Antoni (männl., geb. ca. Juli 2020) - wartet mit seinen beiden Schwestern darauf, ein Zuhause zu finden

 

13. Januar 2022

 

Liebe Frau Flückiger,

liebe Frau Klauer,

 

ich möchte Ihnen mal wieder ein Update zu Antoni geben.

Unsere kleine Fellnase hat sich sehr gut entwickelt in den 10 Monaten, die er jetzt bei uns ist.

Fremden Personen gegenüber ist er noch immer zurückhaltend und wenn jemand auf ihn zu geht und sich auch noch über ihn beugt, dann bellt er die Person an.

Ansonsten ist er Menschen gegenüber aber sehr neutral oder freut sich riesig, wenn bekannte Menschen zu treffen.

Bei anderen Hunden unterteilt er stark, wen er mag und wen nicht. Hunde, die er nicht mag, werden weggebellt. Wir arbeiten mit unserer Hundetrainerin daran.

Sehr viel Spaß hat Antoni am Mantrailing. Mit dem Erwachsenwerden zeigte sich immer mehr, dass Antoni einen starken Jagdtrieb in Verbindung mit Erschnüffeln der vermeintlichen Beute hat. Unsere Hundetrainerin ist sehr angetan von ihm. Er lernt schnell und ist bei der Arbeit sehr besonnen. Mache Hunde rennen drauflos, wenn sie die Spur verlieren und suchen nach der Spur. Antoni bleibt stehen, schüffelt in alle Richtungen bis er die Spur wieder hat. Zudem lässt er sich kaum ablenken von vorbeigehenden Hunden. Er bellt dann nur kurz und konzentriert sich wieder auf seine Aufgabe.

Mir seinen Freunden tobt er weiterhin über die Wiesen und an Durchsetzungsvermögen fehlt es ihm nicht. Viele seiner Freunde sind deutlich größer und kräftiger (Retriever, Dalmatiner, Labrador, Ridgeback und eine Deutsche Dogge) was Antoni nicht beeindruckt.

Immer mal wieder benimmt er sich wie ein Clown und bringt uns zum Lachen.

Wir haben viel Spaß mit ihm und freuen uns jeden Tag aufs Neue, dass er bei uns ist.

 

Liebe Grüße

Kerstin H.

 

8. Januar 2022

 

Liebe Frau Flückiger, liebe Frau Klauer,

ich möchte Ihnen mal wieder ein Update zu Antoni geben. 
Unsere kleine Fellnase hat sich sehr gut entwickelt in den 10 Monaten, die er jetzt bei uns ist. 
Fremden Personen gegenüber ist er noch immer zurückhaltend und wenn jemand auf ihn zugeht und sich auch noch über ihn beugt, dann bellt er die Person an. Ansonsten ist er Menschen gegenüber aber sehr neutral oder freut sich riesig, bekannte Menschen zu treffen. 
Bei anderen Hunden unterteilt er stark, wen er mag und wen nicht. Hunde, die er nicht mag, werden weggebellt. Wir arbeiten mit unserer Hundetrainerin daran. 
Sehr viel Spaß hat Antoni am Mantrailing. Mit dem Erwachsenwerden zeigte sich immer mehr, dass Antoni einen starken Jagdtrieb in Verbindung mit Erschnüffeln der vermeintlichen Beute hat. Unsere Hundetrainerin ist sehr angetan von ihm. Er lernt schnell und ist bei der Arbeit sehr besonnen. Mache Hunde rennen drauflos, wenn sie die Spur verlieren und suchen nach der Spur. Antoni bleibt stehen, schnüffelt in alle Richtungen bis er die Spur wieder hat. Zudem lässt er sich kaum ablenken von vorbeigehenden Hunden. Er bellt dann nur kurz und konzentriert sich wieder auf seine Aufgabe. 
 
Mit seinen Freunden tobt er weiterhin über die Wiesen und an Durchsetzungsvermögen fehlt es ihm nicht. Viele seiner Freunde sind deutlich größer und kräftiger (Retriever, Dalmatiner, Labrador,  Ridgeback und eine Deutsche Dogge) was Antoni nicht beeindruckt. 
Immer mal wieder benimmt er sich wie ein Clown und bringt uns zum Lachen. 
Wir haben viel Spaß mit ihm und freuen uns jeden Tag aufs Neue, dass er bei uns ist.
Liebe Grüße
Kerstin H. 

