Elin (weibl., geb. ca. Juli 2019) - unser kleiner, strahlender Stern!

 

 

 

14. Mai 2020

 

Hallo liebe Frau Flückiger, liebe Frau Einhoff,

 

Maya (ehemals Elin) bereitet uns viel Freude. Sie ist so zutraulich und offen und hat ganz schnell einen Platz in unseren Herzen gefunden.

Sie ist jetzt nicht einmal zwei Wochen hier, dennoch haben wir das Gefühl, als sei sie "schon immer" bei uns. Diesen Eindruck haben auch alle, die sie hier erleben.

 

Ganz liebe Grüße und ein dickes Danke an alle

von Angelika und Jürgen mit Maya

 

 

5. Mai 2020

 

Hallo liebes Grund-zur-Hoffnung-Team,

 

in den letzten Tagen hat sich ganz schön viel verändert in meinem Leben. Am Samstag bin ich nach einer ziemlich langen Fahrt hier in Deutschland angekommen. Ich freute mich sehr, als ich aus meiner Box raus durfte. Leider wurde ich dann gleich wieder in ein Auto verfrachtet. Das fand ich gar nicht so gut. Mein neues Frauchen hatte mir extra einen "Hundesitz" besorgt, von dem sie tooootaal begeistert ist. Mir gefällt er aber gar nicht. Ich will etwas sehen! Hinlegen oder Setzen? Mach ich nicht! Ich turne ganz schön wild in dem Teil herum, wenn ich nicht angeschnallt wäre, würde ich wohl auch durch das ganze Auto turnen. Einmal habe ich Frauchen total geschockt. Ich schaute durch das Fenster. Damit ich besser sehen konnte, habe ich mich auf die Armlehne der Tür gestellt. Das war toll, plötzlich konnte ich meinen Kopf duch das offene Fenster nach draußen strecken, fand ich klasse, mir den Wind um die Nase blasen zu lassen. Frauchen hat fast der Schlag getroffen. Naja, was soll ich sagen, das ist nur einmal passiert, Frauchen hat jetzt die Fenster gesperrt (außer ihrem eigenen, dabei hängt sie ihren Kopf da gar nicht raus, Menschen sind schon manchmal komisch).

 

Ach so, inzwischen heiße ich Maya. Mein Ankunftstag war ganz schön aufregend. Erst die Fahrt im Auto, dann eine kleine Gartenerkundung, dann Treppen. Waren für mich erst noch unbekannt. Aber ich bin ja ein schlaues Köpfen und lerne schnell. Schon am ersten Tag habe ich die vier Stufen rauf und runter geschafft. Am kommenden Tag musste Frauchen im Arbeitszimmer arbeiten, das ist im 1. Stock. Ich wollte auch dahin, aber die Treppe hoch getraute ich mich nicht. Also hat Frauchen mit mir geübt. Das sah bestimmt lustig aus, wie ich immer länger und länger wurde, weil ich zwar meine Vorderpfoten immer eine Stufe nach oben bewegte, meine Hinterläufe aber nicht. So ein paar Stufen habe ich dann doch hinbekommen, aber dann bin ich doch lieber wieder umgedreht. Frauchen meinte, dass wir ja später weiter üben könnten und ist wieder rauf in ihr Arbeitszimmer gegangen. Haha, da hat sie aber gestaunt, als ich dann schwuppdiwupp oben neben ihr stand. Ich glaube, ich bin schon stubenrein, oder wie sie das nennen. Am ersten Tag habe ich 2 oder 3 mal Pipi in die Wohnung gemacht, seither nicht mehr.

 

Mal sehen, ob das so bleibt. Die erste Nacht war auch recht interessant. Herrchen und Frauchen haben ein großes Bett. Ich fand, dass da noch ausreichend Platz für mich ist. Also habe ich erst einmal bei Herrchen probiert: Eine Pfote hoch, noch eine. Da hatte ich leider Pech gehabt. Naja, ich bin ja nicht dumm. Da dieses Bett am Fußende offen ist, bin ich da einfach hoch gegangen, war ja echt noch genug Platz. Frauchen hat mich da aber wieder runter buxiert. Da musste ich dann mit härteren Bandagen ankommen. Sie nennen das "passiven Widerstand" (und: ich könne ganz schön stur sein - was immer das heißen mag ?!): Wenn ich z.B. aus dem Garten nicht rein kommen will, dann lege ich mich einfach hin und bewege mich nicht mehr, die Ohren klappe ich dann auch zu. Leider sind die beiden in der Regel noch sturer als ich. Also zurück zum Bett: ich bin dann einfach hineingehüpft und habe mich feste hingelegt - unverrückbar! Da hat mich Frauchen einfach runtergeschubbst - so eine Frechheit! Aber gut, jetzt hatte ich verstanden: Die beiden wollen ihr Bett für sich alleine. Dann habe ich mich eben auf mein Hundebett getrollt. Und soll ich euch was sagen: da habe ich die beiden dann auch die ganze Nacht nicht drauf gelassen! Ha, und Frauchen habe ich auch dran gekriegt. Sie war nämlich noch ganz lange wach, weil sie befürchtete, ich würde mich ins Bett schleichen. Hihi, habe ich aber gar nicht gemacht. Herrchen und Frauchen sagen, dass ich unwahrscheinlich offen, neugierig und nicht ängstlich bin. Keine Ahnung was sie damit meinen, ich finde alles interessant und schau mir das an. Auch Rasenmäher und Straße finde ich nicht erschreckend. Total begeistert sind die beiden davon, wie ich an der Leine laufe. Da muss ich mir aber noch überlegen, ob ich das weiterhin so vorbildlich mache, nicht dass ich sie zu sehr verwöhne. Ich will aber schon beschäftigt werden, sonst fange ich an an irgendwelchen Dingen herumzuknabbern. Ich finde es gut, meine beiden Dosenöffner nicht. Versteh ich gar nicht, macht doch echt Spaß!

