Morris (männl., geb. ca. April 2017) - wird liebevoll "unser schwarzer Tornado" genannt... und ist zu einem Notfall geworden

 

2. Februar 2021

 

 

20. Dezember 2020

 

 

19. Dezember 2020

 

 

15. Dezember 2020

 

 

13. Dezember 2020

 

Morris muss sich nach dem langen Weg in sein neues Zuhause erst einmal erholen. 

 

 

28. November 2020

 

Morris ist ein prima Kerl, das steht außer Frage! 

 

Langsam wird es auch wirklich Zeit, dass Morris in sein Für-immer-Zuhause ziehen darf, denn er sehnt sich sehr nach engem Menschenkontakt. In der Hundepension, in der er derzeit zur Pflege lebt, ist es aufgrund der Räumlichkeiten nicht möglich, dass er im „normalen“ Familienalltag integriert ist. Deshalb kennt Morris den normalen Tagesablauf in einem modernen Haushalt noch nicht, wird es aber bestimmt mit etwas Geduld erlernen. 

 

Morris läuft draußen super an der Leine mit und er genießt die Spaziergänge sehr. Auch bei Hundebegegnungen während des Spaziergangs ist er recht entspannt und kommt gut klar. Bei Hunden, auf die er bei der Pflegestelle trifft, entscheidet nach wie vor die Sympathie. Kleinere Hunde und grundsätzlich die Hunde, die entspannt sind, bevorzugt er.

 

Er ist unglaublich menschenbezogen, sucht sehr die körperliche Nähe und möchte gerne und lange gestreichelt werden. Es kann aber vorkommen, dass er insistiert, wenn man aufhört ihn zu streicheln. Wenn man ihm hier eine Grenze setzt, muss dies in überlegener Ruhe geschehen, nicht mit abrupten Signalen. Ansonsten kann es dazu kommen, dass er richtig hochfährt, die Person als unfolgsames Schäfchen ansieht und anfängt, in den Arm zu zwicken. Das muss man ihm konsequent und – natürlich gewaltfrei – abgewöhnen und versuchen, die Energie umzulenken. Dies funktioniert durch tiefes Räuspern, Ablenken oder kurzes Ignorieren und stilles Wegdrehen, keinesfalls durch Anschreien oder Fuchteln. Wir vermuten, dass Morris Gene von einem sehr fleißigen Schäferhund in sich hat, ausgestattet mit einem starken Hütetrieb. So wie z.B. auch Australian Shepards oder Border Collies, nur dass diese wesentlich kleiner sind als er. Wenn man ihm einmal in solch einer Situation die Grenze auf diese Weise klar gezeigt hat, wird Morris verstehen, dass er das nicht darf.

 

Mittlerweile haben wir festgestellt, dass Morris in Momenten der Unsicherheit (diese gibt es zahlreich, wenn ein Hund in eine neue Lebenslage kommt, und sie halten sich auch, bis er richtig gut angekommen ist) nicht weiß, wo er mit seiner Energie oder auch seinen Emotionen hin soll und sich diese Empfindungen nicht selten in Übersprungshandlungen „entladen“. 

 

Er kann dann innerhalb einer Wohnung schon mal anfangen, „kopflos“ herumzuspringen. Wenn er sich räumlich eingeengt fühlt und man ihn gerade dann z.B. am Geschirr führen möchte, kann es auch mal passieren, dass er aus Unsicherheit nach vorne geht. Davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen. Mit ein paar Tricks (z.B. einer Hausleine) kann man vorbauen und es haben sich auch schon erste Erfolge gezeigt. 

 

Da Morris mit seiner Schulterhöhe von 68 cm entsprechend eindrucksvoll ist und auch viel Kraft hat, ist es ganz wichtig, dass die zukünftigen Adoptanten dem gewachsen sind. Deshalb wünschen wir uns für ihn auch einen kinderlosen Haushalt und einen Einzelplatz.

