Skrollan (weibl., geb. ca. November 2020) - unser kleines "Trollkind" muss noch an die Pfote genommen werden

 

Welpen sind süß! Welpen bringen sehr viel Freude ins Haus, sind gleichzeitig aber auch mit sehr viel Arbeit verbunden und fordern Adopanten sehr. 

 

Erfahrungsgemäß benötigen Welpen im Vergleich zu erwachsenen Hunden eine längere Zeit, stubenrein zu werden. Man muss sie liebevoll, aber konsequent erziehen und sie behutsam an viele Außenreize heranführen. Man darf die Arbeit mit Welpen und die Verantwortung diesen kleinen Hunden gegenüber nicht unterschätzen, weshalb wir Welpen nicht an Familien mit Säuglingen oder Kleinkindern vermitteln.  

 

Sie bekommen mit einem Welpen letztendlich ein weiteres „Kind“ ins Haus, dem man gerecht werden muss.

 

 

1. Mai 2021

 

Skrollan (geb. ca. November 2020) hat doch eine gewisse Ähnlichkeit mit einem kleinen Plüschbären. Wir finden sie einfach nur niedlich!

 

Skrollan kam als Mini-Welpe ins Tierheim in Schumen und lebt seitdem dort. Anfangs noch in einer viel zu großen Welpengruppe, haben wir sie mit anderen kleineren Kerlchen in eine neue, kleinere Gruppe umgesetzt.

 

Es ist ein Erfolg, dass wir durch ein Hygiene- und Präventionsprogramm immer mehr Welpen durchbekommen, aber es bringt auch wieder neue Herausforderungen mit sich. Welpen benötigen besonders in den ersten Lebenswochen sehr viel Kontakt zum Menschen, um zu lernen und zu verstehen, dass wir es gut mit ihnen meinen. Das ist in einem so großen Tierheim nicht möglich, da den Mitarbeitern wenig Zeit für die einzelnen Hunde bleibt. Im Moment haben wir ca. 80 Welpen und Junghunde im Tierheim, von denen etwa die Hälfte schon aus dem gröbsten heraus ist.

 

Skrollan – ihr Name bedeutet übrigens Trollkind – ist ein junger Hund ist, der noch etwas ängstlich ist und nicht von sich aus auf den Menschen zugeht. Wenn wir mit Leckerli in den Auslauf gehen, kommt sie nach einiger Zeit auch und nimmt ein Leckerli, sie hält sich aber eher noch auf Abstand. Sobald man die Hand nach ihr ausstreckt, weicht sie zurück.

 

Bei ihrem ersten Ausflug vor das Tierheim-Gelände war sie verständlicherweise auch noch unsicher und hätte sich am liebsten unsichtbar gemacht, aber sie fand die Leberwurstpaste lecker und schleckte daran. Skrollan wird sich entwickeln, aber sie benötigt ein wenig Zeit. Aufgrund ihrer Unsicherheit sehen wir sie in einem ruhigen Haushalt in einer ländlichen Gegend. Interessenten sollten viel Geduld und Einfühlungsvermögen mitbringen, um Skrollan behutsam an alles Neue heranzuführen. 

 

Neu wird alles sein, das Leben in einem Haus, die Alltagsgeräusche, Spaziergänge. Sie ist noch nicht stubenrein, kennt keine Haushaltsgeräte und kein Autofahren. Skrollan muss noch viel lernen, wobei ihr und den Adoptanten eine gute Hundeschule sicherlich helfen würden. Sozialkontakte mit Artgenossen sind sehr wichtig für junge Hunde, ob ein Ersthund bereits im Haus ist oder ob man die Kontakte bei gemeinsamen Spaziergängen oder in einer Welpengruppe ermöglicht, jede der Optionen wäre gut für Skrollan.

 

Die süße Skrollan ist gechipt und geimpft und hätte ganz schnell ihr Mini-Reiseköfferchen gepackt.

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für dieses wuschelige Hundemädchen haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

3. April 2021

 

 

2. April 2021

 

 

1. April 2021

 

 

30. März 2021

 

 

28. März 2021

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Dringend: Purita hatte großes Glück und durfte vor wenigen Monaten nach Deutschland reisen. Die clevere Hündin bringt viel Lernbereitschaft mit und genießt den intensiven Kontakt zum Menschen sehr. Leider musste Purita ihr Zuhause wieder verlassen und wartet nun in einer Pension auf hundeerfahrene Menschen, die ihr mit konsequenter Führung die aufregende Welt zeigen.

 

Jonah wartet nun schon eine ganze Weile auf seiner Pflegestelle auf seine Menschen. Er braucht hundeerfahrene Bezugspersonen, die ihn liebevoll und ruhig, souverän führen, damit er die Sicherheit bekommt, die er so dringend benötigt.

 

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