 

Leider können wir wegen Corona noch keine Hundegruppen besuchen, weil diese noch geschlossen haben. Keine Ahnung was das ist, aber ich werde es noch heraus finden. Am ersten Tag habe ich mich absolut vorbildlich benommen. Ich bin nur vornehm herumgegangen. "Eine ganz Ruhige" meinte eine Freundin, die das Video von mir gesehen hat. Hihi, da habe ich sie aber ganz schön angeschmiert. Wie sich das für einen Junghund gehört, habe ich ganz schön Power. Trotzdem benehme ich mich (meistens ;-)) ganz toll! Ich möchte mich noch bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass ich jetzt hier sein kann. Ihr seid einfach klasse! Auf den Videos seht ihr: - eine erste Erkundung meines neuen Zuhauses - mein Vorbildliches an der Leine gehen auf unserem ersten Spaziergang - Wasser, (noch) nicht mein Element.

 

Liebe Grüße sendet euch eure Maya mit Herrchen und Frauchen

 

 

1. Mai 2020

 

Die liebe Elin hat sich im Tierheim mehr als unwohl gefühlt. Umso schöner, dass sie dort nicht allzu lange auf ihre Chance warten musste...

 

3. März 2020

 

 

1. März 2020

 

 

28. Februar 2020

 

Dieses kleine hübsche und offene Hündchen bekam von uns den Namen Elin, sicher der erste überhaupt in ihrem kurzen Leben. Das bedeutet "die Leuchtende" oder "die Strahlende". Passt doch.

 

Elin wurde auf der Straße aufgegriffen und zur Kastration ins Tierheim in Schumen gebracht. Wir schätzen, dass sie ungefähr im Juli 2019 geboren wurde. Wir können doch ein so nettes Hundekind nicht auf die Straße zurücksetzen und es seinem Schicksal überlassen. 

Sie ist sehr aufgeschlossen, liebt Menschen und wird sich bestimmt sehr schnell in eine Familie integrieren. Kinder sollten schon älter und verständig sein.

 

Beim ersten kurzen Ausflug lief Elin schon prima an der Leine und hat sich sehr an Barbara orientiert. 

 

Mit 49 cm Schulterhöhe ist Elin bestimmt leicht händelbar und das Hunde-Einmaleins wird sie schnell lernen. Da sind wir ganz optimistisch, denn auch älteren Hunden ist das unseren Erfahrungen gemäß nicht schwergefallen. Etwas Geduld sollte man jedoch haben. 

Sie ist verträglich mit ihren Artgenossen und es spricht nichts gegen einen bereits vorhandenen Hund. Wir können uns auch vorstellen, dass man sie leicht mit Katzen vergesellschaften könnte. 

 

Elin ist gechipt, geimpft, kastriert und bereit für neue Abenteuer, begleitet, beschützt und umsorgt von ihrer neuen Familie!

 

 

24. Februar 2020

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

Marielle hatte bisher wenig Glück im Leben. Seit einem Jahr nun wartet die liebe Hündin im Tierheim auf ihre Chance und zeigt sich währenddessen eher ruhig und mit ihren Artgenossen sehr verträglich.

Zu gerne würde sie das Tierheim hinter sich lassen und nach dem ganz großen Glück greifen...

 

Belia hatte bereits das große Glück im Oktober 2019 auf eine Pflegestelle in Deutschland ziehen zu dürfen. Dann verließ sie ihr Glück nur leider und sie wartet dort noch immer auf ihre erste eigene Familie. In den vielen Monaten auf der Pflegestelle hat Belia bereits viel gelernt und sich stetig weiterentwickelt. Wir wünschen uns, dass sich ihre Ausdauer und ihr Mut nun endlich auszahlen...

 

 

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