Metsa (weibl., geb. ca. 2010) - verbringt schon ihr ganzes Leben im Tierheim

 

 

14. November 2019

 

 

12. November 2019

 

 

30. Oktober 2019

 

Marla liebt ihr Körbchen, genießt ein paar Sonnenstrahlen und ist mega neugierig ;-)

 

 

16. Oktober 2019

 

Hallo, hier ist Marla (ehem. Metsa), ich wollte Euch nur mitteilen, dass ich mich in Köln bei meinem Pflegefrauchen pudelwohl fühle :-) und dass mein Frauchen mich gerne adoptieren möchte. Ich hoffe, das ist ok, weil ich hier nicht mehr weg will. Und  darüber bin ich unglaublich glücklich!

 

Eure Marla

 

 

6. September 2019

 

Liebe Gabi, liebe Katrin,

 

hier mal wieder ein Update von unserer lieben Marla (früher Metsa):

 

Marla hat mittlerweile eine „Wespentaille“ und darauf ist nicht nur sie stolz! Sie hat wirklich toll abgenommen und unserer Meinung nach eine super Figur.

 

Außerdem haben sich auch ihre Kondition und Beweglichkeit sehr verbessert und sie läuft beim Morgenspaziergang nun tapfer ca. 40-45 min mit - Galoppsprünge und Rennphasen inbegriffen ;-). Danach ist sie dann auch erstmal müde und genießt es sehr, sich auf ihrem Bett auszuruhen.

 

Die weiteren Spaziergänge am Tag sind dann auch deutlich kürzer, aber auch diese liebt Marla sehr! Sie trabt so toll an der Leine mit und freut sich ihres Lebens. Und eines muss unbedingt gesagt sein: Marla ist trotz ihres Alters kein „Oma-Hund“! Wir können uns für sie auch jüngere Adoptanten vorstellen, die einer etwas älteren Hundedame noch ein schönes Leben bereiten möchten.

 

Marla hat eine Lebensfreude, die irgendwie immer mehr zu werden scheint. Wenn wir ihr das Geschirr anziehen kann sie schon kaum still halten vor lauter Vorfreude, aber wenn wir ihr die Leine anlegen möchten, springt sie hin und her wie ein junger Hund! Endlich geht es raus und es gibt was Neues zu entdecken und vor allem zu erschnuppern.

 

Wir lassen sie mittlerweile auf der Wiese frei laufen, wohl wissend, dass sie auch mal ihre eigenen Wege gehen kann. Marla ist autark und auch wenn sie schon eine enge Bindung zu uns aufgebaut hat, ist sie teilweise draußen sehr selbstständig. Der Rückruf funktioniert nicht immer verlässlich, dass liegt aber auch daran, dass wir das noch intensiver mit ihr üben müssen. Trotzdem dreht sie sich immer wieder zu uns um und wenn ihr Hundefreund Sammi mit dabei ist, bleibt sie auch noch mehr bei ihrem Rudel. Sie zeigt keinerlei Jagdtrieb und auch fremde Menschen, Radfahrer, Jogger etc. interessieren sie nicht wirklich. Hauptsache sie kann sich bewegen und alles erschnüffeln. Dann ist sie so glücklich und wedelt ununterbrochen mit ihrer Rute.

 

Futterneid zeigt sie gar nicht mehr und auch wenn sie hin und wieder mit Sammi zusammen ist, klappt das Zusammensein sehr gut. Marla leckt Sammi zur Begrüßung gerne über die Schnauze, das ist ganz süß. Und auch sonst scheint sie sich sehr an ihm zu orientieren, z.B. in Situationen, die sie noch nicht kennt. Wenn Sammi es vormacht, guckt sie es sich kurz an und macht es dann nach. Deshalb können wir uns Marla auch sehr gut als Zweithund bzw. auch Dritthund vorstellen, Rüden sind dabei eher bevorzugt.

 

Bei Hundebegegnungen draußen zeigt Marla sich entweder nicht sonderlich interessiert oder „man“ schnüffelt sich gegenseitig ab und jeder geht anschließend seinen Weg weiter. Was Marla allerdings nicht mag ist, wenn sie zu dynamisch begrüßt wird oder ein Hund zu lange frontal vor ihr steht. Dann knurrt sie und wenn der andere Hund das Signal versteht, ist alles gut.