 

24. Mai 2021

 

Liebe Frau Flückiger,

liebe Frau Klauer,

 

ich möchte Sie mal wieder informieren, wie es Antoni geht.

Mit Hilfe einer Hundetrainerin machen wir gute Fortschritte. Sitz und Platz klappt schon ganz gut und auch beim Laufen an der Leine zieht Antoni kaum noch. Wir loben ihn viel und belohnen mit Leckerchen.

Besonders gut gefällt es ihm mit seinen Hundefreunden über die Wiesen zu rennen und zu spielen. Er setzt sich auch mal durch, wenn es notwendig ist. Auch zu Hause tobt er gerne mit seinen Spielsachen durchs Haus und den Schüffelteppich findet er toll.

Wenn es mal warm ist, geht er gerne in unseren Bach und kühlt sich ab.

Er ist längst nicht mehr so ängstlich, wie am Anfang, aber sehr interessiert und neugierig.

Am Rückruf arbeiten wir noch. Mal klappt es und dann wieder nicht. Er schaut sich aber viel von anderen Hunden ab und lernt durch Nachahmung.

Wir waren auch schon auf dem Reiterhof meiner Tochter. Pferde mag Antoni. Ich glaube, er hält sie für große Hunde.

 

Wir lieben unseren kleinen Wildfang und haben viel Spaß mit ihm.

 

Liebe Grüße

Kerstin H.

 

18. März 2021

 

Liebe Frau Klauer,

Antoni taut immer mehr auf. Im Feld draußen ging es noch schneller als hier drinnen. Seit heute spielt er mit uns und kommt sogar, um sich Streicheleinheiten zu holen. Ich war ganz überrascht vorhin zu sehen, dass er plötzlich von sich aus kommt.

Es ist schön zu sehen, dass er sich nun wie ein junger Hund verhält und sich auch mal von Übermut leiten lässt. Er hat während des Spieles aus Überschwang in ein Stuhlbein gebissen.

Wenn wir die Straßen zum Feld entlanggehen, ist er noch ängstlich, wenn LKW's oder Motorräder vorbeifahren. Was ich gut verstehen kann, mir sind diese Fahrzeuge auch zu laut. Aber insgesamt wird es jeden Tag besser.

 

Er mag sein Geschirr nicht, lässt es sich aber mittlerweile fast immer anziehen ohne wegzulaufen. Auch hier kann man sagen, mit jedem Tag wird es besser. Insgesamt ist das Raus- und Reingehen kein Problem mehr.

Mit älteren Hundedamen, die ruhig auf ihn reagieren, versteht er sich sehr gut. Eine davon ist unser Nachbarhund.  Gestern haben wir meine Nichten mitgenommen zum Gassigehen.

Es war deutlich zu sehen, dass er die beiden mag.

Mir ist aufgefallen, dass er immer mal wieder schaut, ob alle, die mit beim Gassigehen dabei sind, auch wirklich mitkommen, wenn er mal etwas weiter vorne läuft oder wenn mein Sohn mit ihm einen kurzen Sprint gemacht hat. Er kommt sogar auf die Personen, die nicht so schnell waren, zugelaufen und wedelt mit dem Schwanz.

Ich glaube, er will das "Rudel" zusammenhalten.

 

Am Sonntag sind wir das zweite Mal beim Hundetraining und freuen uns, dass wir erfahren können, wie wir die Bindung zu Antoni besser aufbauen können.

Insgesamt freuen wir alle uns sehr, dass es Antoni jetzt immer besser bei uns gefällt.

 

Liebe Grüße

Kerstin H.

 

12. März 2021

 

Hallo Frau Flückiger,

Antoni ist gut bei uns angekommen. Vieles ist noch ungewohnt für ihn, aber ich denke er wird sich eingewöhnen.

Gestern Abend hat er ganz entspannt in seinem Bett geschlafen und auch heute Nacht war er mit uns im Schlafzimmer in seinem Bett.

Ich schicke Ihnen gerne die ersten Bilder.

 

Liebe Grüße

Kerstin H.

 

11. März 2021

 

Sein Pflegefrauchen hat Antoni heute in sein neues Zuhause gebracht. Er wurde schön empfangen und ist gleich gut an- und zur Ruhe gekommen!