 

Wir suchen für Morris ein Paar oder eine Einzelperson, die Hundeerfahrung mitbringen und die sich von möglichen Schwierigkeiten am Anfang nicht abschrecken lässt und wirklich gewillt ist, mit Morris konsequent zu arbeiten. Wenn man sich die Vergangenheit von ihm anschaut, kann man sich schon vorstellen, warum Morris in einigen Situationen so reagiert oder eben auch verunsichert ist. Der Besuch einer Hundeschule bzw. die Begleitung durch einen kompetenten Hundetrainer ist in jedem Fall sinnvoll. 

 

Wichtig ist, dass man lernt, Morris in bestimmten Situationen und mit seinem Temperament richtig zu lesen, um in den Momenten, in denen er hochfährt, richtig mit ihm und seinem Verhalten umzugehen. Gezielte Kopfarbeit – also Auslastung über Konzentration und mentale Beschäftigung – ist für Morris eigentlich ein Muss. So kann er lernen, die überschwängliche Energie umzulenken und sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Körperliche Auslastung ist natürlich ebenfalls von großer Bedeutung, aber gut dosiert und – vor allem für den Anfang – mit nicht übertrieben vielen neuen Reizen. Da er in seiner Vergangenheit höchstwahrscheinlich an Reizmangel litt – und das bei seinem sehr fleißigen und energiereichen Temperament! – muss er langsam aus dieser Notlage herausgeführt werden, das geht nicht mit Reizüberflutung. Was ihm hilft ist ein strukturierter Tag mit immer wiederkehrenden Elementen. 

 

Mit dem richtigen Umgang, der entsprechenden Geduld und Einfühlungsvermögen wird Morris mit Sicherheit seinen Weg gehen und ein traumhafter Begleiter werden. Bisher blickt er auf kein schönes Leben zurück, deshalb drücken wir ihm so sehr die Daumen, dass er möglichst schnell sein passendes „Deckelchen“ findet! Er kann jeder Zeit auf der Pflegestelle besucht werden. 

 

 

30. Oktober 2020

 

Wir verstehen nicht, dass Morris bisher nicht entdeckt wurde.

 

Jetzt aber! Die neue Familie kann sich über einen perfekt erzogenen Hund freuen.

Und Morris ist mit Freude und Lerneifer dabei.

 

Dieses Goldstück können wir natürlich nicht für 1,50 EUR abgeben. :-)

 

 

28. September 2020

 

Morris macht sich weiterhin sehr gut auf seiner Pflegestelle! Er wird immer ausgeglichener und die Waldsparziergänge tun ihm offenbar sehr gut. Morris läuft schon entspannt an durchhängender Schleppleine und liebt es die Umgebung zu erschnüffeln und zu erkunden.

 

Er ist sehr menschenbezogen und baut schnell eine Bindung zu Menschen auf, die er schon etwas besser kennt. Morris kommt einem vor wie ein großer Welpe, der so lebenshungrig und neugierig ist, dass er sich schnell von äußeren Reizen ablenken lässt. Deshalb dauert es auch ein wenig, ihm etwas beizubringen, da er manchmal nicht richtig bei der Sache zu sein scheint. Hat er es dann aber verstanden was er machen soll, sitzt es auch!

 

Morris scheint in Bezug auf andere Hunde eher kleinere Hunde zu bevorzugen, aber auch mit größeren Hunden spielt er ab und zu. Hier entscheidet ein bisschen die Sympathie.

 

Nach seinem Spaziergang und ein paar innigen Streicheleinheiten mit den Pflegefrauchen stellt Morris am weiteren Tag wenige Ansprüche - außer seinem großen Appetit aufs Futter.

 

Wir haben den Eindruck, dass Morris mehr Hüte- und Schäferhund-Bedürfnisse an den Tag legt, als z.B. Jagdverhalten. Dies zeigt sich beispielsweise im Wald, da er nicht den Versuch macht auszubüxen, wenn es irgendwo knackt, sondern bei einem bleibt. Der Hofkatze auf der Pflegestelle möchte er zwar gerne hinterher rennen, abereher zum Spielen und nicht „zum Beute machen“.

 

Morris ist ein prima Kerl, den man sofort ins Herz schließt! Dennoch wünschen wir uns für ihn aufgrund seiner Größe und seinen teils starken Charakterzügen eine hundeerfahrene Familie, die ihm eine sanfte, aber konsequente Führung vorgibt.Morris kann jeder Zeit auf seiner Pflegestelle besucht werden.