 

Sammi versucht sie manchmal zum Spielen aufzufordern und auch das möchte sie nicht so gerne bzw. scheint mit der Situation etwas überfordert. Sammi versteht das aber und sucht sich einen anderen Spielkameraden. Trotzdem scheint Marla andere Hunde gerne um sich zu haben und sich eben auch an ihnen zu orientieren. Dabei sind ihr die Hunde am liebsten, die etwas ruhiger und vor allem nicht aufdringlich sind.

 

Tagsüber ist Marla nach wie vor eine unglaublich genügsame Hündin, die viel schläft und meistens nur glückliche „Grunzer“ von sich lässt. Sie hat zu mir und meiner Schwester eine gute Bindung aufgebaut und macht alles ohne Probleme mit. Marla ist vielleicht (noch) kein typischer „Knuddelhund“, aber es ist so schön zu sehen, wie sie sich immer mehr öffnet und auch immer mehr den körperlichen Kontakt zu uns sucht. Oft ist es vor allem ihr Hinterteil was sie uns entgegenstreckt, aber immer öfter begrüßt sie uns auch, indem sie ihre Schnauze gegen unser Gesicht oder Hals drückt. Sie ist eine ganz besondere Hündin, die eben ihre ganz eigene Körpersprache hat.

 

Mittlerweile haben wir auch ein Futter gefunden, was sie sehr gerne frisst und ihr gut bekommt.

 

Wie sich Marla in den drei Monaten, die sie jetzt schon bei uns ist, entwickelt hat, ist nach wie vor unglaublich! Es kommt uns oft so vor als wäre sie schon viel länger bei uns.

 

Wir sind gespannt, was noch alles kommen wird und freuen uns schon sehr darauf! Als nächstes steht das Man-Trailing (Menschensuche) an, denn eine Hundenase ist schließlich niemals zum alt zum suchen ;-)

 

 

...mit Sammi.. wartend auf das Futter ;-)

 

 

1. September 2019

 

 

5. August 2019

 

 

26. Juli 2019

 

Hallo zusammen,

 

und hier noch ein kleines Update von Marla (ehem. Metsa):

 

Dass Marla mittlerweile ohne weiteres Auto fährt und Treppen läuft, ist nicht mehr neu. Was den Fahrstuhl angeht, so muss ich sagen, dass sie auch hier sehr gelehrig ist und das Fahrstuhl fahren wie selbstverständlich in ihren Alltag integriert hat. Die ersten Male hatte sie zunächst ein wenig Angst vor dem Fahrstuhl im Büro (zu Hause klappte es zu dem Zeitpunkt schon), aber von jetzt auf gleich funktionierte es wunderbar.

 

Das Geschirr lässt sie sich wunderbar anziehen: sie freut sich dann wie eine Schneekönigin und ist so quirlig und aufgeregt, weil sie sich so auf den Spaziergang freut…das ist unglaublich süß! Sie kann es nachwievor gar nicht erwarten, spazieren zu gehen und somit nach draußen zu kommen und galoppiert oder hüpft manchmal wie ein kleines Reh hinaus und rennt schon förmlich wie selbstverständlich auf den Fahrstuhl zu. Was die Spaziergänge angeht, so geht es für sie ca. 4x am Tag an die frische Luft. Teils sind etwas längere Spaziergänge von bis zu 30 - 35 min. mit dabei. Man merkt allerdings gegen Ende, dass es ihr dann auch reicht und sie müde ist. Zu lange Spaziergänge sollten es derzeit noch nicht sein, da sie die Kondition noch nicht hat. Anschließend kuschelt sie sich wieder glücklich in ihr Bettchen und seufzt dann richtig glücklich.

 

Was ich auch absolut grandios finde: sie macht sich auch bemerkbar, wenn sie raus und ihr Geschäft verrichten muss: entweder kommt sie an das Bett oder läuft im Büro an die Tür.

 

Im Laufe der knapp 7 Wochen in Deutschland hat sie bereits sehr gut Muskeln aufgebaut und bei der Physiotherapie vor ca. 2 Wochen hieß es: Marla hat einen sehr guten Bewegungsapparat, keine Hüftprobleme oder Blockaden o.ä. Das hat uns natürlich sehr glücklich gestimmt.

