Pepe (männl., geb. ca. Mai 2018) - ein hübscher Kerl, der zur richtigen Zeit am richtigen Ort war...

 

 

 

12. April 2020

 

 

 

 

 

 

 

 

Pepe unterwegs mit seinen Nachbarn, und Frauchen natürlich.

Ihm geht es sehr gut, wie man sieht.

 

18. Janauar 2020

 

Ein frohes neues Jahr! 🍀Ja, Pepe hat Silvester gut überstanden. Er war hinten im Haus bei meiner Mutter. Aber schon nachmittags ist er total verschreckt gewesen, selbst bei weit entfernten Raketen. 

Im Haus ist er total unkompliziert. Die ersten beiden Nächte haben wir auch im Wohnzimmer geschlafen. Jetzt schläft er alleine und es gibt keine Probleme.Im Hof und im Garten läuft er auch ohne Leine und kommt meistens gleich, wenn wir ihn rufen. Die Hühner und Gänse interessieren ihn gar nicht. Beim Gassi gehen ist es etwas schwieriger. Entgegenkommende Hunde bellt er immer an und zieht dann auch an der Leine. Das müssen wir noch üben. Aber er beruhigt sich auch wieder schnell. 
Ansonsten ist er total lieb und lernwillig.
Wir sind alle ganz begeistert von ihm.
Liebe Grüße Manon und Co

 

 

7. Dezember 2019

 

Pepe hat eine neue Freundin, die aber gleichzeitig für ihn ein wenig Konkurrenz bedeutet. 

Die Beiden mögen sich, aber im neuen Zuhause braucht er seine Freundin nicht.

Wir verstehen gar nicht, dass Pepe noch gar keine Anfrage hatte. Er würde sich ja schon über einen unverbindlichen Besuch freuen.

Vielleicht macht es dann ja "klick".     

 

28. November 2019

 

Der freundliche Pepe wartet auf einer Pflegestelle in einem Ortsteil von Marburg auf seine eigene Familie, in der gerne auch Kinder sein können. Er ist anhänglich, verschmust und quirlig. Pepe hat trotz seines jungen Alters schon eine bewegte Geschichte. Keine gute, denn er lebte auf der Straße in Bulgarien und wurde dort von irgendwelchen Menschen angeschossen. Glücklicherweise wurde er von Tierschützern auf der Straße entdeckt und ins Tierheim in Schumen (Bulgarien) gebracht. Er musste dringend in Deutschland operiert werden, denn er belastete sein linkes Hinterbein gar nicht. Pepe hatte großes Glück und durfte im August 2019 in seine Pflegefamilie nach Marburg reisen, die sich nach erfolgreicher Operation nun liebevoll um ihn kümmert.

Autofahren, Alleine bleiben oder sich einfach unter einem Schreibtisch zusammenzurollen und zu warten, hat er gelernt und kann es sehr gut. So hätte er eventuell auch die Chance, mit zur Arbeit gehen zu dürfen. Wir denken aber auch, dass er nach der Eingewöhnung mit etwas Übung bis zu 5 Stunden alleine bleiben kann.

Beim Spaziergang ist Pepe noch etwas unsicher und unorientiert. Auf die bereits begonnene Orientierungsarbeit reagiert Pepe gut – dies sollte am besten fortgeführt werden. Dazu kann bei Bedarf auch gerne Hilfestellung gegeben werden.

Um Pepe bei seiner noch vorhandenen Unsicherheit helfen zu können, wäre ein gutes Basiswissen an Hundeverhalten sehr hilfreich. Er kann aber auch gut zu ambitionierten Anfängern ziehen.

Er ist ein pfiffiger Kerl, der gerne mit dem Menschen trainiert und alles Neue neugierig in sich aufsaugt.

Nun fehlt Pepe zu seinem absoluten Glück nur noch ein Für-Immer-Zuhause, wo er nie wieder ausziehen muss!
Geboren Mai 2018

Farbe schwarz mit einem kleinen weißen Fleck auf der Brust

45 cm

12 kg

Verträglich mit Hunden, Katzen, Hühnern und Enten

 

 

18. November 2019

 

 

31. Oktober 2019

 

Einige Wochen sind nun vergangen. So hatte Pepe die Gelegenheit, auch mal sein anderes Gesicht zu zeigen. Anfangs lief er in der Hundegruppe ganz unauffällig mit. Er zog nicht und versuchte unsichtbar zu sein. Bei einer sehr hektischen Katzenbegegnung auf der Straße erlebte er aber, dass es sich viel besser anfühlt, mit der eigenen Aufregung umzugehen, wenn man laut und heftig zum Angriff bläst. Dann begann die Phase: drinnen der liebste Hund, draußen Rabauke auf vier Pfoten .Die Hoffnung, dass sich das wieder legt, musste ich aufgeben. Die einzige Lösung: Pepe muss lernen sich am Menschen zu orientieren, auch wenn die Welt um ihn herum sooo aufregend ist.

 

Seit acht Tagen hat er jetzt Einzelunterricht, und er fängt an zu verstehen. Wir arbeiten noch an der Einsicht, besonders, wenn die Außenreize sehr stark sind.

