Myrie (geb. ca. September 2015) - ist im Tierheim aufgewachsen

 

 

 

23. März 2020

 

Hallo Frau Flückiger

 

Jetzt ist Nuri, ehemals Myrie gut angezogen :-)

 

Beides von einer netten Fachfrau des Fachgeschäftes angepaßt. Sie hat auch noch wertvolle Tipps gegeben.

Das kann das Internet nicht leisten.

 

Gruß

Jörg H.

 

20. März 2020

 

Hallo Frau Flückiger

 

Myrie macht sich gut . Im Anhang ein Foto, wie sie die Wohnung erkundet.

Beim Spazieren gehen kein Problem, keine Panik.

Mit einem normalem Geschirr mit durchhängender Leine eine kleine Runde durch den Wald. Sie reagiert auf minimale Korrektur über die Leine. Die ersten Streicheleinheiten hat sie sich auch schon abgeholt.

 

Das läuft also besser als gedacht. :-)

Gruß Jörg H.

 

 

19. Februar 2020

 

Myrie (ich nenne sie Nuri) ist inzwischen seit 3 1/2 Wochen bei uns. Die Aussage, sie sei stubenrein muss ich wohl zwischenzeitlich leider zurücknehmen. Sie ist zwar allgemein etwas entspannter geworden, macht jetzt wesentlich problemloser und zügiger draußen, beim Spazierengehen und auch im Garten Pipi und Häufchen, aber ein paar mal hat sie nun doch in die Wohnung gemacht. Das wird aber!

 

In den letzten Tagen hat Myrie gute Fortschritte gemacht, auch wenn ich nach wie vor das Gefühl habe, so ganz traut sie allem noch nicht. Vor zwei Tagen z.B. hat sie das erste Mal die Wohnung erkundet und stand plötzlich neben mir in der Küche. Sie ging freiwillig mit in den Garten (ein Tag vorher betrat sie dieses Terrain immer noch mit großem Unbehagen), tapste dann sogar erstmals die Treppe hoch und erkundete das Schlafzimmer und das Bad. Allerdings wollte sie dann erst gar nicht mehr herunter. Treppe hinauf gehen ist wohl einfacher für sie, stellte ich dann fest, aber heute klappte auch das schon etwas besser.

 

Sie kommt jetzt schon freiwillig aus ihrem Körbchen zur Tür, wenn sie merkt, dass es gleich zum Gassi losgeht. Ich habe den Eindruck, so langsam kommt sie an.

Beim Spazieren gehen ist ihr Schwänzchen doch schon mal zu sehen und nicht nur ängstlich zwischen den Hinterbeinen versteckt. Leicht schwanzwedelnd hat man dann doch schon mehr das Gefühl in den letzten zwei Tagen, dass sie gerne mit raus geht, auch wenn sie immer noch etwas schreckhaft ihre Umgebung erkundet.

 

Ich wünsche mir so sehr, dass ich bald erleben darf, wie Myrie sich einfach freuen kann und step by step Lebenfreude entwickelt. Dass sie draußen mit anderen Hunden spielt, über die Wiese

wetzt, weil es ihr einfach Spaß macht. Und ich hoffe, dass Myrie bald die Familie oder den/die Menschen kennenlernt, wo sie all das finden und erleben kann.

 

Eigentlich sind das ja ganz normale Dinge, aber ich merke jeden Tag aufs Neue, all das hat Myrie bisher nie kennenlernen dürfen.

 

Ich glaube, in ihr schlummert soviel Potential. Man muss ihr nur viel Zeit geben, um Sicherheit zu vermitteln und Vertrauen zu gewinnen.

 

 

26. Januar 2020

 

Myries erste Schritte in ihr neues Leben (Zwischenstation)

 

Hallo Verena,

ich wollte mal kurz berichten, wie es Myrie nach der Ankunft ergangen ist... Sie ist doch auf ihre Art noch sehr, sehr ängstlich. Nicht so sehr anderen Menschen gegenüber, da ist sie zwar zurückhaltend, aber ergreift nicht gleich die Flucht, sondern bleibt relativ entspannt in ihrem Körbchen liegen.

