Nasca (geb. ca. Juli 2014) - bildhübsch und sooo lieb

 

 

 

10. November 2016

 

Die Dame richtig sich inzwischen häuslich ein. Die offenen Treppen im Haus sind inzwischen kein Problem mehr für sie, was für uns wieder mehr Umsicht in den bisher „sicher geglaubten“ Räumen erfordert. Nasca ist nämlich eine ziemliche „Naschkatze“, umgangssprachlich würde man wohl auch verfressen sagen. Ein achtlos abgelegter Hundekuchen oder ein Keks entgeht ihrer Nase nicht. Und auch die Müslischüssel sollte man besser im Blick behalten. Das Müsli heute Morgen sollte eigentlich meiner Fitness dienen. Sie erinnern sich noch? Ja, der Morgenspaziergang, pardon: unser gemeinsames Konditionstraining. Immerhin, nach der – geteilten – Schüssel Müsli hatten Nasca und ich gleiche Voraussetzungen beim Start. Aber nur da.

 

Wieder zu Hause angekommen, machte sich die Dame über ihr Fressen her (Kartoffel-Karotten-Stampf mit Dosenfleischeinlage/Rentier). Geteilt wurde diese Mahlzeit natürlich nicht. Dann folgte Siesta auf der Decke mit Blick durch die Terrassentür in den Garten, in dem ich bei Regen am Grünschnitt arbeitete. Musste sein, heute ist Abfuhr. Nasca schob ab und an die Nase aus der Terrassentür und drehte dann wieder um – zurück ins kuschelige Nest. Merke: Ich bin doch nicht blöd und geh‘ bei dem S..wetter raus. Mal sehen wie sie reagiert, wenn heute am Frühabend die Laufgruppe wieder am Zaun vorbeitrabt. In der vergangenen Woche hatte sie denen, am Zaun bellend, ganz schön Beine gemacht. Aber da war ja noch schönstes Herbstwetter.

 

Nachher gibt’s noch ‘ne neue Lektion für Nasca: Auto fahren. Bin gespannt, wie sie sich verhält 

 

 

8. November 2016

 

Gestern Abend habe ich Ihnen von meinen Sorgen um Nasca erzählt, da sie uns mit Kurzatmigkeit und starkem Hecheln irritierte. Heute morgen habe ich eher den Eindruck, als zwinkere sie mir zu und spottet: Du Weichei. 20 Grad – nur 20 Grad – in der Wohnung sind für das Wollknäuel vermutlich  zu viel des Guten, so scheint es. Nasca kennt offensichtlich ein Hundeleben draußen aus dem Effeff, an die vermeintlich warme Stube von uns Menschen muss sie sich erst noch gewöhnen. Fieber messen (rektal, klappte ohne Probleme) brachte jedenfalls 38 Grad Celcius, was wohl eher normal ist. Ein Spaziergang gegen Mitternacht, bei Halbmond und erster klirrender Kälte, wirkte dann wie ein Wunder. Wieder zu Hause lag Nasca dann friedlich neben meinem Bett und schlummerte – geräuschlos.

 

Heute Morgen: quietsch lebendig. Und dann hat sie mir mal gezeigt, wo der Barthel den Most holt. Beim ausgiebigen Spaziergang so kurz nach Acht durch den Wald - rauhreif lag noch über der Landschaft und Nachbars mühten sich noch ab, die Autoscheiben frei zu kratzen – legte die Dame ein Tempo vor, das eher einem Konditionstraining denn einem Morgenspaziergang glich. Der zuletzt gewohnte Ausgang mit unseren vierbeinigen Senioren war gestern, jetzt kommt Powerdame Nasca. 

 

Mancher Blick von Nasca verriet, was sie dachte: Na Alter, brauchst Du schon ein Sauerstoffzelt. Knappe sechs Kilometer mit zwei kurzen, aber heftigen Steigungen steckte Nasca weg wie nix – trotz schnaufendem Geradesechziger mit straffer Leine im Schlepp.

War es meine Vorfreude oder schiere Verzweiflung, dass ich Nasca ständig und schwer atmend von künftigen Bergtouren im Engelberger Tal in den Schweizer Alpen vorschwärmte. Solche Touren waren zuletzt mit unseren in die Jahre gekommenen treuen Freunden auf vier Pfoten nicht mehr möglich. Jetzt scheint da eine Renaissance angesagt. Mal sehen, was Nasca auf den Trails in den Alpen so drauf hat.

