Ponti (männl., geb. Anfang April 2019) - liegt vielen am Herzen, konnte aber bisher sein endgültiges Zuhause nicht finden........

 

Ponti hat eine Patin gefunden. Vielen Dank dafür!

 

25. Januar 2023

 

Ponti überrascht uns alle!

 

Ponti kommt, wenn man ihn ruft. Er freut sich und wedelt zur Begrüßung.

Ponti lässt sich an- und ableinen, inkl. Halsband an und ab und bleibt dabei stehen und wartet.

Heute ist er mit erhobenem Schwänzchen, manchmal wedelnd, eine mini Waldrunde gelaufen. 

Ponti erledigt seine Geschäfte draußen.

Ponti fordert schon mal eine kleine Streicheleinheit ein..

Ponti erkundet die Wohnung und hat Angst vor den sich bewegenden Bildern im Fernseher. 

Ponti erkundet den Garten und alles riecht spannend.

Heute zwei mal an Mensch mit Hund vorbeigelaufen, ohne sich unsichtbar machen zu wollen oder sich in den Boden integrieren zu wollen.

Heute zweite Begegnung mit Kinderwagen. Heute abwartend aber ohne die gestrige kurzweilige Panikattacke.

Ponti muss noch hinten laufen und alle im Blick haben, wenn er vorne läuft, dreht er sich im Kreis.  

Viele Grüße von uns!

🙋🏻‍♀️🐺🐶

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für unseren hübschen Ponti haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

23. Januar 2023

 

Ponti hat sich heute von Maike, die er ja schon von gestern und vorgestern kennt, lange Streicheleinheiten nach dem Spaziergang abgeholt. 😍 Er hat die Streicheleinheiten sogar richtig eingefordert, hat ihr den Popo hingehalten und sich neben sie gesetzt und sogar hingelegt und richtig genossen.

 

Heute sind wir schon eine etwas größere Waldrunde gegangen. Autofahren klappt super. 👍🏼☺️

 

Fahrräder und entgegenkommende Menschen oder Hunde sind sehr gruselig.

 

 

22. Januar 2023

 

Heute morgen hat Ponti ein bisschen mit dem Schwanz gewedelt, als ich ihn begrüßt habe. Dann sind wir in den Garten gegangen zum Pipi machen und, er hat wirklich gemacht! Dann gab's ein kleines Frühstück (eingeweichtes Trockenfutter mit Wasser), das er mit großem Appetit verschlungen hat.

 

Ponti trinkt von alleine noch nicht so gut und ist wackelig auf den Beinen. Ansonsten ist er zwischendurch neugierig und schaut sich manches an. Er ist schon viel mutiger und interessierter als ich ihm zugetraut hatte. Er verkriecht sich überhaupt nicht, sondern ist eher vorsichtig, zurückhaltend und beobachtet alles mit ein bisschen Abstand. 

 

Er war gestern völlig überfordert mit der Kontaktaufnahme mit Taiki. Da ist ihm natürlich auch ein ganz schönes Energiepaket begegnet. Ponti hat mich beschwichtigt, sich abgewendet und wollte sich in den Boden integrieren, während Taiki sich auf der anderen Straßenseite total gefreut hat und so gern 'hallo' sagen wollte. Ponti war da zu keinem Schritt zu bewegen und hat mit jeder Faser zum Ausdruck gebracht, dass ihm das jetzt zu viel ist.

 

Wenn Ponti Taiki aus Entfernung in der Wohnung sieht, ist er interessiert, aber zurückhaltend. Taiki ist neugierig, aber nicht aufdringlich, und akzeptiert, dass er noch nicht persönlich 'hallo' sagen darf… Theoretisch könnten sie sich an der Gitterabtrennung in der Wohnung begegnen. Das traut sich Ponti aber noch nicht so. Wir probieren es heute Nachmittag nochmal.

 

Taiki akzeptierte bisher grundsätzlich aber jeden Besucherhund in der Wohnung und verhält sich auch wenn er woanders zu Besuch ist höflich und lässt jeden so 'nebenher' leben und laufen. Deswegen schätze ich bisher, dass er Ponti einfach in Ruhe lassen wird und Ponti Zeit hat, sich in seinem Tempo auch an Taiki anzunähern... Ich lasse das Gitter auf jeden Fall erstmal noch dran.

