Bucksy (männl., geb. ca. September 2016) - ein vorsichtiges Kerlchen

 

 

 

8. Dezember 2018

 

 

Hallo an alle, nur eine Nachricht von mir, Bucksy,

 

 

 

Ich bin jetzt seit zwei Monaten bei meiner neuen Familie und es macht mir wirklich Spaß. Nachdem sie mich abgeholt haben, habe ich im Auto geschlafen. Als ich im Haus ankam, war ich neugierig auf die Katze. Sie hatten mir gesagt, dass es eine Katze gibt ... aber ich sah ihn nicht.

 

Am nächsten Tag habe ich im Garten gespielt. Zur gleichen Zeit zeigen, wo der Zaun nicht richtig geschlossen wurde. Der Garten des Nachbarn ist auch schön.

Mit den anderen Nachbarn leben zwei große Hunde. Sie wurden vom Nachbarn vor Misshandlungen gerettet. Sie hatten wirklich eine schlechte Zeit.

 

Nach einigen Wochen hatte die Katze keine Angst mehr vor mir. Sie will nicht mit mir spielen, aber zusammen in der Sonne zu liegen macht auch Spaß.

 

Ich habe gezeigt, dass ich in meiner Jugend gut erzogen wurde. Zerbreche nichts und habe noch nicht gebellt. Sie haben meine Stimme noch nicht gehört. Nach einigen Tagen durfte ich den Fluss entlang laufen. Flusswasser ist schön zu trinken, man kann mit den Vorderbeinen darin stehen, aber ich gehe nicht weiter.

 

Ich bin auch einmal ins Wasser gefallen. Ich wollte etwas trinken, aber die Bank ist zusammengebrochen. Als ich wieder auf die Seite kam, war ich sehr erbärmlich und hatte Angst, dass sie böse auf mich sein würden. Zum Glück aber nicht, und ich durfte mit dem Auto fahren.

Ich gehe jeden Tag durch den Wald und bin zu jedem anderen Hund, Pferd und Mann sehr lieb und lass mich jeden streicheln.

 

Zuhause spiele ich gerne mit einem Spielzeugtier ... oder was davon übrig ist.

 

 

Ich habe auch einen langen Spaziergang gemacht. 15 Kilometer! Pfff .. wie müde ich war. Im nächsten Monat werden wir einige Tage zum Meer fahren. Wenn es viel Sand gibt, wird es Spaß machen, durch den Sand zu laufen, ist das Beste, was es gibt.

 

 

 

Ich war auch beim Tierarzt. Der Tierarzt stellte fest, dass ich gesund und mit 24 kg Gewicht gut aussah. Natürlich wusste ich das selbst. Ich achte auf meine Diät und esse nicht zu viel. Ich werde natürlich keine Süßigkeiten zurücklassen.

 

 

 

Liebe Grüße von Bucksy und bis bald..

 

 

8. Oktober 2018

 

Was für ein lieber Hund! Er hat im Auto geschlafen und untersucht jetzt sein neues Heim. 

Liebe Grüße
Harold und Antoinette

 

 

 

6. Oktober 2018

 

Bucksy hat es geschafft! Nach nur wenigen Monaten im Tierheim durfte er dieses gestern verlassen und sich auf den Weg in sein neues Zuhause machen!

 

Bucksy wird seine Familie auf viele Wanderungen begleiten und lernen, was ein tolles Hundeleben ausmacht!

 

21. September 2018

 

 

20. August 2018

 

Der liebe Bucksy wurde ca. im September 2016 geboren und kam Anfang 2018 ins Tierheim in Schumen. Obwohl er mit einer Schulterhöhe von 58 cm zu den größeren Hunden im Tierheim gehört, wirkt er irgendwie viel kleiner. Dies liegt vermutlich daran, dass er eher zu den zurückhaltenden Hunden gehört und sich erst einmal lieber im Hintergrund aufhält und nicht direkt angerannt kommt, wenn man in seinen Auslauf kommt. Anfangs war Bucksy noch sehr ängstlich und hat den Kontakt zum Menschen eher gemieden. Aber er mag die Menschen sehr und öffnet sich, wenn er merkt, dass man es gut mit ihm meint.

