Colin (männl., geb. ca. Mai 2013) - ist ein ganz ruhiger, bescheidener Rüde

 

 

 

13. Oktober 2019

 

 

8. August 2019

 

 

30. Juni 2019

 

Liebe Claudia,

 

wie versprochen melden wir uns mal wieder. Colin ist nun knapp ein halbes Jahr bei mir und hat sich für diese kurze Zeit unglaublich gut entwickelt. Wenn ich daran denke, dass er anfangs gar nichts kannte - Treppen, Autofahren, aus einer Schüssel fressen, Fliesenböden, und nicht zuletzt menschliche Ansprache. Alles war ihm fremd. Doch er spürte wohl, dass er es ganz gut erwischt hat, und das machte es einfacher ihm Dinge beizubringen.

 

Nachdem wir in der Hundeschule den Einsteigerkurs hinter uns gebracht haben sind wir nun in einer Gruppe für Alltagstraining. So lernt er in den verschiedensten Situationen mir zu vertrauen und mir zu folgen. Er macht Sitz, Platz, geht bei Fuß und gibt Pfötchen. Das Abrufkommando klappt schon fast immer, sogar in fremden Umgebungen. Nur bei Ablenkung oder wenn er ängstlich oder unsicher wird muss ich ihm noch gut zureden. Aber es wird von Woche zu Woche besser.

 

Natürlich gibt es immer noch Situationen in denen er kaum ansprechbar ist, aber wenn man bedenkt dass er vorher wohl noch nie ein richtiges Zuhause hatte und auf sich allein gestellt war ist das schon eine ganze Menge was er schon alles gelernt hat.

 

Was mich besonders freut ist, dass er anfängt neue Umgebungen toll und spannend zu finden, und nicht mehr bedrohlich. Seine aktuelle Lieblingsübung ist es sich auf Kommando tot zu stellen. Fürs Hinlegen gefüttert und gestreichelt werden - wer würde das nicht toll finden :-)))

 

Diese Woche waren wir beim Impfen. Unsere Tierärztin hat uns sehr gelobt wie gut Colin schon abgekommen hat. Als er hier ankam wog er unglaubiche 29,6 kg. Nun hat er nur noch sportliche 26,3 kg und eine Teille bekommen. Er sieht um Jahre jünger aus. Und jeder mag ihn. Durch seine sanfte, zurückhaltende Art ist er bei allen Zwei- und Vierbeinern beliebt. Ein richtiger Schatz!

 

Ich bin neugierig wieviel Colin noch lernen kann. Denn je mehr er lernt, desto selbstsicherer wird er. Und das sieht man ihm an. Also bleiben wir weiter am Ball und üben fleißig weiter.

 

Wir senden liebe Grüße

 

Katja und Colin

 

26. Juni 2019

 

 

30. Mai 2019

 

 

19. April 2019

 

 

22. März 2019

 

 

11. März 2019

 

 

24. Februar 2019

 

 

 

20. Februar 2019

 

 

4. Februar 2019

 

 

1. Februar 2019

 

 

25. Januar 2019

 

Liebe Frau Flückiger / liebes Team von Grund zur Hoffnung,

 

Colin ist erst vor sechs Tagen bei mir eingezogen, und ich weiß jetzt schon nicht mehr wo ich mit dem Erzählen anfangen soll! Am besten von vorn:

 

Als man ihn mir übergeben hat sah ich die große Angst in seinen Augen, hatte aber zum Glück keine Zeit darüber nachzudenken, denn er sollte ja schleunigst ins Auto. Doch schon während der Fahrt war er interessiert und schaute immer wieder aus dem Fenster. Ob er gespürt hat wo es hingeht?

Als ich ihn aus dem Auto lud wollte ich ihm die Gelegenheit geben sich im Garten zu erleichtern. Wir haben es nicht einmal bis zum Tor geschafft, denn er hob bei der ersten Gelegenheit sein Bein. Man konnte sehen wie nicht nur der Druck aus seiner Blase weniger wurde, sein Gesicht entspannte sich. Im Garten fing er dann sofort an wie wild alles zu beschnuppern. Er hatte wohl auch selbst bemerkt, dass er etwas "streng" roch, und so wälzte er sich ausgiebig im Schnee, erledigte noch ein großes Geschäft, und dann war es Zeit ihn ins Haus zu führen. Und er hat seither noch nie ins Haus gemacht. Er ist sofort stubenrein gewesen. Vielleicht gefällt es ihm so gut, dass er es sauber halten möchte.

 

Die Katze des Hauses wollte er erst verfolgen, aber ich musste nur einmal kurz meine Stimmer erheben, und seither lässt er sie in Ruhe. Was für ein Schatz!

