Joleen (weibl., geb. ca. Februar 2018) - liebenswertes Wollknäuel mit einem leichten Nervenschaden

 

 

 

31. März 2020

 

Joleen hat sich prächtig entwickelt. Sie hat eine solche Lebensfreude entwickelt und läuft super.

Es ist kein Vergleich zu ihrem Wackelgang, den sie noch im Tierheim zeigte.

Wir freuen uns alle wahnsinnig für Joleen. Sie bricht wieder mal eine Lanze für behinderte Hunde.

In einem liebevollen Zuhause, mit guter Pflege und ausreichend Geduld laufen sie häufig zur Hochform auf und erstaunen uns immer wieder.

 

22. März 2020

 

 

1. Januar 2020

 

Liebe Gabi, 

Joleen hat die Silvesternacht sehr gut überstanden 🐶. Es ist wirklich erstaunlich wie sie sich in den letzten zwei Wochen entwickelt hat. Wir machen inzwischen mehrmals täglich ausgiebige Spaziergänge und Joleen ist so fröhlich und ausgelassen. Sie schafft es, durch ihre liebenswerte Art alle Herzen zu erobern. Wir wünschen euch und allen Fellnasen ein glückliches neues Jahr 2020. 🐶🍀🐶

P.S. Ich arbeite an den Videos 😉

Liebe Grüße Isabel

 

 

17. Dezember 2019

 


 

 

 

 

15. Dezember 2019

 

Joleen hat ihre Hundehütte gegen ein weiches und warmes Körbchen tauschen dürfen.

 

 

14. Dezember 2019

 

Joleen, unser süßes Wollknäuel, durfte das Tierheim in Schumen für immer verlassen. In ihrem neuen Zuhause wurde sie schon voller Vorfreude erwartet und ist heute wohlbehalten angekommen.

 

20. September 2019

 

Joleen ist eine ganz arme Seele. Sie kam im Februar 2019 zu unserer großen Kastrationsaktion ins Tierheim in Schumen und war in einem sehr schlechten Zustand. Sie war in einem Filzpanzer gefangen und sie konnte nicht normal laufen. Wir vermuten, dass sie die Staupe überlebt und dadurch einen Nervenschaden zurückbehalten hat. Ihr Gang ist immer wackelig und wird es auch wahrscheinlich bleiben. Joleen durfte im Tierheim bleiben und hofft nun auf Menschen mit einem großen Herzen, die sie adoptieren. 

 

Auf der Straße hätte sie nicht überlebt. 

Joleen wurde ungefähr im Februar 2018 geboren und hat eine Schulterhöhe von 50 cm. Diese 50 cm hätten wir gerne geschoren, denn so konnte Joleen sich nicht wohlfühlen. Wir konnten unser Vorhaben aber nicht in die Tat umsetzen, denn sie versuchte uns durchSchnappen auf Abstand zu halten. Das gelang ihr auch eine ganze Weile. Nun hat sie sich aber akklimatisiert, sich an den Alltag und an uns gewöhnt und lässt etwas Nähe zu. Diesen Umstand haben wir genutzt und sie von dem Filz befreit, der wirklich fast undurchdringlich war. Schön ist sie nun gerade nicht, aber es wächst ja alles wieder nach. 

 

Allerdings lässt sie sich nicht gerne fangen und rennt vor uns immer noch davon. Wir arbeiten an der Vertrauensbildung.

Spaziergänge sind Joleen noch etwas unheimlich und sie wollte nicht wirklich an der Leine laufen, aber auch das wird mit etwas Übung besser werden. Irgendwann wird der Knoten platzen und sie wird die kurzen Ausflüge genießen. Lange Wanderungen wird sie aufgrund ihres Handicaps nie machen können. 

 

Joleen sollte in erfahrene Hände, die Zeit, Geduld und Freude daran haben, zu erleben, wie ihr Vertrauen in die Menschen zurückkehrt und sie sich in einen lebensfrohen Hund verwandeln wird. Eine ländliche Umgebung wäre perfekt und ausnahmsweise wünschen wir uns etwas für Joleen. Nämlich ein Haus mit Garten, in dem sie auch mal in der Sonne liegen darf.

 

In der Hundegruppe ist sie freundlich zu ihren Artgenossen und deshalb dürfte gerne schon ein Hund im neuen Zuhause auf sie warten. Joleen würde das bei der Eingewöhnung sehr helfen, es ist aber keine Bedingung.

 

Sie ist gechipt, geimpft, kastriert und dürfte alsbald ausreisen. Sie wartet nur auf Ihre Bewerbung.

 

 

18. September 2019

 

 

2. August 2019

 

 

31. Juli 2019

 

 

29. Juli 2019

 

 

18. Juni 2019

 

 

12. Februar 2019

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

DRINGEND Hitoshi hatte großes Glück. Im Juni durfte er nach Deutschland in sein erstes eigenes Zuhause reisen. Doch leider funktioniert es mit den vorhandenen Hunden nicht. Das kann auch daran liegen, dass der liebe Rüde starke Schmerzen hatte, denn wir fanden heraus, dass er an Spondylose leidet. Er ist somit zu einem Notfall geworden, der nun dringend ein Plätzchen sucht, an dem er zur Ruhe kommen und glücklich werden darf.

 

Merja blüht auf ihrer Pflegestelle so richtig auf. Die liebe Hündin hat schon einiges an Gewicht verloren, aber eine ganze Menge Lebensfreude und Aktivität dazugewonnen. Zu ihrem großen Glück fehlt ihr jetzt nur noch ihre eigene Familie, der Merja beweisen darf, was für eine treue und liebevolle Begleiterin sie ist.

 

 

 

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