Tender (weibl., geb. ca. November 2015) - macht langsam Fortschritte

 

 

 

1. September 2019

 

Tender oder Rinchen hat sich in ihrer Pflegestelle so gut eingelebt, dass sie für immer bei ihrer Freundin Nelly und ihrem Frauchen bleiben soll...

 

 

9. Mai 2019

 

Die kleine, schwarze Tender/Rinchen hat sich draußen zu einer absoluten Rakete entwickelt. Es macht ihr mittlerweile einen riesigen Spaß, im Wald mit ihrer Freundin Nelly und natürlich auch neu gewonnenenHundefreunden spazieren zu gehen. Sie ist dermaßen flink und hüpft undspringt von Buddelloch zu Buddelloch, dass ich manchmal nur nochhinterfliegen kann :-). Sie ist unglaublichenergiegeladen.... aber...

 

Nach wie vor möchte sie fremden Menschenlieber aus dem Weg gehen. Sobald sie jemanden nur schon wittert.... unddarin ist sie unfassbar gut.... hört der Spaß auf bei ihr. Dennoch ist esso, daß sie wieder ihre Freude zurückgewinnt, sobald die Spaziergängerweg sind.

 

Ich möchte mir nicht vorstellen, was man ihr angetan hat, denn siemöchte nach wie vor nicht angefasst werden von niemandem. Das einzige,was mittlerweile etwas geht, ist eine Freundin von mir, die schon malmit ihren beiden Hunden in der Woche mitgeht. Da nimmt sie zaghaft Kontakt auf und lässt es sozusagen über sich ergehen, wenn diese ihr vorsichtig und gebückt eine Streicheleinheit zukommen lässt.

 

Gott sei Dank haben wir endlich Ruhe mit dem ständig wiederkehrenden, hartnäckigen Durchfall. Es bleibt noch abzuwarten, was passiert, wennTender/Rinchen in einigen Tagen kein Medikament mehr bekommt. Ich hoffe,dass es stabil bleibt, denn laut Blutbild ist soweit alles in Ordnung, esscheint sich um eine Darmentzündung zu handeln, die ihr sehr zugesetzt hat.

 

Die zierliche Flitzpiepe, wie ich sie immer nenne, kann nur in eineländliche Gegend vermittelt werden, ohne Kinder und bei Menschen, die gut zu Fuß sind... wie man so sagt. Außerdem wird sie immer an derSchleppleine bleiben müssen, da sie blitzschnell ist und vor Fremden

draußen flüchten und sich verstecken würde. Ich sage immer, dass sie wie ein Chinchilla ist... ein Beobachtungstier, aber kein Kuscheltier :-).

 

Natürlich kann ich an ihr Körbchen gehen und sie streicheln, aber sie kommt nicht zu einem hin für eine Kuscheleinheit. Außer von Nelly. Die beiden liegen oft zusammen in einem Hundebett und ein freundlicher Hund ist ihr das Wichtigste an ihrer Seite.

 

 

8. März 2019

 

Tenders Pflegefrauchen schreibt:

Für dieses Update habe ich mir sehr genaue Gedanken gemacht und ich möchte weder etwas beschönigen, noch schlimmer beschreiben als es ist.

 

Tatsache ist, daß Tender mich die ersten Wochen sehr an meine Grenzen gebracht hat. Sowohl körperlich als auch emotional. Sie ist ein kleiner Hund, aber auch sehr scheu und ängstlich. Möglicherweise ist sie traumatisiert. Vielleicht wurde sie auch misshandelt. Wir wissen es nicht und leider kann sie uns auch nicht erzählen, was sie in ihren ersten Lebensmonaten erlebt hat. 

 

Nach wie vor kann sie auch bei geschlossener Küchentüre nicht in Ruhe fressen, denn sobald sie nur das kleinste Geräusch im Hausflur wahrnimmt, hört sie auf futtern und muss nachschauen, ob nicht etwa jemand hereinkommt. Sie möchte ebenfalls noch immer nicht von Fremden angefasst, bzw. gestreichelt werden. Menschen sind ihre größte Angst. Egal ob Männer, Kinder geht gar nicht, Frauen, es macht keinen Unterschied. Ein klitzekleiner Fortschritt: sie schnuppert mit entsprechendem Abstand vorsichtig an den Händen ihr bekannter Personen. Tender scheint auch Luchs-Augen zu haben, denn sie sieht bereits auf große Entfernung, wenn irgendwo ein Mensch auftaucht, und erstarrt dann erst einmal. Nur daran erkenne ich, dass irgendwo jemand sein muss. 

 

Tender wird wohl immer am Sicherheitsgeschirr mit Schleppleine ausgeführt werden müssen. Zum einen wegen ihrer Ängstlichkeit, zum anderen wegen des gezeigten Interesses bei Wildgeruch. 