 

In Situationen, die noch recht neu für sie sind, bzw. die sie noch nicht oft erlebt hat (z.B. heranfahrende Busse, Wagen der Müllabfuhr, große LKW`s), reagiert sie verängstigt, bleibt stehen oder aber macht von sich aus einen großen Bogen. Man muss ihr einfach noch ein wenig Zeit geben…

 

Sie ist bereits schon einige Male mit mir Bus gefahren, zeigte sich anfangs bei diesem Ungetüm von Bus verängstigt, blieb stehen oder zog sich nach hinten an der Leine weg und ich musste sie bis dato in den Bus heben. Dann bleib sie stocksteif stehen und wusste gar nicht so richtig wie ihr geschieht. Heute ist sie das 1. Mal fast alleine hineingelaufen. Sie setzt die Dinge so schnell um, weil sie so gelehrig ist, dass es mit Sicherheit nicht mehr lange dauert und sie hat gar keine Angst mehr.

 

Marla wird insgesamt auch immer aufgeschlossener, weckt einen morgens am Bett mit einem Quieken und wedelndem Schwanz und läuft freudig herum…kann ihr Glück gar nicht fassen! Sie lässt sich streicheln und drückt sich vor Freude gerne an einen. Aber es gibt auch Momente, wo man merkt, dass sie keine Zuneigung möchte und dann lassen wir sie auch in Ruhe. Sie hat schließlich 9 Jahre fast keine menschliche Zuneigung erfahren dürfen und ein inniges Knuddeln scheint ihr manchmal noch etwas fremd zu sein.

 

Sie ist nach wie vor äußerst genügsam, schläft viel und ist eine unglaublich liebe, glückliche und dankbare Hündin, die sich des Lebens freut und einem dies auch tagtäglich zu verstehen gibt! 

 

 

18. Juli 2019

 

 

8. Juli 2019

 

 

4. Juli 2019

 

Metsa mit Sammi auf einem Spaziergang im hohen Gras...

 

 

3. Juli 2019

 

Metsa: Die brave und genügsame Bürohündin...

 

 

29. Juni 2019

 

Die liebe Metsa beim Spaziergang im hohen Gras...

 

 

23. Juni 2019

 

Hallo zusammen,

 

hier mal wieder ein kleines Update über Metsa (die wir nun Marla nennen):

 

Treppen läuft Marla mittlerweile so als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Sie kann es sogar gar nicht erwarten, wenn es mit der Leine nach draußen geht und vergisst manchmal, dass sie noch gar nicht so schnell ist und auch noch keine richtigen Muskeln aufgebaut hat.

 

In Situationen, die neu für sie sind (z.B. Aufzug fahren) bleibt sie erst einmal irritiert stehen und möchte sich nicht weiter bewegen. Wenn man ihr etwas Zeit gibt und sie motiviert macht sie es dann irgendwann von sich alleine aus. Und jetzt läuft sie ohne Probleme in den Aufzug und ist danach auch mächtig stolz auf sich!

 

Das Geschirr lässt sie sich immer besser anziehen, findet das "über-den-Kopf-anziehen" aber immer noch etwas unheimlich. Es braucht einfach noch etwas Zeit, denke ich.

 

Marla ist vermutlich der genügsamste Pflegehund, den ich je hatte. Sie gibt keinen Mucks von sich und schläft eigentlich den ganzen Tag. Kurze Spaziergänge reichen ihr völlig (vor allem jetzt wo es so warm ist) und anschließend kuschelt sie sich wieder glücklich in ihr Bettchen.

Morgens ist sie allerdings voller Elan und freut sich unglaublich, wenn man wach wird und sie dann kuschelt. Dann dreht sie sich in alle Richtungen und gibt sehr süße Geräusche von sich. Auch mein Hund Sammi wird dann schwanzwedelnd und manchmal auch mit einem scheuen Küsschen begrüßt. Sammi braucht das wohl nicht unbedingt...

 

Ich behaupte einfach mal, dass Marla sich hier sehr wohl fühlt und das Tierheim in Bulgarien nicht eine Sekunde vermisst :-)

 

 

21. Juni 2019

 

Metsa das erste Mal im Sand...

 

 

 17. Juni 2019

Metsa beim Spaziergang auf der Wiese...

