Eri (männl., geb.Anfang Juli 2019) - ein zurückhaltender Junge.

 

 

 

31. März 2020

 

 

16. Februar 2020

 

Unser Eri im Glück.

 

1. Februar 2020

 

 

26. Januar 2020

 

Eri ist gut im neuen Zuhause angekommen.

 

 

24. Januar 2020

 

Unser sanfter Eri, dem der Trubel im Tierheim in Schumen und auf seiner Pflegestelle viel zu viel war, hat es geschafft und darf den bitterkalten Winter in Bulgarien gegen ein kuscheliges, warmes Körbchen in Deutschland eintauschen. Der liebe Hundejunge darf jetzt so richtig losleben und wir wünschen ihm unendlich viel Freude dabei.

 

10. Januar 2020

 

 

9. Dezember 2019

 

Eri ist sehr sensibel, sehr sanft, zurückhaltend, steht in der zweiten Reihe und wartet dort, ob er auch eine Streicheleinheit bekommt.

Das Zusammenleben mit vielen Hunden ist ihm zu viel, er zieht sich dann zurück. Wendet man sich IHM zu, ist er so dankbar und begleitet einen, immer wieder den Blick zu einem gerichtet. Er braucht einen Menschen, der viel Liebe und Güte hat, der ihm die nötige Zeit gibt, dann wird Eri sein riesengroßes Herz verschenken und für immer binden, dann wird er für diesen Menschen DER Hund für immer sein, er hat alles für einen Traumhund in sich.
Ein vorhandener Hund ist ok, solange dieser kein "Streithammel" und superdominant ist, denn dann würde Eri nicht aufblühen können.
Ich wünsche mir so sehr, dass Eri seinen Menschen bekommt und er ein glückliches Leben führen darf. Gerade Eri.

 

 

14. November 2019

 

Ich bin der Eri. Ich gehöre zu den 9 E-Welpen.

Die Menschenmama meint, dass es Zeit wird, dass ich mich hier endlich mal vorstelle.

Ich bin nämlich etwas zurückhaltend und falle unter meinen Geschwistern nicht sofort auf. Ich bin so ein Hund, der sich nicht in den Vordergrund schiebt (es soll ja auch solche Menschen geben...).

 

Die Menschenmama sagt, dass ich ein bescheidenes, sehr sensibles und sehr liebes Hundekind bin und dass man bei mir eben zweimal hinschauen muss, um zu merken, was ich für ein Schatz bin.

 

Vom Aussehen bin ich ein Schäferhundmischling. Unsere Hundemama war eine wunderschöne, große Schäferhündin, die uns 12 Welpen auf der Straße geboren hat. Böse Menschen hatten die Hundemama getötet, als wir Welpen etwa 3 Wochen alt waren. Zum Glück hat uns die Menschenmama zu sich genommen, wir hätten nicht auf der Straße überleben können.

Wer unser Hundepapa war, weiß niemand.

 

Ich ähnele meiner Schwester Elly. Als wir ganz kleine Welpen waren, hatte die Menschenmama uns hoch heben müssen, um uns beide unterscheiden zu können... Jetzt bin ich viel größer und kräftiger als die Elly. Ich habe eine Schulterhöhe von 45 cm und wiege ca. 15 kg. Mein Rücken ist glatt schwarz, die Beine sind braun - es sieht aus, als ob ich braune Kniestrümpfe anhabe. An meinem Gesicht liebt die Menschenmama ganz besonders meine wunderschönen dunklen Augen, meine süßen, großen Schlappohren und meine hellen "Augenbrauen". Durch meine helle Fellfärbung dort sieht es nämlich aus, als hätte ich Augenbrauen, die ich staunend hoch ziehe. Vielleicht staune ich ja über die Schönheit des Lebens...

 

Vom Charakter her bin ich zwar etwas zurückhaltender, ich bin nun wirklich kein Raufbold, aber auch keine Schnarchnase. Ich spiele und tobe liebend gerne mit meinen Geschwistern, am meisten mit meiner Schwester Emmy und meinem Bruder Ernie. Früh, wenn uns die Menschenmama in den großen Garten lässt, toben wir wie eine kleine Elefantenherde los. Und ich bin mittendrin. Also, mit anderen Hunden vertrage ich mich prima. Auch die Menschen liebe ich sehr.

Manchmal wünsche ich mir die Aufmerksamkeit meiner Menschenmama so sehr - da rupfe und zupfe ich wie ein ganz kleiner Welpe an ihren Socken und halte mich an ihr fest. Manchmal auch erwische ich die Menschenmama ganz für mich allein, da streichelt sie mich liebevoll und das genieße ich soooo sehr. Dabei stelle ich mir dann vor, wie es wäre, wenn ich einen Menschen für mich alleine hätte. Ein Mensch, der mich aus der zweiten Reihe ganz nach vorne holt und mir viel Liebe, Aufmerksamkeit und Zeit schenkt. Ich sehne mich so sehr danach...

 

Ob es so einen guten Menschen gibt, der MICH, den lieben, sensiblen ERI will?

Ich bin gechipt, schon zweimal geimpft und wäre im Dezember bereit, meine Familie zu verlassen. Ganz bestimmt bin ich dann etwas traurig, aber auch neugierig, was mich in Deutschland so alles erwartet. Ich muss ja noch viel Neues kennenlernen.