 

Nach knapp einer Dreiviertelstunde war der Frühsport beendet – und Nasca immer noch bei bester Kondition. Also, es geht ihr gut. Keine Spur von Infekt oder gar Schwächeln. Vielmehr war die Powerdame noch zum Spielen aufgelegt. Erwartungen, die ich mit Schmusen versuchte, zu kompensieren. Ich musste dem Tempo Tribut zollen. Morgen früh nehme ich einen Powerriegel mit, um der  temperamentvollen Dame zu trotzen. Vielleicht auch besser zwei.

 

Ich habe mich dann noch im Internet über „Alaskan Malamute’s“ kundig gemacht. Kann das sein, dass in Nascas Adern auch Malamute-Blut fließt?

 

Und was lerne(n) ich/wir aus dem Vorabendprogramm? Entweder wir senken unsere Raumtemperatur auf Nascas Wohlfühltemperatur, sagen wir mal 15 Grad (wirkt sich sicher positiv auf unsere Energiekosten aus) oder aber sie bekommt ihren Stammplatz vor dem Gefrierschrank, bei offener Tür versteht sich (zur Freude dann unseres Stromlieferanten).

 

Nasca macht sich ihr Nest zurecht. Wir müssen aufpassen, dass sie nicht vergisst, wer hier die Rudelführer sind.  Wir freuen uns die nächsten Tage mit ihr.

 

 

6. November 2016

 

Nasca ist vermittelt!

 

 

4. November 2016

 

Ich bin frisch gekämmt...
Ich bin frisch gekämmt...

Nasca ist jetzt seit Montag, 31.10. bei uns. Sie war bei der Ankunft sehr lebhaft, na ja, und das kleine Malheur im Wohnzimmer haben wir auch gleich abgehakt. Als ihr Pflegefrauchen uns nach etwa einer Stunde verließ, war Nascas Trennungsschmerz groß. Da war eine echte Bezugsperson gegangen. Nasca zog sich gleich in eine Ecke unter der Treppe im Eingangsbereich zurück. Locken war erfolglos. Immerhin, der Fressnapf, den wir gegen Abend in gebührendem Abstand servierten, blieb nicht unberührt. Und auch ein Gassi war noch drin, mit viel List.

 

Am nächsten Morgen durfte sie gleich nach Sonnenaufgang in den Garten. Sie blieb scheu, war auch kaum zu locken. Für ein Frühstück traute sie sich dann doch über die Terrassentür in die Wohnküche, verschwand aber gleich wieder an einem „sicheren“ Platz hinterm Gartenhaus. Mit einer List gelang es uns, ihr am späten Nachmittag eine Leine anzulegen, sodass wir eine erste größere Runde durch den nahen Wald drehen konnten.

 

Ganz wichtig: Wir konnten sie so über Nacht wieder ins Haus bekommen, wo sie sich dann auf den schon bekannten Nachtplatz im Treppenhaus zurückzog, immerhin akzeptierte sie jetzt eine Decke.

 

Inzwischen war auch unsere Tochter mit ihrem Mischling eingetroffen, etwas größer als Nasca und eine „Rumänin“ namens Klara. Ob sie beste Freundinnen werden, wird man sehen. Jedenfalls haben sie sich nicht attackiert.

 

Wie verwandelt war Nasca dann am zweiten Morgen im neuen Heim. Nach dem Morgen-Kontrollgang im Garten - auf der Treppe im Haus braucht sie noch Unterstützung, sie ist da sehr unsicher aufwärts, abwärts geht’s deutlich besser - kam sie mit „leichter Unterstützung“ wieder ins Haus. Sie war wohl neugierig, was Klara so treibt. Schön war, dass sie sich einen Platz im Obergeschoss suchte und auch fand. Von dort aus war das Leben der Menschen und neuer Freundin auch leichter zu beobachten. Schmusen ging jetzt auch, wurde sogar gefordert.

 

Tochter und Klara verließen uns am Spätabend. Und Nasca? Noch vorsichtig, aber sie taut auf. Liebkosungen und Streicheleinheiten entzieht  sie sich nicht mehr.