 

 

30. Juli 2020

 

 

Morris erste Begegnung mit dem anderen, dort lebenden Hund... und er meistert es mit Bravour!

 

Toll, Morris - mach weiter so!

 

27. Juli 2020

 

Es ist gerade erst eine Woche her, dass Morris die weite Reise nach Deutschland angetreten ist! Er lebt nun auf einer Pflegestelle in 79256 Buchenbach, die Morris liebevoll und mit Geduld ins neue Leben einführt.

 

Von dem Moment an als Morris aus dem Transporter gehoben wurde, hat er uns eigentlich nur noch überrascht: Er war absolut fröhlich, offen und jedem Zweibeiner zugewandt! Er schien richtig zu strahlen als er das erste Mal an der Schleppleine laufen und mal richtig rennen durfte. :- ) Endlich kann er die Energie rauslassen, die ihn ihm steckt.

 

Morris ist an allem interessiert und springt von einer Handlung in die nächste bzw. von einem Objekt zum nächsten. In seinem bisherigen Leben durfte er ja noch nicht viel kennenlernen, deshalb möchte er jetzt am liebsten alles gleichzeitig erkunden. :- ) 

 

Morris ist bereits stubenrein, kann gut alleine bleiben und ist dabei ganz entspannt. 

Er ist allen Menschen zugetan, sehr verschmust und lieb. Ein fröhlicher, aufgeschlossener Hund, der das neue Leben in sich aufzusaugen scheint. Morris will schnell lernen und zeigt sich schon nach der kurzen Zeit als treuer Wegbegleiter. Allerdings hat er auch viel Power und sollte entsprechend ausgelastet werden. Morris ist sehr gelehrig, deshalb wir können uns gut vorstellen, dass er auch an Kopfarbeit großes Interesse haben wird. 

 

Der schöne Rüde ist geeignet für Menschen, die viel Zeit und Liebe für ihn haben, aber auch entsprechende Hundeerfahrung mitbringen und ihm eine liebevolle, aber konsequente Führung geben. Mit einer Schulterhöhe von ca. 65 cm und einer muskulösen Statur sollten die zukünftigen Adoptanten selbst auch eine gewisse Standfestigkeit mitbringen.

 

Endlich hat Morris die Chance bekommen zu erfahren, wie schön das Leben als Hund doch eigentlich sein kann. Wenn man Morris sieht und erlebt, spürt man, wie zufrieden und ausgelassen er ist – und das schon nach einer Woche!

 

Was ihm zu seinem vollkommenen Glück nur noch fehlt ist ein Für-immer-Zuhause, in dem Morris das nachholen darf, worauf er so lange verzichten musste! Morris kann jeder Zeit auf seiner Pflegestelle besucht werden.

 

 

17. Juli 2020

 

Morris hat es geschafft! Er durfte heute das Tierheim verlassen und ist auf dem Weg in seine kompetente Pflegestelle.

Der menschenbezogene Rüde hat sehr im Tierheim gelitten. Viel zu wenig Bewegung, ständiger Stress und kaum Kontakt zu Menschen - all das hat ihm so sehr zugesetzt und ihn gefrustet.

Nun wird sich all das ändern und wir sind uns sicher, dass Morris bald wie ausgewechselt sein wird.

 

 

11. Juli 2020

 

 

6. Juli 2020

 

 

1. April 2020

 

Heute möchten wir gerne mal wieder von unserem liebevollen „Tornado“ Morris berichten! Es ist schon lange her, dass wir über ihn geschrieben haben und leider hat sich in den letzten Monaten einiges verändert – leider nicht zum Guten…

 

Morris wird in Kürze drei Jahre alt (geb. ca. April 2017). Er kam schon im September 2018 ins Tierheim in Schumen. Als er ankam, war er sehr abgemagert und musste erst einmal aufgepäppelt werden. Die Anfangszeit im Tierheim schien Morris sich mit der Situation noch gut arrangieren zu können, denn er tobte mit den anderen Hunden im Auslauf herum und freute sich über jede noch so kleine Aufmerksamkeit von einem unserer Mitarbeiter. 

