Amali (weibl., geb. ca. Februar 2025) - ist ein Hund, kann aber super klettern.

 

4. - 7. Juni 2026

 

Hallo.

 

Das Leben mit Malie ist sooo schön 🥰, sie verträgt sich gut mit meinen Katzen und den Hühnern. Und das alles nach nur 4 Tagen.

 

Heute haben wir einen Ausflug mit Spike, dem Hund von meinem Onkel gemacht.

Malie hat ganz toll mit ihm gespielt 🤗

 

 

 

 

 

 

 

3. Juni 2026

 

Amali ist vermittelt.

 

 

17. März 2026

 

Amali – ein kleiner Herzenshund mit großer Lebensfreude

 

Amali ist ein Hund, der ankommt… und einfach bleibt. Vom ersten Moment an hat sie sich hier in unser kleines Rudel aus zwei Hunden und einer Katze integriert, als hätte sie nie etwas anderes gekannt. Keine Unsicherheit, kein Zögern – sie war einfach da, mittendrin, Teil von allem.

 

Und genau das beschreibt sie am besten: offen, liebevoll und voller Lebensfreude.

 

Amali ist unglaublich verschmust, verspielt und menschenbezogen. Sie liebt es, in der Nähe ihrer Bezugspersonen zu sein, sucht aktiv Kontakt und genießt jede Form von Aufmerksamkeit. Gleichzeitig bringt sie eine fröhliche, fast ansteckende Energie mit – sie spielt, tobt, entdeckt ihre Umgebung und hat dabei diese besondere Leichtigkeit, die einen sofort berührt.

 

Mit anderen Hunden ist sie absolut sozial. Mit meinen beiden Hündinnen spielt sie ausgelassen im Garten, rennt, tobt und zeigt dabei keinerlei Einschränkungen. Auch unsere Katze findet sie spannend – hier wird neugierig beobachtet und manchmal ein bisschen „diskutiert“, aber insgesamt funktioniert das Zusammenleben gut.

 

Draußen zeigt sich Amali als neugierige und aktive Begleiterin. Sie geht gerne spazieren, liebt es zu schnüffeln und ist auch für längere Runden zu begeistern. Wir sind mit ihr bereits fast vier Kilometer am Stück gegangen – das hat sie super gemacht und problemlos mitgemacht. Kleine Sprintphasen machen ihr zusätzlich großen Spaß. Begegnungen mit anderen Hunden kommentiert sie aktuell noch mit Bellen – hier braucht sie noch etwas Training und Sicherheit. Ansonsten ist sie draußen offen, interessiert und gut ansprechbar.

 

Alleine bleiben gehört aktuell noch nicht zu ihren Stärken. Amali möchte bei ihren Menschen sein und findet es auch in Gesellschaft anderer Hunde noch schwierig, wirklich zur Ruhe zu kommen, wenn sie alleine ist. Hier braucht es Geduld, Training und vor allem Menschen, die sie gerne in ihren Alltag integrieren.

 

Gesundheitlich bringt Amali eine kleine Besonderheit mit: Man merkt ihr nach Ruhephasen ein leichtes Humpeln an, das sich in Bewegung oft deutlich relativiert. Im Alltag ist sie erstaunlich agil – sie springt aufs Sofa, aufs Bett und bewegt sich mit einer Selbstverständlichkeit, die einen schnell vergessen lässt, dass da überhaupt eine Einschränkung ist. Dennoch sollte ihr zukünftiges Zuhause darauf achten, Treppen rutschfest zu gestalten und perspektivisch eine tierärztliche Abklärung bzw. in jedem Fall Physiotherapie in Betracht ziehen. Auch jetzt schon ist es wichtig, bestimmte Übungen mit ihr zu machen, um die Muskulatur zu stärken.

 

Für Amali wünsche ich mir ein Zuhause bei Menschen, die sie als echten Begleiter sehen. Menschen, die sie mitnehmen möchten, die Freude daran haben, einen jungen, lernfähigen Hund weiter zu fördern, und die gleichzeitig Verständnis dafür haben, dass nicht alles von Anfang an perfekt ist. Sie braucht keine sportlichen Höchstleistungen (dies würde sie überfordern), sondern ein liebevolles Umfeld mit Bewegung, Kopfarbeit, Nähe und Struktur.