Mit den anderen zwei Hunden, Ronja und Drago, gab es zum Glück von Anfang an keinerlei Probleme. Ronja ist halt leider nur durch ihre Läufigkeit teilweise sehr unruhig, vorallem jetzt gerade in der heißen Phase. Sie geht z.B. Drago auch ganz schön auf die Nerven, weil sie oft sehr aufdringlich wird.

Ansonsten bin ich froh, dass Myrie mittlerweile gepieselt und heute auch das erste Häufchen gemacht hat. Sie frisst und trinkt und ist auch heute mit uns und unserem guten Freund Detlef eine kleine Runde gelaufen.

Draußen zeigt sie sich zwar auch ängstlich, aber läuft gut mit. Auch hier zeigt sich wieder, dass so ein kleines Rudel gerade am Anfang eine große Stütze und Hilfe für Hunde ist, die von Welpenalter an immer mit anderen Hunden zusammen gewesen sind. ABER Myrie verlässt von Anfang an ihr Körbchen nicht, dort fühlt sie sich mittlerweile sicher und kann sich erst einmal von den Strapatzen der letzten Tage erholen... Ich muss sie nach wie vor aus dem Bettchen heben und z.B. in den Garten tragen, von alleine geht sie da nicht raus... Aber vorhin ist sie zumindest das erste Mal alleine vom Garten wieder ins Haus gekommen und hat sich schnell in ihre sichere Ecke begeben.

Fressen und Wasser muss ich ihr alles anreichen. Da wird sie noch ein paar Tage brauchen, bis sie entspannter ist.

Ich bin gespannt, wie sie sich weiterhin entwickelt... Es ist doch immer wieder interessant. Sie kennt ja nun leider auch bisher nichts anderes als das Tierheim, aber das wird sich ja nun ändern. Und gleich ist schon wieder Fressenszeit. (-:

 

Viele liebe Grüße,

Tatjana

 

 24. Januar 2020

 

Wir können kaum noch zählen, wie oft wir Aufrufe für unsere liebe Myrie gestartet haben - alle vergebens. Doch nun ist das große Glück auch endlich einmal bei der lieben Hündin gelandet und sie darf das triste Tierheim in Schumen gegen eine liebevolle Pflegestelle tauschen. Sie musste dort ausharren, seit sie ein Welpe war und hat nun sicher unendlich viel nachzuholen. Zum ganz großen Glück fehlt ihr nun nur noch ihre eigene Familie.

 

 

4. November 2019

 

Myrie sitzt schon Ewigkeiten und leider von Welpenalter an im Tierheim. Sie hat aufgehört die Tage zu zählen. Warum sie noch keine Anfrage hatte, können wir absolut nicht verstehen, denn sie ist ganz sanft, bescheiden und absolut sozialverträglich. Noch einen Winter möchten wir ihr einfach nicht zumuten, deshalb soll sie ENDLICH ihre Chance bekommen!

 

 

18. September 2019

 

 

1. August 2019

 

 

05. Juni 2019

 

 

25. Mai 2019

 

Myrie hatte bisher leider noch nicht das große Glück, ihre Koffer packen zu können. Wir können das gar nicht verstehen, denn sie ist so eine sanfte und liebe Hündin. Ok, es fehlt ihr hier und da vielleicht noch etwas an Mut, aber so wie sie sich im letzten Jahr entwickelt hat, sehen wir da ein großes Potenzial!

Früher war Myrie zum Beispiel immer sehr ängstlich, wenn wir draußen mit ihr spazieren gegangen sind. Aber im vergangenen Jahr hat sie große Fortschritte gemacht und läuft mittlerweile richtig schön mit. Das freut uns sehr und es zeigt, was man bei Myrie mit etwas Geduld erreichen kann!