 

Sie hat die Angewohnheit, sich in Windeseile unter Baumstämmen oder Ästen zu verkriechen und dort wird dann gebuddelt. Da ist Aufmerksamkeit gefragt, denn wenn sich dann die Leine verheddert, bricht wieder Panik aus. Gott sei Dank kann ich sie aber gut aus einer solchen Situation herausnehmen. Buddeln ist fast eine Leidenschaft für Tender geworden und das darf sie auch, um überschüssige Energie loszuwerden. Davon hat sie nämlich reichlich!

 

Tender hat richtig kräftige Muskeln an den Beinen bekommen und sie liebt es, in der Hundegruppe spazieren zu gehen. Das gibt ihr mittlerweile richtig Selbstbewußtsein. Deshalb braucht sie unbedingt einen freundlichen und souveränen Hund an ihrer Seite, an dem sie sich orientieren kann. 

  

Tender ist auf keinen Fall für das Leben in einer Stadt geeignet und braucht wirklich eine sehr ruhige, ländliche Gegend. Man sollte am Anfang nichts von ihr erwarten, ihr viel Zeit und Geduld entgegenbringen und sie "kommen lassen". Es kann dauern, aber es lohnt sich!

Tender ist inzwischen auch so neugierig geworden und interessiert daran, was ich gerade mache. Ich werde beobachtet.

 

Wenn sie mit ihrer moralischen Stütze Nelly zwei Stunden alleine war, dann kommt sie ab und zu auch mal aus ihrem Korb und begrüsst mich, allerdings recht zaghaft. Aber immerhin ein Fortschrittchen.

 

Ich glaube, daß dieses kleine Mädchen in ihrer Jugend schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat und die in bestimmten Situationen aufbrechen. Sie hat auch zu mir noch kein absolutes Vertrauen, zuckt oft bei bestimmten Bewegungen, zieht den Kopf ein oder reißt die Augen auf. Dennoch sehe ich, dass Tender an Lebensqualität gewonnen hat. Sie liebt ihren dicken, weichen und kuscheligen Korb, liebt die Ausflüge in den Wald, ihre neuen vierbeinigen Freunde und meine Nelly sowieso J . Auch wenn sie nicht immer weiß, was sie von mir halten soll: ich liebe sie mit ihrer sanften und unterwürfigen Art und spiele jede Situation mehrfach mit ihr durch, die ihr Angst bereitet, damit sie Stück für Stück lernt, einfach nur den Alltag als normal und ungefährlich zu sehen. 

 

Dieser Hund braucht besonders viel Achtsamkeit, vor allem draußen, und jemand, der verantwortungsvoll und vorausschauend mit ihr umgeht und ihr in beängstigenden Situationen Sicherheit gibt. Tender hat ganz klar eine Belastungsgrenze, was neue Begegnungen betrifft.  Ansonsten kommt Panik auf und dann muss sie gut gesichert und gehalten werden.

 

Es gibt noch viel mehr zu berichten und zu erklären, aber bei dieser Fülle belasse ich es für heute.

Kleine Tender, die ich nur Rinchen nenne. :-)

 

 

2. Januar 2019

 

Tender und IHRE Nelly, die ihr Halt gibt in der neuen, unbekannten und noch beängstigenden Welt.
Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und Tender wird es nutzen, um viele positive Erfahrungen zu sammeln. Step by step wird sie Fortschritte machen und dann das passende Deckelchen finden. Wir sind und bleiben optimistisch. 
Den ersten Preis im Synchron-Schlafen haben die beiden auf jeden Fall schon sicher ;-)

 

17. Dezember 2018

 

Update der Pflegestelle:

Die kleine Tender ist ein richtiges Sensibelchen. Und das in mehrfacher Hinsicht.Nach wie vor mag sie nur gekochtes Fleisch essen. Sobald sie nur ein bißchen Trockenfutter bekommt, fängt sie ganz ordentlich an zu speicheln. weil ihr schlecht wird davon. Und da ich das von Nelly kenne
und für sie sowieso koche, ist es für mich total ok. Das sollte allerdings den neuen Adoptanten auch nicht zuviel Aufwand sein, denn ich weiß nicht, ob sie nicht eventuell eine Futtermittel-unverträglichkeit hat. Das bleibt abzuwarten.

Außerdem ist sie ein wirklich ruhiges Mädchen und sie braucht auch viel Ruhe und Geduld.
Durch Nelly und auch meine Betreuungshunde in der Woche ist es händelbarer geworden, mit ihr an fremden Menschen im Wald vorbeizugehen. Das war in den ersten Tagen absolut nicht möglich. Natürlich hat Tender noch große Angst vor fremden Menschen, aber zumindest hält sie die Pfötchen mittlerweile am Boden und ich bekomme sie gut gehalten....das sah in den ersten Tagen ganz anders aus! Ich hatte wirklich Mühe mit ihr draußen vor lauter Panik.