 

Was mich persönlich am meisten beeindruckt hat: Wie selbstverständlich sie sich vom ersten Tag an zugehörig gefühlt hat. Diese Selbstverständlichkeit, dieses Vertrauen – das ist etwas ganz Besonderes.

 

Und ja… sie ist einfach zuckersüß. Jeder, der sie bisher kennengelernt hat, war sofort verliebt.

 

Wer Amali ein Zuhause gibt, bekommt keinen „perfekten“ Hund – sondern einen echten.

Einen, der liebt, spielt, lernt und einfach da sein will.

 

Und genau das macht sie so besonders.

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für unsere liebenswerte Amali haben, füllen Sie bitte unseren Interessenten-Fragebogen aus.

 

 

15. - 17. Februar 2026

 

 

13. - 14. Februar 2026

 

 

11. - 12. Februar 2026

 

 

9. - 10. Februar 2026

 

 

8. Februar 2026

 

 

7. Februar 2026

 

 

28. Februar 2026

 

Amali ist ein Traumhund! Sie hat ein so liebes, sanftes und freundliches Wesen, mit dem sie alle Menschen, die sie bisher getroffen hat, sofort für sich eingenommen hat. Und wenn man ihr dann in ihre treuen Knopfaugen schaut, kann man nicht anders als zu sagen: Was für ein toller Hund!

 

Amalis Leben begann leider alles andere als schön und rosig. Sie wurde in Bulgarien geboren, irgendwo im Großraum Schumen. Dort muss sie als Welpe einen Unfall gehabt haben, wir gehen von einem Autounfall aus. Im Tierheim zeigte sie eine Lahmheit, d.h. sie entlastete ihre linke Vorderpfote immerzu. Da die diagnostischen Möglichkeiten im Tierheim begrenzt sind, kam sie als medizinischer Notfall nach Deutschland auf eine Pflegestelle in der Hoffnung, dass man noch etwas für sie tun könnte.

 

Leider hat sie durch den Unfall irreparable Verletzungen am linken Ellenbogen erlitten. Sie benutzt ihr Bein, aber manchmal entlastet sie es und läuft auf drei Beinen. Ihr Ellenbogengelenk ist eingeschränkt beweglich, was dazu führt, dass sie teilweise lahmt. Wenn sie sitzt wird deutlich, dass der Hauptnerv eine leichte Lähmung aufweist, denn manchmal belastet sie ihr linkes Vorderfüßchen nicht sondern überkötet. Damit nicht genug, sie hatte auch am linken Hinterbein eine alte Fraktur, die schief zusammengewachsen ist. Deshalb kann man ein leicht schiefes Gangbild bei ihr feststellen. Trotzdem liebt sie Bewegung und hat sehr viel Freude daran! Amali ist also kein Hund für Langweiler oder sehr gemütliche Menschen.

 

Wenn wir draußen unterwegs sind, blüht sie richtig auf. Sie liebt Spaziergänge und Schnüffeln. Sie läuft problemlos und freudig bis zu zwei Stunden mit. Aufgrund ihrer Vorbelastung ist sie jedoch nicht für Menschen geeignet, die regelmäßig 20 km Wanderungen oder lange Bergtouren mit ihrem Hund unternehmen möchten. Amali sollte nicht mit joggen und keinesfalls am Fahrrad laufen, gelenkschonende Spaziergänge auf unterschiedlichen Böden (Waldboden, Feldwege, unebene Oberfläche) tun ihr sehr gut, da sie auf solchen Untergründen tarieren muss und ihre Muskeln stärkt. 

 

Amali liebt Schnüffelspiele. Als es geschneit hatte, tauchte sie ihre Nase immer tief in den Schnee und nahm interessante Gerüche auf. Bei Spaziergängen ist die Nase am Boden, sie findet es einfach spannend, alles in sich aufzusaugen. Da sie sehr Leckerli-affin ist, hat sie große Freude an Suchspielen, sowohl unterwegs als auch zu Hause. Schnüffelteppich, versteckte Leckerli oder eingerollt in ein Handtuch, die neugierige Hündin ist für alles zu haben!

