Mio (männl., geb. ca. Mai 2009) - 2021 MUSS einfach Mios Jahr werden!

 

25. April 2021

 

 

20. April 2021

 

 

10. April 2021

 

 

 

 

 

9. April 2021

 

Mio hat es - fast - geschafft! Gleich geht es auf den Transporter, auf die Reise in einen glücklichen und unbeschwerten Lebensabend!

 

3. April 2021

 

 

2. April 2021

 

 

1. April 2021

 

 

28. März 2021

 

 

24. März 2021

 

 

22. März 2021

 

Mio hat heute eine längst überfällige und dringend benötigte Zahnsanierung erhalten. Die Zähne wurden von massivem Zahnsteinbefall befreit und die lockeren, kranken und toten Zähne gezogen.

 

 

21. März 2021

 

 

19. März 2021

 

 

13. März 2021

 

 

7. März 2021

 

Der rührende Mio (geb. ca. Mai 2009) ist eine wirklich arme Socke. Er lebt schon seit Oktober 2011 im Tierheim in Dobrich. Engländer haben ihn und seine Schwester Milly dort zurückgelassen, da sie in ihr Heimatland zurückgekehrt sind. Wir können wohl sagen, dass er in seinem Leben noch nie etwas Schönes erlebt hat. Deswegen möchten wir ihn aus diesem Tierheim zu uns nach Schumen holen, um ihm von dort aus den Sprung auf einen behüteten Altersruhesitz zu ermöglichen. Unsere Tierheimleiterin Zlatina wird's schon richten und Mio so gut es geht auf seine Ausreise vorbereiten, die hoffentlich nicht lange auf sich warten lässt. 

 

Mio lebte vorher mit seiner Schwester Milly und vielen anderen Hunden in einem großen Auslauf, aber er wurde ständig von anderen Hunden traktiert und gemobbt. Um ihn vor diesen „Übergriffen“ zu schützen, wurde er zu den Senioren in einen kleineren Auslauf umgesetzt. Dort ist er jetzt zwar sicher, aber auch nicht glücklich. Man kann auch in dem Video sehen, dass Mio sehr defensiv ist und eher den Rückzug antritt, wenn es ungemütlich wird. 

Auch Menschen gegenüber zeigt er sich noch zurückhaltend und weicht eher aus, lässt sich aber streicheln.   

 

Ob Mio damals bei den Engländern im Haus leben durfte oder nur auf dem Hof gehalten wurde, wissen wir nicht. Wir müssen aber davon ausgehen, dass er möglicherweise noch nie in einem Haus gelebt hat und bei Null anfangen würde. Er kennt weder die Geräusche von Küchen- und sonstigen Geräten, kennt keine Treppen oder das „Eingesperrt-sein“ in einem Haus.  

 

Unsere Erfahrung hat uns aber gezeigt, dass auch die älteren Hunde dies alles noch lernen können. Die Älteren liegen uns immer besonders am Herzen, sollen sie doch auch erfahren dürfen, wie schön es ist geliebt zu werden und Aufmerksamkeit zu bekommen. Für sie ist es besonders wichtig, schnell das Tierheim verlassen zu können, denn ihnen läuft die Zeit davon. Außerdem kann das ein oder andere Zipperlein, das im Tierheim unbemerkt bleiben würde, in einem Zuhause mit Medikamenten oder Schmerzmitteln besser behandelt werden.

 

Wir wünschen uns für Mio einen ruhigen Haushalt, gerne mit einem Ersthund, im ländlichen Bereich. Ein Garten wäre toll, da Mio es gewohnt ist, viel draußen zu sein und es ihm besonders von Frühling bis Herbst bestimmt gefallen würde, entspannt in der Sonne zu liegen. Aufgrund seines fortgeschrittenen Alters sollte das Zuhause ebenerdig sein. 

 

Viel mehr können wir über Mio noch nicht sagen. Wir drücken aber sämtliche Daumen, dass sich schnell ein weiches Körbchen findet und Mio die Möglichkeit bekommt, Gras unter seinen Füßen zu spüren, sich wohlig darin zu wälzen und täglich die Hundezeitung lesen zu dürfen.  

 

Mio ist gechipt, geimpft und kastriert. 

 

 

3. März 2021

 

 

3. Juli 2020

 

 

15. Juni 2019

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Dringend: Purita hatte großes Glück und durfte vor wenigen Monaten nach Deutschland reisen. Die clevere Hündin bringt viel Lernbereitschaft mit und genießt den intensiven Kontakt zum Menschen sehr. Leider musste Purita ihr Zuhause wieder verlassen und wartet nun in einer Pension auf hundeerfahrene Menschen, die ihr mit konsequenter Führung die aufregende Welt zeigen.

 

Jonah wartet nun schon eine ganze Weile auf seiner Pflegestelle auf seine Menschen. Er braucht hundeerfahrene Bezugspersonen, die ihn liebevoll und ruhig, souverän führen, damit er die Sicherheit bekommt, die er so dringend benötigt.

 

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