Bereits nach 3 Tagen liegen nun beide ganz entspannt im Wohnzimmer, Colin auf dem Teppich und die Katze auf dem Sessel.

 

Durch die Haustüre, rein wie raus, traut er sich nur wenn sie ganz offen ist. Aber je öfter er durchgeht, desto besser wird es.

 

Abends im Dunkeln wenn wir spazieren gehen ist er extrem vorsichtig, bleibt alle paar Meter stehen, schaut sich um, fast so als würde er befürchten es wären irgendwo Schreckgespenster versteckt. Und so machen wir die abendliche Pipi-Runde im Garten. Da ist er entspannter.

Doch tagsüber genießt er schon unsere Spaziergänge, besonders im Wald und im nahe gelegenen Naturschutzgebiet. Da wirft er sich manchmal vor Freude ins Gras und wälzt sich im Schnee. Dann fängt er sogar schon manchmal an zu kaspern, macht einen Satz und kommt lächelnd zu Frauchen gerannt.

 

Er genießt aber auch sehr seine Pausen zuhause, schläft viel. Er hat wohl viel nachzuholen, scheint schon jetzt immer mehr zur Ruhe zu kommen. Und er schnarcht - einfach süß! Er scheint zu spüren wenn es Zeit für die Nachtruhe ist, dann folgt er mir ins obere Stockwerk, und das obwohl er Treppen nicht zu kennen schien. Er will einfach bei Frauchen sein. Sein Bett im Schlafzimmer betritt er aber erst nach einer ausgiebigen Kuscheleinheit, die lässt er sich nicht nehmen. Morgens würde er am liebsten liegen bleiben. Doch wenn ich die Leine an sein Halsband mache steht er sofort auf und kommt mit. Das scheint er aus dem Tierheim zu kennen.

 

Autofahren fand er anfangs etwas stressig. Als ich ihn zum 1. Mal ins Auto lud hatte er wieder die selbe Angst in seinen Augen wie am Tag seiner Ankunft. Er hatte sicher befürchtet wieder weggebracht zu werden.... - armer Kerl! Doch inzwischen hat er gemerkt, egal wohin wir fahren, er kommt immer wieder zurück. Dann steht er wedelnd vor der Türe und kann es nicht erwarten, dass Frauchen die Türe aufschließt. Es ist unglaublich wie schnell er sich in den Alltag integrieren ließ. Auch das Alleinbleiben üben wir schon, und er meistert das prima.

Er hat das große Glück, mich zur Arbeit begleiten zu dürfen, und schon am 2. Tag, an dem er mit ins Büro kam fing er an die anderen Büros zu erkunden, den Leuten hallo zu sagen und ganz vorsichtig nach Streicheleinheiten zu fragen. Er hat schon die Herzen seiner "Kollegen" erobert. Die meiste Zeit schläft er aber in seinem Korb im Büro. Er ist der perfekte Bürohund!

 

Überhaupt ist er ein absolutes Seelchen!!! Ich bin so froh und glücklich ihn endlich hier zu haben! Er ist genau wie er in seinem Steckbrief beschrieben wurde, und er entwickelt sich auch genau so wie erhofft - aber in einem rasanten Tempo. Vor zwei Tagen habe ich angefangen ihm "Sitz" beizubringen. Es klappt natürlich noch nicht immer. Aber manchmal, wenn ich ihn ansehe, dann setzt er sich plötzlich hin mit erhobenem Kopf, breiter Brust und vorgeklappten Ohren und schaut mich an als wollte er sagen "Schau mal, ich kann das schon!".

 

Colin will alles richtig machen. Er will gefallen, und er will nur nicht wieder weg gegeben werden. Ein Traumhund! Manchmal leckt er meine Hand - wenn er Futter bekommen hat, gestreichelt wurde. Das ist wohl seine Art danke zu sagen. Und seine dankbaren Blicke könnten Metall zum Schmelzen bringen!

 

Er hat ja noch ein paar große Freunde, Pferde. Allerdings hat er vor denen noch sehr große Angst. Doch wenn ein Zaun dazwischen ist, und wenn Frauchen diese großen Tiere noch etwas auf Abstand hält, dann beobachtet er sie schon. Er hat noch keine Ahnung wie toll es ist wenn man sie nach draußen begleiten darf. Aber mit genug Zeit und Geduld wird er auch das lernen. Da bin ich absolut sicher!