 

 

Wie man sehen kann, hechelt Metsa leicht, denn das Autofahren ist ihr noch nicht ganz so geheuer, dennoch ist sie dabei irgendwie recht entpannt und schaut aus dem Fenster...

 

 

Metsa sieht sich zum ersten Mal selbst und steht schwanzwedelnd vor dem Fernseher

 

 

Metsa entspannt mit Sammi in ihrem jetzigen zuhause...

 

 

15. Juni 2019

 

 

12. Juni 2019

 

Hallo ihr Lieben,

 

hier ein neues Update über Metsa:

 

Metsa läuft schon die ersten Treppen! Zwar noch nicht bis in den 3. Stock, aber so viel kann man auch einfach noch nicht von ihr erwarten.

Ich bin in jedem Fall mächtig stolz auf sie und sie ist es glaube ich auch, denn wenn sie die letzte Stufe zu unserer Haustür überwunden hat, läuft sie schwanzwedelnd und erhobenen Hauptes in die Wohnung :-)

 

Auch sonst läuft es wirklich sehr gut! Sie genießt die Spaziergänge immer mehr, ist seit 3 Tagen (also eigentlich von Anfang an) stubenrein und taut immer mehr auf.

 

Tagsüber schläft sie viel und am liebsten möchte sie sich gar nicht mehr von ihrem kuscheligen Bett trennen. Mit meinem Hund Sammi kommt sie ganz gut aus, obwohl sie eigentlich gar nicht so viel miteinander zu tun haben und auch eher nur entspannt "koexistieren". Metsa freut sich allerdings immer Sammi zu sehen und fordert ihn auch hin und wieder zum Spielen auf, aber Sammi hat leider überhaupt keine Lust dazu und knurrt sie weg...

 

Was uns recht schnell aufgefallen ist, ist, dass Metsa etwas futterneidisch zu sein scheint. Sie wollte anfangs trotz getrennter Fütterung immer zu Sammi´s Napf hinrennen, hat aber sehr schnell verstanden, dass sie das nicht darf. Metsa reagiert sehr gut auf sanfte Körpersprache und lernt schnell. Und nun versucht sie auch gar nicht mehr, Sammi´s Napf zu ergattern! Trotzdem sollte dies bei einer Zusammenführung mit möglichen vorhandenen Hunden beachtet werden.

 

Wir gehen im Moment ca. 3 Mal am Tag 20 min. spazieren, denn das ist bei Metsa´s Kondition derzeit auch völlig ausreichend. Sie läuft wirklich super an der Leine mit, ganz entspannt und sie zieht auch nicht.

 

Fremden Menschen gegenüber ist sie überraschender Weise auch nicht wirklich skeptisch, sogar fremde Männer dürfen sie streicheln. Sie weicht zwar immer mal wieder mit ihrem Kopf aus oder duckt sich etwas, aber als wirklich scheu kann man sie nicht bezeichnen.

 

Ich kann nur nochmal sagen, wie faszinierend ich es finde, wie schnell sich Metsa in ihrem neuen Leben einfindet. Sie genießt ihr neues Leben sehr und scheint es am allerliebsten zu mögen, sicher und umsorgt in ihrem neuen Bettchen zu liegen.

 

Es macht großen Spaß sie bei diesen ersten Schritten begleiten zu dürfen!

 

Liebe Grüße,

Verena


 

10. Juni 2019

 

Metsa bei einem Spaziergang an der Schleppleine mit Sammi, der bereits überglücklich vermittelt ist...

 

Schön zu sehen, wie sie das "Schnüffeln" im Gras genießt!

 

Die Wiese findet Metsa grandios, wie man an ihrem Verhalten erkennen kann!

 

 

Update der Pflegestelle:

 

Metsa ist nun seit 2 Tagen bei uns und was soll ich sagen? Sie ist unglaublich und das in jeder Hinsicht!

 

Sie ist eine Seele von Hund, ganz sanft, ruhig und unglaublich genügsam. Wir haben sie alle schon sehr lieb gewonnen.

 

Als sie am Samstag aus dem Transporter kam verstand sie die Welt nicht mehr und wollte keinen Schritt laufen. Sie legte sich flach auf den Boden und war total überfordert. Kein Wunder - sie hat 9 Jahre nichts außerhalb des Tierheim gesehen und erlebt!