 

Upate 2:

 

Ponti hat eine Box geschreddert bzw. den Reißverschluss (da steckt also auch ein bisschen Energie drin in dem Kleinen) 😉 und hat Pinkelunterlagen zerfetzt. Ich habe gedacht, er hat heute Nacht so lieb in der Box geschlafen, dass er eine halbe Stunde alleine dort bleibt, mit Radio an. Das fand er aber blöd, wollte er sagen. 🤷🏻‍♀️ Na gut, dann üben wir das ganz kleinschrittig. Ich fand aber toll, dass er bei seinem Ausbruch NICHTS von seinen schönen Sachen (Körbchen, neues (teures) Kissen oder Möbel versucht hat kaputt zu machen.

 

Gemeinsam mit Taiki und einer Menschenfreundin (wir haben Ponti gestern zusammen abgeholt) sind wir heute schon die erste kleine Waldrunde gedreht. Er hat gut aufgepasst, dass alle zusammenbleiben, hat sich toll an Taiki orientiert und fand entgegenkommende Menschen ganz furchtbar gruselig. Ansonsten ist er zwischendurch sogar schon einige Meter getrabt. Vorgehen wollte er noch nicht so gern. Da läuft er im Kreis um mich herum und ist für mich so ein typischer Hund für Situationen wie: 'Ich bin über den Hund gestolpert/gefallen' Kandidat.

 

Und, Ponti interessiert sich sehr dafür, wie man nach etwas zu essen fragen kann und wie man denn eigentlich Bescheid gibt, dass man in den Garten möchte. ☺️

 

 

20. - 21. Januar 2023

 

 

30. September 2022

 

 

13. - 14. Mai 2022

 

 

25. März 2022

 

Wieder ist ein Jahr vergangen und unser Ponti wird in Kürze schon 3 Jahre (geb. ca. April 2019) – und diese verbringt er im Tierheim in Schumen.

 

Ponti wurde höchstwahrscheinlich auf der Straße geboren und verirrte sich mit wenigen Wochen auf einem verlassenen Gelände, von dem er von unseren Mitarbeitern gerettet wurde. Er war extrem ängstlich und biss aus lauter Panik um sich. Inzwischen kennt Ponti uns, ist aber Menschen gegenüber nach wie vor sehr, sehr zurückhaltend. 

 

Wenn wir in seinen Auslauf kommen, zieht er sich zurück, kommt manchmal näher um zu schnuppern. Angefasst werden möchte er eher nicht. Es ist uns aber möglich, Ponti zu fangen, wenn wir ihn entwurmen, impfen oder ihn zu einem Spaziergang mit nach draußen nehmen wollen. Er lässt dann alles ganz brav über sich ergehen. Wir gehen davon aus, dass Ponti diese Zurückhaltung dem Menschen gegenüber immer beibehalten wird, aber mit der Zeit wird er seinen Menschen vertrauen und Fortschritte machen. Wichtig wäre dafür in jedem Fall ein regelmäßiger, enger Kontakt zu Zweibeinern, die auch viel Geduld und ein wenig Hundeerfahrung mitbringen müssen. 

 

Aufgrund seiner Wesenszüge sehen wir Ponti in einem ruhigen, ausgeglichenen Haushalt ohne kleine Kinder. In einer lauten Stadt mit viel Trubel und Verkehr wäre Ponti höchstwahrscheinlich überfordert, weshalb wir uns ein ländliches Umfeld wünschen.

 

Wer sich für Ponti interessiert, dem können wir Hoffnung machen. Er wird sich öffnen, dessen sind wir uns sicher. Bitte schauen Sie sich die Geschichte von Pebbles an. Sie wollte in den ersten Wochen nicht ins Haus und wäre auch aus dem ersten Stock gesprungen, wenn es möglich gewesen wäre. Mit viel Geduld und Zeit und keinerlei Erwartungshaltung zu Beginn hat sie sich zu einem glücklichen Hund entwickelt. Ihr Glücksgefühl täglich zu "erleben" übertrifft alles!

 

Ponti lebt in einem Auslauf direkt gegenüber des Eingangsbereiches des Tierheims, wo immer viel los ist. Das ist spannend und die Hunde haben etwas zu beobachten, aber es kann auch einzelne Hunde, und dazu gehört Ponti, dazu anstacheln, am Zaun laut zu bellen. Wenn man sich seinem Auslauf nähert, bellt er auch ziemlich beeindruckend, sobald man aber das Tor öffnet und der sichere Zaun zwischen Ponti und dem Menschen nicht mehr verschwunden ist, wird das Schwänzchen eingezogen und lautlos der Rücktzug angetreten.

 

Mit seinen Artgenossen kommt Ponti grundsätzlich gut aus und spielt auch häufig mit ihnen, allerdings giftet er sich mit zwei Hunden in seiner Gruppe immer mal wieder an.