Sie bellt gar nicht, war von Anfang an stubenrein, bleibt schon ein bißchen mit Nelly alleine und ist absolut ruhig und eher devot mit anderen Hunden.
Da sie sich so sehr an Nelly orientiert, wäre es optimal, wenn sie zu einem schon vorhandenen Hund kommt. Ich persönlich sehe sie nicht wirklich als Einzelhund. Sie braucht allerdings einen Hund an ihrer Seite, der nicht zu wild oder zu selbstbewußt ihr gegenüber ist. Ein fröhliches Gemüt mit einer guten Portion Freundlichkeit beschreibt es ganz gut, wie der vorhandene Artgenosse sein sollte.Tender ist definitiv keine Sportskanone, sie geht es lieber ruhig an, geht gerne spazieren und ist sehr genügsam.

Man sollte erstmal nicht zuviel von ihr erwarten, denn es wird noch lange brauchen, um ihr mehr Vertrauen zu entlocken. Trotzdem kann man sie streicheln, wenn sie im Körbchen liegt und morgens wedelt sie jetzt auch mit dem Schwänzchen, wenn wir rausgehen. Das sieht bei ihr wirklich niedlich aus...zurückhaltende Freude eben :-).

Nelly und ich freuen uns sehr über Tenders Anwesenheit, einfach weil sie so angenehm ist und so sanft.
Sie macht uns sehr viel Freude.

 

 

10. Dezember 2018

 

 

7. Dezember 2018

 

Tender orientiert sich schön an Nelly und sie gibt ihr etwas Sicherheit.

 

 

4. Dezember 2018

 

Tenders Pflegefrauchen schreibt:

Hier schon mal ein erster Text über Tender, die ihrem Namen alle Ehre macht :-).

Tender ist unglaublich ängstlich, aber ich sehe heute schon, dass sie wirklich Potenzial hat.
Zu meiner Verwunderung brauchte ich nicht wie bei meinem vorigen Pflegehund die Wohnung mit Laken auszulegen. Sie kam rein, lief über den Laminat, schaute sich jedes Zimmer an und dann war es auch schon vorbei mit ihrer Neugier. Ab dann war nur verkrümeln und verstecken angesagt.
Tender hat große Ängste und gestern vor dem einzigen Jogger am frühen Morgen im Wald die pure Panik im Gesicht. Ich hatte große Mühe, dieses kleine Mäuschen zu halten, aber....heute war es besser! Da geht auf jeden Fall noch einiges mehr.

Was ich absolut toll finde an ihr, ist die Tatsache, daß selbst unter schlimmster Angst und Fluchtverhalten, sie nicht knurrt; sie zieht noch nicht mal die Lefzen hoch geschweige denn schnappen. All das liegt ihr wirklich fern!
Mittlerweile habe ich ihr zwei Geschirre übereinander gezogen (plus Halsband), so daß sie sich weder aus dem einen noch anderen herauswinden kann. Damit geht es prima.


Tender hat ein sehr hübsches Gesichtchen mit einem ganz sanften Ausdruck, ist kohlrabenschwarz und hat einen niedlichen weißen Klecks auf der Brust und kleine weiße Punkte auf den Pfötchen. Ihr Fell ist unheimlich weich und ich finde, daß sie eine schöne handliche Grösse hat.
Heute in der Hundegruppe bei mir habe ich mich fast gewundert, denn ich habe mit deutlich mehr Panik gerechnet den unbekannten Vierbeinern gegenüber. Natürlich hatte sie Angst, es blieb aber händelbar und sie lief schön mit.

Die Box habe ich zu Hause weggenommen, weil sie darin "klebt", wenn sie einmal darin liegt, aber ich habe das Gefühl, daß es besser ist, wenn sie die Hundebetten nutzen kann und bei Nelly liegt. Sie gibt ihr sichtbar Ruhe und Tender hält sich sehr gerne in ihrer Nähe auf.
Deswegen wäre sie auch ein toller Zweithund.

Jetzt brauchen wir noch das richtige Zuhause für sie und dann haben Nelly und ich hoffentlich wieder einen Hund und die Menschen, die sie bekommen, glücklich gemacht. Tender hat es wirklich verdient :-))).

Man muß sie einfach lieb haben.

 

 

2. Dezember 2018

 

 

 

1. Dezember 2018

 

Unsere zurückhaltende Tender hatte großes Glück. Sie durfte dem lauten und kalten Tierheim entfliehen und wird nun auf einer liebevollen Pflegestelle das Vertrauen lernen dürfen und bestimmt bald auftauen.

Zu ihrem ganz großen Glück fehlt ihr nur noch ihre eigene Familie, bei der sie endlich einmal zur Ruhe kommen darf.

