Finja (weibl., geb. ca. Januar 2019) - wünscht sich nichts mehr als IHREN Menschen

 

 

 

7. Juni 2020

 

Hallo an das TH-Team,

ich wollte nur kurz Bescheid geben, wie es mit der Finja läuft.

Das mit den Fliesen klappte bereits am 4. Tag problemlos. War reine Kopfsache, aber bei leckerem Hähnchenfleisch kann man auch schon mal alle Vorsicht vergessen.

Das an der Leine laufen wird gerade geübt, aber nicht alles auf einmal.

Die Kaninchen sind sehr interessant, aber mit einem entschiedenen "Nein" sind sie dann doch nicht mehr sooooo interessant. 😉 Finja lernt sehr schnell. Bei anderen Hunden ist sie extrem vorsichtig, aber wenn sie sich mal eingelebt hat, wird das schon noch anders.

Gassi gehen ist sehr interessant, aber das gesamte "Geschäft" verrichtet sie im Garten unterm Baum. Auf der einen Seite nicht soooo schlecht, auf der anderen Seite hoffe ich, dass sich das irgendwann mal ändert.

Sehr zur Freude unserer Tochter ist sie extrem verschmust.

Neues Geschirr hat sie bereits, Hundekorb kommt noch. Zum Glück hatte unsere Mona (Terriermix) einen viiiiieeeeel zu großen Hundekorb (80x100) und deshalb passt Finja relativ gut rein. Haben trotzdem einen größeren bestellt, denn etwas mehr Platz kann nicht schaden.

So, das war's erstmal.

 

Viele Grüße an das TH Team

Ines H.

 

29. Mai 2020

 

 

 

 

 

22. Mai 2020

 

Heute war es endlich soweit: Die liebe Finja, die im Tierheim so sehr gelitten hatte, durfte sich auf den Weg nach Deutschland in ein besseres Leben machen. Wir wünschen der lieben Hündin alles Gute.

 

5. März 2020

 

Finja kam erst im Februar 2020 ins Tierheim in Schumen. Sie wurde, wie so viele, auf der Straße gefunden und zur Kastration ins Tierheim in Schumen gebracht. Wir schätzen, dass sie ungefähr im Januar 2019 geboren wurde. Mit einem Jahr steht ihr das Leben noch offen. Sie wartet sehnsüchtig auf einen Neuanfang in einer Familie. Finja zeigt sich im für sie noch ungewohnten Tierheimalltag sehr ruhig und zurückhaltend, baut aber schnell eine Bindung zum Menschen auf. 

 

Sie sitzt immer unglücklich in der Ecke ihres Auslaufes und wir haben den Eindruck, dass sie sehr leidet. Finja lebt in einer Gruppe mit sehr lieben und ruhigen Hunden und wir konnten bisher nur einmal beobachten, dass sie in der Mittagspause mit Elin spielte und alles um sich herum vergaß.

 

Wenn wir vorbeikommen, schaut sie uns traurig an. Wenn wir aber den Auslauf betreten, kommt sie sofort auf uns zu und schmiegt sich an uns. Finja war von Beginn an sehr lieb und extrem menschenbezogen. Vielleicht gehört sie zu den Hunden, die tatsächlich mal ein Zuhause hatten. Es hat sie jedoch keiner vermisst und nach ihr gefragt. 

 

Wer möchte diese 57 cm Traurigkeit adoptieren und erleben, wie die Lebensgeister erwachen und die Freude zurückkehrt? 

 

Den ersten Spaziergang hat sie, für uns überraschend, mit Bravour gemeistert, lief vorbildlich an der Leine und hatte Spaß daran, sich draußen zu bewegen. Finja muss alles von der Pike auf neu lernen und benötigt liebevolle und konsequente Erziehung. In einem Zuhause zeigen sich Hunde manchmal nach einer gewissen Zeit der Eingewöhnung, wenn sie ihr neues Umfeld kennen und Sicherheit gewonnen haben, anders als man denkt. Wir empfehlen deshalb immer den Besuch einer Hundeschule. Man kann noch so viel Erfahrung haben, man lernt doch immer wieder dazu.   

 

Finja ist gechipt, geimpft und kastriert. Sie genießt die Nähe zum Menschen sehr und soll nicht mehr lange darauf warten müssen. Im Tierheim fehlt die Zeit, um ihr regelmäßig diese Nähe bieten zu können. Finja könnte schon in Kürze ausreisen, wenn ihr jemand ein Körbchen für immer bietet.

 

 

3. März 2020

 

 

1. März 2020

 

 

28. Februar 2020

 

 

27. Februar 2020

 

 

25. Februar 2020

 

 

23. Februar 2020

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Madison verbringt leider bereits den Großteil ihres Lebens im Tierheim. Trotzalledem hat sie sich in den letzten Jahren immer weiter-entwickelt und es ist an der Zeit, dass die liebe, zurückhaltende Hündin endlich ihre Chance bekommt...

 

Jonah lebt seit dem Welpenalter im Tierheim und konnte noch nicht viel von der Welt außerhalb seines Zwingers kennenlernen. Dabei hat er so viel Freude am Leben und würde lieber heute als morgen sein Köfferchen packen und den tristen Tierheimalltag hinter sich lassen. Wer gibt dem lieben Hundejungen diese Chance und nimmt ihm bei seinen ersten Schritten an die Pfote?

 

 

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