 

Durch seine langen Beine bringt Ponti es auf stolze 58 cm Schulterhöhe. Da er aber einen sehr schmalen Körperbau hat, wirkt er gar nicht so groß und ist an der Leine gut zu halten. Und an der Leine hat er gute Fortschritte zu verzeichnen, er ist zwar immer noch unsicher, aber er war schon zu ein paar Schritten zu bewegen. Aber auch hier wird man Einsatz bringen und besonders in die Vertrauensarbeit investieren müssen. 

 

Ponti hatte keinen guten Start ins Leben und hat nun mit allen ausgebliebenen Erfahrungen zu „kämpfen“, weil ihm in seinen ersten Lebenswochen so viel entgangen ist. Dafür hat er aber schöne Fortschritte gemacht, insofern das in der Umgebung eines großen Tierheims mit etwa 250 Hunden möglich ist. Wir sind ganz zuversichtlich, dass er in einem Haushalt schneller Fortschritte machen kann. Reisefertig ist Ponti, denn er ist kastriert, gechipt und geimpft.

 

 

6. März 2022

 

 

17. Februar 2022

 

 

4. September 2021

 

 

28. August 2021

 

 

27. August 2021

 

 

20. Juli 2021

 

 

29. April 2021

 

 

27. April 2021

 

 

24. April 2021

 

 

4. April 2021

 

 

3. April 2021

 

 

28. März 2021

 

 

23. März 2021

 

 

19. März 2021

 

 

23. Februar 2021

 

Es ist an der Zeit, mal wieder ein Update über unseren Ponti zu schreiben, denn er „feiert“ schon bald seinen zweiten Geburtstag (geb. ca. April 2019) und verbringt schon drei Viertel seiner Lebenszeit im Tierheim in Schumen.

 

Als Mini-Welpe wurde er von unseren Tierheim-Mitarbeitern aus einem verlassenen Gebäude gerettet, in das er irgendwie geraten war. Was er in seinen ersten Lebenswochen erlebt hat, wissen wir nicht. Eines ist aber sicher: Er hatte entweder überhaupt keinen Kontakt zu Menschen oder aber hat schlechte Erfahrungen gemacht, denn bis heute ist er ängstlich, obwohl unsere Mitarbeiter sich alle Mühe geben und im Rahmen ihrer Möglichkeiten im Tierheim mit ihm arbeiten.

 

Ponti ist mittlerweile schon 58 cm groß – aufgrund seiner sehr schlanken Statur wirkt er jedoch nicht wie ein sehr großer Hund.

 

Wie man anhand der Fotos sehen kann, ist er nach wie vor ängstlich. Vertrauen zu Menschen kennt er noch nicht und es wird sicherlich einiges an Arbeit kosten, um ihm dieses beizubringen. Aber besonders bei extrem zurückhaltenden Hunden empfinden wir jeden kleinen Schritt nach vorne als eine Belohnung, denn es ist wunderschön zu sehen, wenn ein Hund langsam auftaut.

 

Aufgrund seines Wesens setzen wir bei Bewerbern für Ponti Erfahrung mit ängstlichen Hunden voraus. Eine Kollegin aus dem Team steht Ihnen mit Tipps zur Seite und wird Sie ganz besonders in der Anfangsphase eng begleiten. Ponti ist nicht für ein Leben in der Stadt geeignet, das würde ihn vollkommen überfordern. Eine ländliche, ruhigere Gegend wäre ideal. Kinder sollten keine im Haushalt leben.

 

Was Ponti bestimmt helfen würde, wäre ein souveräner Ersthund, da er mit seinen Artgenossen sehr gut sozialisiert ist und sich von einem anderen Hund einiges abschauen könnte. Er spielt auch gerne mit seinen Kameraden und tobt durch den Auslauf. Außerhalb seiner vertrauten Umgebung erstarrt er aber erst einmal und ist bis heute noch zu keinem Spaziergang zu bewegen; zu unheimlich erscheint ihm noch alles Fremde.

 

Es wäre so schön, wenn Ponti entdeckt würde und seine Chance bekäme. Er ist kastriert, gechipt und geimpft, einer Ausreise stünde also nichts mehr im Wege!

 

 

7. Dezember 2020

 

 

10. Juli 2020

 

 

11. Juni 2020

 

Unser niedlicher Ponti (geb. ca. April 2019) ist ein ganz schön „harter Knochen“… Er kam vor einem Jahr als vollkommen verängstigter Welpe nach Schumen ins Tierheim, nachdem er von unseren Mitarbeitern aus einem verlassenen Gebäude gerettet wurde, in das er sich verirrt hatte.

