Hedda (weibl., geb. Ende April 2019) - schaut aus ihren großen Rehaugen in die Welt

 

 

 

14. Juni 2020

 

 

3. März 2020

 

Liebe Frau Flückiger,

 

fast 4 Monate haben wir unsere Hedda jetzt bei uns. Mittlerweile ist sie eine hochbeinige junge Hundedame geworden, die neugierig alles erkunden will. Zart ist sie immer noch, aber ganz schön gewachsen, vor allem lange Füße hat sie bekommen😉 Die nächtliche Unruhe, die sie anfangs hatte, weil sie sämtliche Spielsachen durchprobieren musste, hat sich gelegt. Sie schläft mal bei uns im Bett und manchmal auf dem Sofa. Wenn es morgens raus geht, müssen wir sie erst mal einsammeln, weil beide Mädels keine Lust zum Aufstehen haben😂

Draußen läuft sie mittlerweile ohne Leine und sie hört sehr gut (besser wie unsere älteren). Mit der Verdauung haben wir immer noch etwas zu kämpfen. Sie bekommt Magenfutter und Probiotika. Ein bisschen runder ist sie schon geworden, wenn es aber nicht anschlägt, werden wir noch nach Unverträglichkeiten schauen müssen.

Ansonsten ist unsere Heddi eine total unkomplizierte Hündin, die sich mit ihrer zurückhaltenden und charmanten Art super in unsere „Familie“ integriert hat. Danke für diesen tollen Hund😊😊😊

 

Liebe Grüße

Vanessa H.

 

25. Dezember 2019

 

Liebe Frau Flückiger,

seit knapp sechs Wochen haben wir Hedda nun bei uns. Mittlerweile ist aus der kleinen, schüchternen Maus eine junge Hundedame, mit immer mehr Selbstbewusstsein geworden. Sie hat 3 Kilo zugenommen, die Narbe ist schön verheilt und die Giardien sind wir auch los geworden😊 Jeder, der sie kennenlernt, ist begeistert von der Maus💞 In unser Rudel hat sie sich perfekt integriert und vor allem mit unserer jungen Hündin versteht sie sich prima.

 

Wir haben die Kleine in der Zwischenzeit so in unser Herz geschlossen, dass mein Mann mir gestern meinen Weihnachtswunsch erfüllt hat und Hedda für immer bleiben darf, vorausgesetzt, Sie stimmen zu.

So, jetzt sind wir wohl ein weiteres Mal auf dem Weg, Pflegestellenversager zu werden, aber so eine süße Maus können wir nicht mehr gehen lassen.
Ich wünsche Ihnen noch ein restliches schönes Weihnachten und freue mich von Ihnen zu hören.

 

Viele liebe Grüße

Vanessa H.

 

26. November 2019
Hallo Frau Flückiger,

ich hatte ja bereits letzte Woche mit ihrer Tochter telefoniert und ein bisschen über Hedda berichtet. Mittlerweile hat sich die Kleine schon recht gut eingelebt. Vor allem im Haus ist sie aufgetaut und ein richtiger Wirbelwind, kann dann aber auch wieder stundenlang schlafen. Im Stall, mit den vielen Pferden, ist sie noch etwas schüchtern, aber auch da wird sie langsam mutiger. Mit unseren anderen Hunden versteht sie sich gut und sie hat sich auch schon sehr gut in unser Rudel integriert. Vor allem mit unserer jungen Hündin versteht sie sich super und sie spielen toll zusammen.

 

Gestern stand nochmal ein Tierarzttermin an. Aus der Kastrationsnarbe wurden noch Fäden entfernt, da sie allergisch auf das Material reagiert. Aber mittlerweile sieht die Wunde schon viel besser aus. Der Durchfall ist auch schon besser geworden. Allerdings war die Kotprobe katastrophal. Sie hat Giardien, Streptokokken, Clostridien und einiges mehr. Sie konnte eigentlich nichts an Futter verwerten und nicht zunehmen. Jetzt bekommt sie Medikamente und gleichzeitig bin ich dabei ihre Darmflora wieder aufzubauen. Es wird sicher etwas dauern, aber ich bin zuversichtlich. Immerhin hat sie in der einen Woche schon zugenommen und wiegt jetzt 6 kg. Nächste Woche haben wir dann nochmal einen Kontrolltermin. Ich werde Sie dann weiter auf dem Laufenden halten.