 

Als die Mitarbeiter des Tierheims ihm und Tori Leberwurstpaste angeboten haben, hat er ganz geduldig gewartet, bis er an der Reihe war. Und genauso ist unser Bucksy auch generell: Er ist ein bescheidener und gutmütiger Rüde, der anderen erst einmal den Vortritt lässt.

 

Dabei müsste er eigentlich überhaupt keine Hemmungen haben, sich zu zeigen: Denn Bucksy ist ein sehr schöner Hund, der vor allem durch seine bernsteinfarbenen Augen auffällt! Er hat überwiegend dunkles Fell, nur seine Beine und seine Brust sind weiß bzw. hellbraun gefärbt. Seine Ohren sind hell braun und zeichnen sich damit sehr schön von seinem dunklen Kopf ab.

 

Als wir kürzlich draußen mit ihm spazieren waren, fand er das Halsband und die Leine anfangs noch etwas unheimlich und wollte noch nicht so richtig mitlaufen. Die vorbeifahrenden Autos und andere laute Geräusche haben ihn noch sehr erschreckt.

 

Dies deutet darauf hin, dass er vermutlich nicht auf der Straße groß geworden ist, denn Straßenhunde sind in der Regel von klein auf an Autos und andere Geräusche gewöhnt. Wo Bucksy groß geworden ist und warum er ein eher schüchterner Hund ist, wissen wir leider nicht.

 

Beim nächsten Spaziergang zeigte er sich dann aber schon viel mutiger und wir haben gemerkt, dass er nach und nach seine Angst abgelegt hat. Wenn Bucksy in einem anderen Umfeld leben und dort Vertrauen fassen würde, wird er mit Sicherheit viel offener! Denn wir erleben sehr oft, dass gerade die zurückhaltenden Hunde unglaubliche Fortschritte machen und viel selbstbewusster werden, sobald sie sich sicher und geborgen fühlen. 

 

Bucksy lebt in seinem Auslauf zusammen mit anderen Hündinnen und Rüden und versteht sich sehr gut mit ihnen.

 

Der liebe Kerl hat es so verdient, endlich ein Leben außerhalb des Tierheims kennenzulernen! Wir haben zudem die Befürchtung, dass Bucksy sich eines Tages mehr zurückziehen könnte, wenn er keine Chance bekommt, eine Bindung zu einem Menschen aufzubauen.

 

Wer möchte ihm zeigen, dass das Leben eines Hundes auch schön sein kann?

Bucksy ist geimpft, gechipt und kastriert und könnte jeder Zeit ausreisen.

 

 

23. Juni 2018

 

 

22. Juni 2018

 

 

31. März 2018

 

 

20. März 2018

 

 

Hunde der Woche 

 

Rona (geb. ca 2009) ist von Welpenalter an im Tierheim in Schumen – also seit fast 9 Jahren!

Wir können absolut nur Gutes über die liebe, menschenbezogene und wunderschöne Hündin sagen und können umso weniger verstehen, warum unsere Rona in ihrem Leben noch nicht mal eine einzige Adoptionsanfrage hatte. Die tapfere Hündin ist kastriert, gechipt und geimpft und würde so gerne die Chance erhalten zu zeigen, was für ein wundervoller Familienhund und Begleiter in ihr steckt. Sie hat es so sehr verdient!

 

Madlin (geb. Sep. 2015) ist eine freundliche und liebenswerte Hündin, die leider schon ihr ganzes bisheriges Leben im Tierheim verbringt. Sie mag Menschen und die seltenen Spaziergänge und hätte so gerne mehr von beidem.

Madlin ist gechipt, geimpft und kastriert und somit reisebereit –

Ihr größter Wunsch wäre ein Ticket zu ihrer eigenen Familie und einem warmen Körbchen.

 

 

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