Marielle (weibl., geb. ca. Mai 2017) - wurde Opfer der anstehenden Kommunalwahlen...

 

Marielle hat eine Patin gefunden. Vielen dank dafür!

 

9. Dezember 2019

 

 

9. Oktober 2019

 

Marielle ist ein Opfer der in Kürze anstehenden Kommunalwahl in Schumen. Man will sich der Wählerschaft gut "präsentieren" und ihnen eine schöne Stadt zeigen, ohne das Elend der Straßenhunde. "Seht her, wir tun was für Eure Sicherheit, liebe Bürger!" Und WIR werden aufgefordert, die Hunde aus dem Stadtbild zu entfernen, sie im Tierheim einzusperren, selbst wenn sie noch so freundlich sind und keine Gefahr für die Bevölkerung darstellen. Das macht keinen Sinn! Die Reviere werden nach einer Entnahme zeitnah wieder von anderen Hunden besetzt. Es wäre besser, die Tiere zu kastrieren (was wir ja ganzjährig tun) und sie in ihrem Lebensraum zu belassen. Aber wem sagen wir das? Nun denn, Marielle ist da und sie soll jetzt ihre Chance bekommen und nicht in unserem Tierheim versauern.

 

Wir schätzen, dass Marielle ungefähr im Mai 2017 geboren wurde. Sie hat eine Schulterhöhe von 52 cm und sie kam im Juli 2019 mit ihren Welpen ins Tierheim.

Marielle ist in einem guten Gesundheitszustand und hat sehr gute Zähne. Sie zeigt sich als sehr ruhige Hündin und liegt in ihrem Auslauf, den sie mit kleinen Hunden teilt, häufig in einer Hütte. Für Marielle ist es ein absolut neues Umfeld und sie muss sich an das "nun eingesperrt sein", erst gewöhnen. 

 

Marielle ist absolut sozialverträglich, offen und ganz lieb im Umgang mit Menschen, muss aber das Leben in einer Familie, das sie bisher nicht kennenlernen durfte, von der Pike an lernen. Wir sind uns aber sicher: mit Geduld und Spucke gelingt ihr das.

 

Marielle ist gechipt, geimpft und nun auch kastriert. Sie kann sich in ihrem neuen Leben ganz auf sich konzentrieren und muss sich nie mehr um die beschwerliche Aufzucht von Nachkommen kümmern.

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für diese liebenswerte Hündin haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

19. September 2019

 

 

16. September 2019

 

 

4. August 2019

 

 

29. Juli 2019

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

Unsere Olivia (geb. ca. April 2018)

ist nun leider zum Notfall geworden. Sie ist ständig in Auseinander-setzungen in ihrem Auslauf verwickelt und mittlerweile ist ihr ganzes Gesicht übersäht mit Narben. Ob Olivia diese Streitigkeiten beginnt oder einfach nur "die Unterste in der Rangfolge" ist und den Frust der anderen Hunde abbekommt, können wir derzeit nicht sagen. Sicher ist jedoch eins: Olivia liebt Menschen und fühlt sich im Tierheim mehr als unwohl. Wir haben große Sorge, dass es in absehbarer Zeit auch mal zu einer Auseinandersetzung kommt, die nicht nur ein paar Narben hinterlässt und suchen daher ganz dringend eine kompetente End- oder Pflegestelle.

 

Gabi (geb. ca. März 2017) ist eine "Vorzeige"-Jagdhündin - immer bereit für neue Abenteuer. Dadurch war ihr Leidensdruck im Tierheim besonders groß und wir sind froh, dass sie nun auf einer Pflegestelle Aufmerksamkeit und Bewegung bekommt. Eins ist dort aber schnell klar geworden: Von beidem kann die liebe Hündin kaum genug bekommen. Dabei zeigt sie sich verträglich und verspielt mit ihren Artgenossen, gibt aber auch gerne mal den Ton an. Nun fehlen zu Gabis ganz großem Glück also nur noch aktive und abenteuerlustige Menschen, die sie treu durchs Leben begleiten darf.

 

 

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