 

Nach der Autofahrt zu uns nach Hause war ich gespannt, ob sie überhaupt ein paar Meter mitlaufen würde. Ich hob sie aus dem Auto und sofort lief Metsa im entspannten Trab neben mir her! Auch wenn wir in einer eher ruhigen Straße wohnen, trotzdem war ja alles fremd für sie - die Autos, fremde Menschen, Häuserreihen.
Ohne lang zu überlegen hat sich Pipi draußen gemacht, anschließend ging es mit entspanntem Schnüffeln weiter. Ich konnte es wirklich nicht fassen, wie souverän sie das gemacht hat! 
Türschwellen kommen ihr auch noch sehr komisch vor, aber einige von Ihnen überquert sie mittlerweile ohne Probleme und scheint auch sehr stolz darauf zu sein 🙂 Treppensteigen war (und ist) ihr allerdings noch total unheimlich, aber das habe ich mir schon gedacht.
Aber alles andere und für sie komplett Neue nimmt sie mit einer Ruhe und Gelassenheit an, für die man sie nur bewundern kann. Wenn ihr etwas Fremdes begegnet (vorbeifahrendes Auto, Radfahrer, Kinderwagen) spitzt sie kurz die Ohren, guckt sich das Objekt an und läuft entspannt weiter. 
Auch die Wohnung hat sie vorsichtig - und anfangs sehr zurückhaltend- erkundet und scheint sie jetzt aber schon angekommen zu sein. Als Metsa sich das erste Mal seufzend auf ihr weiches Bett gelegt hat und sich eingekringelt hat, kamen mir Tränen in die Augen. 9 Jahre hat sie Tag und Nacht fast ausschließlich auf Betonboden geschlafen und das muss vor allem im Winter so schlimm für sie gewesen sein.
Was mich auch sehr berührt ist ihre Art zu kuscheln: sie drückt ihren Kopf immer wieder ganz sanft gegen meinen und vergräbt dann ihren Kopf in meinem Hals. Man merkt ihr an, dass sie so noch nie angefasst wurde und sie gar nicht richtig glauben kann, dass es nun endlich so ist. Sie weint dabei regelrecht, ich kann das Geräusch aber gar nicht richtig beschreiben. Es hört sich an, als dürfte endlich etwas rauskommen was bisher noch nie rausdurfte. 
Metsa ist eine sehr dezente Hündin, die sich immer eher klein macht und sich sofort duckt, wenn ihr etwas komisch vorkommt. Aber schon nach zwei Tagen scheint sie verstanden zu haben, dass meine Hand ihr nichts böses will und sie duckt ihren Kopf auch schon viel weniger. 
Spazierengehen funktioniert super und es kommt uns vor als wäre sie schon Wochen hier. Bereits am ersten Tag ist sie voller Freude über die Wiese galoppiert und hat sich im Gras gewälzt. Und Schnuppern findet sie besonders gut! 
Wieder zuhause angekommen, beobachtet sie mich eine Weile ganz genau, ob ich ihr auch das Futter richtig zubereite und bloß nicht zu wenig gebe. Metsa hat ein paar Kilos zu viel, deshalb muss sie dringend abnehmen. Ich reduziere deshalb ein bisschen die Futterration, aber natürlich ohne dass sie das mitbekommt :-) 
 
Nach dem Essen kuschelt sie sich wieder in ihr Bettchen und außer ein paar glücklichen Seufzern ca. alle 20 Minuten hört und sieht man nichts mehr von ihr....
Geduscht wurde sie auch schon (das fand sie natürlich nicht so toll) und danach zeigte sich, dass ihr Fell gar nicht schwarz, sondern eigentlich dunkelbraun ist! Mit einem schönen rötlichen Schimmer an manchen Stellen. 
Autofahren klappt super und sie sitzt oder liegt ganz entspannt auf dem Rücksitz. Anfangs hechelt sie noch etwas, das legt sich dann aber nach einer gewissen Zeit. 
Warum so eine liebe und besondere Hündin 9 Jahre warten musste und nie entdeckt wurde, kann ich einfach nicht verstehen. Ich finde es sehr traurig, dass sie erst jetzt erfahren darf, wie schön ein Hundeleben eigentlich sein kann... 
Aber es ist keinesfalls zu spät, denn Metsa ist bereit für ihr neues Leben und zeigt sich allem gegenüber total aufgeschlossen. Die älteren Hunde haben für mich auch immer etwas ganz besonderes an sich. Sie fügen sich mit so einer Genügsamkeit und Gelassenheit in das neue Leben ein und sind wirklich einfach nur dankbar, dass sie endlich ankommen dürfen.
Auch wenn wir Metsa schon jetzt sehr in unser Herz geschlossen haben und sie am liebsten nicht mehr hergeben möchten, hoffen wir trotzdem, dass sie bald ein schönes Zuhause finden wird, wo sie für immer bleiben darf!
Ich werde weiter berichten, denn Metsa wird uns bestimmt noch in vielen Dingen überraschen!
Liebe Grüße,
Familie Albert

