Joleen (weibl., geb. ca. Februar 2018) - liebenswertes Wollknäuel mit einem leichten Nervenschaden

 

 

 

1. Januar 2020

 

Liebe Gabi, 

Joleen hat die Silvesternacht sehr gut überstanden 🐶. Es ist wirklich erstaunlich wie sie sich in den letzten zwei Wochen entwickelt hat. Wir machen inzwischen mehrmals täglich ausgiebige Spaziergänge und Joleen ist so fröhlich und ausgelassen. Sie schafft es, durch ihre liebenswerte Art alle Herzen zu erobern. Wir wünschen euch und allen Fellnasen ein glückliches neues Jahr 2020. 🐶🍀🐶

P.S. Ich arbeite an den Videos 😉

Liebe Grüße Isabel

 

 

 

 

 

15. Dezember 2019

 

Joleen hat ihre Hundehütte gegen ein weiches und warmes Körbchen tauschen dürfen.

 

 

14. Dezember 2019

 

Joleen, unser süßes Wollknäuel, durfte das Tierheim in Schumen für immer verlassen. In ihrem neuen Zuhause wurde sie schon voller Vorfreude erwartet und ist heute wohlbehalten angekommen.

 

20. September 2019

 

Joleen ist eine ganz arme Seele. Sie kam im Februar 2019 zu unserer großen Kastrationsaktion ins Tierheim in Schumen und war in einem sehr schlechten Zustand. Sie war in einem Filzpanzer gefangen und sie konnte nicht normal laufen. Wir vermuten, dass sie die Staupe überlebt und dadurch einen Nervenschaden zurückbehalten hat. Ihr Gang ist immer wackelig und wird es auch wahrscheinlich bleiben. Joleen durfte im Tierheim bleiben und hofft nun auf Menschen mit einem großen Herzen, die sie adoptieren. 

 

Auf der Straße hätte sie nicht überlebt. 

Joleen wurde ungefähr im Februar 2018 geboren und hat eine Schulterhöhe von 50 cm. Diese 50 cm hätten wir gerne geschoren, denn so konnte Joleen sich nicht wohlfühlen. Wir konnten unser Vorhaben aber nicht in die Tat umsetzen, denn sie versuchte uns durchSchnappen auf Abstand zu halten. Das gelang ihr auch eine ganze Weile. Nun hat sie sich aber akklimatisiert, sich an den Alltag und an uns gewöhnt und lässt etwas Nähe zu. Diesen Umstand haben wir genutzt und sie von dem Filz befreit, der wirklich fast undurchdringlich war. Schön ist sie nun gerade nicht, aber es wächst ja alles wieder nach. 

 

Allerdings lässt sie sich nicht gerne fangen und rennt vor uns immer noch davon. Wir arbeiten an der Vertrauensbildung.

Spaziergänge sind Joleen noch etwas unheimlich und sie wollte nicht wirklich an der Leine laufen, aber auch das wird mit etwas Übung besser werden. Irgendwann wird der Knoten platzen und sie wird die kurzen Ausflüge genießen. Lange Wanderungen wird sie aufgrund ihres Handicaps nie machen können. 

 

Joleen sollte in erfahrene Hände, die Zeit, Geduld und Freude daran haben, zu erleben, wie ihr Vertrauen in die Menschen zurückkehrt und sie sich in einen lebensfrohen Hund verwandeln wird. Eine ländliche Umgebung wäre perfekt und ausnahmsweise wünschen wir uns etwas für Joleen. Nämlich ein Haus mit Garten, in dem sie auch mal in der Sonne liegen darf.

 

In der Hundegruppe ist sie freundlich zu ihren Artgenossen und deshalb dürfte gerne schon ein Hund im neuen Zuhause auf sie warten. Joleen würde das bei der Eingewöhnung sehr helfen, es ist aber keine Bedingung.

 

Sie ist gechipt, geimpft, kastriert und dürfte alsbald ausreisen. Sie wartet nur auf Ihre Bewerbung.

 

 

18. September 2019

 

 

2. August 2019

 

 

31. Juli 2019

 

 

29. Juli 2019

 

 

18. Juni 2019

 

 

12. Februar 2019

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

Unser Kater Igor (geb. ca. Mai 2014) hat eine sehr schwere Zeit hinter sich. Nachdem er von einem Auto angefahren wurde, musste der arme Kerl - schwerst Verletzt - mehrere Operationen über sich ergehen lassen. Eine sehr lange und aufwendige Pflege war nötig um ihn wieder auf zu päppeln.
Der Kieferschluss ist aufgrund des Unfalls nicht perfekt, aber er kann damit gut fressen und leben.

Lesen sie mehr...
Wer gibt diesem dennoch
hübschen Kater  --mit zwei verschiedenen Augenfarben--
ein glückliches zu Hause für immer?

 

Belia (geb.ca.März 2016) hatte im Oktober 2019 riesiges Glück - nach vielen Jahren im Tierheim durfte das schüchtere Hundemädchen endlich auf eine Pflegestelle ziehen und mehr von der Welt sehen, als ihren Zwinger.

Belia öffnet sich langsam, aber stetig den vielen neuen Eindrücken und wir wünschen uns nun für sie ihre eigene Familie, bei der sie endlich richtig ankommen darf. Wer gibt dem lieben Hundemädchen diese Chance?

 

 

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