 

20. November 2018

 

 

19. September 2018

 

 

25. Juni 2018

 

 

02. Juni 2018

 

Tender (No. 376) ist eine wunderschöne schwarze Hündin, die jetzt schon den größten Teil ihres Lebens im Tierheim in Schumen lebt. Sie wurde ca. im November 2015 geboren und kam im Sommer 2016 als junger Hund ins Tierheim.

 

Mit einer Schulterhöhe von ca. 47 cm hat Tender eine sehr schöne Größe und gehört damit zu den mittelgroßen Hunden. Sie sieht vom Aussehen und der Statur her ein bisschen wie ein Labrador-Mischling aus. Mit Ausnahme ihrer weißen Brust und ein paar kleinen weißen Stellen an ihren Pfoten hat Tender schwarzes Fell. Sie hat wunderschöne hellbraune Augen, die durch ihr schwarzes Fell am Kopf besonders hervorstechen.

 

Tender scheint mit der Lautstärke und der Unruhe im Tierheim überfordert zu sein, denn sie zieht sich in ihrem Auslauf eher zurück und freut sich, wenn eine der Hütten für sie frei ist. Von da aus guckt sie dem Geschehen in aller Ruhe zu.

 

Die Mitarbeiter im Tierheim beschreiben sie als zurückhaltende, aber sehr liebe Hündin, die Menschen gegenüber noch recht schüchtern ist. Wenn man auf sie zugeht, läuft sie erst einmal weg. Wenn man sie aber gefangen hat ist sie ganz lieb und man kann alles mit ihr machen. Ihr Verhalten ist keineswegs ungewöhnlich, denn sie hatte in ihrem Leben bisher nie die Möglichkeit, eine Bindung zu einem Menschen aufzubauen.

 

Aus Erfahrung wissen wir, dass gerade die schüchternen Hunde sich ganz toll entwickeln und auftauen, wenn sie Vertrauen fassen und sie etwas Zeit bekommen, in ihrem neuen Leben anzukommen.

 

Mit den anderen Hunden im Tierheim kommt sie prima zurecht und hat sich gut in ihrem Auslauf integriert.

 

Bis vor kurzem lief sie noch nicht an der Leine mit uns mit. Alles war so ungewohnt für sie und schien ihr Angst zu machen. Seitdem scheint aber irgendwas bei Tender passiert zu sein, denn bei unserem letzten Aufenthalt ist sie schon viel besser an der Leine mitgelaufen und nahm sich sogar die Zeit hier und da zu schnuppern! Das zeigt, dass sie einfach etwas Zeit braucht, um sich an Neues zu gewöhnen, dann aber lernt, gut damit umzugehen.

Mit etwas Übung wird Tender die Spaziergänge bald bestimmt richtig genießen können!

 

Wir wünschen der lieben Hündin, dass sie Menschen findet, die erkennen, was in ihr steckt, wenn man ihr nur ein bisschen Zeit gibt! Tender wird mit Sicherheit eine ganz treue Begleiterin sein, die viel Freude ins Haus bringt!

 

Tender ist kastriert, gechipt und geimpft und könnte, wenn sie sich weiter so gut entwickelt, jeder Zeit ausreisen.

 

 

19. März 2018

 

 

16. März 2018

 

 

01. Juni 2017

 

 

7. Februar 2017

 

 

21. September 2016

 

 

Hunde der Woche 

 

Carter (geb.ca.2016) ist einer unserer absoluten Notfälle. Er ist todünglücklich, denn er muss an der Kette leben, da er es schon mehr-fach geschafft hat auszubrechen. Im Tierheim zeigt er sich sonst eher als ruhiger Hund und ist mit seinen Artgenossen super verträglich. Aber besonders begeistert ist er von uns Menschen. Er ist sehr lieb und verschmust und geht gut an der Leine. Wer nimmt den lieben Rüden von der Kette und zeigt ihm wie schön das Hundeleben sein kann?

Er ist gechipt, geimpft und kastriert und würde so gerne schon auf den nächsten Transport hüpfen.

 

Alle guten Dinge sind drei!

Diesmal wollen wir auch einmal Samptfoten vorstellen: Die Katzenkinder Aida, Alan und Arthur

hatten großes Glück und durften Mitte August auf eine Pflegestelle in 61184 Karben reisen und dort ihr Leben so richtig beginnen. Sie sind alle drei herrlich verschieden und begeistern ihr Pflegefrauchen mit ihrer offenen, liebevollen Art. Da sie allerdings nicht für immer auf der Pflegestelle bleiben können, wünschen wir uns nun endlich ein Zuhause für die süßen Katzenkinder - Gerne als Trio oder als Katzen-pärchen.

Aida, Alan und Arthur sind geimpft, gechipt und kastriert und würden so gerne endlich in ihrem Für-Immer-Zuhause ankommen dürfen.

 

 

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