Anton (männl., geb. ca. Dezember 2019) - braucht noch lange um Vertrauen zum Menschen aufzubauen...

 

Anton hat einen Paten gefunden. Vielen Dank dafür!

 

24. April 2021

 

 

6. April 2021

 

 

4. April 2021

 

 

19. März 2021

 

 

15. Februar 2021

 

Anton ist keinen Schritt vorwärts zu bewegen...

 

 

11. November 2020

 

Anton ist ein bildhübscher, schlaksiger junger Hund.  Er kam im Mai 2020 gemeinsam mit seiner Mutter Carina und sechs Geschwistern ins Tierheim in Schumen.

 

Eine Frau rief an und bat, dass man die Hündin und ihre Welpen aufnehmen würde, sie lebten bei Nachbarn und diese kümmerten sich nicht um die Hunde. Die Anruferin hatte so viel Gutes über das Tierheim Schumen gelesen und auch auf Facebook gesehen und würde der lieben Hündin und den Kleinen so sehr wünschen, dass sie ein schönes Zuhause in Deutschland bekommen würden. Sie selbst hat in Deutschland gearbeitet und spendete kurzfristig, stellte die von ihr zugesagten Zahlungen für die von uns aufgenommenen Hunde aber bald wieder ein. 

Die Junghunde wurden ca. im Dezember 2019 geboren. Leider haben sie bei ihren Besitzern keine positiven Erfahrungen mit Menschen und Umweltreizen gemacht und reagieren heute sehr unterschiedlich auf ihre heutige Situation. Anton ist immer noch sehr scheu und tut sich schwer mit dem Kontakt zum Menschen. 

 

Als wir ihn Anfang Juli das erste Mal mit Halsband und Leine vor das Tierheim geholt hatten, war er natürlich überfordert, konnte aber zumindest seine Ohren manchmal aufstellen und ein wenig versuchen sich auf die neue Umgebung einzulassen. Es ist so schade, dass er in seiner Welpenzeit nicht gelernt hat, Vertrauen zu Menschen aufzubauen, verschiedene Umweltreize kennenzulernen. Die Vernachlässigung in den ersten Monaten seines Lebens wird ihn sein ganzes Hundeleben lang verfolgen, manchmal sind fehlende Erfahrungen genau so folgenreich für die Psyche wie schlechte. Im Tierheim ist leider auch zu wenig Zeit sich intensiv um die zu wenig sozialisierten Hunde zu kümmern, sind es doch zu viele, die die Aufmerksamkeit bräuchten. 

 

Beim nächsten Versuch, ihm Halsband, Leine und Menschen etwas näher zu bringen war er deutlich mehr gestresst. Anton macht keinerlei Ansätze, sich der für ihn ungemütlichen Situationen durch Aggression oder Abwehrschnappen zu entziehen. Aber er zeigt auch im Moment keine Fortschritte Vertrauen aufzubauen. 

 

Im Tierheim lebt er friedlich mit Rüden und Hündinnen zusammen, kann auch wie ein "normaler" Junghund mal Gas geben und mit seinen Hundekollegen herumtoben. Er ist gechipt, geimpft und mittlerweile auch kastriert, wäre von daher bereit für eine Reise in ein schöneres Hundeleben. Wegen seiner Schüchternheit möchten wir aber im Moment von einer Vermittlung Abstand nehmen.

 

Angsthunde brauchen sehr besondere Menschen mit Geduld und Einfühlungsvermögen, die auch bereit sind sehr lange die Sicherung des Hundes zu übernehmen. Ein entlaufener scheuer Hund läuft Gefahr, Verkehrsopfer zu werden oder monate-/jahrelang wieder verwildert irgendwie auf Straße oder in der Natur um sein Überleben kämpfen zu müssen. Dies möchten wir natürlich nicht. Im Tierheim lebt er sicher, wird medizinisch versorgt und bekommt die Zeit, seine Angst zu überwinden, wenn es vielleicht auch etwas länger dauert. 

 

 

24. August 2020

 

 

7. Juli 2020

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für diesen freundlichen Hundejungen haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Tasha ist wahrlich eine "Black Beauty". Sie ist wunderschön und dazu auch noch charakterlich ein wahrer Schatz. Die liebe Hündin ist Menschen gegenüber absolut aufgeschlossen und freundlich und wir sind uns sicher, dass Tasha eine großartige Begleiterin wird...

 

 

Lif scheint auf dem Foto in die Kamera zu lächeln, dabei hat sie bisher alles andere als Glück gehabt in ihrem kurzen Leben. Das liebe Hundemädchen hatte bisher noch keine einzige Anfrage - das möchten wir nun auf diesem Wege unbedingt ändern und die zurückhaltende Lif mal in die erste Reihe stellen...

 

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