Sira (weibl., geb. ca. Oktober 2019) - ein kleines, wuscheliges Wuselchen

 

16. März 2022

 

Guten Frau Flückiger,

 

tut mir leid für die späte Antwort - doch ich habe ihre Nachricht gelesen immer wieder daran gedacht, aber es nie geschafft auch zu antworten. Jetzt ist es soweit.

 

Sira geht es gut - meiner Einschätzung nach auf jeden Fall. Wir erkunden die Wanderwege des Pfälzer Waldes und entdecken immer neue Felsen, Burgen, Seen und Landschaften der Pfalz.Sie ist schon ganz heimisch geworden und kommt mir allen meinen Familienmitgliedern gut zurecht.

 

Mittlerweile ist sie schon ca. 1,5 Jahre bei uns und ich kann mir einem Leben ohne sie nicht vorstellen. Sie bereichert das Leben sehr.

 

Eine schwierige Zeit hatten wir im Februar, als ich Corona positiv getestet wurde und somit in Quarantäne war. Gleichzeitig bin ich aber auch positiv arbeiten gegangen, da ich in der Pflege (mit Corona-positiven-Patienten) arbeite, war dies auch möglich. Das heißt, ich war arbeiten und durfte mir ihr aber nicht spazieren gehen. Natürlich übernahm meine Familie diese Aufgabe, doch meine Eltern gehen oft die gleichen Strecken und ich bin da ein bisschen erfinderischer und möchte auch immer neue Wege erkunden, dies hat sie gemerkt und diese zwei Wochen waren für uns sehr schwer, doch der erste Spaziergang nach der Quarantäne war herrlich und seitdem ist ja wieder alles beim Alten.

 

Mit herzlichen Grüßen

Marie F.

 

 

11. Januar 2021

 

Liebe Frau Albert, liebe Mitarbeiter / Freiwillige von Grund zur Hoffnung,

natürlich sende ich Ihnen von Fotos und Neuigkeiten von Sira. Ich wollte mich sowieso bei Ihnen Anfang des neuen Jahres bei Ihnen melden.

 

Sie ist ab Morgen sieben Wochen bei mir und ich muss ihnen meinen Dank ausrichten, dass ihre Organisation mir dieses große Glück geschenkt hat.

Auch muss ich aber gestehen, dass mir am ersten Abend mit ihr wirklich Bange war, als sie plötzlich bei uns ankam und mir die Verantwortung über einen Hund so richtig Bewusst wurde, doch dies legte sich sofort wieder und Sira ging voller Blüte auf in meiner Familie.

Natürlich musste sie sich an ihre neue Umgebung gewöhnen und auch wir uns an diesen neuen Hund in der Familie. Nach paar kleinen Anfangsschwierigkeiten, wie dass sie die Treppe vom EG in den ersten Stock nicht gehen wollte (wohl aufgrund der offenen Treppe), doch auch dies hat sie nach ein paar Tagen gemeistert. Sie hat schnell die Regel gelernt, aber auch viel Spaß und Freude erfahren. Sie liebt es im Wald an der langen Leine zu rennen, zu springen und zu klettern, doch Regen mag sie nicht so gerne und zeigt dann auch, dass sie schnell nach Hause möchte. Sie spielt sehr gerne mit anderen Hunden und war bis jetzt zu jedem Hund und Mensch freundlich. Aber sie hat auch schon Socken geklaut, meine Lieblingsmütze zerbissen oder auch die Weihnachtsdeko (aus Salzteig) gegessen. Aber daraus lernen wir und räumen die Wohnung hundegerecht um. Auch mit dem Verteidigen des Fressens hatten wir am Anfang zu arbeiten, denn sie hat uns, wenn sie einen Knochen bekommen hatte angeknurrt, zu Anfang mich und meinte Eltern, zum Schluss nur meinem Vater aber mittlerweile zum Glück niemanden mehr.

Auch kann ich mich glücklich schätzen einen so guten Wachhund bekommen zu haben, wenn sie ein fremdes Auto auf unserem Grundstück hört, bellt sie wie ein guter Wachhund, sie bellt auch Mal, wenn sie einen anderen Hund bellen hört, aber sonst ist sie zum Glück ein ruhiger Hund.

Als über Weihnachten mein Bruder zu Besuch war und wir alle schon im Bett waren bzw. nach und nach ins Bett am Abend gegangen sind, wollte mein Bruder noch kurz zu mir ins Zimmer und etwas fragen (am Abend liegt sie meist noch auf der Decke auf dem Boden in meinem Zimmer und verschwindet dann nachts in ihr Körbchen im Flur, dabei ist sie Tür immer leicht geöffnet). Als mein Bruder ins Zimmer kam (es war schon dunkel im Zimmer), ist sie ihn richtig angegangen, indem sie laut gebellt und mich verteidigt hat. Sie hat ihn nicht gebissen und es war dann auch alles gut, zum Glück. Man weiß ja nie, wie so eine Situation ausgehen könnte. Ich bin sehr zwiegespalten über diese Situation, einerseits bin ich beruhigt, dass sie, wenn es drauf ankäme mich verteidigen würde bzw. es versuchen würde, aber anderseits war ich sehr erschrocken, denn diese Art habe ich nicht von ihr erwartet. Doch ich werde mich in Zukunft auf jeden Fall sicherer fühlen, wenn wir abends, wenn es dunkel ist, alleine unterwegs sind.