Und wer in ihre Nähe kommt, bekommt auch ein Schwänzeln.  Mal sehen, was der morgige Tag ihr und uns bringen wird.  Wir bleiben optimistisch.

 

Viele Grüße

Familie F.

 

 

25. Oktober 2016

 

Von Nasca habe wir bisher ein ganz wichtes Detail unterschlagen: Nasca versteht sich prima mit Katzen!!!

Sogar die kleinsten Katzenbabies klettern zu ihr aufs Sofa und kuscheln sich auf ihren buschigen Schwanz! Nasca ist das zwar etwas unheimlich, aber sie bleibt ganz ruhig liegen. Nur wenn ich dann aufstehe, um endlich einmal Beweisfotos zu machen und den Fotoapparat holen will, steht sie nat. dummerweise auch auf und läuft hinter mir her!

 

 

 

5. August 2016

 

Die – ehemals – scheue Nasca hat sich sehr verändert: Sie ist zutraulich geworden, klebt fast wie eine Klette am Pflegefraule, gibt gerne Küsschen, klettert am Pflegefraule hoch, legt ihr die Pfoten auf die Brust oder auf die Schultern, lässt sich gerne kraulen, streicheln und bürsten und wenn Fraule eine Pause macht, kommt gleich ihre Schnauze und stupst: bitte weitermachen!!!

 

Sie sprüht vor guter Laune, lacht den ganzen Tag und hat ihr ernstes, ängstliches Gesicht der ersten Tage völlig verloren! Inzwischen geht sie auch mal auf die anderen Hunde zu und stupst sie an, hat auch mit ihnen Freundschaft geschlossen!

 

Bei fremden Besuchern zögert sie anfangs noch, lässt sich aber mit einem Leckerli sofort überreden und dann auch von den Fremden streicheln.

 

Die erste Zeit hat sie nur im Garten verbracht, jetzt schläft sie öfters auch mal im Haus.

Nasca ist jetzt zur Weitervermittlung bereit!

 

Sie sollte allerdings in ein ländliches Gebiet vermittelt werden und auch wieder einen Garten bekommen. Einen Hundekumpel braucht sie eher nicht. Wir denken, dass sie sich auch als Einzelhündin wohlfühlen würde.

 

Sie trägt immer noch eine Schlaufe am Halsband, damit sie leichter anzuleinen ist. Der Griff ans Halsband ist ihr sehr unangenehm. Sie muss damit irgendetwas Schlimmes verbinden und wird wohl noch etwas brauchen, darüber hinwegzukommen.

 

Während der Spaziergänge ist sie immer noch angeleint, da sie sich nicht am Menschen orientiert und gerne mal eigene Wege gehen würde... Aber sie zerrt nicht an der langen Leine und lässt sich vom Pflegefraule auch schnell überreden, nicht immer nur geradeaus zu laufen!

 

Mit Leckerli kann man bei ihr eine ganze Menge erreichen: Dafür ist sie immer zu haben! Beim kleinsten Rascheln ist sie da!!!

 

Nasca ist keine Anfängerhündin. Sie sollte in erfahrene Hände kommen, zu Menschen, die bereit sind, sie langsam einzugewöhnen, viel mit ihr zu üben und auch viel Zeit mit ihr in freier Natur verbringen. Nasca wird dann auch ganz viel (Lebens-)Freude zurückgeben!

 

 

 

03. Juli 2016

 

Nasca genießt ihre ersten Spaziergänge! Sie ist dabei ganz entspannt.

 

Mira ist dabei und zeigt ihrer Freundin, dass sie keine Angst haben muss.

 

29. Juni 2016

 

Nascas Pflegefrauchen schreibt:

 

Nasca hat die letzten Nächte im Haus geschlafen und als ich die Hunde heute morgen in den Garten lassen wollte, konnte ich Nasca endlich am Halsband erwischen und ihr eine Schleppleine anlegen, damit sie sich im Garten etwas daran gewöhnen kann. 

Dann kam ich doch in Versuchung auszuprobieren, wie Nasca sich im Haus und Garten an der Schleppleine verhält und ich war total überrascht: Sie war relativ entspannt!

