Neri (weibl., geb. ca. Februar 2021) - ist noch ein kleines Angsthäschen...

 

Neri hat einen Paten gefunden. Vielen Dank dafür!

 

 

Welpen sind süß! Welpen bringen sehr viel Freude ins Haus, sind gleichzeitig aber auch mit sehr viel Arbeit verbunden und fordern Adopanten sehr. 

 

Erfahrungsgemäß benötigen Welpen im Vergleich zu erwachsenen Hunden eine längere Zeit, stubenrein zu werden. Man muss sie liebevoll, aber konsequent erziehen und sie behutsam an viele Außenreize heranführen. Man darf die Arbeit mit Welpen und die Verantwortung diesen kleinen Hunden gegenüber nicht unterschätzen, weshalb wir Welpen nicht an Familien mit Säuglingen oder Kleinkindern vermitteln.  

 

Sie bekommen mit einem Welpen letztendlich ein weiteres „Kind“ ins Haus, dem man gerecht werden muss.

 

 

10. September 2021

 

 

29. August 2021

 

 

27. August 2021

 

 

19. Juli 2021

 

Die kleine Neri ist ein weiteres, süßes „Gang-Mitglied“ in der Vierergruppe, die ihren Weg ins Tierheim in Schumen gefunden hat. Ihr Geburtsdatum wir ca. auf Ende Februar 2021 geschätzt, Neri ist also mit ihren 5 Monaten wirklich noch ein kleines Würmchen. Außerhalb des Tierheims hat Neri also noch nicht viel kennengelernt, mal abgesehen von 1-2 kurzen Spazierrunden außerhalb des Tierheims. Wir versuchen die Welpen und Junghunde früh an Halsband und Leine zu gewöhnen, damit ihnen dies nach einem Umzug in ihr neues Zuhause nicht fremd ist. Neri fand das aber noch ziemlich unheimlich und war mit der Situation noch sehr überfordert. Aber das kennen wir von einigen Welpen und Junghunden und mit etwas Übung und Geduld haben es bisher alle erlernt! :- ) 

 

Neri gehört zu den zurückhaltenden Welpen in ihrem Auslauf. Sie kommt von sich aus nicht auf den Menschen zu, das ist ihr noch zu unheimlich. Sie durfte bisher auch noch nicht erleben, wie es ist, wenn man einem Menschen vertrauen kann. Leider bleibt für Vertrauens-und Bindungsarbeit, die gerade in den ersten Monaten eines Hundelebens so wichtig ist, im Tierheim leider einfach keine Zeit. 

 

Aber auch die kleine Neri wird mit entsprechender Geduld, Einfühlungsvermögen und positiver Bestärkung schnell ein viel aufgeschlossenerer und lebensfroher Hund werden. Für Neri wünschen wir uns einen ruhigeren, kinderlosen Haushalt mit Menschen, die bereits über etwas Hundeerfahrung verfügen. Ein ländliches Zuhause wäre ebenfalls von großem Vorteil. 

 

Neri wird sicher etwas Zeit brauchen, um anzukommen und sich in einem „modernen“ Haushalt zurecht zu finden. Aber ganz ehrlich, gibt es etwas Schöneres, als einem Hund dabei zuzusehen, wie er immer offener und selbstbewusster wird?

 

Der Besuch einer Hundeschule und eine gute Mischung aus gezielter Förderung, aber eben keiner Überforderung, sind hier besonders empfehlenswert. 

 

Neri lebt zusammen mit anderen Welpen in einem Auslauf. Da ist immer was los! In Hochzeiten wird getobt, gejagt, manchmal auch etwas gezankt. Alles, was zu einer Sozialisierung eben dazu gehört. Sie ist absolut sozialverträglich und kommt gut mit den anderen Hunden in ihrem Auslauf zurecht.

 

Neri würde am liebsten sofort das Tierheim verlassen, vor allem dann, wenn sie wüsste, was da alles auf sie wartet: ein weiches Körbchen, lange Spaziergänge und vor allem IHRE Menschen, die immer für sie da sind – in guten wie in schlechten Zeiten. 

 

Neri ist geimpft, gechipt und wird kastriert, wenn sie alt genug dafür ist. 

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für unsere süße Neri haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

23. Juni 2021

 

 

1. Mai 2021

 

 

 

28. März 2021

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Avalon wartet seit mittlerweile über 2 Jahren im Tierheim. Diese Zeit hat der liebe Rüde genutzt um Vertrauen zu uns Menschen aufzubauen. Nun möchte er endlich seinen Zwinger verlassen und in seinem ersten richtigen Zuhause ankommen.

 

 

Amba hatte großes Glück und durfte schon vor einiger Zeit eine Pflegestelle in Deutschland beziehen. Sie öffnet sich dort Schritt für Schritt und erkundet ihre neue Welt. Zu gerne würde die zurückhaltende Hündin endlich richtig ankommen - dazu fehlen Amba nur noch ihre Menschen.

 

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