 

Nach nicht einmal ganz einer Woche kann ich sagen, dass die Entscheidung diesen lieben Hund zu mir zu nehmen, absolut richtig war! Auch die gute Betreuung vom Team von Grund zur Hoffnung war und ist sehr wichtig für mich. Alle meine Bedenken einen Hund zu adoptieren, den ich nicht kenne und vorher auch nicht besuchen kann, wurden mir komplett genommen, alle Fragen beantwortet. Auf diesem Weg möchte ich anderen Menschen, die überlegen sich einem solchen Tier anzunehmen, Mut machen. Zu erleben wie so ein Tier sich öffnet, Fortschritte macht und auch seine Dankbarkeit ist nicht zu beschreiben. Traut Euch!!!

 

Zum Schluß möchte ich noch einen allgemeinen Hinweis geben an alle, die überlegen einen Hund aus dem Ausland zu adoptieren: Liebe Leute, bitte hört auf diese Experten hier von Grund zur Hoffnung! Bitte besorgt Euch für Eurer neues Familienmitglied ein sicheres Geschirr, aus dem sie bei Angst nicht rausschlüpfen können! Es kann passieren, dass diese Tiere plötzlich Angst bekommen, für uns völlig unverständlich. Aber wir kennen ihre Vorgeschichte nicht. Und wer möchte gleich zu Beginn so einen Schatz wieder verlieren, den er gerade ins Herz geschlossen hat?! Niemand! Solange keine feste Bindung besteht gibt so ein Geschirr und die 2. Leine einfach Sicherheit. Mir hilft es sehr. Dadurch bin ich gelassen und souverän in jeder Situation, was meinem Hund wiederum hilft schnell Vertrauen zu mir, seinem neuen Rudelführer, aufzubauen.

 

Anbei sende ich noch ein paar Fotos, zuhause im Esszimmer, im Bettchen, und bei den Pferden. Auf diesem Foto sieht man auch Colins tolles Sicherheitsgeschirr. Und im Büro in seinem Körbchen hat er heute wieder seelig geschlafen, geschnarcht und dabei seine Zunge etwas rausgestreckt. Wovon er da wohl gerade geträumt hat??

 

Wir senden Ihnen allen und allen Lesern viele Grüße, und wir werden uns wieder melden.

 

Colin mit seinem Frauchen Katja

 

21. Januar 2019

 

Es ist unglaublich, wie schnell unser im Tierheim so zurückhaltender Colin in seinem neuen Zuhause angekommen ist. Er räkelt sich schon ganz entspannt in seinem Körbchen. Wir können jetzt erst erahnen, wie sehr er im Tierheim gelitten hat...

 

 

19. Januar 2019

 

Unser lieber Colin, der sich im Tierheim langsam aufgegeben hat, durfte endlich seine Reise in seine eigene Familie und ein warmes Körbchen antreten. Wir sind uns sicher, dass Colin die Ruhe in seinem neuen Zuhause sehr genießen und dann mit viel Freude in sein neues Hundeleben starten wird. Er wird bereits sehnlichst erwartet!

 

12. Dezember 2018

 

 

28. November 2018

 

Unser lieber Colin hat zwar eine Schulterhöhe von 58 cm und gehört damit zu den größeren Hunden im Tierheim in Schumen, aber er wirkt aufgrund seiner bescheidenen und ruhigen Art irgendwie viel kleiner. Er wird bald 6 Jahre alt (geb. ca. Mai 2013) und lebt nun schon ca. 1,5 Jahre im Tierheim - viel zu lange für so einen gutmütigen Kerl!

 

Colin liegt uns sehr am Herzen, denn bei jedem Besuch im Tierheim merken wir aufs Neue, dass er todunglücklich im Tierheim ist. Mittlerweile ist es so, dass er fast den ganzen Tag teilnahmslos in seinem Auslauf herumliegt und irgendwie die Hoffnung verloren zu haben scheint. Selbst von den anderen Hunden hält er sich fern und scheint keine Lust zum Spielen zu haben.

 

Wir finden das so traurig, denn Colin ist ein unglaublich sanfter Rüde, der keiner Fliege etwas zuleide tun würde. Er wäre ein toller und vor allem treuer Freund, der seiner Familie nicht mehr von der Seite weichen wird, wenn er einmal richtig Vertrauen gefasst hat.

 

Bisher hatte Colin noch nie eine Anfrage, was wir gar nicht verstehen können. Vielleicht liegt es auch daran, dass er sich von Anfang an eher im Hintergrund aufgehalten hat und den anderen Hunden immer den Vortritt gelassen hat.

