Lupo (männl., geb. ca. Juni 2015) - hat sich irgendwie lange vor uns verbergen können

 

12. Februar 2020

 

Unser hübscher Lupo hat es irgendwie geschafft, sich in seinem Auslauf so geschickt im Hintergrund aufzuhalten, sodass er bei den vielen anderen Hunden tatsächlich untergegangen ist. Deshalb können wir ihn erst heute richtig vorstellen, dabei ist es längst an der Zeit! Denn Lupo, der ca. im Juni 2015 geboren wurde, lebt nun schon seit zwei Jahren im Tierheim in Schumen. 

 

Wo Lupo vorher gelebt hat und ob er schon einmal ein Zuhause hatte, wissen wir leider nicht. Dies zu wissen wäre natürlich sehr hilfreich für uns, denn so könnten wir bestimmte Verhaltensweisen – insbesondere in der ersten Zeit im Tierheim – besser nachvollziehen. Wenn ein Hund eine gewisse Zeit auf der Straße gelebt hat, kommt er in der Regel mit Umweltreizen besser zurecht als ein Hund, der immer nur auf einem Hof gehalten wurde und kaum etwas erlebt hat. Aber auch ohne die Vorgeschichte zu kennen, lernen wir die Hunde bei uns im Tierheim recht schnell kennen und können ihr Verhalten gegenüber Menschen und auch den anderen Hunden gut einschätzen.

 

Lupo gehört schon einmal nicht zu den Hunden, die sofort auf uns zugerannt kommen, wenn wir seinen Auslauf betreten. Er ist aber auch keinesfalls ängstlich, sondern vielmehr ein bescheidener, lieber Kerl, der sich grundsätzlich nicht in die erste Reihe drängt. Auch in Bezug auf die anderen Hunde in seinem Auslauf zeigt er sich als unkomplizierter und verträglicher Geselle, mit dem alle gut auskommen. 

 

Eigentlich komisch, dass Lupo uns vorher nicht schon aufgefallen ist, denn mit seinen 57 cm Schulterhöhe und seinen langen Beinen ist er eigentlich gar nicht zu übersehen. Lupo hat eine sehr schlanke Figur und eine schöne Fellzeichnung im Gesicht. Lustig sind auch seine Ohren, die meistens aufgeregt nach oben stehen, um bloß nichts zu verpassen! 

 

Besondere Freude hat Lupo an den Spaziergängen außerhalb des Tierheims, auch wenn diese leider nur sehr selten stattfinden. Darf er aber mit, freut er sich riesig und seine Rute dreht sich vor Aufregung wie ein Propeller. Lupo ist von Anfang an gut und sehr souverän an der Leine mitgelaufen. Man hat das Gefühl, dass er sich draußen über alles freut, was ihm begegnet. Alles wird schwanzwedelnd und freundlich zur Kenntnis genommen. 

 

Lupo macht eigentlich alles richtig und bemüht sich auch sichtlich! Deshalb soll er nun endlich die Aufmerksamkeit bekommen, auf die er bisher leider verzichten musste. Es ist natürlich keineswegs zu spät und Lupo steht eigentlich schon lange in den Startlöchern! Er ist bereit für ein neues Leben und zwar am liebsten ganz weit weg vom Tierheim! Lupo ist geimpft, gechipt und kastriert und könnte jeder Zeit ausreisen.

 

Wenn Sie Interesse an dem hübschen, dreifarbigen Rüden haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

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8. Mai 2019

 

 

 Lupo und Winnie treffen sich zum ersten Mal, aber sie kommen gut miteinander aus.

 

 

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19. März 2018

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

Unsere Olivia (geb. ca. April 2018)

ist nun leider zum Notfall geworden. Sie ist ständig in Auseinander-setzungen in ihrem Auslauf verwickelt und mittlerweile ist ihr ganzes Gesicht übersäht mit Narben. Ob Olivia diese Streitigkeiten beginnt oder einfach nur "die Unterste in der Rangfolge" ist und den Frust der anderen Hunde abbekommt, können wir derzeit nicht sagen. Sicher ist jedoch eins: Olivia liebt Menschen und fühlt sich im Tierheim mehr als unwohl. Wir haben große Sorge, dass es in absehbarer Zeit auch mal zu einer Auseinandersetzung kommt, die nicht nur ein paar Narben hinterlässt und suchen daher ganz dringend eine kompetente End- oder Pflegestelle.

 

Gabi (geb. ca. März 2017) ist eine "Vorzeige"-Jagdhündin - immer bereit für neue Abenteuer. Dadurch war ihr Leidensdruck im Tierheim besonders groß und wir sind froh, dass sie nun auf einer Pflegestelle Aufmerksamkeit und Bewegung bekommt. Eins ist dort aber schnell klar geworden: Von beidem kann die liebe Hündin kaum genug bekommen. Dabei zeigt sie sich verträglich und verspielt mit ihren Artgenossen, gibt aber auch gerne mal den Ton an. Nun fehlen zu Gabis ganz großem Glück also nur noch aktive und abenteuerlustige Menschen, die sie treu durchs Leben begleiten darf.

 

 

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