Raya (weibl., geb. ca. 2012) - lieb und verspielt

 


 

14. Februar 2022

 

Hallo Frau Flückiger,

 

super,das Sie sich nach so langer Zeit noch um das Befinden der von Ihnen vermittelten Wauzis sorgen ☺️ Richtig klasse!!

Raya und auch uns geht es richtig gut. Aus dem anfangs noch sehr unsicheren und ängstlichen schwarzen Mädchen ist über die Jahre eine bemerkenswert einfühlsame und aufgeschlossene, mittlerweile auch graue Dame geworden, ohne die wir uns unser Leben gar nicht mehr vorstellen können.

Schlau, interessiert und verschmust ist sie und wir genießen jeden Tag mit ihr. Wir wohnen auch noch im gleichen Haus wie am Anfang, allerdings in einer größeren Wohnung.

 

Anbei schicke ich Ihnen noch ein paar Fotos von Raya, die Sie gerne auf Ihrer Seite verwenden können.

 

Viele liebe Grüße von Raya, Julia und Markus

 

Juni 2018

 

Liebe Gabi,

vielen Dank für Deine Mail! Tatsächlich haben wir lange nichts voneinander gehört - ganze zwei Jahre wie wir festgestellt haben! Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Es kommt uns noch wie gestern vor als wir Raya am Parkplatz in Frechen abgeholt haben. Sie hat in der Zwischenzeit viel erlebt, gelernt und wir haben auch schon Höhen und Tiefen hinter uns.
Was können wir berichten? Raya geht es aktuell sehr gut, sie hat sich komplett eingelebt, aber gewinnt noch stetig an Zutrauen - sowohl gegenüber uns als auch Familienmitgliedern oder Fremden. Raya war ja von Anfang an keine Hündin, die so stark die Nähe gesucht hat und das ist bis heute noch so. Sie mag Streicheln und leichtes Kuscheln, aber zu nah sollte es dann doch nicht werden, den Platz auf dem Sofa beansprucht sie jedenfalls nicht. Sie ist ein vorsichtiger Hund. Am Anfang dachte ich, dass das vor allem mit ihrer Vergangenheit zu tun hat, mittlerweile glaube ich aber auch, dass etwas aus der Windhund/Podenco-Rasse bei ihr mit drin sein muss (und nicht nur wie äußerlich bewertet ein Schäferhund, denn der kommt eigentlich charakterlich gar nicht zum Vorschein). Kleine Kinder halten sie meistens für einen Wolf ;-)
Sie begleitet uns immer mit in den Urlaub, zuletzt waren wir Campen in Schottland im eigenen Bus (siehe Fotos), mit handgestricktem Pulli, Fährüberfahrt und Bergaufstieg. Sie macht wirklich alles ganz klasse mit, geht mit uns über Brücken, Wasserfälle, Gitter, Felsen...wandern funktioniert super mit ihr. Wir waren auch schon zusammen in Kroatien/Österreich/Slowenien, Niederlande/Belgien und immer wieder gern an der Ostsee.

Wir wohnen nach wie vor in Klettenberg in Köln, in Parknähe (Fußgängerzonen kennt sie eigentlich kaum). Vor Flugobjekten hat sie nach wie vor Angst, aber es ist mit dem wachsenden Vertrauen schon sehr viel besser geworden - sie rennt nicht mehr panisch weg und wir erkennen frühzeitig kritische Situationen, die aber immer weniger vorkommen. Manchmal (z.B. fremde Stadt oder Strand wegen Windsurfern etc.) kann es aber immer noch gut sein, ihr das Sicherheitsgeschirr anzulegen. In der Stadt hat sie aber gar keine Probleme, Bahn fahren, Jogger, Radfahrer, fremde Hunde, sie ist wirklich umgänglich mit all diesen Dingen. Ab und an merkt man, dass sie in Unabhängigkeit groß geworden ist, da sie manchmal doch gern alleine bzw. außer Sichtweite durch die Büsche zieht oder sich immer eigenverantwortlich ihr Plätzchen sucht (beim Campen).

Von zwei engen Hundefreunden musste sie sich mittlerweile schon verabschieden, aber darf jetzt auch schon die 'Lehrende' für den Neuzugang im Familienbund sein. Schön zu sehen, wie Erfahrung in den Hundegenerationen weitergegeben wird.
Außerdem gehe ich seit etwa 15 Monaten mit ihr zum Mantrailing, nicht professionell aber zur Auslastung und allgemeinen Bespaßung ;-) Das macht uns beiden nämlich tatsächlich sehr viel Spaß, Raya liebt die Schnüffelarbeit. Es hat ihr auch unglaublich gut getan was das Selbstbewusstsein angeht.

Die Achterbahnfahrt, die ich schon angesprochen habe begann im Herbst 2016, also ca. ein Jahr nachdem sie eingezogen war. Raya war sehr krank und hatte eine durch Bakterien ausgelöste Gehirnhautentzündung und vermutlich auch Bakterien in der Lunge sitzen. Das Ganze war eine Odyssee an Tierarztbesuchen (wobei uns immer fachkundig geholfen wurde), Bluttests, sonstigen Tests, Röntgen etc. Es war leider wirklich kritisch, da die richtige Antibiotika-Kombination erst nach drei Monaten gefunden wurde. Aber irgendwann fanden wir sie schließlich, dann musste noch drei Monate behandelt werden...die Zeit hat uns wirklich emotional sehr mitgenommen und Nerven gekostet. Rayas Selbstbewusstsein war außerdem nach Gesundung fast dem Anfang gleich, deswegen habe ich dann auch mit dem Mantrailing begonnen. Seit knapp einem Jahr ist aber alles überstanden und sie ist wieder die Alte - bzw. mittlerweile darüber hinausgewachsen.

Wir sind nach wie vor sehr glücklich mit Raya und können uns keinen anderen Hund vorstellen :-)
Sie hat ihre 'Macken', so wie wir alle und kann manchmal eine herrliche Situationskomikerin sein.

Raya ist unser liebstes Fotomodell.

Viele Grüße
Julia und Markus


10. Oktober 2015


Raya wurde vermittelt! Sie war anfangs noch etwas skeptisch gegenüber den Stufen im Treppenhaus. Aber ihre Familie ist sich sicher, dass das noch wird. "Wunderschön und lieb ist sie jedenfalls."

Sie wurde dann am ersten Abend hoch getragen und am nächsten Tag wurde erst einmal Treppen steigen geübt. Ohne Leine ging es dann sogar schon.


 

Juli 2015


Raya (geb. ca. 2012) ist eine hübsche schwarze Schäferhund-Mischlingsdame mit ganz glänzendem Fell. Sie hat große, stehende Ohren und einen kleinen weißen Fleck auf der Brust. Auch die Fußspitzen von Rayas Hinterpfoten sind weiß.

 

Raya versteht sich sehr gut mit den anderen Hunden in ihrem Auslauf. Sie sind alle ungefähr im selben Alter und spielen schön miteinander. Menschen mag sie auch sehr gerne und lässt sich streicheln.

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Ory ist von klein auf im Tierheim - ihr größter Wunsch zu ihrem 1. Geburtstag: ein eigenes Zuhause! Ory soll endlich aufholen dürfen, was sie in ihren ersten Lebensmonaten verpasst hat...

 

Bruno ist kein ganz junger Hüpfer mehr und hat schon einiges mitgemacht, zu seinem Glück ist er aber im Tierheim in Schumen gelandet, wo er nun darauf wartet, entdeckt zu werden.

 

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