Pippa (weibl., geb. ca. August 2018) - ein sanftes, noch etwas zurückhaltendes Hundemädchen

 

 

 

 

17. Mai 2020

 

 

22. Februar 2020

 

Pippa geht es super, die Familie ist ganz begeistert von ihr. Sie hat sich sehr gut entwickelt, ist sicherer geworden und nicht mehr so ängstlich. Einziges Manko: Sie ist noch nicht stubenrein, was die Familie aber nicht sonderlich stört.

 

 

6. November 2019

 

Meine Körpermaße sind derzeit ca. 47 cm bei einem Gewicht von 16 kg. Ich bin gerade dabei, meine schlanke Linie etwas zu verbessern. Noch bin ich draußen ein eher unsicheres, mit der Umwelt überfordertes Hundemädel, auch ein Leben im Haus und mit Menschen werde ich erst noch richtig lernen müssen, eben das ganze Hundeeinmaleins. Mit Menschen jedoch bin ich zauberhaft, verschmust und liege ihnen zu Füßen. Mit Hunden komme ich super zurecht, ein sicherer Ersthund wäre für mich nicht schlecht. Wer sich von mir bezaubern lassen möchte, melde sich schnell bei meinem Personal, aber nur wenn die nötige Zeit und vor allem Geduld für so ein Angstbündel wie mich vorhanden ist.

 

 

 

 

 

 

19. Oktober 2019

 

Pippa hat es auch geschafft! Nach einem Sommer im Tierheim in Schumen ist sie heute wohlbehalten in Deutschland angekommen und muss sich nie mehr auf der Straße durchschlagen!

 

17. September 2019

 

 

4. August 2019

 

 

1. August 2019

 

 

19. Juli 2019

 

Glück für Pippa, dass wir nicht schon am 3. Juni 2019 die Heimreise antraten, sonst hätten wir sie nicht finden und retten können: vor einem Leben auf der Straße und auch nicht vor den aufdringlichen „Herren der Schöpfung“.

 

Wir hatten schon Feierabend, das Tierheim war geschlossen. Und wie jeden Abend fuhren wir durch Schumen, um Ausschau nach unkastrierten Hunden und Katzen zu halten. Da begegneten wir ihr in einem Stadtteil Schumens.

 

Pippa, so nannten wir sie. Sie war von unzähligen Rüden umzingelt, die sie sehr attraktiv fanden. Pippa war das jedoch alles mehr als unheimlich und sie presste sich ganz flach auf den Boden. 

 

Wir liefen zu ihr und brachten sie im Auto in Sicherheit. Während eines Blickes zurück sahen wir aber, dass ein schwarzer junger Rüde (jetzt Pepe) stark humpelte und sein linkes Hinterbein nicht benutzte. Er brauchte dringend medizinische Behandlung und so nahmen wir ihn auch kurzerhand mit, um ihn am nächsten Tag unserem Tierarzt vorzustellen.

 

Wir fuhren zum Tierheim zurück und mussten dort mit den Hunden über den Zaun klettern. Die Aktion ging gut und wir brachten beide bis zum nächsten Morgen in einer geräumigen Box unter.

 

Pippa wurde natürlich zeitnah kastriert, um Mutterfreuden gar nicht erst aufkommen zu lassen. Sie ist ungefähr im August 2018 geboren, ca. 47 cm hoch und wiegt 15 kg. 

Pippa ist sehr lieb zu Menschen, aber noch vorsichtig bsi zurückhaltend. Sie braucht noch Zeit, um sich an den stressigen Tierheimalltag zu gewöhnen, wobei wir nicht böse sind, wenn sich vorher schon jemand in sie verliebt und sie vor der Gewöhnung „befreit“.

 

An der Leine laufen klappte noch nicht. Dazu war ihre Angst doch noch zu groß, aber mit etwas Übung wird das gelingen. Man muss ihr am Anfang Zeit geben und darf erst einmal nicht allzu viel erwarten. 

 

Pippa ist super verträglich mit ihren Artgenossen. Auch mit Rüden klappt es nun, denn sie gehen jetzt „normal“ mit ihr um, nach erfolgter Kastration. Ein souveräner Ersthund dürfte Pippa gerne an die Pfote nehmen.

  

Sie ist gechipt, geimpft, kastriert und wartet darauf, adoptiert zu werden.

 

 

20. Juni 2019

 

 

19. Juni 2019

 

 

18. Juni 2019

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

DRINGEND Hitoshi hatte großes Glück. Im Juni durfte er nach Deutschland in sein erstes eigenes Zuhause reisen. Doch leider funktioniert es mit den vorhandenen Hunden nicht. Das kann auch daran liegen, dass der liebe Rüde starke Schmerzen hatte, denn wir fanden heraus, dass er an Spondylose leidet. Er ist somit zu einem Notfall geworden, der nun dringend ein Plätzchen sucht, an dem er zur Ruhe kommen und glücklich werden darf.

 

Merja blüht auf ihrer Pflegestelle so richtig auf. Die liebe Hündin hat schon einiges an Gewicht verloren, aber eine ganze Menge Lebensfreude und Aktivität dazugewonnen. Zu ihrem großen Glück fehlt ihr jetzt nur noch ihre eigene Familie, der Merja beweisen darf, was für eine treue und liebevolle Begleiterin sie ist.

 

 

 

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