 

Danke nochmals für all ihre Arbeit in dieser Organisation, die sie leisten. Sie haben mir einen ganz tollen Hund vermitteln können. Und wenn endlich der zweite Lockdown zu Ende ist, wird es hoffentlich auch mit der Hundeschule klappen.

 

Vielen Dank.

Bleiben Sie gesund.

 

Marie F.

 

16. November 2020

 

Sira durfte heute zu ihrer neuen Familie ziehen!

 

 

23. Oktober 2020

 

 

Unsere süße Sira ist leider wieder in der Vermittlung, da sie sich in der Familie nicht so einfinden konnte wie erhofft.

 

Sira bringt neben ihrem hübschen Aussehen sehr viele gute Eigenschaften mit, braucht aber auch eine liebevolle, aber konsequente Führung. Die kleine Hündin ist in einem Alter, in dem sie Grenzen austestet und manchmal etwas übermütig ist.

 

Sira verträgt sich sehr gut mit anderen Hunden, ob Rüde oder Hündin, Welpe oder älterer Hund. Spazieren gehen macht ihr sehr viel Spaß, bisher nur an der Leine. Sie ist sehr lebendig und klug, verspielt, lernt gerne und schnell. Sitz, Platz, und das Apportieren klappen gut. So gut wie stubenrein ist sie bereits. Besuchern gegenüber ist sie freundlich eingestellt. Allerdings ist sie mit ihren knapp 12 Monaten bereits ein sehr selbstbewusster Hund, der seine Ressourcen stark verteidigt.

 

Deshalb wünschen wir uns für Sira eine Familie/Einzelperson, die hundeerfahren ist und entsprechendes Know-how mitbringt, um z.B. bei der Verteidigung der Ressourcen konsequent gegenzusteuern. Kindern gegenüber ist sie freundlich gesinnt, jedoch empfehlen wir eine Familie mit Kindern ab Jugendalter.

 

Eines ist gewiss: mit Sira wird es nicht langweilig und wer Freude an einer aktiven und pfiffigen Hündin hat, für den ist Sira genau die Richtige!

 

 

 

18. Oktober 2020

 

 

14./15. August 2020

 

Die kleine Sira war kaum im Tierheim in Schumen angekommen - und schon reserviert! Sie hat ihre Familie gefunden und durfte heute das Tierheim in Schumen für immer hinter sich lassen! Jetzt fängt ihr Leben erst richtig an!

 

 

24. Juli 2020

 

Sira wurde heute kastriert und ist damit bereit für ihre große Reise!

 

 

16. Juli 2020

 

Ist Sira nicht eine ganz reizende Junghündin? Mit ihrem dreiviertel Jahr (geb. ca. Oktober 2019) hat sie immer noch etwas Welpenhaftes an sich. Sie ist noch sehr verspielt und auch unbedarft und hat ein sehr offenes, freundliches und aufgeschlossenes Wesen. 

 

Sira wurde von der Freundin einer Tierschützerin auf der Straße gefunden und kurzerhand mit nach Hause genommen. Dort durfte sie die ersten zwei Wochen bleiben und wurde etwas gepäppelt. In der vergangenen Woche kam sie dann ins Tierheim in Schumen, damit sie von dort aus nun ihre Chance auf eine Vermittlung nach Deutschalnd bekommt.

 

Aktuell misst Sira ca. 36 cm und besticht durch ihre Fröhlichkeit. Den Auslauf teilt sie mit anderen kleineren und jüngeren Hunden, dort ist immer etwas los und es wird ausgiebig gespielt!

 

Den ersten Spaziergang an der Leine hat sie auch wunderbar gemeistert. Sie ist noch so jung und möchte noch ganz viel lernen, gerne auch in einer Hundeschule!

 

Sira ist gechipt, geimpft und wird vor ihrer Ausreise noch kastriert.

 

 

10. Juli 2020

 

 

7. Juli 2020

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Gisi ist eine wirklich süße Junghündin, die sich gut mit ihren Artgenossen versteht. Sie ist leider im Tierheim aufgewachsen, nun aber bereit für ein neues Abenteuer! 

 

Luny ist die letzte von fünf Geschwistern, die noch auf ihre Familie wartet. Alle anderen inklusive ihrer Mutter durften schon ausreisen. Nun wartet nur Luny noch auf ihr Glück!

 

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