 

9. Juni 2019

 

Metsa freut sich des Lebens! Man kann es kaum glauben...sie ist erst den 2. Tag in ihrer Pflegestelle und läuft schon so hervorragend an der Schleppleine mit!

 

 

Die ersten Schritte an der Schleppleine...ganz große Klasse, Metsa, wie Du schon mitläufst!

 

 

9. Juni 2019

 

Guten Morgen!

Metsa hat in der Nacht nicht einmal den Platz gewechselt und keinen Mucks gemacht...außer glücklichen Seufzern ab und zu.

Und sie hat immer mal wieder geguckt, ob ich noch da bin. So lieb!

 

8. Juni 2019

 

Metsa ist gut in ihrer Pflegestelle angekommen und scheint einfach nur überglücklich zu sein. Sie genießt es schnuppernd über die Wiesen zu ströpern, das Gras unter ihren Pfoten zu spüren und jede einzelne Streicheleinheit lässt sie wohlig seufzen.

Metsa beweist einmal mehr, dass es nie zu spät oder vergebens ist das Leben eines Tierheimhundes komplett zu ändern...

 

Metsa erkundet ihr neues Pflege-Zuhause...

 

 

...und genießt die ersten Minuten auf ihrem Kuschel- Kissen!

 

7. Juni 2019

 

Einer unserer größten Wünsche ist wahr geworden:

9 lange Jahre musste die liebe Metsa im Tierheim auf diesen Tag warten! Nun hat sie es endlich geschafft und wartet auf einer Pflegestelle in 50999 Köln auf ihr eigenes Zuhause.

Wir sind so dankbar, dass die sanfte Hündin diese Chance bekommt und endlich einmal lernen darf, was es heißt ein glückliches Hundeleben zu führen. Wir hoffen, dass sie bald die vielen Jahre im Tierheim vergessen kann und noch Unmengen an Streichel-einheiten und lange Spaziergänge genießen wird.

Leb los, tapfere Metsa! Du hast es mehr als verdient...

 

 

5. Juni 2019

 

 

31. Mai 2019

 

 

26. Februar 2019

 

 

10. Februar 2019

 

 

21. Januar 2019

 

 

19. September 2018

 

Den Blick aus diesen traurigen, wunderschönen braunen Augen kann man kaum ertragen.

Diese Augen die noch niemals den Blick über eine große, grüne Wiese schweifen lassen durften, die noch nie das große Meer gesehen haben oder beim Aufwachen als erstes in Frauchens oder Herrchens freundliche Augen schauen durften. Doch genau das wünschen wir unserer schüchternen Metsa so sehr. Und auch sie wartet noch immer tapfer auf "ihren" Tag.

 

 

9. Juni 2018

 

Die liebe Metsa (geb. ca. 2010/11) lebt leider schon viele Jahre im Tierheim in Schumen. Sie hat eine Schulterhöhe von ca. 50-52 cm und kam als Welpe ins Tierheim. Bis heute wartet sie tapfer jeden Tag darauf, dass sie endlich jemand dort rausholt…

Und obwohl Metsa nun schon lange unter diesen Bedingungen lebt und sich bisher immer sehr zurückgezogen hat, hat sie sich in den letzten Monaten prima entwickelt!

