine Bindung und Vertrauen aufzubauen.

Potential, sich zu öffnen, ist vorhanden. Ihre Schwester Lana hat von uns freudig die Leberwurstpaste genommen und verspeist. Als Lira merkte, dass ihrer Schwester gar nichts Schlimmes passierte, hat sie auch davon probiert.

 

Wir wünschen uns für Lira einen ruhigen Haushalt ohne Kinder, bevorzugt im ländlichen Umfeld. Schüchterne Hunde wie Lira kommen in der Regel auch gut mit Katzen aus.

 

Sie ist gechipt, geimpft, kastriert. Wer hat Spaß daran, aus ihr einen fröhlichen jungen Hund zu machen?

 

 

10. September 2021

 

 

28. August 2021

 

 

27. August 2021

 

 

26. August 2021

 

 

25. Juni 2021

 

 

9. Juni 2021

 

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen eine ganze Hundefamilie vor: Mutter Lotti kam am 22. Februar hochtragend ins Tierheim in Schumen. Wenige Tage später kamen acht Welpen auf die Welt, von denen es immerhin fünf geschafft haben: drei Töchter Lana, Luny, Lira sowie zwei Söhne Levi und Léan!

 

Die ersten sechs Wochen musste die kleine Familie in der Quarantäne verbringen, da es draußen besonders nachts noch zu kalt wurde. Anfang April war es endlich so weit, die Hundefamilie durfte in einen Auslauf für sich alleine ziehen. Und das war spannend für die Kleinen, denn da gab es jede Menge zu erschnüffeln und plötzlich konnte man durch den ganzen Auslauf tollen!

 

Mit diesem Umzug begann Lotti auch sich immer mehr vor ihren Kindern zurückzuziehen und sie zu entwöhnen. Sie ließ die Kleinen noch Milch trinken, aber den größten Teil des Tages wollte sie ihre Ruhe haben.

 

Das aufgeschlossenste und frechste der Geschwister ist die kleine Luny, die immer ankam und mir in die Schuhe und Hose gebissen hat, was sie sehr spannend fand. Lana kam auch immer auf mich zu. Léan benötigt ein wenig Zeit, aber wenn er erst einmal Vetrauen gefasst hat, kommt er auch auf den Menschen zu. Lira und Levi brauchen ein wenig länger, aber auch sie lassen sich ohne weiteres anfassen und streicheln.

 

Besonders gefreut haben die fünf sich, wenn es Futter gab, dann sind sie wie die „Wilden“ auf den Napf losgestürmt und hingen darüber. Es ist schön zu sehen, wenn Welpen mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern aufwachsen können, was in Bulgarien leider nicht sehr häufig geschieht. Die meisten Welpen kommen ohne Mutter, viele ganz alleine ins Tierheim.

 

Die Kleinen sind gechipt und haben ihre Impfungen schon erhalten. Sobald sie alt genug sind, werden sie auch kastriert.

 

 

31. Mai 2021

 

Lana

 

Léan

 

Levi

Luny

 

Lira


 

5. Mai 2021

 

 

4. Mai 2021

 

 

29. April 2021

 

 

15. April 2021

 

 

13. April 2021

 

 

10. April 2021

 

 

6. April 2021

 

 

4. April 2021

 

 

30. März 2021

 

 

29. März 2021

 

 

27. März 2021

 

 

"Notfelle" der Woche

 

Pedro ist schon über ein Jahr und fast genauso lange im Tierheim. Warum können wir nicht verstehen, denn er ist ein absolut liebenswertes, süßes Kerlchen. Wir finden, es ist an der Zeit, dass Pedro sein Ausreiseticket bekommen. Sie auch?

 

Unsere süße Tiffy ist eine vorsichtige, aber lebensfrohe Hündin, die gerne mit anderen Hunden spielt. Ihre Freundin ist schon vor einiger Zeit ausgereist, Tiffy blieb zurück. Wir hoffen nun, dass sie schnell entdeckt wird und in Deutschland neue Hundefreunde findet!

 

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