Almut (weibl., geb. ca. April 2017) - hat ein Bein verloren, aber nicht ihre Lebensfreude!

 

 

 

 

 

14. Dezember 2019

 

Unsere liebe, dreibeinige Almut hat es geschafft! Sie durfte dem Tierheim in Schumen für immer den Rücken kehren und ist die lange Reise nach Deutschland in ein besseres Leben angetreten!

 

21. September 2019

 

 

18. September 2019

 

 

2. August 2019

 

 

17. Juni 2019

 

 

17. Juni 2019

 

 

25. April 2019

 

Unsere Almut (geb. ca. April 2017) kam im Januar 2019 vollkommen abgemagert und mit großen, offenen Wunden an ihrem linken Vorderbein ins Tierheim in Schumen. Sie wurde natürlich sofort behandelt. Wir stellten jedoch fest, dass Almut ihr Vorderbein überhaupt nicht benutzte. Sie wurde daraufhin im Februar gründlich von unserem deutschen Tierarzt untersucht und es zeigte sich, dass sie kein Gefühl mehr in ihrem Bein hatte. Die Nerven waren zerstört. Ob Almut einen Unfall hatte oder einer Misshandlung zum Opfer fiel wissen wir natürlich nicht.

Almut hat überhaupt keine Berührungsängste Menschen gegenüber, sie ist sehr offen und freundlich. Das zeigte sich schon in der Zeit, als sie noch in der Quarantäne auf ihre Vergesellschaftung mit den anderen Hunden warten musste. Sie freute sich über jede Art menschlicher Zuwendung und ganz besonders über die Leckerlis, die sie dann bekam. 

 

Ihr Bein konnte leider nicht gerettet werden. Es musste im März amputiert werden. Sie lässt sich aber dadurch nicht unterkriegen und lernt nun mit den ihr verbliebenen Beinen zu laufen. Sie gibt sich wirklich Mühe und möchte am liebsten losrennen, da sie sehr bewegungsfreudig ist. Das geht natürlich nicht. Man muss die aktive Almut noch zu ihrem eigenen Besten ausbremsen.

 

An großen Wanderungen wird sie nie teilnehmen können und man sollte sie im neuen Zuhause deshalb unbedingt mit z.B. Schnüffelsuchspielen und Ähnlichem auslasten. Darauf vorbereiten kann man sich hier:

 

https://www.spass-mit-hund.de/ 

 

Almut sollte aufgrund ihrer Behinderung nur in ein ebenerdiges Zuhause vermittelt werden. Einen Garten, möge er auch noch so klein sein, würden wir uns für sie wünschen. Almut ist sehr verträglich mit ihren Artgenossen.

   

Sie ist gechipt, geimpft, kastriert und würde gerne das Land, in dem sie geboren wurde, verlassen. Heimat ist da, wo man geliebt wird.

 

 

10. April 2019

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

Unsere Olivia (geb. ca. April 2018)

ist nun leider zum Notfall geworden. Sie ist ständig in Auseinander-setzungen in ihrem Auslauf verwickelt und mittlerweile ist ihr ganzes Gesicht übersäht mit Narben. Ob Olivia diese Streitigkeiten beginnt oder einfach nur "die Unterste in der Rangfolge" ist und den Frust der anderen Hunde abbekommt, können wir derzeit nicht sagen. Sicher ist jedoch eins: Olivia liebt Menschen und fühlt sich im Tierheim mehr als unwohl. Wir haben große Sorge, dass es in absehbarer Zeit auch mal zu einer Auseinandersetzung kommt, die nicht nur ein paar Narben hinterlässt und suchen daher ganz dringend eine kompetente End- oder Pflegestelle.

 

Gabi (geb. ca. März 2017) ist eine "Vorzeige"-Jagdhündin - immer bereit für neue Abenteuer. Dadurch war ihr Leidensdruck im Tierheim besonders groß und wir sind froh, dass sie nun auf einer Pflegestelle Aufmerksamkeit und Bewegung bekommt. Eins ist dort aber schnell klar geworden: Von beidem kann die liebe Hündin kaum genug bekommen. Dabei zeigt sie sich verträglich und verspielt mit ihren Artgenossen, gibt aber auch gerne mal den Ton an. Nun fehlen zu Gabis ganz großem Glück also nur noch aktive und abenteuerlustige Menschen, die sie treu durchs Leben begleiten darf.

 

 

Spendenkonto

Grund zur Hoffnung e.V.

 

Sparkasse Oberhessen

IBAN:

DE22518500790027115152

BIC: HELADEF1FRI

 

oder per paypal

info@grund-zur-hoffnung.org

 

 

So können Sie auch helfen

 

Durch jede Bestellung in diversen Online-Shops über boost entsteht eine Spende, die Sie keinen Cent kostet.



Grund zur Hoffnung e.V.

 


 



Sind Sie auf Facebook und gefällt Ihnen unsere Arbeit? Dann klicken Sie gerne auf "Gefällt mir".