Marlow (männl., geb. ca. Juli 2017) - weint Menschen nach, wenn sie an seinem Auslauf vorbeigehen

 

 

 

25. Dezember 2019

 

Das erste schöne Weihnachtsfest für Marlow.

 

15. Dezember 2019

 

Marlow ist gut angekommen, ist nur am Wedeln und hat alle Herzen im Sturm erobert.

 

 

14. Dezember 2019

 

Marlow 

 

29. September 2019

 

 

17. September 2019

 

 

16. September 2019

 

 

31. August 2019

 

Marlow wurde ca. im Juli 2017 geboren und er fällt einem sofort auf, wenn man in seinen Auslauf kommt. Er ist ein sehr hübscher Kerl, der uns richtig anzustrahlen scheint, wenn er uns in der Nähe seines Auslaufs entdeckt.

 

Marlow hat überwiegend rotbraunes Fell, eine weiße Brust und eine sehr schöne Fellzeichnung im Gesicht. Ganz typisch für einen Jagdhund hat Marlow Schlappohren, die freudig rauf und runter hüpfen, wenn er durch den Auslauf läuft. Am linken Ohr fehlt ihm ein Stück, wie es dazu kam, wissen wir leider nicht. 

 

Er hat eine Schulterhöhe von ca. 57 cm und eine sehr schlanke Figur. Er kam sehr abgemagert ins Tierheim in Schumen. Leider ist er derzeit immer noch viel zu dünn und muss dringend ein paar Kilo zunehmen. Dass er nur langsam zunimmt, liegt vor allem daran, dass er von den anderen Hunden im Auslauf immer vom Futter vertrieben wird und gar nicht zum Fressen kommt. Umso wichtiger, dass er das Tierheim bald verlassen kann, um richtig aufgepäppelt zu werden!

 

Marlow ist ein sehr verspielter, aktiver Hund, der es liebt mit den anderen Hunden durch den Auslauf zu flitzen. Dann scheint kurz vergessen zu sein, dass ihn die anderen Hunde nicht ans Futter lassen möchten. Nachtragend ist Marlow auf jeden Fall schon einmal nicht. J

 

Aber am meisten freut er sich über die Menschen, wenn sie ihn in seinem Auslauf besuchen. Schon wenn man sich dem Auslauf nähert, beobachtet er uns ganz genau und fängt wie verrückt an zu wedeln, wenn man wirklich die Tür zu seinem Auslauf öffnet. Marlow ist ganz lieb und vor allem so liebebedürftig und würde am liebsten den ganzen Tag bei uns sein. 

 

Das Traurige ist, dass er anfängt zu weinen, wenn wir den Auslauf wieder verlassen. Er steht dann am Zaun, krallt seine Pfoten in den Zaun und weint. Man kann es kaum aushalten ihn dort zurückzulassen, vor allem weil man merkt wie sehr er leidet. 

Marlow scheint erstaunlich schnell eine Bindung zum Menschen aufzubauen und sich überhaupt sehr am Menschen zu orientieren. Das merken wir auch daran, dass er sich hinter einem von uns versteckt, wenn er vor irgendetwas Angst hat. Wir können uns gut vorstellen, dass Marlow wirklich schnell eine enge Beziehung zu seiner neuen Familie aufbauen und sich dadurch auch gut im neuen Zuhause einleben wird.

 

Wir sind uns ziemlich sicher, dass bei Marlow ein Jagdhund mitgemischt hat. Auch sein sensibles und anhängliches Wesen spricht ganz eindeutig dafür. Ob und wie stark sein Jagdtrieb ausgeprägt ist, können wir im Tierheim leider nicht testen. 

 

Aber egal wie – Marlow leidet wirklich sehr im Tierheim und sollte deshalb so schnell wie möglich ausreisen können. Dafür braucht er natürlich seine „Entdecker“, die sich in sein hübsches Aussehen und sein liebes Wesen verlieben.

 

Marlow ist geimpft, gechipt und kastriert und könnte jeder Zeit ausreisen. 

 

 

26. August 2019

 

 

4. August 2019

 

 

2. August 2019

 

 

29. Juli 2019

 

 

28. Juli 2019

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

Unser Kater Igor (geb. ca. Mai 2014) hat eine sehr schwere Zeit hinter sich. Nachdem er von einem Auto angefahren wurde, musste der arme Kerl - schwerst Verletzt - mehrere Operationen über sich ergehen lassen. Eine sehr lange und aufwendige Pflege war nötig um ihn wieder auf zu päppeln.
Der Kieferschluss ist aufgrund des Unfalls nicht perfekt, aber er kann damit gut fressen und leben.

Lesen sie mehr...
Wer gibt diesem dennoch
hübschen Kater  --mit zwei verschiedenen Augenfarben--
ein glückliches zu Hause für immer?

 

Belia (geb.ca.März 2016) hatte im Oktober 2019 riesiges Glück - nach vielen Jahren im Tierheim durfte das schüchtere Hundemädchen endlich auf eine Pflegestelle ziehen und mehr von der Welt sehen, als ihren Zwinger.

Belia öffnet sich langsam, aber stetig den vielen neuen Eindrücken und wir wünschen uns nun für sie ihre eigene Familie, bei der sie endlich richtig ankommen darf. Wer gibt dem lieben Hundemädchen diese Chance?

 

 

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