 

Damit sie alle vier Beine benutzt, ist es hilfreich, wenn sie bei Spaziergängen vermehrt bei gleichmäßigem Schritt an der Leine läuft. Zwischendurch darf auch sehr gerne mal eine Spieleinheit mit anderen Hunden eingeflochten werden, sie flitzt dann über die Wiesen und hat richtig Spaß dabei. Man sollte Amali aber nach diesen ausgelassenen Tobephasen beobachten und einschätzen lernen, wieviel man ihr zulassen darf oder was zu viel ist. Bei Überlastung läuft sie am nächsten Tag immer mal wieder auf drei Beinen. Der Kontakt zu Artgenossen ist für Amali sehr wichtig, da sie sehr liebevoll ist, im Spielen allerdings auch eine recht „wilde“ Seite zeigen kann. Amali kann also sehr gerne Zweihund sein und würde dies auch genießen.

 

Es ist so traurig und tragisch zu sehen, wie ein so junger, lebensfroher Hund durch einen Unfall körperlich doch so eingeschränkt ist. Sie rennt und flitzt und möchte sich austoben, aber wenn es zu viel wird, sollte man sie bremsen, um Schmerzen am Folgetag zu vermeiden.

 

Beim Fressen ist Amali langsam und vorsichtig. Sie liebt Dosenfutter und freut sich riesig, wenn es Frühstück und Abendessen gibt.

 

Sie läuft im Haus Treppen, sollte aber nicht höher als im ersten Stock untergebracht werden, da mittel- bis längerfristig Einschränkungen beim Treppensteigen nicht auszuschließen sind.

 

Amali hat sich bei uns sehr liebebedürftig gezeigt und liebt es zu kuscheln. Sie kommt dann nah zu uns, setzt sich vor uns und legt dann entweder ihr behindertes Vorderpfötchen auf der Hand ab oder macht das Erdmännchen und umschließt die Hand ihres Menschen mit beiden Vorderpfötchen. Dann legt sie sich immer auf den Rücken und möchte das Bäuchlein gestreichelt bekommen.

 

Eine weitere sehr positive Eigenschaft ist, dass Amali Katzen über alles liebt! Wenn unser Kater in den Raum kommt, gibt es kein Halten mehr. Sie geht sofort auf ihn zu, leckt ihm den Kopf, die Ohren. Möglicherweise ist sie im Kontakt ein wenig stürmisch und die Katzen müssen verstehen, dass dieses Verhalten riesiger Freude geschuldet ist. Über vorhandene Katzen im Haushalt würde sie sich sehr freuen! 

 

Unsere aktuelle Baustelle, die sich schon ein ganzes Stück verbessert hat, an der man aber weiter arbeiten sollte ist, dass Amali bei Spaziergängen erst einmal alles anbrummt, was sie schon aus der Ferne sieht: Menschen und Hunde. Wenn wir dann den Kontakt zu den Hunden, die wir kennen, zulassen, ist sie lieb und schnüffelt. Trotzdem gilt es das Brummen Stück für Stück weiter durch gezieltes Training zu unterbinden.

 

Im Haus verhält Amali sich absolut vorbildlich, ist brav, hat bisher nichts angestellt, findet nach schönen Spaziergängen auch sehr gut ihre Ruhe. Wir finden dies – im Positiven – erstaunlich für einen so jungen Hund. Sie bleibt auch schon eine Weile alleine. In einem Mehrfamilienhaus mit zu vielen Parteien könnte es anfangs etwas schwierig werden, da Amali auf ihr unbekannte Geräusche reagiert und auch mal anschlagen kann.

 

Amali zeigt sich bisher als wunderbare und pflegeleichte Beifahrerin im Auto, sie scheint sogar gern mit im Auto zu fahren. Beim Ein- und Aussteigen muss man sie aber unterstützen, sie sollte nicht selbständig rein- und rausspringen.

 

Nun hoffen wir, dass sich für unsere so liebevolle, freundliche, kuschelige Amali, die in ihrem so jungen Leben schon so viel hat leiden müssen, die passenden Menschen finden, die ihr ein schönes und glückliches Hundeleben ermöglichen!