 

Die neuen Besitzer von Pepe sollten Spaß an der Arbeit draußen mit ihm haben, und die Orientierungsarbeit konsequent fortsetzen. Durch Pepes freundliches Wesen steht einer tollen gemeinsamen Zukunft dann nichts im Weg.

 

 

18. Oktober 2019

 

 

8. September 2019

 

Pepe lebt jetzt seit drei Wochen in seiner Pflegestelle in Marburg. Er traf hier auf Menschen, drei andere Hunde, fünf Katzen, drei Enten und ein Huhn. Schnell war klar, dass Pepe viele Fragen hat: Was darf ich hier? Wer hat hier was zu sagen? Darf ich Katzen jagen? Wie schmeckt Hühnerfutter? Warum muss ich beim Spaziergang hinten laufen? usw. usw. Wenn Pepe klare Antworten bekommt, versteht er diese sofort, akzeptiert sie und setzt sie um. Wenn er etwas nicht versteht, legt er sich hin und wartet auf klarere Ansagen. Pepe meistert dieses neue Leben im Haus und in einer Familie ganz wunderbar. Dabei ist er erfrischend unkompliziert. Natürlich hat er auch die Flausen eines jungen Hundes im Kopf. Das macht ihn aber nur noch liebenswerter. 😊

 

 

20. August 2019

 

 

 

17. August 2019

 

Pepe hat es nach ganz kurzer Zeit geschafft, das Tierheim in Schumen für immer zu verlassen. Er ist mit dem Transport nach Deutschland gereist und gut auf seiner Pflegestelle angekommen!

 

3. August 2019

 

 

29. Juli 2019

 

 

19. Juli 2019

 

Jaja, Pepe war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Sein Glück war, dass er auch zu den unzähligen Rüden gehörte, die Pippa bedrängten. Sie war sehr attraktiv in den Augen der Herren und sie vergaßen alles um sich herum. 

 

Wir hatten schon Feierabend, das Tierheim war geschlossen. Und wie jeden Abend fuhren wir durch Schumen, um Ausschau nach unkastrierten Hunden und Katzen zu halten. Da begegneten wir der kleinen Schar in einem Stadtteil Schumens. Als erstes brachten wir Pippa im Auto in Sicherheit. Dann beobachteten wir die anderen Hunde und uns fiel Pepe ins Auge. Wir stellten fest, dass er sehr stark humpelte und sein linkes Hinterbein überhaupt nicht benutzte. Es hing nur in der Luft und er konnte es gar nicht bewegen. Ruck-zuck entschieden wir, dass auch er unbedingt ins Auto musste, um ihn am nächsten Tage untersuchen und röntgen zu lassen. Egal, wie, er durfte nicht zurückbleiben! Wir lockten ihn ins Auto, was uns mühelos gelang, saß doch seine Angebetete schon drinnen.

 

Wir fuhren zum Tierheim zurück und mussten dort mit den Hunden über den Zaun klettern. Die Aktion ging gut und wir brachten beide bis zum nächsten Morgen in einer geräumigen Box unter. 

 

Pepe wurde dann erst einmal geröntgt. Das Ergebnis war wieder mal erschreckend. Pepe wurde zuerst angeschossen, die Projektile sind auf den Röntgenbildern gut sichtbar. Wahrscheinlich kam es dann auf seiner Flucht zu einem Unfall, denn er hat auch eine Fraktur des Oberschenkelknochens erlitten. 

 

Pepe wurde operiert, aber das Ergebnis ist miserabel und wir möchten ihn in Deutschland fachgerecht erneut operieren lassen, damit er sein Beinchen irgendwann wieder benutzen kann. Wir suchen daher für ihn eine Pflegestelle im Raum Frankfurt am Main, die ihn nach der Operation noch eine Weile betreut.

 

Unser Pepe wurde ungefähr im Mai 2018 geboren, ist etwa 47 cm hoch (oder niedrig) und wiegt derzeit nur 12 Kilo. Er ist sehr lieb mit Menschen, offen und verträglich im Umgang mit seinen Artgenossen und hat den ein oder anderen Spaziergang mit Halsband und Leine bereits gut gemeistert.

 

Pepe ist gechipt, geimpft und kastriert und er hofft, bald ausreisen zu können. Ein OP-Termin ist dann nämlich ganz schnell vereinbart. Er will doch irgendwann wieder so richtig lossausen können, wie andere junge Hunde auch.

 

 

8. Juli 2019

 

 

19. Juni 2019

 

 

18. Juni 2019

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

DRINGEND Hitoshi hatte großes Glück. Im Juni durfte er nach Deutschland in sein erstes eigenes Zuhause reisen. Doch leider funktioniert es mit den vorhandenen Hunden nicht. Das kann auch daran liegen, dass der liebe Rüde starke Schmerzen hatte, denn wir fanden heraus, dass er an Spondylose leidet. Er ist somit zu einem Notfall geworden, der nun dringend ein Plätzchen sucht, an dem er zur Ruhe kommen und glücklich werden darf.

 

Merja blüht auf ihrer Pflegestelle so richtig auf. Die liebe Hündin hat schon einiges an Gewicht verloren, aber eine ganze Menge Lebensfreude und Aktivität dazugewonnen. Zu ihrem großen Glück fehlt ihr jetzt nur noch ihre eigene Familie, der Merja beweisen darf, was für eine treue und liebevolle Begleiterin sie ist.

 

 

 

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