 

Ihre Schüchternheit kommt auch nicht von ungefähr, denn Myrie lebt seit 2016, als sie noch sher klein war, im Tierheim in Schumen und hatte nicht wie andere Hunde in ihrem Alter das Glück, in einem behüteten Zuhause aufzuwachsen. Die süße Hündin durfte bisher noch nichts außerhalb des Tierheims kennenlernen.

 

Sie weiß also gar nicht, was sie eigentlich alles verpasst, das ist natürlich gut so. Aber glücklich ist Myrie auch nicht, denn sie spürt sehr genau, dass das Leben im Tierheim nicht das richtige ist. 

 

Myrie wurde ca. im September 2015 geboren und ist eine absolut liebenswerte Hündin, die alles mit sich machen lässt. Sie würde sich immer eher ducken oder klein machen, bevor sie vielleicht aus Unsicherheit nach vorne gehen würde. Wenn wir sie aus dem Auslauf rausholen wollen, müssen wir sie zwar noch „einfangen“, aber je länger sie dann Zeit mit einem unserer Mitarbeiter oder Besucher verbringt, desto zutraulicher wird sie.

 

Sie gehört nicht zu den Hunden, die auf einen zugerannt kommen, wenn man in ihren Auslauf kommt. Lieber hält sie erst einmal etwas Abstand und guckt sich das Geschehen aus der Ferne an. Myrie ist eine sensible Hündin, die erst einmal Vertrauen aufbauen muss, bevor sie sich öffnet. Aber dann erkennt man eine ganz bezaubernde Hündin, die dankbar dafür ist, dass man lieb zu ihr ist.

 

Unsere Myrie ist eine sehr soziale Hündin und versteht sich mit den anderen Hunden in ihrem Auslauf bestens. Manchmal spielt sie auch mit ihnen und flitzt ausgelassen durch den Auslauf. Blöd ist nur, dass da überall Zäune sind, die das Toben und Rennen natürlich sehr einschränken. Wie gerne würde Myrie mit ihren Hundefreunden über eine Wiese düsen ohne einen Zaun in Sicht...

 

Oftmals sind es gerade die schüchternen Hunde, die richtig aufblühen, wenn sie im neuen Zuhause angekommen sind und sich mit etwas Zeit eingelebt haben. Und dann kommen Eigenschaften zum Vorschein, die man anfangs gar nicht erwartet hätte. Und das ist so schön mitzuerleben!

 

Wer gibt Myrie also die Chance zu zeigen, was eigentlich wirklich alles in ihr steckt?    

Wir wünschen uns für Myrie eine Familie in einer ruhigeren und möglichst ländlichen Umgebung, die sie mit Geduld in die neue Lebenssituation einführt und ihr die Zeit gibt, die sie braucht. Ein souveräner Ersthund wäre für Myrie sicherlich von Vorteil, ist aber keine Bedingung. 

Myrie ist geimpft, gechipt und kastriert und könnte jeder Zeit ausreisen.

 

 

14. Mai 2019

 

 

27. Februar 2019

 

 

11. Februar 2019

 

 

10. Februar 2019

 

 

23. November 2018

 

 

18. September 2018

 

 

08. September 2018

 

 

23. Juni 2018

 

 

01. April 2018

 

 

31. März 2018

 

 

20. März 2018

 

 

12. Februar 2018

 

Myrie (No. 546) ist eine ganz liebe, zweijährige Hündin (geb. ca. September 2015), die im Tierheim in Schumen groß geworden ist und deshalb eigentlich noch nichts anderes kennengelernt hat.

Sie ist eine zierliche und sehr hübsche Hündin, die nicht nur von ihrer Statur sehr zart wirkt, sondern auch von ihrem Wesen. Myrie ist sehr sensibel und Menschen gegenüber eher zurückhaltend. Bei Situationen, die neu für sie sind (Umgebung, Geräusche etc.), ist sie erst einmal zögerlich und braucht ihre Zeit, um sich darauf einzulassen.

