Schwarzi (männl., geb. ca. September 2018) - sollte bald die Chance bekommen, ein schönes Hundeleben führen zu dürfen!

 

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28. Januar 2022

 

Woher Schwarzi seinen Namen hat, ist offensichtlich! Er hat überwiegend schwarzes Fell, aber seine Beine und auch einige Flecken in seinem Gesicht sind hellbraun. Besonders lustig sind seine Ohren, die er – je nach Stimmung – entweder senkrecht nach oben streckt oder auch mal entspannt herunterhängen lässt.

 

Unser Schwarzi (geb. ca. September 2018) gehört definitiv nicht zu den Hunden, die freudig angerannt kommen, wenn wir den Auslauf betreten. Das muss ja auch nicht jeder tun, sonst hätten wir alle Hände voll zu tun! :- ) Im Moment ist es sogar eher das Gegenteil, denn Menschen gegenüber ist Schwarzi noch sehr scheu und ängstlich. Man kann es ihm nicht verdenken, denn von seinem Welpenalter an hatte Schwarzi – wie so viele unserer Hunde – kaum Möglichkeiten, eine gute und engere Beziehung zum Menschen aufzubauen. Als Straßenhunde werden sie oft verscheucht und im Tierheim bleibt bei so vielen Hunden kaum Zeit, sich intensiver mit den Hunden zu beschäftigen. Das ist sehr traurig, denn aus Erfahrung wissen wir, wie schnell manche Hunde auftauen und sich öffnen, wenn man ihnen nur ein bisschen Beachtung schenkt.

 

Und genau so schätzen wir auch unseren Schwarzi ein. Eigentlich ist er neugierig und möchte zum Menschen, denn es muss ja einen Grund geben, warum so viele andere Hunde freudig auf diese Zweibeiner zu rennen? Noch traut er sich nicht, aber wenn man länger ruhig auf einer Stelle sitzt, kommt er immer mehr auf einen zu und reckt die Nase in unsere Richtung und schnuppert. Natürlich mit einem gewissen Sicherheitsabstand, denn man weiß ja nie…

 

Bei Hunden wie Schwarzi ist Geduld gefragt… Ruhe, Souveränität und Einfühlungsvermögen ebenfalls. Wenn Sie diese Eigenschaften mitbringen, ist Schwarzi genau der richtige Hund für Sie! Wichtig bei ängstlichen Hunden ist es, ihnen eine klare Alltagsstruktur vorzugeben und sie souverän zu führen. Hunde wie Schwarzi brauchen kein Mitleid, dafür aber Mitgefühl für ihre Situation und Muße, ihnen alles Schritt für Schritt beizubringen. 

 

Aber wir sollten unseren Fokus auch noch auf das richten, was Schwarzi schon sehr gut beherrscht: Er ist absolut sozialverträglich und fordert andere Hunde gerne zum Spielen auf. Er ist ein Hund, der sich – wenn ihm langweilig ist – auch mal mit sich selbst beschäftigt. Wenn er sich unbeobachtet fühlt, kann Schwarzi richtig entspannen und sich mitten im Auslauf gemütlich auf den Rücken drehen und in dieser Position auch länger verharren.

 

Nikolai versucht seit einiger Zeit verstärkt, Kontakt zu ihm aufzunehmen und ihn etwas aus der Reserve zu locken. Wie man auf den Videos sieht, lässt er sich streicheln, auch wenn er offensichtlich nicht entspannt dabei ist. Aber beißen würde er nicht. Es braucht eben Zeit und die sollte man ihm unbedingt geben. Deshalb suchen wir Menschen für ihn, die in einer ruhigeren Wohngegend leben und bestenfalls bereits über Hundeerfahrung verfügen. Kinder im Haushalt sehen wir bei Schwarzi nicht, denn das würde ihn zu sehr stressen.

 

Schwarzi lebt nun schon seit Januar 2019 im Tierheim in Dobrich und als junger Hund ist ihm dadurch viel wertvolle Zeit verloren gegangen. Dies soll sich nun ändern und wir hoffen, dass 2022 das Jahr für ihn wird! Wir sind uns sicher, Schwarzi lässt die Herzen höher schlagen, wenn man ihm die Zeit gibt, um sich zu öffnen und zu zeigen, was eigentlich alles in ihm steckt! 

 

Schwarzi ist geimpft, gechipt und kastriert und bereit seine Ängste in Bulgarien zu lassen und endlich durchzustarten! 

 

Wenn Sie Interesse an diesem lieben, noch ängstlichen Rüden haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

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"Notfelle" der Woche

 

 

Gisi ist eine wirklich süße Junghündin, die sich gut mit ihren Artgenossen versteht. Sie ist leider im Tierheim aufgewachsen, nun aber bereit für ein neues Abenteuer! 

 

Luny ist die letzte von fünf Geschwistern, die noch auf ihre Familie wartet. Alle anderen inklusive ihrer Mutter durften schon ausreisen. Nun wartet nur Luny noch auf ihr Glück!

 

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