Lale (weibl., geb. ca. Juni 2021) - aus einem Mickerchen wurde ein gesundes Dickerchen

 

16. Mai 2022

 

 

12. April 2022

 

Grüße von der glücklichen und entspannten Lale.

 

 

20. Februar 2022

 

Lale hat ein neues Spielzeug bekommen.

 

 

8. Februar 2022

 

Liebe Gabi,

 

Lale ist soooooo niedlich und wir sind so glücklich, sie bei uns zu haben.

Vor allem ohne "Kragen" ist sie total agil und verschmust.

So ein liebes Wesen.

 

Nochmal vielen lieben Dank für Lale und das tolle Drumherum!!! Wirklich toll!

 

Wir bleiben ja in Kontakt und wir werden fleißig Bilder schicken.

 

Hier schon mal zwei.

 

Liebe Grüße

Angela

 

 

6. und 7. Februar 2022

 

 

5. Februar 2022

 

Unsere süße Lale durfte heute in ihre Endstelle ziehen! Statt in ihr supertolles neues Kuschelbett hat sie sich ins Katzenkörbchen gelegt!

 

 

2. Februar 2022

 

 

1. Februar 2022

 

 

26. Januar 2022

 

Unsere süße Lale wurde kastriert.

 

 

20. Januar 2022

 

 

16. Januar 2022

 

 

13. Januar 2022

 

 

8. Januar 2022

 

 

29. Dezember 2021

 

Lale befindet sich nun seit 6 Wochen bei mir zur Pflege und sie hat große Fortschritte gemacht. Anfangs war sie außerhalb des Hauses sehr ängstlich und zurückhaltend. Nun ist sie an ihrer Umwelt sehr interessiert, auch hat sich die anfängliche Angst vor fremden Hunden weitgehend gelegt. Mit kleineren Hunden möchte sie sogar spielen. Ohne ihre Ersatzmama „Draschka“ ist sie noch nicht ganz so entspannt, aber auch das wird besser. Innerorts läuft sie schon sehr schön und gelassen mit.

 

Im Haus hat sie sich völlig in den Alltag integriert und keinerlei Ängste mehr vor Hausgeräten wie z.B. dem Staubsauger. Lale ist stubenrein und meldet sich, wenn sie raus möchte.

 

Lale ist ein wunderbarer kleiner Hund (sie wiegt z.Zt. 6,3 kg und ist ca. 29 cm hoch), der bereit ist die Welt zu entdecken. Sie ist verspielt, verschmust und bringt einem mit ihren Ideen oft zum Lächeln. Es wäre schön, wenn sie bald ihr für-immer-Zuhause finden würde. Am besten mit einem Hundefreund.

 

 

4. Dezember 2021

 

 

26. November 2021

 

 

24. November 2021

 

 

20. November 2021

 

Ich habe die kleine Lale bei meinem Besuch im September im Tierheim Schumen kennen- und lieben gelernt. Dieses kleine Wesen hat mich sehr berührt. Dort stand es bei unserem Abreisetag wirklich nicht gut um sie und ich bin wirklich sehr besorgt nach Hause geflogen. Aber Dank der Pflege der lieben Mitarbeiter im Tierheim hat sie es geschafft zu überleben und ist jetzt seit dem 13. November bei mir auf Pflegestelle.

 

Die Zusammenführung mit meiner alten Hündin hat sofort ohne irgendwelche Probleme geklappt. Im Haus ist Lale, anders als ich es erwartet hatte, sehr offen und angstfrei. Sie orientiert sich sehr an meiner Draschka und spielt auch mit ihr (obwohl Draschka schon alt und nicht mehr sehr beweglich ist macht sie alles mit). Die kleine Lale kann alles Mögliche zum Spielen gebrauchen, was es so im Haus zu finden gibt, hat aber noch nichts zerstört. Stubenrein ist sie vom ersten Tag an. Aber bei Welpen sollte man trotzdem immer damit rechnen, dass doch etwas daneben geht. Ich habe sie schon 1 Stunde alleine (mit Draschka) zu Hause gelassen und alles wieder so vorgefunden wie vorher.

 

Im Freien ist Lale jedoch noch recht ängstlich und vorsichtig, mag auch nicht so gut mitlaufen. Auf dem Rückweg geht es dann natürlich besser, sie will ja gerne wieder nach Hause. Entgegenkommende fremde Menschen sind ihr noch unheimlich. Bleibt man aber stehen und unterhält sich etwas mit den Personen, taut sie ganz langsam auf und lässt sich von ihnen dann auch anfassen. Wir üben jetzt unsere Laufrunden täglich etwas auszuweiten.