 

Verwunderlich ist dieses Verhalten allerdings keineswegs, vor allem wenn man bedenkt, dass Myrie als Welpe und Junghund nur den eintönigen Alltag im Tierheim kennenlernen durfte. Wie schön das Leben außerhalb des Tierheims sein kann, durfte sie bisher leider noch nicht erleben…

 

Myrie hat eine Schulterhöhe von ca. 48 cm und hat ganz weiches, hellbeiges Fell. Nur ihre Schnauze und ihre Ohren sind dunkler gefärbt. 

 

Wir sind uns sicher, dass man Myries Augen richtig zum Leuchten bringen kann, wenn sie einmal erleben dürfte, wie sich ein glückliches Hundeleben anfühlt!

 

Mit den anderen Hunden in ihrem Auslauf ist sie absolut sozialverträglich und hat sich dort super integriert. Myrie ist mit den meisten von ihnen von Welpenalter an zusammen und hatte so zumindest die Möglichkeit, ein gutes Sozialverhalten zu entwickeln.

 

Beim Versuch mit ihr spazieren zu gehen, wollte Myrie mit den männlichen Mitarbeitern nicht so richtig laufen. Mit unserer Mitarbeiterin Zlatina hat sie sich dann aber doch getraut und ist vorsichtig mitgelaufen. Sie hat keine Angst vor Männern, aber vielleicht hat sie einfach einen besseren Zugang zu Frauen.

 

Wir wünschen uns für Myrie eine Familie, die sie mit Geduld in die neue Lebenssituation einführt und ihr die Zeit gibt, die sie braucht. Ein souveräner Ersthund und am besten eine ruhige, eher ländliche Gegend wären für Myrie sicherlich von Vorteil, aber keine Bedingung.

 

Myrie ist mit Sicherheit einer dieser Hunde, die man vom Wesen nicht wiedererkennt, wenn sie einmal Vertrauen gefasst haben und endlich leben dürfen. Wir erleben oft, dass gerade schüchterne Hunde Unglaubliches erreichen, wenn man ihnen die Zeit gibt, die sie brauchen!

 

Myrie ist geimpft, gechipt und kastriert und sitzt auf gepacktem Köfferchen.

 

 

10. Januar 2018

 

Myrie wurde heute ausgeführt. Allerdings wollte sie nicht mit den Männern Gassi gehen, die haben ihr irgendwie Angst gemacht. Aber mit Zlatina, unserer Mitarbeiterin, ist sie ein paar Schritte gegangen. Sie hat mit Männern keine schlechten Erfahrungen gemacht, aber scheint eher Vertrauen zu Frauen zu haben.

Wenn sie einen Mann aber erst einmal kennt und sieht, dass er lieb zu ihr ist, kann er bestimmt ihr Herz erobern!

 

 

8. Oktober 2017

 

 

15. August 2017

 

 

4. Juni 2017

 

 

30. Mai 2017

 

 

10. Dezember 2016

 

 

22. September 2016

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

Unser Taiki, ein Husky mit Handicap, der kein Marathon-Läufer werden wird, aber gerne etwas Kopfarbeit machen würde... Mit knapp 5 Jahren im besten Alter, sucht SEINE Familie...

 

Die süße Susette, neu im Tierheim in Schumen, noch sehr abgemagert, soll es noch einmal in ihrem Leben schön haben... Vielleicht hat sie Glück und wird auf diese Weise entdeckt? Mit geschätzten 12 Jahren gehört sie noch lange nicht zum "alten Eisen"!

 

 

Spendenkonto

Grund zur Hoffnung e.V.

 

Sparkasse Oberhessen

IBAN:

DE22518500790027115152

BIC: HELADEF1FRI

 

oder per paypal

info@grund-zur-hoffnung.org

 

 

So können Sie auch helfen

 

Durch jede Bestellung in diversen Online-Shops über boost entsteht eine Spende, die Sie keinen Cent kostet.



Grund zur Hoffnung e.V.

 


 



Sind Sie auf Facebook und gefällt Ihnen unsere Arbeit? Dann klicken Sie gerne auf "Gefällt mir".