Aktivitäten

 

 



12. Oktober 2014 - Stadtführung: Von der Bahnhofstraße zur ehemaligen Synagoge in Groß Karben

 

 

Führung der Initiative Stolpersteine in Karben.

 

 


Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch.

 

In Karben wurden vom Kölner Künstler Gunter Demnig in den letzten Jahren 56 Stolpersteine in die Bürgersteige eingelassen. Diese sollen an die Verfolgten des Nationalsozialismus erinnern, die fliehen mussten oder verschleppt und ermordet wurden.

 


Im ersten Weltkrieg kämpften deutsche Juden Seite an Seite  mit deutschen Christen für ihr Vaterland.

 

Zum Gedenken an die gefallenen Soldaten im ersten Weltkrieg wurde an der Friedhofsmauer in Groß Karben eine Tafel aufgestellt.




7. August 2014 - Besuch eines Tierheims

 

Am Donnerstag kam ich um 14:30 Uhr im AWO-Jugendwohnheim an, um vier Jungen für unseren geplanten Besuch des Tierheimes Elisabethenhof vom "Bund gegen Missbrauch der Tiere" abzuholen. Ehrenamtliche Helfer werden dort immer und gerade jetzt in der Ferienzeit gebraucht. Wir haben uns zuerst alle Bereiche angeschaut, den der Kleintiere, der Hunde und der Katzen. Dann durften wir uns alle bei den Katzen aufhalten und mit ihnen spielen und schmusen. Fast alle der Stubentiger genossen das sehr. Viele sind sehr anhänglich und man merkt ihnen an, dass sie trotz der guten Pflege dort Schmuseeinheiten sehr vermissen. Ein Tierheim, und mag es noch so gut sein, ersetzt auf Dauern kein eigenes Zuhause, in dem die Tiere das bekommen, was sie zu ihrem Wohlergehen brauchen. 

Die Jugendlichen näherten sich den etwas ängstlicheren Katzen vorsichtig und gingen sehr behutsam mit ihnen um. Nach einer Weile ließen sich sogar die eine oder andere der scheueren Katzen anfassen. Die Jugendlichen genossen die Zeit mit den Tieren und machten viele Fotos.

So schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Integration unserer Jugendlichen und gleichzeitig Sensibilisierung in Sachen Tierschutz. Die jungen Männer kommen aus Ländern, in denen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Tierschutz ist etwas ganz Neues für sie, aber alle genießen den Umgang mit den Tieren und können dadurch zumindest zeitweise ihre schlimmen Erfahrungen vergessen. Tiere hinterfragen nichts, sie genießen, und das tut allen gut.

Zum Abschluss unseres Besuches tranken wir alle gemeinsam noch eine Tasse Tee und tauschten unsere Erfahrungen und Erlebnisse aus.

 

30. Juli 2014 - Kaffeetrinken

 

Einladung zum Kaffeetrinken zu Hause

 

 

23. Juli 2014 - Theaterbesuch

 


Baroon Abdi Mohamud; Fotograf: Seweryn Zelazny, mit freundlicher Genehmigung vom Theater Willy Praml
Baroon Abdi Mohamud; Fotograf: Seweryn Zelazny, mit freundlicher Genehmigung vom Theater Willy Praml

Am Mittwoch, 23. Juli, stand ein gemeinsamer Theaterbesuch im Willy Praml-Theater in Frankfurt an. Wir wollten uns das Stück "Von Mogadischu bis Oostende" ansehen. Einer der ehemaligen AWO-Bewohner hatte das Drehbuch selbst geschrieben und spielte darin nun eine der Hauptrollen.


Ich holte 9 Jugendliche, die sich angemeldet hatten, in Kloppenheim ab und wir liefen gemeinsam zur S-Bahn. In Bornheim trafen wir den Betreuer und machten uns auf den Weg zum Willy Praml-Theater. Dort angekommen hatten wir noch ausreichend Zeit, etwas zu trinken und uns zu unterhalten.

 

Wir besetzten im Theater die ersten beiden Reihen und hatten eine tolle Sicht! Das Stück hat uns alle sehr berührt - und sehr gut gefallen.

 

Nach dem Theaterbesuch legten wir noch eine Pause auf der Terrasse eines Döner-Ladens ein und ließen den Abend gemütlich ausklingen, bevor es wieder mit der S-Bahn nach Hause ging.

Sam Michelson und Baroon Abdi Mohamud; Fotograf: Seweryn Zelazny, mit freundlicher Genehmigung vom Theater Willy Praml
Sam Michelson und Baroon Abdi Mohamud; Fotograf: Seweryn Zelazny, mit freundlicher Genehmigung vom Theater Willy Praml

 

 

"Notfelle" der Woche

 

Unsere Olivia (geb. ca. April 2018)

ist nun leider zum Notfall geworden. Sie ist ständig in Auseinander-setzungen in ihrem Auslauf verwickelt und mittlerweile ist ihr ganzes Gesicht übersäht mit Narben. Ob Olivia diese Streitigkeiten beginnt oder einfach nur "die Unterste in der Rangfolge" ist und den Frust der anderen Hunde abbekommt, können wir derzeit nicht sagen. Sicher ist jedoch eins: Olivia liebt Menschen und fühlt sich im Tierheim mehr als unwohl. Wir haben große Sorge, dass es in absehbarer Zeit auch mal zu einer Auseinandersetzung kommt, die nicht nur ein paar Narben hinterlässt und suchen daher ganz dringend eine kompetente End- oder Pflegestelle.

 

Gabi (geb. ca. März 2017) ist eine "Vorzeige"-Jagdhündin - immer bereit für neue Abenteuer. Dadurch war ihr Leidensdruck im Tierheim besonders groß und wir sind froh, dass sie nun auf einer Pflegestelle Aufmerksamkeit und Bewegung bekommt. Eins ist dort aber schnell klar geworden: Von beidem kann die liebe Hündin kaum genug bekommen. Dabei zeigt sie sich verträglich und verspielt mit ihren Artgenossen, gibt aber auch gerne mal den Ton an. Nun fehlen zu Gabis ganz großem Glück also nur noch aktive und abenteuerlustige Menschen, die sie treu durchs Leben begleiten darf.

 

 

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