 

Ich bin überrascht wie toll Lale sich nach nur so wenigen Tagen entwickelt hat. Sie ist einfach ein kleiner Taumhund. Ein ruhiges, ländliches Zuhause und ein vorhandener Hund, der sie an die Pfote nimmt, das wäre schön für sie. In der Stadt wäre sie überfordert.

 

Manchmal steht Lale nur auf drei Beinen und entlastet ein Hinterbein. Wir haben dies untersuchen lassen und beim Röntgen kam leider heraus, dass Lale eine angeborene Hüftgelenksdysplasie hat. Uns tut dies wahnsinnig leid für den kleinen Knirps, aber es ist operabel, wenn es ihr weiterhin Probleme bereiten sollte. Noch befindet sich Lale sich im Wachstum und eine Operation ist in der Wachstumsphase keinesfalls ratsam. Wenn sie vollständig ausgewachsen ist und Schmerzen oder Probleme beim Laufen zeigt, kann Lale bei unserem Tierarzt Roger Wagner in 61118 Bad Vilbel operiert werden und Grund zur Hoffnung e.V. übernimmt die Kosten für den Eingriff bei Roger Wagner. Da Lale ein kleiner und leichter Hund ist, kann man wunderbar mit der Femurkopfresektion arbeiten. Unsere Erfahrungen auch bei größeren Hunden sind mit dieser Methode durchweg positiv.

 

Im Alltag merkt man Lale nichts an, denn sie verhält sich wie ein fröhlicher, unbedarfter, junger Hund, der spielt und tobt. Lale kann auch nach einem möglichen operativen Eingriff ein unbeschwertes Leben führen, spazieren gehen, wandern und toben!

 

 

15. - 17. November 2021

 

 

13. November 2021

 

 

12. November 2021

 

Lale durfte das Tierheim in Schumen heute verlassen und ist die lange Reise nach Deutschland in ihre Pflegestelle angetreten.

 

 

2. November 2021

 

Geschirranprobe bei der kleinen Pummelfee.

 

 

1. November 2021

 

Die kleine Lale, die ungefähr im Juni 2021 das für einen Hund in Bulgarien eher nichts Gutes verheißende Licht der Welt erblickte, kam als Winzling schon in unser Tierheim in Schumen. Sie war ein Häufchen Elend, mehr als mickrig und hatte die Größe einer Ratte. So kam sie ganz schnell zu ihrem Spitznamen. Ratti.

 

Wir wussten nicht, ob wir sie irgendwann auf unsere Vermittlungsseite nehmen konnten, denn es kommt immer mal wieder vor, dass diese Mickerchen sterben. Heute noch fröhlich und dann....... Die Gefahr einer schweren Infektion ist in einem Tierheim natürlich immer gegeben – und viele Welpen bringen diese schon von der Straße mit.

 

Und Lale war die kleinste in ihrer Welpen-gruppe, kam immer zu kurz beim Füttern, so dass sie nicht zu- sondern abgenommen hat. Wir haben sie dann zu zwei anderen ebenfalls recht dünnen Welpen umgesetzt und von da an ging es bergauf. Alle drei bekamen zusätzliche Rationen und Lale hat kontinuierlich zugenommen. 

 

Sie hat sich auch sonst ganz toll entwickelt, ist vom Wesen her jedoch noch etwas zurückhaltend. Wir sehen Lale in einem ruhigen Haushalt ohne Kinder und in einer eher ländlichen Umgebung. Sie kennt noch nichts außerhalb ihres kleinen Auslaufes. Ein nicht allzu großer freundlicher Ersthund, der Lale anfangs unter seine Fittiche nimmt, wäre schön für sie. 

 

Lale ist gechipt und geimpft, für die Kastration allerdings noch zu jung. Ausreisen darf sie trotzdem und das am besten so rasch wie möglich, denn der kalte Winter steht vor der Tür.

 

 

21. Oktober 2021

 

 

14. September 2021

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Gisi ist eine wirklich süße Junghündin, die sich gut mit ihren Artgenossen versteht. Sie ist leider im Tierheim aufgewachsen, nun aber bereit für ein neues Abenteuer! 

 

Luny ist die letzte von fünf Geschwistern, die noch auf ihre Familie wartet. Alle anderen inklusive ihrer Mutter durften schon ausreisen. Nun wartet nur Luny noch auf ihr Glück!

 

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