 

 

 

7. Februar 2026

 

 

5. - 6. Februar 2026

 

 

4. Februar 2026

 

 

3. Februar 2026

 

 

29. Januar 2026

 

 

20. Januar 2026

 

 

20. Januar 2026

 

Amali war zu Besuch bei einer Senioren-Hundegruppe. Sie hat sich gleich wohl gefühlt, das Haus und Grundstück ausgekundschaftet und unvoreingenommen Kontakt aufgenommen. Sie spürt genau wie ihre Energie ankommt, nimmt sich ggf. zurück und sucht eigene Beschäftigungen, auch wenn nicht viel Spielzeug zur Verfügung steht.

 

Die Menschen interessieren sie immer. Neugierig und ganz zart schließt sie sich an und versucht Streicheleinheiten rauszuholen. Sie kann damit jedes Herz im Sturm erobern. Futter ist weniger interessant als Spiel, Zuwendung und Action. 

 

Im Freien fehlt ihr noch Sicherheit. Sie wird schnell aufgeregt sobald auch in größerer Entfernung Menschen und Hunde zu sehen sind. Amali springt dann an der Leine, bellt aufgeregt und zieht in die entsprechende Richtung. Daran wird Amalis zukünftige vertraute Bezugsperson etwas arbeiten dürfen: ihr Geduld, Ruhe und Sicherheit zu vermitteln. 

 

Wie oben beschrieben hat sie ein wirklich liebes, sanftes, eher unterwürfiges Wesen. Interesse zeigt sie an Mauselöchern (evtl. auch den Bewohnern...) und Vögeln auf Wiesen und Feldern. Störche und Reiher stehen meist zu langweilig herum, obwohl sie auch die bemerkt. Da lässt sie sich aber schön ablenken. Kleinere Vögel spornen ihre Freude eher an. Auch hier bellt oder quietscht sie und möchte losrennen. Den Rückruf "zu mir" üben wir täglich, wenn wenig Reize da sind und aus verschiedenen Entfernungen. Amali liebt und braucht auch ihre Ruhepausen und sucht intensive Streicheleinheiten.

 

Wenn die Futter- oder Gassizeit ansteht, ist sie außer sich vor Freude. Wunderbar, diese Freude miterleben zu dürfen. Amali wirkt so unverdorben, so unbedarft und sprüht vor Lebensenergie, obwohl sie mit solch einer schweren Verletzung und großen Schmerzen als ganz kleiner Welpe kämpfen musste. Amali hat das scheinbar vergessen und freut sich ihres Lebens…

 

Amali kommt auch sehr gut mit unserer Katze zurecht und sie freut sich über wirklich jedes Lebewesen im Haus. 

 

Auch hat sie keine Angst im Dunkeln mit ihrem Rudel loszuziehen um eine letzte Nachtrunde zu drehen. Immer offen und neugierig. Allerdings knurrt sie eher mal, wenn sich etwas in der Ferne bewegt, bleibt stehen und wartet ab. Aber man kann sie immer gut animieren und motivieren weiter zu laufen und sich durchzuschnüffeln. :-)

 

 

9. Januar 2026

 

 

6. Januar 2026

 

 

18. - 30. Dezember 2025

 

 

8. Dezember 2025

 

 

30. November 2025

 

 

29. November 2025

 

Amali hat in ihrem jungen Leben schon sehr viel ertragen und aushalten müssen. Da sie im Tierheim in Schumen ständig humpelte und es nicht besser wurde, durfte Amali glücklicherweise am 21. November 2025 bereits auf eine Pflegestelle ausreisen. Das Problem war, dass die diagnostischen Möglichkeiten vor Ort sehr begrenzt sind und wir uns nur hier in Deutschland Klarheit über die Ursache verschaffen konnten. 

