Liska (weibl., geb. ca. Januar 2007) - hat (noch) kein Vertrauen in Menschen

 

 

 

12. Juli 2020

 

 

26. Juni 2020

 

 

22. Juni 2020

 

 

13. Juni 2020

 

 

6. Juni 2020

 

 

31. Mai 2020

 

 

12. Mai 2020

 

 

9. Mai 2020

 

 

7. Mai 2020

 

 

5. Mai 2020

 

 

2. Mai 2020

 

 

1. Mai 2020

 

Manchmal geschehen Wunder - und so ist es zu unser aller großer Freude auch bei der armen Liska geschehen. Viele, viele Jahre hat sie im Tierheim ausgeharrt. Voller Angst hat sie sich zurückgezogen und keinen Kontakt zu uns Menschen gesucht. Vor kurzem mussten ihr dann auch noch viele ihrer maroden Zähne gezogen werden.

 

Das hat aber zwei wundervolle Menschen mit einem großen Herz nicht davon abgehalten ihr eine Chance zu geben und ihr die Reise in ein besseres Leben außerhalb des Tierheims zu ermöglichen. Ohne Erwartungen darf die Hündin nun in ihrer neuen (vielleicht ersten?) erfahrenen Familie ankommen und ihr Leben genießen lernen. Wir hoffen so sehr, dass Liska ihre Scheu überwinden wird und uns alle überrascht mit ihrer neu erweckten Lebensfreude. Wir warten gespannt auf ihre Entwicklung. Leb los, liebe Liska!

 

19. April 2020

 

Liska hat es bald geschafft! Die vorletzten Fotos von ihr aus dem Tierheim...

 

 

16. März 2020

 

Die kleine Liska liegt Tag für Tag in ihrer harten Holzkiste, meistens eingekringelt und in sich zurückgezogen. Wie viele Tage sie das schon macht haben wir aufgehört zu zählen, denn es sind unendlich viele Tage.

 

Liska wurde ca. im Januar 2007 geboren und ist dementsprechend schon eine ältere Hundedame. Wenn sie so eingekringelt in ihrer Kiste liegt, hat sie große Ähnlichkeit mit einem Fuchs. Liska gehört mit ihren ca. 42 cm eher zu den kleineren Hunden und wirkt aufgrund ihrer schlanken Figur eigentlich auch noch etwas kleiner.

 

Wer weiß, was die liebe Hündin in jungen Jahren erlebt hat, aber es müssen furchtbare Erlebnisse gewesen sein. Liska hatte in der Vergangenheit große Angst vor den Menschen und war immer froh, wenn keiner etwas von ihr wollte und sie einfach in Ruhe gelassen wurde. Als wir uns ihr genähert haben, ist sie steif vor Angst geworden und hat ihre Augen panisch aufgerissen. Wenn wir sie impfen mussten, hat sie sogar geschrien, obwohl wir sie vorsichtig hoch genommen haben. Wir können nur erahnen, warum Liska so eine Angst vor körperliche Nähe zum Menschen hatte. Das Erstaunliche ist allerdings, dass sie auch in diesen – für sie furchtbaren – Momenten niemals schnappen würde! Dafür ist sie viel zu devot und macht sich immer ganz klein.

 

In den letzten Monaten haben wir uns ihr immer mal wieder genähert und unsere Zlatina konnte sogar ein Halsband und eine Leine anlegen und trotzdem hat Liska noch die Leberwurst geschleckt! Für Liska ein großer Schritt, denn der Appetit auf die Lebewurst war in diesem Moment größer als ihre Angst. 

 

Wir sehen aber darin einen klitzekleinen Fortschritt, dass wir Liska anfassen und auch vorsichtig streicheln können. Liska entspannt dabei noch nicht, aber wir möchten die Hoffnugn nicht aufgeben, dass sie auch auf ihre alten Tage hin noch ein schönes Leben haben kann – wenn die richtigen Menschen kommen – mit keiner Erwartung an Liska…

 

Liska wird sicher viel Zeit brauchen, um aufzutauen und um Streicheleinheiten wirklich genießen zu können. Bisher hatte Liska kein schönes Leben und wir wünschen ihr so sehr, dass sie einmal Lebensfreude verspüren darf! Bisher konnte sie es nicht und es war niemand da, um sie an die „Pfote“ zu nehmen und ihr zu zeigen, was das Leben eigentlich zu bieten hat.

 

Und genau deshalb möchten wir heute unsere Liska ganz bewusst vorstellen und mögliche Interessenten dazu ermutigen, ihr eine Chance zu geben! Für Liska wünschen wir uns Menschen, die sie so annehmen wie sie ist und ihr alle Zeit der Welt geben, um sich von sich aus zu entwickeln. Ohne Druck und ohne Erwartungen, aber mit einem guten Gefühl dafür, wann sie vielleicht auch auf sanfte Art gefördert werden möchte.

 

Wir haben in den letzten Monaten wieder so viele positive Erfahrungen mit Hunden gemacht, die sich im Tierheim extrem ängstlich und zurückhaltend gezeigt haben. Wie toll sich gerade diese Hunde entwickelt haben, hat selbst uns überrascht. Angekommen im neuen Zuhause, in ruhiger, entspannter und liebevoller Atmosphäre sind die Hunde so aufgeblüht und haben Situationen gemeistert, die wir ihnen vorher niemals zugetraut hätten.