 

Eigentlich war noch gar kein Spaziergang geplant, aber ich war dann doch soo neugierig und wollte einfach gleich mehr probieren, führte Nasca durchs Haus an eine Eingangstüre und los gings bis zum nächsten Nachbargrundstück!

Dort hat Nasca dann doch etwas gezögert, sich an eine Hofmauer geschmiegt und wollte erst nicht weiter, ließ sich dann aber locken und ab gings in den Weinberg!

 

Nasca lief und lief und hatte offensichtlich riesige Freude am ersten Spaziergang!

 

Wenn sie sich mit der Schleppleine, die ich natürlich fest in der Hand hatte, zwischen den Reben verfing, konnte ich sie anlocken: sie schmiegte sich an meine Beine, ließ sich durchkraulen und strahlte mich an!

 

Soo schade, dass ich keinen Fotoapparat dabei hatte (war ja auch alles gar nicht geplant gewesen)!

Jetzt bin ich mir aber sicher, dass es in riesigen Schritten vorangehen wird und Nasca bald viel Neues kennenlernen kann.

 

Es war wohl einfach nur der Griff nach dem Halsband, vor dem sie riesige Angst hatte und mit dem sie etwas Unangenehmes verband!!!

 

Tja, süße Nasca, jetzt fängst du an, in dein neues Leben durchzustarten!

 

 

21. Juni 2016

 

Nasca blüht auf und macht riesige Fortschritte. Sie genießt mittlerweile ihre Streicheleinheiten, lässt sich entspannt auf der Seite liegend bürsten und freut sich über ihre Pflegemama.

Nasca frisst gut und hat auch schon schön zugenommen. Allerdings zeigt sie etwas Futterneid und schleckt den anderen Hunden gerne die Schüsseln leer, wenn man nicht aufpasst.

 

 

10. Juni 2016

 

Nachdem Nasca sich die ersten Tage unter einen Holunderstrauch zurückgezogen hatte und alles aus einiger Distanz beobachtet hat, traut sie sich jetzt immer öfter aus ihrem Versteck!

Leckerli und Schmusen sind bei ihr ganz wichtig.

 

Wenn ihr Pflegefrauchen mit Leberwurst kommt, ist sie kaum noch zu halten und springt voller Freude an ihr hoch! Sie lässt sich besonders gerne das Köpfchen streicheln und schmiegt es dann richtig in die Hand.

 

Kämmen findet Nasca blöd. Das ziept und ist unangenehm, aber es wird mit ihr geübt, den Nasca hat wunderschönes, dickes Fell, das aber eben auch der Pflege bedarf.

 

Schritt für Schritt wird Nasca ein bisschen offener. Vielleicht hat sie wirklich Schreckliches in ihrer Vergangenheit erlebt, dass sie anfangs so ängstlich ist. Aber mit Zeit, Geduld, Liebe und Leckerchen wird man Nascas Herz erobern!

 

 

3. Juni 2016

 

Nasca taut langsam auf, versteckt sich nicht mehr ständig, lässt sich zum Glück mit Leckerli bestechen und begrüßt mich auf den Vorderpfoten hüpfend! Inzwischen kann ich sie auch richtig durchkraulen. Die ersten zwei Tage hat sie mir noch nicht getraut und dabei die Lefzen hochgezogen. Ich habe erst einmal versucht, sie an die Leine zu nehmen, dabei hat sie sich wieder auf den Rücken geschmissen und geschrien...!

 

Damit werde ich jetzt noch etwas warten, bis sie mehr Vertrauen zu mir hat. Solange muss sie halt im Garten sein, wo sie sich aber auch sicher fühlt. Die kommenden Tage werde ich sie zum ersten Mal mit ins Haus nehmen, was sie vermutlich auch noch nie erlebt hat.

 

Den anderen Hunden ist sie die ersten Tage nur ausgewichen, das legt sich jetzt, manchmal steht sie schon schwanzwedelnd mitten im Rudel und versteht langsam, dass von ihnen keine Gefahr droht. Beim Füttern muss ich aufpassen. Nasca zeigt sich futterneidisch und lässt keinen anderen Hund in die Nähe ihrer Schüssel!

 

Wir haben also noch eine Menge Arbeit vor uns! Drückt uns dabei die Daumen!