 

In dem Jahr, das der „Kleine“ schon im Tierheim verbringt, hat er kleine Fortschritte gemacht. Hat er vor einem Jahr noch aus Angst geknurrt, lässt er mittlerweile vorsichtigen Körperkontakt zu und lässt sich sogar streicheln. Entspannt ist er dabei noch nicht, aber wie soll er es in einem Tierheim mit so vielen Hunden und wenig Personal auch lernen… Wenn wir ihm ein Leckerli anbieten, nimmt er dieses sogar aus der Hand.

 

Außerhalb seines bekannten Auslaufs ist Ponti unverändert ängstlich und mit den neuen Eindrücken und Reizen überfordert. An Halsband und Leine ist er noch zu keinem Schritt zu bewegen, er erstarrt oder legt sich flach hin – am liebsten wäre er unsichtbar!

 

Ponti wird es lernen, Vertrauen zum Menschen aufzubauen, aber dafür braucht er Zeit und Geduld. Immerhin kann er schon körperliche Nähe zulassen und ertragen.

 

Wir sehen den hübschen Kerl in einem ruhigen, kinderlosen Haushalt in einer ländlichen Gegend. Erfahrung mit ängstlicheren Hunden sollte vorhanden sein.

 

Ponti ist gechipt, geimpft und kastriert und könnte jederzeit ausreisen.

 

 

1. Juni 2020

 

 

1. März 2020

 

 

29. Februar 2020

 

 

28. Februar 2020

 

 

25. Februar 2020

 

 

23. Februar 2020

 

 

10. Januar 2020

 

 

28. November 2019

 

 

22. September 2019

 

Im Juni bekamen unsere Mitarbeiter eine telefonische Meldung, dass sich ein Welpe in einem verlassenem Gebäude befinden würde. Zlatina und unser Tierarzt Angel fuhren sofort los, um den Hund an der angegebenen Stelle zu suchen. Es war gar nicht so einfach, ihn dort zu finden und noch weniger einfach, den Kleinen einzufangen. 

Er ließ sich anfangs nicht anfassen und knurrte schon wie ein Großer, wenn sich ihm eine Hand nur näherte. Das war natürlich ein völlig normales Verhalten. Ponti, so nannten wir ihn später, war völlig verängstigt und verstört. Unsere "Hundeflüsterin" Zlatina hat es aber wie immer geschafft, ihn zu beruhigen und konnte ihn in Sicherheit bringen.

 

Nun hat Ponti, der ungefähr Anfang April 2019 geboren wurde, in der Zwischenzeit schon gelernt, dass Menschen durchaus nett sein können, denn sie füttern und streicheln ihn. Seine vierbeinigen Kameraden haben ihm ebenfalls vorgelebt, dass er den Zweibeinern vertrauen kann. So ein bisschen jedenfalls. Er ist keiner derer, die in der ersten Reihe stehen und hält sich noch dezent zurück, aber er hat durchaus Potenzial. Es wäre schön, wenn er ganz schnell das Tierheim verlassen könnte und in der neuen Familie mit Geduld an alles Neue herangeführt werden würde. Je früher, umso besser.    

 

Ponti misst schon 48 cm und wird noch etwas wachsen. Er versteht sich prima mit den anderen Hunden und spielt sehr gerne mit ihnen. Er würde zum Spielen gerne seine kleine Welt gegen die große tauschen.

 

Ponti ist gechipt und geimpft und sehr gespannt auf seinen neuen Wirkungskreis. Wohin wird es ihn verschlagen? Wir dürfen gespannt sein.

 

 

20. September 2019

 

 

19. September 2019

 

 

13. August 2019

 

 

4. August 2019

 

 

19. Juni 2019

 

 

18. Juni 2019

 

 

17. Juni 2019

 

 

8. Juni 2019

 

 

Wir suchen GANZ DRINGEND eine Pflegestelle oder Endstelle in einem katzenlosen Haushalt für unseren Nuts/Otis.

 

Die Katze leidet sehr unter ihm und zieht sich immer mehr zurück. Wer kann hier kurzfristig helfen?

 

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Die süße Ferry ist die letzte von vier Schwestern, die noch im Tierheim wartet. Wir wünschen ihr so sehr, dass auch sie bald nach Deutschland ausreisen darf!

 

Unsere sehr anhängliche Lory sucht DRINGEND ein Zuhause, denn sie leidet im Tierheim. Sie möchte gern mehr Zeit an der Seite ihres Menschen verbringen!

 

Spendenkonto

Grund zur Hoffnung e.V.

 

Sparkasse Oberhessen

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