Shin (männl., geb. ca. November 2018) - muss noch etwas Mut packen

 

 

 

18. Juli 2020

 

 

19. Juni 2020

 

Nachdem bereits die anderen Geschwister ausgereist waren, durften sich heute auch Shin und sein Bruder Severin auf den Weg nach Deutschland machen. Nun dürfen sie endlich mehr von der Welt erkunden und so richtig losleben.

 

 

28. Mai 2020

 

 

9. April 2020

 

Es ist unglaublich – aus dem einst so ängstlichen Shin, der immerzu vor uns davongerannt ist und sich nicht anfassen ließ, ist ein ganz toller, Menschen gegenüber offener, junger Hund geworden! Er ist auch nicht mehr so klein, er hat wahnsinnig lange Beine bekommen und misst nun immerhin 60 cm.

 

Shin hat sein erstes Lebensjahr leider im Tierheim in Schumen verbracht (geb. ca. November 2018), wobei wir anfangs nicht dachten, dass er sich für die Vermittlung eignen würde, waren seine Ängste doch viel zu groß. Aber bei unserem letzten Aufenthalt im Februar/März 2020 suchte er geradezu unsere Nähe. Wir müssen nur an seinem Auslauf vorbeigehen und er kommt sofort auf uns zu und schaut uns mit seinen lieben Augen an.

 

Auf andere Hunde reagiert Shin extrem positiv. Als wir ihn wieder an der Leine ausführen wollten, ist er umgehend auf die anderen Hunde zugelaufen, die wir draußen mit hatten, und hat den Kontakt zu ihnen gesucht. Die anderen Hunde haben ihm in der für ihn neuen und noch etwas unheimlichen Situation Sicherheit gegeben.

 

Shin hat uns gezeigt, dass ganz viel Potential in ihm steckt und dass er zusammen mit seinen Menschen ganz viel lernen wird! Wer Interesse an Shin hat, sollte auf jeden Fall viel Geduld und Einfühlungsvermögen für ihn mitbringen, um ihn langsam an alles Neue heranzuführen.

 

Reisebereit ist Shin, denn er hat die notwendigen Impfungen, ist gechipt und kastriert!

 

 

28. Februar 2020

 

 

27. Februar 2020

 

 

26. Februar 2020

 

 

22. Februar 2020

 

 

13. Januar 2020

 

 

11. Januar 2020

 

Unser schüchterner Shin, geb. im November 2018, hatte wohl in den ersten ganz wichtigen Wochen und Monaten keinen oder zumindest keinen engen Kontakt zu Menschen, weshalb er uns gegenüber anfangs sehr skeptisch war und immer vor uns davonrannte. Dieses Verhalten beobachten wir oft bei jungen Hunden, die auf der Straße gefunden werden und dann auch noch ihre ersten Lebensmonate im Tierheim verbringen müssen. Es fehlt unseren Mitarbeitern leider auch die Zeit, sich ausgiebig mit den jungen Hunden zu beschäftigen, um sie auf ein Leben "hinter dem Zaun" vorbereiten zu können. Aber sie bemühen sich.   

 

Shin ist der Bruder von Sari, Sahara (beide schon vermittelt), Selma und Severin. Die Geschwister kamen schon als Welpen ins Tierheim in Schumen.

Als wir ihn das erste Mal aus dem Auslauf holen und an der Leine ausführen wollten, war Shin so ängstlich, dass er sich panisch von der Leine befreien wollte. Wir haben ihm dann noch etwas Zeit gegeben, weil wir ihn nicht überfordern wollten.

 

Beim letzten Gassigang, gemeinsam mit seinem Bruder Severin, war Shin dann sogar bestechlich und nahm Leckerlis. Noch ist er weit davon entfernt, entspannt kurze Spaziergänge zu meistern, aber wir üben weiter mit ihm.  

Shin sollte nur in eine ländliche Umgebung vermittelt werden, da er noch viel lernen muss, und das wird ihm dort leichter fallen als in einer Großstadt. 

 

Wir suchen eine verständige, geduldige Familie, die Erfahrung mit zurückhaltenden, etwas ängstlichen Hunden hat. Kleine Kinder würden Shin überfordern und wir glauben, umgekehrt wären auch die Eltern der kleinen Kinder überfordert. Vernünftige Kinder im Teeniealter könnten wir uns jedoch vorstellen. Wichtig ist, dass die Familie anfangs nichts von Shin erwartet und ihm Zeit gibt, sich an ein Leben in einem Haushalt zu gewöhnen und ihm step by step zeigt, wie sich ein schönes Hundeleben anfühlt. Bisher hat noch jeder Hund, den wir vermittelt haben und der ähnliche Unsicherheiten zeigte, es gelernt, Vertrauen und Bindung aufzubauen und sein Leben zu genießen. 

 

Shin ist sehr verträglich mit seinen Artgenossen und es spricht nichts gegen einen souveränen Ersthund, der ihn "an die Pfote nimmt" und ihn einweist. 

Er ist gechipt, geimpft, kastriert und könnte sofort ausreisen. Es fehlt ihm nur - die richtige Familie, die sich voll und ganz auf ihn einlässt.

 

 

22. November 2019

 

 

28. September 2019

 

 

3. August 2019

 

31. Juli 2019

 

 

8. Juli 2019

 

 

19. Juni 2019

 

 

18. Juni 2019

 

 

17. Juni 2019

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

DRINGEND Hitoshi hatte großes Glück. Im Juni durfte er nach Deutschland in sein erstes eigenes Zuhause reisen. Doch leider funktioniert es mit den vorhandenen Hunden nicht. Das kann auch daran liegen, dass der liebe Rüde starke Schmerzen hatte, denn wir fanden heraus, dass er an Spondylose leidet. Er ist somit zu einem Notfall geworden, der nun dringend ein Plätzchen sucht, an dem er zur Ruhe kommen und glücklich werden darf.

 

Merja blüht auf ihrer Pflegestelle so richtig auf. Die liebe Hündin hat schon einiges an Gewicht verloren, aber eine ganze Menge Lebensfreude und Aktivität dazugewonnen. Zu ihrem großen Glück fehlt ihr jetzt nur noch ihre eigene Familie, der Merja beweisen darf, was für eine treue und liebevolle Begleiterin sie ist.

 

 

 

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