 

 

16. Februar 2021

 

Antoni ist jetzt eine gute Woche hier und hat sich gut und sehr schnell eingelebt. 

 

Den Hunden begegnet er freundlich. Er spielt dezent und sanft mit seinen Freunden. Dabei kann er sich sogar auch zurücknehmen oder auch mal nur zuschauen. 

Beim Füttern steht er hinten an und drängelt sich nicht vor, sondern wartet geduldig und hat keinen Futterneid. Somit ist er auch hervorragend für ein bestehendes Hunderudel geeignet.

 

Nach der Gassi-Runde liebt er es gemütlich und zieht sich dann auch mal zurück. Spielsachen sind wichtig für ihn, sonst sucht er sich welche und findet Alltagsgegenstände auch super. 

 

Der kleine Antoni ist eine sanfte Seele, nie aufdringlich, eher bescheiden und so liebenswert. Spendet man ihm Aufmerksamkeit, so gibt er Pfötchen und will dem Menschen gefallen. Voller Interesse betrachtet er seine Umgebung und lernt sehr schnell die Abläufe des Alltags kennen. 

 

 

8. Februar 2021

 

Antoni ist gut auf seiner Pflegestelle angekommen und freut sich sehr, hier mit den Hunden zu spielen. Er ist dabei zurückhaltend und freundlich, aber nicht fordernd. Er ist insgesamt noch etwas schüchtern und braucht etwas Zeit, aber er zeigt sich neugierig und gut zu motivieren. Heute war er schon mit dem Rudel im Schnee unterwegs und läuft schon ganz gut an der Leine. Im Haus ist er ein lieber und ruhiger Hund, der von sich aus schon Pfötchen gibt.

 

 

5. Februar 2021

 

Antoni hat ein Ticket ergattert und wird in Deutschland auf eine Pflegestelle ziehen! Seine Schwestern Arielle und Amelie durften auch ausreisen!

 

 

27. Dezember 2020

 

Antoni (geb. ca. Juli 2020) kam gemeinsam mit seinen Schwestern Amelie und Arielle sowie seiner Mutter ins Tierheim in Schumen. Seine Mutter war jedoch überhaupt nicht mit Menschen sozialisiert und ließ keinerlei Kontakt zum Menschen zu. Sie wurde panisch, wenn man sich ihr näherte. Deswegen wurde sie nach der Kastration wieder in das Dorf, in dem sie aufgegriffen worden war, zurückgebracht. Sie war von mittlerer Größe.

 

Die Kleinen waren schon während unseres Aufenthalts in Schumen im September dort und teilten einen kleineren Auslauf mit anderen Welpen. Da sie von Anfang an engen Kontakt mit anderen Hunden hatten, sind sie wunderbar sozialisiert und spielen gerne mit ihren Kameraden.

 

Unsere Tierheimleiterin beschreibt die jungen Hunde als offen und fröhlich. Auf den Fotos von seinem ersten Spaziergang sieht man noch ein wenig Unsicherheit, aber das ist ja vollkommen normal. 

 

Da die Erfahrungen in den ersten Lebensmonaten sehr wichtig für die Entwicklung von jungen Tieren ist, wünschen wir Antoni und seinen Schwestern ganz schnell ein schönes Zuhause. Wir hoffen, dass sie die längste Zeit im Tierheim verbracht haben und dieses sehr bald für immer verlassen dürfen!

 

Antoni ist gechipt, geimpt und wird vor seiner Ausreise noch kastriert.

 

 

23. Dezember 2020

 

 

7. Dezember 2020

 

 

6. November 2020

 

 

4. Oktober 2020

 

Antoni hält sich in der Mitte der Welpengruppe auf.

 

28. September 2020

 

 

27. September 2020

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Ory ist von klein auf im Tierheim - ihr größter Wunsch zu ihrem 1. Geburtstag: ein eigenes Zuhause! Ory soll endlich aufholen dürfen, wa sie in ihren ersten Lebensmonaten verpasst hat...

 

Bruno ist kein ganz junger Hüpfer mehr und hat schon einiges mitgemacht, zu seinem Glück ist er aber im Tierheim in Schumen gelandet, wo er nun darauf wartet, entdeckt zu werden.

 

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