 

Bis dahin viele liebe Grüße

Vanessa H.

 

19. November 2019

 

 

18. November 2019

 

Liebe Frau Flückiger,

ich wollte mich nur kurz melden, dass wir Hedda gut übernommen haben. :)

Die Kleine ist noch süßer als erwartet :) - wir sind jetzt demnächst zu Hause, sie schläft ganz entspannt in meinen Armen. Ich melde mich dann später wieder.
Viele liebe Grüße
Vanessa H.

 

 

 

15. November 2019

 

Unsere zarte Hedda muss zum Glück nicht im eiskalten Tierheim ihren ersten Winter verbringen. Sie tauscht den harten Betonboden liebend gerne gegen ein warmes Körbchen auf der Pflegestelle. Dort wartet sie geduldig auf ihre erste eigene Familie und kann sich schonmal Stück für Stück an das Leben in einem Haushalt gewöhnen.

 

4. November 2019

 

 

9. Oktober 2019

 

Hedda kam im Mai 2019 mit ihren 5 Geschwistern ins Tierheim in Schumen. Sie waren gerade mal ein paar Wochen alt (geb. ca. Ende April 2019). Die Kleinen hatten großes Glück, denn sie mussten nicht im Tierheim bleiben, sondern wurden direkt von einer Tierfreundin, die das Tierheim regelmäßig besucht, mit nach Hause genommen. 

 

Eine Pflegestelle ist immer besser als ein Tierheim, denn dort ist die Betreuung der Hunde besser und auch das Infektionsrisiko geringer. Im Juni war unser deutscher Tierarzt Roger Wagner wieder mit in Schumen und die sechs Geschwister wurden ihm vorgestellt. Alle schienen gesund zu sein, keiner hatte Fieber oder war irgendwie auffällig. Doch innerhalb der nächsten Wochen wurden drei Geschwister sehr krank und starben innerhalb kurzer Zeit, auch der Tierarzt konnte sie nicht mehr retten.

 

Aber Hedda, Hilla und Hannes haben überlebt. In der Pflegefamilie lebt auch ein 8-jähriger Junge, so dass die jungen Hunde größere Kinder schon kennen. Und ganz klein sind die Hunde auch nicht mehr: Hedda misst immerhin schon 36 cm!

 

Menschen mag Hedda gerne, aber bei Fremden ist sie anfangs noch zurückhaltend. Wenn das Eis aber erst mal gebrochen ist, ist sie offen und fröhlich. Nun fehlt Hedda zu ihrem ganz großen Glück aber noch ihre eigene Familie. Vorbereitet dafür ist sie schon, denn sieist geimpft und gechipt und könnte schon im November ausreisen. 

 

 

2. Oktober 2019

 

 

20. September 2019

 

 

29. August 2019

 

 

 

 

 

 

6. Juni 2019

 

Heute ist die kleine Hedda mit ihren Geschwistern zur ersten Untersuchung im Tierheim in Schumen.

 

Das Herzchen hört sich normal an, Augen und Nase sind trocken.

 

Alles gut, wir freuen uns für die Kleinen!


 

5. Juni 2019

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

DRINGEND Hitoshi hatte großes Glück. Im Juni durfte er nach Deutschland in sein erstes eigenes Zuhause reisen. Doch leider funktioniert es mit den vorhandenen Hunden nicht. Das kann auch daran liegen, dass der liebe Rüde starke Schmerzen hatte, denn wir fanden heraus, dass er an Spondylose leidet. Er ist somit zu einem Notfall geworden, der nun dringend ein Plätzchen sucht, an dem er zur Ruhe kommen und glücklich werden darf.

 

Merja blüht auf ihrer Pflegestelle so richtig auf. Die liebe Hündin hat schon einiges an Gewicht verloren, aber eine ganze Menge Lebensfreude und Aktivität dazugewonnen. Zu ihrem großen Glück fehlt ihr jetzt nur noch ihre eigene Familie, der Merja beweisen darf, was für eine treue und liebevolle Begleiterin sie ist.

 

 

 

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