 

 

10. November 2019

 

 

9. November 2019

 

 

5. August 2019

 

Wir sind 9 kleine Hundebabies, vermutlich fast 6 Wochen alt.

Unsere Mama war eine Strassenhündin. Sie hat sich durchschlagen müssen auf den Straßen einer bulgarischen Kleinstadt. Als ihre Zeit kam, hat sie uns 12 (!) Hundebabies das Leben geschenkt und uns alle durchgebracht. Unsere Menschenmama ist voller Ehrfurcht vor der Liebe und der Leistung unserer Mama . Und umso mehr ist die Menschenmama voller Entsetzen und Trauer vor dem, was dann geschah: unsere Mama wurde getötet. Warum??? Sie hat doch niemandem etwas getan.

Wir blieben im Alter von etwa 3 Wochen allein und völlig hilflos zurück. Ganz junge Menschen haben sich um uns gekümmert, so gut es ging. Sie gaben uns zu fressen und beschützen uns am Tag und schenkten uns ihre Liebe. Sie haben uns 12 Winzlinge am Leben gehalten. Unsere Menschenmama sagt, dass sie darüber so glücklich ist, dass das Mut macht. Und dass es überall gute Menschen gibt.

Wir lebten in einem kleinen Hof neben einer Bäckerei, die Tür war nicht verschließbar und in der Nähe war eine Hauptstraße. In der Nacht waren wir allein, ungeschützt. Unsere jungen Beschützer hatten Angst, dass böse Leute uns etwas antun könnten. Und so suchten sie Menschen, die uns aufnehmen wollten. 3 von uns wurden adoptiert. Wir hoffen so sehr, dass es unseren 3 Geschwistern gut geht und dass sie nicht als Welpen schon an eine Kette gebunden ganz allein irgendeinen Hof bewachen sollen.

Unsere Menschenmama hörte dann von uns. Eigentlich konnte sie keine Tiere mehr aufnehmen. Der Hof von unserer Menschenfamilie ist nämlich übervoll. Aber als sie uns sah, konnte sie nicht anders und nahm uns mit. So sind wir jetzt in Sicherheit. Wir schlafen geschützt in einem abgeschlossenen Raum, am Tag sind wir in einem kleinen Garten, wir bekommen genug Futter ( auch wenn wir noch viel mehr fressen könnten). Und wir bekommen ganz viel Liebe. Auch die Ängstlichen unter uns haben in den 12 Tagen hier gelernt, dass sie sich nicht vor einer Menschenhand ducken müssen. Im Gegenteil- wir alle lieben es, wenn unsere Menschen unsere Babybäuchlein streicheln. Da halten wir ganz still und geben höchstens ein paar Schmatzgeräusche von uns.

Am Anfang hatte unsere Menschenmama große Angst, dass es einige von uns nicht schaffen werden. Unter uns sind 3 absolute Winzlinge, sie waren sehr schwach und wollten nichts fressen. Die Menschenmama hat ganz viel versucht, nichts half. Bis sie uns Ziegenmilch gab. Da haben wir ganz gierig getrunken. Voller Freude sahen unsere Menschen zu, wie unsere dünnen Bäuchlein kugelrund wurden. Und so hat unser Menschenpapa ganz viel Ziegenmilch extra für uns gemolken. Unsere Menschen hatten selber nur wenig Milch für sich, aber sie freuten sich so sehr, dass wir tranken...

Wir sind noch lange nicht über den Berg, wir sind ja immer noch so klein.. Unsere Menschenmama betet jeden Tag, dass wir alle wachsen und gedeihen und am Leben bleiben. 
Vor 3 Tagen konnten wir das 1. Mal entwurmt werden. Das war gar nicht so lustig. Für uns nicht und für unsere Menschen auch nicht. Wir wurden nämlich gewogen und nach unserem Gewicht die Dosierung der Medizin berechnet. Die Kleinste von uns wiegt gerade mal 1.400 g. Und das, obwohl wir bestimmt schon um ein Drittel gewachsen sind. Der Größte,  unser Dicker, wiegt aber schon 3 kg. 
Wir waren sehr verwurmt. Unsere Mama hatte ja nie das Glück, dass sich ein Mensch um sie kümmert. 
Aber wir haben das Glück jetzt. Unsere Menschen werden uns regelmäßig entwurmen und wenn wir gesund bleiben, bekommen wir in ca. drei Wochen die erste Impfung.
Liebe Menschen, die Ihr das lest, bitte drückt uns die Daumen, dass wir es schaffen werden. Wir wollen so gerne leben.

 

 

"Notfelle" der Woche

 

DRINGEND Merja sucht ein Zuhause! Sie ist kein junger Hüpfer mehr, geschätzt 10 Jahre und hat wohl recht starke Arthrose. Zudem muss sie angeschossen worden sein, denn der Tierarzt tastete ein Projektil im Bauchbereich. Wer schenkt der lieben Hündin einen schönen Altersruhesitz? Sie ist schon in Deutschland, sucht aber dringend einen schönen Platz.

 

Tamino ist schon ein Weilchen im Tierheim. Er fiel der Bürgermeister-wahl 2019 zum Opfer und durfte nicht länger an seinem angestammten Platz bleiben. Da vor den Wahlen das Zentrum der Stadt frei von Hunden sein sollte, wurde er ins Tierheim gebracht und wartet immer noch darauf, entdeckt zu werden....

 

 

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