 

 

28. Mai 2016

 

Nasca ist gut auf ihrer Pflegestelle im Raum Freiburg angekommen! Sie hat sich jedoch erst einmal unter das Gebüsch zurückgezogen und braucht Zeit um anzukommen.

 

 

26. Mai 2016

 

Nasca macht Fortschritte und läuft ihre ersten Schritte an der Leine!

 

 

16. Mai 2016

 

Letzte Woche hat unsere Tierheim-Mitarbeiterin Martina schon einmal versucht Nasca auszuführen, aber leider noch ohne Erfolg. Nasca zieht sich immer in die gemauerte Hütte zurück und kommt höchstens mal zum Fressen raus. Als Martina sie zum Spaziergang rausholen wollte, fingen die anderen Hunde, die Nascas Angst spürten, sofort an, sie zu attackieren.

 

Deswegen ist Nasca nun separat untergebracht und kann dort auch ohne Angst essen.

 

Heute hatten Martina und Nasca ihren ersten kurzen 10-Minuten-Spaziergang. Nasca war sehr ängstlich und die Leine war ihr unheimlich, teilweise hat sie sogar geschrien und wollte sich im Gras verstecken, aber Martina hat sie mit kleinen Würstchen gelockt.

 

Nasca wird nun Schritt für Schritt an die Leine gewöhnt und wird bestimmt bald Fortschritte machen. 

 

 

 

25. April 2016

 

 

12. März 2016

 

Nasca wurde im Juli 2014 geboren und kam als junge Hündin ins Tierheim.

 

Sie ist 50 cm groß und wiegt derzeit 25 kg. Nasca hat ein wunderhübsches und sanftes Gesicht und unglaublich treue Augen. Ihr Fell ist ganz weich und wird mit der richtigen Pflege mit Sicherheit wieder ganz toll und richtig weiß!

 

Um vor den kalten Winternächten etwas gewappnet zu sein, wurde sie etwas angefüttert und ist deshalb zurzeit leicht übergewichtig. Hinzu kommt natürlich, dass sie im Tierheim keine regelmäßige Bewegung hat. Wie gerne würde sie Spaziergänge durch einen Wald machen und endlich die Freiheit kennenlernen!

 

Die Mitarbeiter im Tierheim beschreiben sie als unglaublich liebe, ruhige und ganz friedliche Hündin. Sie selbst hat mit anderen Hunden kein Problem, aber findet sich im Tierheim nicht gut zurecht. Es ist ihr zu viel, der Krach, die vielen Hunde, sie ist doch recht eingeschüchtert.

 

Da Nasca so entspannt und lieb ist, würde sie sich nach einer Eingewöhnungsphase sicher gut in ihr neues Zuhause einfinden und ein treues Familienmitglied werden! Sie hätte sicherlich großen Spaß daran, das „Hunde-Einmaleins“ zu lernen! 

 

Sie ist gechipt, geimpft, kastriert und könnte jeder Zeit ausreisen.

 

 

Hunde der Woche 

 

Ilsi (geb.ca.Sep. 2017) ist unser kleines Pechvögelchen. Sie wurde angefahren und verletzt in einem Hinterhof gefunden und benötigt dringend ein liebevolles Zuhause und Physiotherapie, um endlich wieder ganz gesund zu werden. Die süße Hündin liebt Menschen über alles und kommt auch mit ihren Artgenossen prima zurecht. Wir wünschen Ilsi, dass sie endlich einmal Glück hat und ganz schnell das Tierheim verlassen darf. Wer gibt der tollen Hündin, die Chance, die sie so sehr verdient?

 

Nino (geb.ca. Aug.2012) lebt nun leider schon viele Jahre im Tierheim und wird immer übersehen. Dabei hat der liebe Rüde so eine tolle Entwicklung durchgemacht. Zeigte er sich die erste Zeit eher ängstlich und zurückhaltend, ist er nun wie ausgewechselt. Nino sucht die Nähe zu jedem Menschen, der seinen Auslauf betritt und freut sich über Streicheleinheiten. Er scheint, trotz des tristen Tierheimalltags, immer fröhllich und gut gelaunt zu sein und kommt super mit seinen Artgenosssen aus. Wir hoffen, dass sein Mut und seine Ausdauer endlich belohnt werden und er seine Menschen findet, die ihm zeigen wie schön das Hundeleben sein kann.

 

 

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