 

Morris ist nach wie vor extrem menschenbezogen und wir merken ihm immer mehr an, wie sehr er unter dem seltenen Kontakt zum Menschen leidet. Für ausgiebige Streicheleinheiten und Beschäftigungen mit einzelnen Hunden bleibt im Tierheim mit aktuell knapp 300 Hunden absolut keine Zeit. Die Mitarbeiter sind froh, wenn sie am Tag das nötigste überhaupt geschafft bekommen. 

 

Trotz seiner Schulterhöhe von ca. 65 cm scheint Morris selbst das Gefühl zu haben, er sei ein kleiner Schoßhund. :- ) Denn er springt voller Freude und Elan an einem hoch ohne dabei zu merken, welche Kraft er eigentlich hat. 

 

Und Kraft hat er! Und Energie auch – und zwar für drei! Morris hat eine muskulöse und sportliche Figur und ist dementsprechend absolut unterfordert im Tierheim. Die Ausläufe sind viel zu klein, um wirklich rennen und sich auspowern zu können. Hinzu kommt, dass die Hunde keinerlei Beschäftigung haben und deshalb auch „vom Kopf her“ nicht ausgelastet sind.

 

Wir vermuten, dass dieser Umstand dazu geführt hat, dass Morris in den letzten Monaten zunehmend unverträglicher mit den Hunden in seinem Auslauf wurde. Die Energie, die er durch den Mangel an Bewegung nicht rauslassen konnte, schien sich in Frust gegenüber den anderen Hunden umzuwandeln. Wenn wir beispielsweise einen neuen Hund in seinen Auslauf setzen wollten, konnte es auch passieren, dass er ihn beißen wollte. Morris war in seinem Auslauf der Chef und wollte es auch bleiben! 

Um möglichen Beißereien vorzubeugen, mussten wir Morris nun leider von den anderen Hunden trennen und ihn an die Kette legen, da es bereits zu Raufereien mit dem anderen Hund in seinem Auslauf kam und wir Schlimmeres verhindern wollten. Was das aber für Morris bedeutet, kann sich sicher jeder vorstellen… Auch für uns war es keine einfache Entscheidung. Nun kann er sich natürlich nicht mehr frei bewegen und weiß vermutlich nicht, wohin mit seiner Energie.

 

Deshalb ist Morris für uns zu einem Notfall geworden, denn es ist klar, dass dies kein Zustand für ihn ist, dem er länger ausgesetzt sein sollte. Morris ist natürlich todunglücklich und versteht die Welt nicht mehr. 

 

Wir können uns vorstellen, dass sein Verhalten gegenüber den anderen vor allem mit seiner Unterforderung zu tun hat, können dies aber nicht mit Gewissheit sagen. Wenn Morris mehr Auslastung hätte und endlich einmal so lange rennen könnte, bis er wirklich ausgepowert ist, könnte sich dieses Verhalten auch wieder ändern. Denn Morris war lange Zeit verträglich mit den anderen Hunden in seinem Auslauf.

 

Morris sollte deshalb so schnell wie möglich das Tierheim verlassen dürfen! Für ihn wünschen wir uns Menschen, die standfest sind und seinen Bedürfnissen nach Bewegung und Auslastung gerecht werden können und wollen. Eine liebevolle, aber konsequente Führung ist bei Morris ein Muss und notwendig, damit sich alle Beteiligten wohl fühlen. 

 

Wir sind uns sicher, dass unser „Tornado“ mit der richtigen Auslastung gut zur Ruhe kommen wird und dann auch entspannt und erschöpft in seinem Bett liegen wird. 

 

Und eines ist ganz gewiss: Wer Morris eine Chance gibt, bekommt einen absolut treuen und anhänglichen Begleiter fürs Leben – denn er liebt Menschen über alles!  