 

Dabei ist er ein wirklich hübscher schwarzer Rüde mit einer schneeweißen Brust und den süßen Schlappohren. Sein Blick verrät allerdings, wie traurig er ist und wir machen uns Sorgen, dass er sich vielleicht irgendwann immer mehr zurückziehen wird. Menschen gegenüber, die er nicht kennt, ist er anfangs etwas schüchtern. Aber wir denken, wenn er erst einmal in seinem neuen Zuhause angekommen ist und seine Menschen gut kennt, wird er sich mit Sicherheit öffnen und Streicheleinheiten genießen können.

 

Was eigentlich noch für eine Lebensfreude in Colin steckt merkt man, wenn er mit nach draußen auf einen Spaziergang genommen wird! Dann taut er richtig auf und genießt die Bewegung unglaublich. Colin läuft sehr angenehm und erstaunlich sicher an der Leine.

Wie er sich dann fühlen muss, wenn man ihn wieder in seinen Auslauf zurückbringt, wollen wir uns gar nicht vorstellen…

 

Mit den anderen Hunden in seinem Auslauf ist Colin absolut verträglich und tritt eher den

Rückzug an, wenn ihm ein anderer Hund zu nahe kommt. Alles in allem ist Colin einfach nur eine Seele von Hund, der die Herzen seiner Familie mit Sicherheit im Sturm erobern würde!

 

Wir wünschen ihm so sehr, dass er bald entdeckt wird und endlich ein Leben leben darf, dass ihm zusteht. Vielleicht darf er ja seinen 6. Geburtstag schon in seinem neuen Zuhause feiern?

 

Colin ist geimpft, gechipt und kastriert und könnte jeder Zeit ausreisen.

 

 

20. September 2018

 

 

19. September 2018

 

 

28. Juni 2018

 

 

23. Juni 2018

 

 

01. April 2018

 

Colin (No. 282) ist ein hübscher, ganz lieber Rüde, der im Frühling 2017 ins Tierheim nach Schumen kam. Zunächst war er in einer Gruppe aus sehr freundlichen, aber jungen und verspielten Hunden untergebracht. Dort fühlte Colin sich überhaupt nicht wohl und kam nie aus seiner Hütte heraus, in die er sich zurückgezogen hatte.

 

Er zeigte sich als sehr ruhiger, ängstlicher Hund. Man konnte aber langsam auf ihn zugehen und ihn in der Hütte streicheln – ohne, dass er auch nur die Zähne gezeigt hätte.

 

Vor kurzem wurde er in einen anderen Auslauf gesetzt und siehe da, Colin ist richtig aufgetaut. Er scheint sich dort viel wohler zu fühlen und wurde sogar schon einmal ausgeführt. Draußen zeigte er sich unkompliziert und lief sofort an der Leine mit.

 

Colin wird auf knapp 5 Jahre geschätzt (geb. ca. im Mai 2013). Er ist gechipt, geimpft und kastriert und ist somit reisebereit – nur sein Ticket nach Deutschland in eine liebe Familie fehlt ihm noch zu seinem Glück!

 

 

 

31. März 2018

 

 

26. Februar 2018

 

 

9. Juni 2017

 

 

30. Mai 2017

 

 

Hunde der Woche 

 

Filo (geb.ca.Okt.2006) hat sich um 180° gewandelt. Zeigte er sich an-fangs etwas knurrig und missmutig, ist er nun wie ausgewechselt. Kein Wunder - Eine alte Fraktur des Hinterbeins muss dem armen Kerl große Schmerzen bereitet haben. Nun, nach geglückter OP, ist er nicht wiederzuerkennen. Filo genießt Streicheleinheiten und geht mit großer Freude spazieren.

Wir wünschen uns nun, nach dieser tollen Verwandlung, dass der liebe Rüde noch einmal das Leben richtig genießen darf und er seine eigene Familie findet.

Filo ist gechipt, geimpft und kastriert und wartet nur noch auf geduldige Menschen, die ihm die Welt zeigen möchten.

 

Minifee (geb.ca.2007) ist zwar klein, aber im Kuscheln und Schmusen eine ganz Große. Sie genießt jede Zuwendung von uns Menschen, scheint immer gut gelaunt und auch beim Spazierengehen merkt man nichts von ihren geschätzten 12 Jahren. Die süße Hündin würde am liebsten so richtig losflitzen und ihrer Freude freien Lauf lassen.

Wer hat ein winzig kleines Körbchen frei und würde Minifee gerne ihren großen Wunsch von einem warmen Plätzchen noch vor dem kalten Winter im Tierheim erfüllen?

Die liebe Hundedame ist geimpft, gechipt und kastriert und würde gerne so bald wie nur möglich die große Reise in ihre eigene Familie antreten.

 

 

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