 

Inzwischen hat Amali den Tierarztbesuch tapfer überstanden. Die Diagnose war jedoch für uns alle sehr niederschmetternd. Entweder ist Amali das Opfer eines Verkehrsunfalls oder das Opfer von menschlicher Gewalt gewesen. Das kann sie uns leider nicht erzählen. Fakt ist, dass sie eine Fraktur des linken Oberschenkels erlitten hat. Diese alte Fraktur wurde nie behandelt und ist deshalb schief zusammengewachsen. Das ist der Grund dafür, dass Amali unrund läuft. Zudem ist ihre linke Vorderhand (Ellenbogen und Schulter) durch den Unfall betroffen und in der Bewegung eingeschränkt. Amali ist noch so jung und es macht uns sehr traurig, dass sie schon so viel hat erleiden müssen. Sie muss wochenlang starke Schmerzen gehabt haben. Wir können das zu unserem großen Bedauern nicht mehr korrigieren und ein Handicap bleibt leider zurück. Bisher kommt sie damit gut zurecht. Wir testen jetzt, ob ihr Schmerzmittel helfen.

 

Amali hat sich von Beginn an gut in die Pflegefamilie und das kleine Rudel eingefügt. Sie war vom ersten Tag an stubenrein und lief bereits am zweiten Tag die Treppen (in den Garten 5 und vor der Haustür 9 Stufen) rauf und runter. Direkt nach ihrer Ankunft sprang sie - Überraschung - auf die Couch. :-)

 

Einen besten Freund hat sie sich gleich auserkoren. In Arnaud, der ebenfalls noch auf sein eigenes Körbchen wartet und nur zwei Monate jünger ist, fand sie einen ebenbürtigen Spielkameraden. Morgens nach dem ersten Spaziergang und wenn der Bauch gut gefüllt ist, wird auf der Couch getobt, dass es kracht und man es bis in die Küche hört. Danach wird auch nebeneinander geruht.

 

Amali läuft bei der Morgenrunde eine Stunde mit und nachmittags schafft sie locker gemächlich auch eineinhalb Stunden. Abends wird keine Runde mehr gedreht. Dafür geht es noch ein-, zweimal in den Garten. Sie ist nicht für Wandertouren geeignet, die bergauf, bergab gehen. Man darf aber nicht vergessen, dass Amali Bewegung braucht, allerdings gemäßigt und gut dosiert. Natürlich will und darf sie, nach entsprechender Eingewöhnung, auch mal ohne Leine rennen. Dieses Bedürfnis zeigt sie bereits jetzt. Mittags möchte sie mit Arnaud einfach mal so richtig Gas geben.

 

Amali ist ein junger Hund mit den Bedürfnissen eines jungen Hundes. Die sollte sie auch ausleben dürfen. Sie ist sehr anhänglich, verschmust und lässt sich gerne kraulen. Sie ist zudem sehr bindungsfähig und hatte keinerlei Schwierigkeiten bei der Eingewöhnung. Das ging ratzfatz. Im Haus ist sie sehr angenehm und ruhig. Auch im Auto fährt Amali mit, denn sie hat schnell gemerkt, dass es nach der kurzen Fahrt spannend wird und sie gemeinsam mit den anderen Vierbeinern die Hundezeitung lesen darf. Mit ihren Kumpels bleibt sie auch alleine zu Hause. Wie das evtl. ohne andere Hunde funktioniert, muss getestet, bzw. im neuen Zuhause trainiert werden. Amali versteht die Hundesprache und kommt auch mit den Katzen des Hauses gut aus.

 

Bei Spaziergängen bellt sie manchmal andere Hunde, Pferde, ab und zu auch Menschen an, aber nie aus böser Absicht. In der direkten Begegnung ist sie immer freundlich. Wir wollen auch nicht zu streng sein und das überbewerten. Immerhin ist Amali erst seit einer Woche da und sie lässt sich durchaus von der Hundegruppe animieren. (siehe: Hundesprache. Jede Aufregung überträgt sich in Sekundenschnelle.) Amali ist einfach nur ein Schatz, leider ein gehandicapter.

 

Wir suchen für Amali nun nicht unbedingt Interessenten, die überaktiv sind und gerne stundenlang wandern, die ihr aber die Bewegung verschaffen, die sie bewältigen kann. Die ihr im Gegenzug jedoch auch Kopfarbeit anbieten, die ebenfalls anstrengend ist. Die Interessenten sollten ebenerdig wohnen und bestenfalls über einen Garten verfügen, in dem Such-, Schnüffel- und sonstige Spiele stattfinden können. Amali ist nicht futterneidisch und würde sich Teile ihrer Ration auch klauen lassen.