 

Bei unserem letzten Besuch im Tierheim mussten wir Liska leider fast alle Zähne ziehen, da diese zum Teil sehr entzündet waren. Nun ist Liska fast zahnlos, aber sie wird sich damit arrangieren. Wir sorgen uns um Liska, weil im Tierheim nur Trockenfutter gefüttert wird und in der Gruppenhaltung nicht zu kontrollieren ist, ob jeder Hund ausreichend frisst. Nassfutter wäre sicherlich besser für sie…

 

Liska wird mit ihren knapp 14 Jahren nicht mehr allzu lange leben, das ist bewusst. Ein Leben im Tierheim zerrt sehr an den Hunden, vor allem an den älteren und den kranken. Umso dringender ist es, dass Liska bald ausreisen darf, um wenigstens noch eine Zeit lang zu erfahren, dass es sich doch gelohnt hat als Hund auf diese Welt gekommen zu sein. Alles andere wäre einfach zu traurig. 

 

Außerdem sind wir mehr als gespannt darauf zu erfahren, welche Seiten Liska noch von sich zeigen wird! Bestimmt wird sie uns alle überraschen – davon sind wir überzeugt!

 

Liska ist geimpft, gechipt und kastriert und könnte jeder Zeit ausreisen. Nicht nur für sie, sondern auch für uns würde ein großer Wunsch in Erfüllung gehen!

 

 

9. März 2020

 

Endlich ist es uns gelungen, die scheue Liska von einem "Tierarztbesuch" zu überzeugen. Das war höchste Eisenbahn, denn an einigen Stellen wurden ihre Zähne nur noch von dickem Zahnstein zusammengehalten. Leider mussten der Hündin fast alle Zähne entfernt werden.

 

 

4. März 2020

 

 

27. Februar 2020

 

 

25. Februar 2020

 

 

7. Februar 2020

 

Unsere ängstliche Liska wurde heute geimpft. Bei Berührung erstarrt sie immer noch, aber vielleicht merkt sie doch bald, dass es eigentlich ganz schön sein kann, gestreichelt zu werden.

 

 

16. September 2019

 

 

4. August 2019

 

 

3. August 2019

 

 

29. Juli 2019

 

 

10. Mai 2019

 

 

24. April 2019

 

Unsere Liska (No. 275) ist schon länger im Tierheim in Schumen. Sie ist sehr, sehr ängstlich und sucht von sich aus nicht den Kontakt zu uns. Das möchten wir nun ändern, denn dadurch, dass wir durch Vermittlungen und natürlich auch Kastrationen in Schumen und Umgebung die Anzahl unserer Schützlinge reduzieren konnten, bleibt ein wenig mehr Zeit, um sich um Hunde wie Liska zu kümmern. Wir hoffen, dass sie nach und nach kleine Fortschritte macht und sie doch noch ihre Chance auf ein schönes Zuhause bekommen wird.

 

Noch ist Liska sehr, sehr zurückhaltend. Sie schreit auch, wenn man sie z.B. für die Impfung fangen muss, aber sie zeigt keinerlei Aggression und versucht nicht ansatzweise, in einer solchen für sie bedrohlichen Situation zu schnappen.

 

Als Zlatina nun das erste Mal bei Liska war, hat sie ihr ganz sanft eine Leine um den Hals gebunden, damit sie nicht weglaufen konnte. Trotz ihrer Angst hat Liska gerne die Leberwurstpaste gefuttert. Sie war allerdings noch sehr angespannt. Wir werden weiter mit der kleinen Maus arbeiten und regelmäßig berichten. 

 

Liska hat definitiv nicht mehr die volle Sehkraft. Ob sie aber vollkommen blind ist oder noch Konturen erkennen kann, wissen wir leider nicht. 

 

Mit ihren Artgenossen ist sie sehr verträglich und sollte sie "entdeckt" werden, wünschen wir uns für sie auf jeden Fall einen souveränen Hund in der Familie, der sie an die Pfote nimmt.

Hunde wie Liska brauchen lange, um im neuen Zuhause anzukommen, um Vertrauen zu fassen und eine Bindung einzugehen, aber die Geduld wird letztendlich immer belohnt, wenn man beobachten kann, wie solche Hunde Stück für Stück an Lebensfreude gewinnen.

 

Liska ist gechipt, geimpft, kastriert und würde bestimmt lieber in einer ländlichen Region leben.

 

 

17. April 2019

 

 

12. September 2018

 

 

26. Oktober 2017

 

 

18. August 2017

 

 

3. Juni 2017

 

 

11. Mai 2017

 

 

17. Dezember 2016

 

 

8. November 2016

 

 

2. Oktober 2016

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

DRINGEND Hitoshi hatte großes Glück. Im Juni durfte er nach Deutschland in sein erstes eigenes Zuhause reisen. Doch leider funktioniert es mit den vorhandenen Hunden nicht. Das kann auch daran liegen, dass der liebe Rüde starke Schmerzen hatte, denn wir fanden heraus, dass er an Spondylose leidet. Er ist somit zu einem Notfall geworden, der nun dringend ein Plätzchen sucht, an dem er zur Ruhe kommen und glücklich werden darf.

 

Merja blüht auf ihrer Pflegestelle so richtig auf. Die liebe Hündin hat schon einiges an Gewicht verloren, aber eine ganze Menge Lebensfreude und Aktivität dazugewonnen. Zu ihrem großen Glück fehlt ihr jetzt nur noch ihre eigene Familie, der Merja beweisen darf, was für eine treue und liebevolle Begleiterin sie ist.

 

 

 

Spendenkonto

Grund zur Hoffnung e.V.

 

Sparkasse Oberhessen

IBAN:

DE22518500790027115152

BIC: HELADEF1FRI

 

oder per paypal

info@grund-zur-hoffnung.org

 

 

So können Sie auch helfen

 

Durch jede Bestellung in diversen Online-Shops über boost entsteht eine Spende, die Sie keinen Cent kostet.



Grund zur Hoffnung e.V.

 


 



Sind Sie auf Facebook und gefällt Ihnen unsere Arbeit? Dann klicken Sie gerne auf "Gefällt mir".