 

Morris ist geimpft, gechipt und kastriert und würde lieber gestern als heute sein Leben an der Kette gegen ein schönes Zuhause eintauschen…

 

 

8. März 2020

 

 

3. März 2020

 

 

2. März 2020

 

 

29. Februar 2020

 

 

25. Februar 2020

 

 

7. Februar 2020

 

 

19. Juni 2019

 

 

20. März 2019

 

 

25. Februar 2019

 

Morris ist ein wunderschöner schwarzer Rüde, der trotz seiner Schulterhöhe von 68 cm etwas Graziles an sich hat! Er hat ein bisschen längeres, überraschend glänzendes Fell und sehr schöne bernsteinfarbene Augen, die einen immerzu freudig anstrahlen.

 

Morris wurde ca. im April 2017 geboren und lebt seit September 2018 im Tierheim in Schumen. Ob er vorher schon einmal ein Zuhause hatte, wissen wir leider nicht. Da Morris aber extrem menschenbezogen ist und jedem Zweibeiner gegenüber sehr offen ist, können wir uns das sogar gut vorstellen. 

 

Allerdings können es die ehemaligen Besitzer (wenn er welche hatte) nicht wirklich gut mit ihm gemeint haben, denn er kam sehr abgemagert ins Tierheim und musste erst einmal richtig aufgepäppelt werden. Um eine Krankheit bei ihm auszuschließen, wurde er mithilfe des sogenannten 4D-Schnelltests auf Ehrlichiose, Anaplasmose, Leishmaniose und Dirofilarien getestet. Glücklicherweise war der Test negativ! 

 

Mittlerweile geht es Morris wieder richtig gut und er springt voller Freude durch den Auslauf, immer auf der Suche nach einer neuen Abwechslung. Davon gibt es natürlich in einem Tierheim nicht viel, deshalb freut er sich immer am meisten, wenn einer der Mitarbeiter oder andere Besucher seinen Auslauf betreten! Dann rennt er freudig auf uns zu, springt vor lauter Glück an uns hoch und kann von der menschlichen Nähe gar nicht genug bekommen. Er schmeißt sich auf den Rücken und ist ganz außer sich, wenn man seinen Bauch streichelt. Morris ist einfach nur lieb, verschmust und anhänglich – ein perfekter Familienhund! 

 

Man merkt Morris natürlich an, dass der kleine Auslauf seinen Ansprüchen überhaupt nicht gerecht wird, denn Morris hat richtig Power und braucht viel Bewegung. 

 

Mit den anderen Rüden und Hündinnen in seinem Auslauf versteht er sich sehr gut und ist absolut sozialverträglich.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Morris seinen 2. Geburtstag schon in seinem neuen Zuhause feiern und endlich mal so rennen dürfte, wie er es so gerne tut! 

 

Ein Ausreiseticket wäre für ihn mit Sicherheit das größte Geschenk und für seine neue Familie ebenso! Morris ist geimpft, gechipt und kastriert und könnte jeder Zeit ausreisen.

 

 

15. Februar 2019

 

 

11. Februar 2019

 

 

10. Februar 2019

 

 

13. November 2018

 

 

21. September 2018

 

 

16. September 2018

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Milly hat von ihren bald 12 Lebensjahren unglaubliche 10!!! im Tierheim verbringen müssen. Es ist höchste Eisenbahn, dass die liebe und noch sehr aktive Hündin endlich ein Zuhause findet. Ihren 12. Geburtstag im Mai soll sie nicht mehr mit 200 anderen Hunden "feiern", sondern mit IHRER Familie!

 

Tasha ist ein Traum von einem Hund! Sie ist einfach nur lieb, verträglich, leidet sehr unter dem fehlenden Kontakt zum Menschen. Aufgrund ihres Handicaps mit ihren Knien wird sie nie eine große Sportlerin werden. Für sie ist es dringend, dass sie liebe Menschen findet.

 

Spendenkonto

Grund zur Hoffnung e.V.

 

Sparkasse Oberhessen

IBAN:

DE22518500790027115152

BIC: HELADEF1FRI

 

oder per paypal

info@grund-zur-hoffnung.org

 





Sind Sie auf Facebook und gefällt Ihnen unsere Arbeit? Dann klicken Sie gerne auf "Gefällt mir".

 

 


Grund zur Hoffnung e.V.