 

Wenn man in ihren Auslauf kommt, gehört Metsa zwar immer noch zu den Hunden, die sich eher im Hintergrund aufhalten und das Geschehen aus der Ferne betrachten. Bisher ist sie sogar vor uns weggelaufen, wenn wir auf sie zugegangen sind. Ihr Verhalten ist allerdings leider keinesfalls ungewöhnlich, denn Metsa hat nie erfahren dürfen, wie sich menschliche Nähe anfühlt. Sie wurde als Welpe vermutlich nie gestreichelt oder hat irgendeine Aufmerksamkeit erfahren.

 

Metsa ist zwar schüchtern, aber gleichzeitig auch interessiert und zeigt sich in letzter Zeit auch immer neugieriger. Über diese Entwicklung freuen wir uns sehr!

 

In den letzten Monaten haben wir sie ein paar Mal aus ihrem Auslauf geholt, um sie nach und nach an Halsband und Leine zu gewöhnen. Beim ersten Spaziergang war sie noch überfordert und wusste nicht so richtig wohin sie laufen sollte. Trotzdem sieht man auf den Videos sehr deutlich, dass sie sich über die Bewegung und Abwechslung sehr freut – denn ihr Schwanz wedelt ununterbrochen (noch recht schüchtern, aber voller Freude!). Bei den nächsten Spaziergängen hat sie immer mehr ihre Angst abgebaut und lief sie schon viel entspannter mit und hatte auch eine viel lockerere Körperhaltung.

 

Das zeigt einfach, dass Metsa mit etwas Geduld und Zeit tolle Fortschritte macht und nun bereit ist, neue Situationen anzunehmen!

 

Wenn Metsa eine enge Bezugsperson an ihrer Seite hätte, würde sie mit Sicherheit schnell Vertrauen fassen und eine starke Bindung aufbauen. Wir erleben oft, dass gerade die zurückhaltenden Hunde unglaublich auftauen und sich öffnen, wenn man ihnen etwas Zeit und Sicherheit gibt. Metsa hat ein sehr liebes Wesen und sie wartet nur darauf, es endlich jemandem zeigen zu können!

 

Da Metsa von klein auf im Tierheim lebt, kennt sie natürlich noch nicht viel und müsste vieles gezeigt und beigebracht bekommen. Eine Aufgabe, die mit Sicherheit mit viel Dankbarkeit belohnt wird!

 

Mit den anderen Hunden, mit denen sie in ihrem Auslauf zusammen lebt, versteht sie sich sehr gut und ist absolut sozialverträglich.

 

Die Vorstellung, dass Metsa vielleicht für immer im Tierheim sitzen muss ohne jemals ein schönes Zuhause gehabt zu haben, ist wirklich unerträglich. Sie hat es so verdient, zeigen zu können, was für ein toller Hund sie ist!

 

Metsa ist geimpft, gechipt und kastriert und könnte jeder Zeit ausreisen.

 

 

 

28. Mai 2018

 

 

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19. Februar 2014

 

 

Hunde der Woche 

 

Carter (geb.ca.2016) ist einer unserer absoluten Notfälle. Er ist todünglücklich, denn er muss an der Kette leben, da er es schon mehr-fach geschafft hat auszubrechen. Im Tierheim zeigt er sich sonst eher als ruhiger Hund und ist mit seinen Artgenossen super verträglich. Aber besonders begeistert ist er von uns Menschen. Er ist sehr lieb und verschmust und geht gut an der Leine. Wer nimmt den lieben Rüden von der Kette und zeigt ihm wie schön das Hundeleben sein kann?

Er ist gechipt, geimpft und kastriert und würde so gerne schon auf den nächsten Transport hüpfen.

 

Alle guten Dinge sind drei!

Diesmal wollen wir auch einmal Samptfoten vorstellen: Die Katzenkinder Aida, Alan und Arthur

hatten großes Glück und durften Mitte August auf eine Pflegestelle in 61184 Karben reisen und dort ihr Leben so richtig beginnen. Sie sind alle drei herrlich verschieden und begeistern ihr Pflegefrauchen mit ihrer offenen, liebevollen Art. Da sie allerdings nicht für immer auf der Pflegestelle bleiben können, wünschen wir uns nun endlich ein Zuhause für die süßen Katzenkinder - Gerne als Trio oder als Katzen-pärchen.

Aida, Alan und Arthur sind geimpft, gechipt und kastriert und würden so gerne endlich in ihrem Für-Immer-Zuhause ankommen dürfen.

 

 

Spendenkonto

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