 

Amali wiegt um die 10 kg, ist gechipt, geimpft und kastriert. Wer mag dieser vom Schicksal gebeutelten, aber lebensfrohen jungen Hündin ein passendes Zuhause schenken?

 

 

26. November 2025

 

 

23. - 25. November 2025

 

 

22. November 2025

 

 

 

 

 

 

21. November 2025

 

Amali durfte heute das Tierheim verlassen und nach Deutschland ausreisen! Sie hat eine Pflegestelle gefunden, auf der sie erst mal ankommen darf und wartet dort auf ihr endgültiges Zuhause.

 

26. Oktober 2025

 

Unsere Amali, von der wir annehmen, dass sie ca. im Februar 2025 das Licht der Welt erblickte, hatte das erste Mal Glück, als sie von Kremena, einer engagierten Tierfreundin, am Stadtrand von Schumen gefunden wurde. Nichts Neues unter der Sonne, bzw. in Bulgarien: Wie immer – ausgesetzt.

 

Dann hatte sie, vermeintlich, ein zweites Mal Glück, denn sie wurde tatsächlich von einer Frau aus Varna adoptiert. Doch schon nach einer Woche endete das Glück. Amali humpelte und somit war ihr Schicksal besiegelt. Sie wurde immerhin einem Tierarzt vorgestellt, aber zu mehr war man nicht bereit. Wir wissen nicht, wozu der Tierarzt geraten hat, können jedoch sicher sein, dass die Behandlung Geld gekostet hätte. Also musste der Hund wieder weg und deshalb kam sie ins Tierheim in Schumen. Doch wieder Glück gehabt! Wir suchen nun für Amali ein super Zuhause.

 

Amali entlastet ihr Vorderbein nach wie vor und wir wissen nicht, warum. In unserem Tierheim gibt es leider nur sehr begrenzte diagnostische Möglichkeiten und aus diesem Grund soll sie in Deutschland untersucht werden. Amali versuchte nach ihrer Ankunft einmal aus ihrem Auslauf zu entkommen und ist über den hohen Zaun geklettert. Es ist durchaus möglich, dass sie sich dabei zusätzlich weh getan haben könnte.

 

Aktuell hat sie eine Schulterhöhe von ca. 40 cm und hat, unseren Erfahrungen nach, somit die perfekte Größe. Diese Hunde werden in Deutschland gesucht, gerade wenn sie so nett sind. Einige Zentimeter werden natürlich noch hinzukommen, aber das bleibt überschaubar.  

Amali ist nicht nur super sozialisiert mit anderen Hunden, sie ist auch ganz sanft uns Menschen gegenüber.

 

Natürlich haben wir sie während unseres Aufenthaltes auch zu einem kurzen Ausflug an Halsband und Leine mit vor das Tierheim genommen. Gemeinsam mit Balin hat sie ihre Sache wirklich gut gemacht.

 

Amali kennt, wie alle unsere Hunde nichts von dem, was in einem neuen Zuhause erwartet wird. Kein Leben in einem Haus, kein Leben außerhalb. Wir suchen deshalb eine liebevolle Familie, ländlich wohnend, die ihr geduldig all das beibringt.

 

Wir suchen jetzt mit Feuereifer eine Pflegestelle für unseren November-Transport im Rhein-Main-Gebiet. Amali wird dann dort umgehend unserem Tierarzt vorgestellt. Natürlich können Sie sich bereits jetzt bewerben.

 

Amali ist gechipt, geimpft und wird vor der Ausreise noch kastriert.

 

 

9. Oktober 2025

 

 

 

Notfelle der Woche

 

Wir suchen DRINGEND ein Plätzchen für unsere sensible und lebendige Alina In mancher Situation ist sie noch unsicher und braucht deshalb hundeerfahrene Menschen. 

 

DRINGEND! Seit über 5 Jahren wartet unser lieber Dorian  nun schon auf sein Wunder! Er ist ein feiner Rüde, anfangs vielleicht noch etwas zurückhaltend, aber wenn man ihm Zeit gibt, freut er sich mit Sicherheit über ausgiebige Spaziergänge in Wald und Flur.

 

 

Spendenkonto

Grund zur Hoffnung e.V.

 

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