Mironi (männl., geb. ca. Februar 2019) - bitte einmal "waschen, schneiden, legen"

 

4. Mai 2022

 

Grüße von Mironi, der jetzt Risotto - Kurzform Otto - heißt.

 

Er wurde vom ersten Tag an gefordert und gefördert. Und aus war es mit dem faulen Tierheimleben.

Büro war angesagt und auch da gibt's nichts umsonst. :-)

 

Zu guter Letzt lernte er nun auch einen Friseursalon von innen kennen.

 

 

19. April 2022

 

Mironi ist total offen, sehr aktiv und begierig auf Neues. Er war mit allen Hunden, die heute dabei waren (sieben an der Zahl) super verträglich. Mironi geht sehr schnell eine Bindung ein, benötigt aber Kopfarbeit und der Besuch einer gut geführten Hundeschule sollte Bedingung sein. Er spricht gut auf "Leckerli" an; das ist schon mal die halbe Miete.

Und - er braucht unbedingt einen guten Groomer.

 

Mironi ist ein junger Hund, der noch viele Flausen im Kopf hat und jetzt unbedingt die neue, aufregende Welt entdecken will. Alles, was einem wichtig ist, sollte man am Anfang "beiseite räumen". Alleine bleiben kann er natürlich noch nicht. Das wäre auch nach 4 Tagen zu viel verlangt. Aber er zeigte sich bisher als stubenrein. Natürlich muss man ihn zu Beginn häufiger ausführen oder in den Garten lassen, bis er sich an den "Rhythmus" der Familie gewöhnt hat.

 

Fazit: ein Traumhund, man muss ihn lesen und verstehen und auslasten können. Mironi ist ein Hund für eine aktive Familie. Kinder in der Familie können wir uns vorstellen, diese sollten aber 10 Jahre und/oder älter sein. Ein Vorab -Kennenlernen ist erwünscht.

 

 

10. März 2022

 

Mironi wurde am 2. November 2021 in der Hundeklappe des Tierheims in Dobrich entsorgt. Natürlich wurde er vorher nicht extra noch aufgehübscht. Er kam in einem sehr ungepflegten Zustand ins Tierheim, wie man unschwer erkennen kann. Mironi benötigt nun im Frühling ganz dringend eine umfassende Fellpflege. Bisher war es einfach zu kalt, um ihn zu scheren; vor zwei Tagen fiel noch mal Schnee.

 

Da sein langes Fell seine Augen bedeckte und diese dadurch ständig rieb, bekam er eine schlimme Augenentzündung. Selbstverständlich wird er dagegen behandelt und das Fell um die Augen wurde geschnitten.

 

Mironi ist ein sehr freundlicher Rüde. Wir schätzen ihn auf 1 ½ bis 2 Jahre (geb. ca. Februar 2019). Mironi misst etwa 50 cm und wiegt 14 kg. 

 

Er hat immer noch Stress im Tierheim und verbringt einen großen Teil des Tages in der Hütte. Der Grund dafür sind zwei Hunde, die fast jede Gelegenheit nutzen, um ihn zu ärgern. Leider ist Mobbing kein rein humanes Phänomen, Hunde können das auch.

 

Als wir jedoch im Auslauf waren und ihn in seiner Hütte besucht haben, hat Mironi sich nach einiger Zeit auch heraus getraut und sich sehr gerne streicheln lassen. Dies gefiel ihm und bei den folgenden Besuchen kam er jedes Mal direkt auf uns zu und legte sich auf den Rücken, um den Bauch gestreichelt zu bekommen. 

 

Mironi ist ein wirklich lieber Hund und er sollte ein schönes und ruhiges Zuhause bekommen. Über sein vorheriges Leben wissen wir nichts, woher auch? Wie alle unsere Hunde kennt Mironi ganz bestimmt kein Leben IN einem Haus. Er muss das und vieles andere noch lernen. Deshalb ist es uns wichtig, dass man ihm Geduld entgegenbringt und ihm die Zeit gibt, die er zur Eingewöhnung benötigt. 

Ein souveräner Hund im neuen Zuhause dürfte ihn gerne an die Pfote nehmen. Allerdings, und das ist wichtig, sollte es keiner sein, der ihn ebenfalls bedrängt und/oder unterdrückt. Das hat er ja schon im Tierheim. 

 

Mironi ist gechipt, geimpft, kastriert und ab sofort bereit, seine Hütte und die beiden Mobber in Windeseile zu verlassen. Und wir - wir freuen uns schon auf die Nachher-Fotos von der neuen Familie.

 

 

25. Februar 2022

 

 

24. Februar 2022

 

 

3. Februar 2022

 

 

4. November 2021

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Ory ist von klein auf im Tierheim - ihr größter Wunsch zu ihrem 1. Geburtstag: ein eigenes Zuhause! Ory soll endlich aufholen dürfen, was sie in ihren ersten Lebensmonaten verpasst hat...

 

Bruno ist kein ganz junger Hüpfer mehr und hat schon einiges mitgemacht, zu seinem Glück ist er aber im Tierheim in Schumen gelandet, wo er nun darauf wartet, entdeckt zu werden.

 

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